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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Aspekte der Marienlyrik um 1800: Schlegel - Novalis - Hölderlin

    Achim Geisenhanslüke
    …feiern und nicht soll einer Der Rede Schönheit mir Die heimatliche, vorwerfen, Dieweil ich allein Zum Felde gehe, wo wild Die Lilie wächst, furchtlos, Zum… …zu entschuldigen. 18 Dass er „Zum Felde gehe“, um dort die Lilie Maria zu finden, verbindet sich mit der Vorstellung von der 15 F. Hölderlin: An die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Der Held im Wald der Stimmen. Zur programmatischen Dialogizität des "Wigalois"

    Matthias Standke
    …Wiedergabe in Anlehnung an Valentin Vološinov auch „Textinterferenzen“. Sie gehe auf die „personale Subjektivität“ (S. 177) gegenüber dem Erzähler zurück und… …sie „impliziert nicht automatisch jene agonalen Strukturen, […] wie […] Dialogizität“ (S. 179). Insofern gehe ich nicht von Lüge oder unzuverlässigem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    "Wer hat dich, du schöner Wald...?" Kitsch bei Musil - mit Blick auf den "Mann ohne Eigenschaften"

    Norbert Christian Wolf
    …Killy: Deutscher Kitsch. Ein Versuch mit Beispielen, 7. Aufl., Göttingen 1973, S. 10 u. S. 14: Bei literarischem Kitsch gehe es nicht darum, „eine… …Geschehenen“ erhalten; ihr fortschreitender Wahnsinn, in dem sie „Dämonen als ihre Diener“ wahrnimmt, gehe dabei einher mit ihrer zunehmenden Stilisierung eines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Beneckes, W?rterbuch zum Wigalois? und die Lexikographie des Mittelhochdeutschen

    Yoshihiro Yokoyama
    …seiner Zeit zu veranschaulichen. Zum Abschluß gehe ich kurz auf die bedeutsamen Fragen ein, die sich aus Beneckes Praxis für den gegenwärtigen Stand der… …‚Wigalois‘ gehe ich im vorliegenden Aufsatz nicht ein; vgl. dazu Magdalene Lutz-Hensel: Prinzipien der ersten textkritischen Editionen mittelhochdeutscher…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Das literarische Ich als Seismograph oder von der Objektivität der Subjektivität. Zu Börnes früher vormärzlicher Erzählprosa

    Bernhard Budde
    …Falsch und Heuchelei alles“, vom Persönlichsten bis hin zum Allgemeinsten, niederzuschreiben, was einem „durch den Kopf gehe“, ist seine ironische Brechung… …eine ironische Perspektive entwickeln. Sie wird durch den Abschiedssatz „Ich gehe zu streiten für die gute Sache“ (1,667) nicht wirklich durchbrochen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Varianz und Interpretation. Die vier Fassungen des minneprogrammatischen Walther-Liedes 27

    Ralf-Henning Steinmetz
    …Frage gehe ich im folgenden am Beispiel des Walther-Liedes 27 nach, das zwar in der Forschungsliteratur viel zitiert, aber selten als Ganzes in den Blick… …überhaupt noch der Autor Walther von der Vogelweide sichtbar? Ich gehe dieser Frage nach, indem ich jede der vier handschriftlichen Fassungen für sich und im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Vom Klang zum Bild

    Zur impliziten Medialität der Tristan-Fabel in Mittelalter und früher Neuzeit
    Christiane Ackermann
    …Medien- wechsel Klanglichkeit in Bildlichkeit umschlägt bzw. neue Formen der Bild- lichkeit evoziert. Ich gehe in drei Schritten vor: Ausgangspunkt ist die… …, das sprachliche Zeichen gehe ganz im Klang auf, der das Thema der Liebe sinnlich-unmittelbar vergegen- wärtige. 8 Die Narration strebe dagegen die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Ransmayrs Medien. Kartografie, teleskopische Beobachtung und Weltbeziehungen in "Der fliegende Berg" und "Atlas eines ängstlichen Mannes"

    Christoph Schaub
    …sich auf […] ich gehe weiter und weiter hinaus und sage: Ich bin nicht das Zentrum, aber ich bin mittendrin. Dabei ist es gleichgültig, ob ich einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2022

    Jenseits des Schwarz-Weiß-Denkens

    Intersektionale Perspektiven in aktuellen Romanen afrodeutscher Autorinnen (Jackie Thomae, Olivia Wenzel)
    Stefan Hermes
    …Ausdruck“ (K 281). Eine solche „Naturalisierung“ ist ihm keineswegs geheuer; ihm gehe es um nicht mehr und nicht weniger als „ein Spiel mit der Identität“ (K…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    Edition und poetologische Reflexion

    Axel Gellhaus' Beitrag zur theoretischen Fundierung der Editionsphilologie
    Gunter Martens
    …sie selbst in die Fremde gehe und dadurch selbst eine andere Qualität annehme – eine „durch die Geschichte erzwungene Mutation des Sprechens und der…
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