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1065 Treffer, Seite 2 von 107, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Adalbert Stifter: Werke und Briefe: Historisch-kritische Gesamtausgabe. Hg. v. Alfred Doppler und Wolfgang Frühwald. Bde. 1/1–1/6, 1/9, 2/2–2/4, 4/1, 5, 8/1

    Hartmut Steinecke
    …sehr viel teurer, als in einem ersten Entwurf projektiert. Freilich entwickeln die Projekte dann eine Eigendynamik. Wenn erst einmal die erste Million… …abzubrechen, weil man damit sich selbst bestätigen würde, daß der Erstantrag nicht genau genug geprüft und die ersten Verlängerungsanträge mehr aufgrund von… …sinnvollerweise erst erscheinen werde, wenn die ersten Apparat- und Kommentarbände vorlägen. Das ist nun, nach etwa 20 Jahren, der Fall. Stifter ist zwar nie zu… …. Dies betrifft sogar den Titel der ersten Bände, „Studien. Journalfassungen“ (und damit pikanterweise die erste Zeile der gesamten Ausgabe); er wird nun…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/1998

    Hans Ruef, Sprichwort und Sprache. Am Beispiel des Sprichworts im Schweizerdeutschen. Berlin, New York 1995 (= Studia Linguistica Germanica 1995).

    Harald Burger
    …Germanica 1995). Das Buch enthält zwei ungleichgewichtige Teile: einen ersten, kürzeren, der theoretische Überlegungen zum Sprichwort enthält, und einen… …zweiten, umfangreicheren, mit einer Sammlung schweizerdeutscher Sprichwörter. Dabei sollen die Reflexionen des ersten Teils dazu dienen, den empirischen… …kann. Um zu verstehen, wie Ruef zu seinem parömischen Grundstock gelangt, muß der Gedankengang des ersten Teils der Arbeit rekapituliert werden. Der Verf… …gewünscht. Zwar werden im ersten Teil die schweizerdeutschen Sprichwörter als Beispiele für die theoretischen Reflexionen herangezogen, doch findet man – mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Die Hessische Passionsspielgruppe: Edition im Paralleldruck, hg. v. Johannes Janota, Bd. 1: ‚Frankfurter Dirigierrolle‘ – ‚Frankfurter Passionsspiel‘, mit den Paralleltexten der ‚Frankfurter Dirigierrolle‘, des ‚Alsfelder Passionsspiels‘, des ‚Heidelberger Passionsspiels‘, des ‚Frankfurter Osterspielfragments‘ und des ‚Fritzlarer Passionsspielfragments‘. Tübingen: Niemeyer 1996. XIV+430 S. ISBN 3-484-19081-7

    Cora Dietl
    …Forschungsdesiderat. Johannes Janota hat mit dem vorliegenden ersten Band seiner Ausgabe der hessischen Passionsspiele Entscheidendes geleistet. Seine Intention war… …bringen. Der Band teilt sich in zwei Teile. Im ersten ist die FD zunächst diplomatisch abgedruckt, dann ediert. Der zweite Teil liefert eine Edition des FP…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
    …Erzählen in der ersten Person ist in der mittelhochdeutschen weltlichen Literatur nicht verbreitet. Zwar ist die erste Person eine konventionalisierte… …Erzählperspektive der Minnerede, doch deren Ich-Erzähler sind zumeist nicht autodiegetische, d.h., sie erzählen zwar aus der ersten Person, aber nicht von sich selbst… …gattungstheoretische Frage. I. Erste weltliche mittelhochdeutsche Ich-Erzählungen Die ersten weltlichen mittelhochdeutschen Ich-Erzählungen sind Strickers „Frauenehre“… …leitet einen umfänglichen diskursiven Teil, nämlich ein Lob der Damen, nur ein. Die ersten Verse des Textes versetzen das erzählte Geschehen zwar in die… …Ich-Erzählungen wie den hier besprochenen und den berühmten Romanen in der ersten Person liegt, die im 17. Jahrhundert entstehen. 23 Die Minnelehre des Johann von… …Personalisierung und Konkretisierung der Person des Erzählers 24 ist die „Minnelehre“ ein typischer Repräsentant der ersten deutschsprachigen Erzählungen mit… …Bezug auf die ersten homodiegetischen Erzähler spricht Glauch von „Erzählern ohne Stimme“: Somit sind die Ich-Erzähler als Erzählende schwach profiliert… …lyrischen Ichs. Zu einem Liedtyp der gedruckten Liedersammlung aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Erhart Öglin, Peter Schöffer, Arnt Aich, Christian… …. Würde der textinterne Erzähler auf den Autor nicht als anderen verweisen, sondern in der ersten Person sprechen, so würde der, der den „Armen Heinrich“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Friedrich Hebbel, Briefwechsel 1829-1863. Historisch-kritische Ausgabe in fünf Bänden (Wesselburener Ausgabe). Hg. v. Otfried Ehrismann, U. Henry Gerlach, Günter Häntzschel, Hermann Knebel und Hargen Thomsen. iudicium verlag, München 1999.

