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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    „Das neue Deutsch“ – Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex

    Eine vergessene Reimrede aus dem Liedersaal-Codex
    Eberhard Nellmann
    …. man gicht, ainer hab ‚undertrucket‘ 35 dem andern, dez er gewaltig ist. wer niempt fürcht, der fürcht ‚ain fist‘. ich han gehört wol dristunt licht, das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Dis gelt ist ouch den burgern genzlich vergulten

    Christoph Landolt
    …geschwullen, so nim Hüenerträck. (18. Jh., Emmentaler Arzneibuch [Kt. Bern]; Id. XIII 747/8) Im Heuwet, der Ern und im Emdet han ich ’s Meiers g’hulfen . (1883…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    vnd machet ſie mit geſehenden augen blind. Zum Problem von Editionen als Datenquelle für sprachhistorische Untersuchungen

    Klaus-Peter Wegera
    …re | Begvnder wider in [Gawein] han) beginnt und auf die eigentlich erlösende Stelle in vv. 7470 ff. zuläuft. Erst mit der Nennung ihrer Namen werden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Zu nah am Text

    Anmerkungen zum Bildprogramm und kritischen Text des „Sigenot“
    Walter Kofler
    …sigenot owe wie nohe wz mir der dot al von dem heilt beschehen solt ich ez kein lenge han getriben werlich ich mie ste sin bliben daz wil ich ym vergehen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Auf dem Weg zu einer verlässlichen Ausgabe von Max Frischs Roman „Homo faber“

    Klaus Müller-Salget
    …, ihre Verbindung mit dem opportunistischen Pseudokommunisten Piper, die Debatte über „Gott“), Hf 152, Absatz 2 – Hf 154,30 (Han- 291 Klaus Müller-Salget…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Autorbilder in volkssprachigen Handschriften des Mittelalters. Eine Problemskizze.

    Ursula Peters
    …. 1. 19 Der setzt ein: Ich han getiht die redde starch (V. 1). 20 Er beginnt V. 11403 mit einem Dank an Gott, der dem Verfasser dazu verholfen habe: daz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FALSCHE BRAUT: IMPERATIVE FEUDALER HERRSCHAFT IN TEXTEN UM 1200

    Zur Instrumentalisierung des nudus consensus in den sogenannten ‚Spielmannsepen‘
    Monika Schulz
    …sein weib. / nu sag dem fursten hochgemuot, / mein leib und auch mein guot / sul im werden untertan, / an Jesum Crist will ich gelauben han‘ (vv…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Verletztende Worte – verstümmelte Körper. Zur doppelten Logik spätmittelalterlicher Kurzerzählungen

    Christian Kiening
    …; / den leib sölt si verlorn han (vv. 486 f.). Doch trotz der damit hergestellten Rechtsförmigkeit bleibt ein Mangel an axiologischer Eindeutigkeit. Er…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Vom Ende des Tauschs

    Natur und Gesellschaft im spätmittelalterlichen „Veilchenschwank“
    Monika Schausten
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Der Körper der Königin: Zum Verständnis der Dido-Figur in Heinrichs von Veldeke „Eneasroman“

    Jonathan Seelye Martin
    …han gitan (v. 2034 f., Hervorhebung J.S.M.). 61 Diese Schuldzuweisung mag verwundern, denn die Initiative beim Geschlechtsakt ging klar von Eneas aus…
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