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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Kontaktfelder literarischer und gelehrter Kommunikation im Kulturraum Hessen-Thüringen im Mittelalter. Bericht über eine Fachtagung auf Gut Willershausen/Herleshausen vom 11. bis 13. Oktober 1998

    Stephan Müller
    …Sündenbocks eine verbindende Beschreibungsebene fand. Den chronologischen Schritt ins späte Mittelalter machte Bettina Marquis (München). Sie stellte, als… …die anzunehmenden Rezipienten, ins Leere greifen. Sichtbar wurde vielmehr eine vielseitige Produktionsleistung Rothes, der in verschiedensten… …Fallbeispielen ins Gespräch zu bringen. Entscheidend war dabei der Kontakt mit etablierten Formen der sozialgeschichtlich operierenden Literatur- und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Joel B. Lande: Persistence of Folly. On the Origins of German Dramatic Literature, Ithaca: Cornell University Press 2018.

    Stephan Kraft
    …mehrere Auslassungen oder zumindest irritierende Marginalisierungen ins Auge, die darauf hindeuten, dass das zentrale Interesse des Verfassers am Ende… …gesehen mithin primär als Argumentreservoir für das spezifische Verständnis der beiden Dramen, die nun ins Zentrum gerückt werden. Zu Beginn folgen drei… …forteilenden Adam durch ein Fenster. Adam werde dadurch ‚gerahmt‘ und gleichsam künstlerisch domestiziert, woraufhin man ihn in einer entschärften Variante ins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Oliver Grill: Die Wetterseiten der Literatur. Poetologische Konstellationen und meteorologische Kontexte im 19. Jahrhundert, Paderborn: Wilhelm Fink 2019.

    Dr. Stephanie Langer
    …Wettervorhersage ins Zentrum moderner Zukunftskonzepte“ (ebd.) und damit des unsicheren Erwartungshorizonts der Moderne führt. Dieser ist, das hat Reinhart Koselleck… …, ins Verhältnis und reflektieren dabei kritisch ihre eigene Ordnungsleistung. Das Wetter hält im 19. Jahrhundert eine wesentliche Reflexionsfigur für das… …wieder in das Erzählen einbricht: „Die Kette der Narration zerbricht dort, wo das Wetter ins Spiel kommt“ (S. 139). Diese nicht zuletzt an Albrecht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2022

    Lena Kugler: Die Zeit der Tiere. Zur Polychronie und Biodiversität der Moderne, Konstanz: Konstanz University Press 2021.

    Dr. Patrick Stoffel
    …her- und dargestellten Tieren wie den beiden Ozelots handelt das Buch von Lena Kugler. Das ist der erste Punkt, der ins Auge fällt, überrascht und –… …des Menschen abzielt, erfüllt es letztlich doch das zentrale Kriterium für Animal Studies, die diesen Namen verdienen: dass die Argumente, die ins Feld… …Gattopardo“ (postum 1958) ins Deutsche verfügt. Lena Kugler nimmt in ihrem Buch ganz konkret, aber auch im übertragenen Sinne Ozelots in den Blick: Sie liest…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Bernd Neumann: Franz Kafka. Aporien der Assimilation. Eine Rekonstruktion des Romanwerks

    Ulrich Plass
    …verbaler Antisemitismus jederzeit ins Pogrom münden kann, ist überhaupt nur möglich durch den Schutz durch juristische und politische Macht. Die Macht des… …am „Process“ beigetragen, doch bleibt auch der Perspektivwechsel vom Privaten ins Politische der Logik der Biografie treu. Neumann erklärt nämlich, der… …dieser Reduktionismus wenig ins Gewicht. Neumanns Erläuterungen etwa zum 1906 vom Berliner Rechtsanwalt Arthur Nussbaum ausführlich beschriebenen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Sven Schöpf: „Schrift […] fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke“. Die buchmediale Visualität von Walter Benjamins Ursprung des deutschen Trauerspiels, Bielefeld: transcript Verlag 2022.

