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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 4 K: Tragödien – Frühe Prosa 1820–1831. Kommentar. Bearbeiter Elke Richter unter Einbeziehung der Vorarbeiten von Karl Wolfgang Becker. Akademie Verlag, CNRS Edition, Berlin, Paris 1996.

    Robert Steegers
    …Seitengestaltung ins Auge. Ferner ist, um noch ein Wort zu den Äußerlichkeiten zu verlieren, im Vergleich zu den HSA-Bänden aus den Zeiten der Deutschen… …, statt den als gesichert geltenden Stand der Forschung zu dokumentieren, gegen die erklärte eigene Absicht ins Spekulieren gerät: Statt schlicht zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Sprachhelden und Sprachverderber. Dokumente zur Erforschung des Fremdwortpurismus im Deutschen (1478–1750), ausgewählt und kommentiert von William Jervis Jones; Berlin/New York (Walter de Gruyter) 1995 (Studia Linguistica Germanica 38, hgg. Von Stefan Sonderegger und Oskar Reichmann), 687 Seiten, gebunden.

    Reinhard Olt
    …sprachlicher Entlehnungen bieten, welche mit Ideen, Sachen und Werten seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ins Deutsche gelangten und entweder übernommen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Zensur wird Literatur: Fiktionale Fußnoten in Irmtraud Morgners Lügenroman „Die wundersamen Reisen Gustavs des Weltfahrers“ (1972)

    Christine Weder
    …den wissenschaftlichen Umgang mit Literatur ins poetische Spiel mitverstricken, aktualisiert Literaturtraditionen von besonderer Konjunktur um 1800… …intertextuelle Verbindung28 , sowie eine verstärkte Einbindung der Fußnoten-Kommentare ins Lügenromanhafte. Letzteres geschieht entgegen dem Untertitel… …mutwillig ins literarische Verfahren mitzuverstricken. II. *Fußnote: „Lügengeschichten bedeuten nicht.“ Die Rede von „Kommentaren“ ist bei den Fußnoten des… …ist und bleibt (dies übrigens im Unterschied zu Wieland, wo die meisten Literaturverweise nicht ins Leere, sondern tatsächlich in die Bibliothek führen)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Die Lesegesellschaft

    Ein Grenzobjekt der Spätaufklärung
    Harun Maye
    …bisherigen Forschung zur Lesegesellschaft, die die Deutungsspielräume des Materials hervorhebt und dessen Ambivalenzen ins Spiel bringt. Research has so far… …Lesegesellschaft, die die Deutungsspielräume des bereits bekannten Materials hervorhebt und dessen Ambivalenzen deutlicher ins Spiel bringt, als das bisher geschehen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Katrin Graf, Bildnisse schreibender Frauen im Mittelalter, 9. bis Anfang 13. Jahrhundert, Schwabe und Co, Basel 2002, 298 Seiten und Abb.

    Ursula Peters
    …Frauenforschung und Mediengeschichte, von Geschlechtertheorie und Autorschaftskonzepten. Ausgehend von dem Befund, dass sich bis ins 13. Jahrhundert in… …mittelalterlicher Schriftkultur, Textentstehung und genderspezifischer Autorschaftskonzeptionen in weit ausgreifenden Überlegungen erörtert werden. Sie führen ins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Erinnerungsarbeit und Geschichtspolitik. Die Modellierung der Befreiungskriege in der Erzählprosa zwischen Restauration und Vormärz (1815–1848)

    Dirk Göttsche
    …nationaler Einheit ins Zentrum rücken. Drawing on current research into cultural memory and remembrance, this article explores the largely unknown story of the… …Kriegsjahre seit 1792, die mit den Befreiungskriegen enden, bis ins mittlere 19. Jahrhundert hinein „als die Katastrophe schlechthin“ erinnert; 23 noch die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Eilharts „Tristrant“ in den nideren landen?

    Ein polychromes Minnekästchen im Victoria and Albert Museum, London
    Henrike Manuwald, Nick Humphrey
    …der Zorn Markes auf Melot ist durch dessen Bedrohung mit dem Schwert eindrücklich visualisiert. Schließlich fällt der imposante Gabelbart Tristans ins… …, vermutlich um ihn ins Wasser zu werfen. Dafür sind keine Textquellen bekannt (vgl. dazu Sherman und Loomis [Anm. 8], S. 54; Doris Fouquet: Wort und Bild in der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Liste eingesandter Bücher

    …. Intermediale Diachronien vom 19. ins 20. Jahrhundert, Ergon, Würzburg 2014 (Literatur – Kultur – Theorie, Bd. 20). Häntzschel, Günter: Sammel(l)ei(denschaft)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …„Faust II“ .................................. 191 Constantin Sonkwé Tayim: „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“. Krieg und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …Volksliedersammlung „Deutscher Liederhort“. Dort findet sich im zweiten Band unter der Überschrift „Niederdeutscher Spielmannsreim“ folgendes Lied, das ins 13… …Böhme selbst in Frage gestellten Übertragungsversuches wurde abgesehen“. 5 Neben dem Liedtext steht bei Lang zusätzlich folgende Übersetzung ins… …dritte Rolle ins Spiel, was mir nicht gut aufzugehen scheint. 18 Schmidt [Anm. 6], S. 25; Carmassi, Katalog [Anm. 8] liest: „An (?) dich (?) min (?) herze… …, was von der Form der Neumen her zur Datierung des Inserates ins 13. Jahrhundert passt. Von der Metrik her sind beide Strophen identisch (Schema: 4a /… …beigesteuert hat. 99 Norbert Kössinger Abschließend seien noch zwei weiterführende Überlegungen angestellt: 1. Ins Auge fällt, wie bereits gesagt, das enge… …, die aus dem Hochdeutschen ins Niederdeutsche gewandert ist und liegt uns hier möglicherweise eine Art Entwurf einer Übersetzung aus dem hochdeutschen… …Thüringisch ins niederdeutsche Elbostfälisch vor? Oder ist der Weg umgekehrt vom Niederdeutschen zum Hochdeutschen? 26 Wir wissen es nicht. Aber die… …deutscher Literatur des Mittelalters aus dem thüringischen Raum“ finden. Eher ins Westfälische bzw. ins Ostfriesisch-Oldenburgische verweist die Schreibung…
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