    Hamed Taheri
    …und der Nachgeschichte zugleich ins Spiel. Benjamin nennt diesen dem Ding immanenten Begleiter „Strudel“. 4 Von hier aus postuliert Schöpf den doppelten… …auf der Bühne (des typographischen Theaters Benjamins) erscheinen, wo die Kategorien der Reformation und des Barock zugleich ins Spiel kommen und… …. Dennoch hat Schrift nichts Dienendes an sich, fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke. Ins Gelesene geht sie ein als dessen ‚Figur‘. Die Drucker, ja die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Costard: Spätmittelalterliche Frauenfrömmigkeit am Niederrhein. Geschichte, Spiritualität und Handschriften der Schwesternhäuser in Geldern und Sonsbeck

    Helmut Tervooren
    …angesprochen. Die beiden niederrheinischen Kleinstädte liegen zwar heute in Deutschland, allerdings in einem Gebiet, das noch bis ins 17., z.T. noch bis ins 18… …bis ins 18. Jahrhundert hinein die geistlichen Betreuer des Gelderner Hauses. (Indem Costard Materialien zu den Beichtvätern der Konvente zusammenstellt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Sonja Glauch, Die Martianus-Capella-Bearbeitung Notkers des Deutschen. Band I: Untersuchungen, Band II: Übersetzung von Buch I und Kommentar, Niemeyer, Tübingen 2000 (MTU 116/117), IX und 655 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …wörtlich ‚übersetzten‘ Martian-Text und den freier ins Althochdeutsche ‚umgesetzten‘ Kommentarquellen zu unterscheiden. Das gilt vor allem für die zentrale… …signalisierten Quellentexte sind nur zitiert, wenn Kings Nachweise ergänzt oder korrigiert werden müssen. Ich kann hier nicht ins Detail gehen, will aber… …, zumindest hätte die Edition von Masser in die Bibliographie aufgenommen werden müssen. Aber das fällt nicht ins Gewicht.) Schließlich wird der Inhalt beider…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Der Tod ein Traum. Methode und Grenzen der Literatur in Kafkas Erzählung „Ein Traum“

    Marcel Krings
    …auseinander. 7 Indes verwundert, dass sie trotz der vermeintlichen Klarheit der Erzählung manches im Dunkeln belassen. Darüber etwa, warum einer freiwillig ins… …ka habe semiotisch die diskontinuierliche Folge „wechselnder Verhältnisse von Körper und Schrift“ 10 ins Werk gesetzt, poststrukturalistisch von der… …Palette freudscher Traumdeutung 12 grundiert. Psychoanalytisches dominierte im Folgenden. Das Versinken Josef Ks. ins Grab sei als „Regressionswunsch“ 13… …Ferne […] einen frisch aufgeworfenen Grabhügel ins Auge, bei dem er Halt machen wollte“ (295f.). Der natürliche Tod beendet Reise und Leben. Josef K.s… …gedeckte Tendenz zur ‚Biographisierung‘ in der Kafka-Forschung. 25 Zum Motiv der ‚navigatio vitae‘ vgl. Manfred Frank: Aufbruch ins Ziellose, in: Ders… …erreichen. 30 Im Dienste reiner Erkenntnis stehend, will diese absolut-ethische Literatur die Welt „ins Reine, Wahre, Unveränderliche heben“ (KKAT 838). Dazu… …eigene „Selbstmordlust“ (KKAT 637) ins Bild fassen: Immerfort die Vorstellung eines breiten Selchermessers das eiligst und mit mechanischer Regelmäßigkeit… …ästhetische Prozess kommt zum Erliegen: K. begreift nicht recht, dass er ins Grab steigen soll. Dass er durch Kunst sterben wird, ist ihm neu, und den Bleistift… …hilft derlei Perspektive nicht. Wie soll es weitergehen? Immer noch denkt K. nicht daran, ins Grab zu steigen. Doch die Kunst muss den Tod nach sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2023

    Liste eingesandter Bücher

    …, Felix: „ins Sprachdunkle“. Theoriegeschichte der Unverständlichkeit 1870– 1970, Göttingen: Wallstein 2021 (= Philologien. Theorie – Praxis – Geschichte…
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