    Norbert Oellers
    …stiefmütterlich, so daß er sich heute mit einem Platz im Halbschatten zufrieden geben muß. Auch an den Tagebüchern, die seit ihrem ersten Erscheinen (1885/87) viele… …, davon 50 aus der Feder des Dichters. Die Zahl derer, mit denen er nachweislich korrespondierte, beträgt nahezu 400. Die ersten zehn erhaltenen Briefe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Anja Keith, Detlev Schöttker (Hg.): Ernst Jünger – Joseph Wulf: Der Briefwechsel 1962–1974, Frankfurt/Main: Vittorio Klostermann 2019.

    PD Dr. Matthias Schöning
    …Auschwitz und nach erfolgreicher Flucht aus einem Todesmarsch im Februar 1945 einer der ersten Historiker und Dokumentaristen der nationalsozialistischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2024

    Literarische Bedeutsamkeit.

    Figurationen bedeutender Unschärfe
    Philipp Pabst, Moritz Baßler
    …, Münster I. Wie Texte als Zeichengebilde Bedeutung herstellen, ist uns als Literaturwissenschaftler:innen vertraut. 1 Man hat uns das bereits in den ersten… …, ‚etwas gewichtig Wirkendes‘, wie der Duden angibt. In dieser Form hat er auf den ersten Blick wenig mit den Mehrdeutigkeiten des Literarischen zu tun…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Kathryn Starkey, Reading the Medieval Book. Word, Image, and Performance in Wolfram von Eschenbach’s Willehalm, University of Notre Dame Press, Notre Dame, Indiana 2004 (Poetics of Orality and Literacy), 239 Seiten (mit Abb.)

    Henrike Manuwald
    …Buch bildet den ersten Band der neuen Reihe „Poetics of Orality and Literacy“ der University of Notre Dame Press. In Entsprechung zu diesem Reihentitel… …ersten Teil der Studie kommt Starkey zu vielen außerordentlich erhellenden Beobachtungen. So legt sie in Chapter 2 (S. 23–46) überzeugend dar, welche Rolle…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Technischer Fortschritt als menschheitlicher Progress?

    Reiseberichte über das Bergwerk von Falun zwischen Aufklärungshoffnung und Aufklärungsskepsis
    Regina Hartmann
    …Aufklärungsskepsis von Regina H a r t m a n n , Potthagen Der Beitrag lässt deutlich werden, dass die Berichte über das Bergwerk von Falun, die auf den ersten Blick… …gewissermaßen als ‚Vor-Urteil‘ steuert. Daher interessiert zunächst die Frage, mit welchem ‚Vorwissen‘ die ersten beiden Reisenden, Johann Christian Daniel… …Ausländer, dass er sie kennen gelernt hat. Für die ersten beiden Berichte von Schreber 12 und Beckmann – der erste war Naturforscher, Arzt und Erlanger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Sean Franzel (Hg.): Writing Time. Studies in Serial Literature, 1780–1850

    Florian Gödel
    …: François Rabelais beschloss 1532 den ersten Teil seines Zyklus „Pantagruel et Gargantua“ mit einem Hinweis auf die herbstliche Weinlese und versprach eine… …ersten Monographie beschäftigen. In „Connected by the Ear“ (2013) analysierte er die spezifische Bedeutung der Vorlesung als Medium einer neuen Pädagogik… …, Evanston (IL) 2013. 616 Buchbesprechungen Im ersten Teil („Tableaux mouvants“) geht es Franzel darum zu zeigen, welche Rolle graphische oder textuelle… …Bertuchs „London und Paris“ am Ende des ersten Teils. Gerade die Karikatur napoleonischen Antikekults ermöglichte dieser Zeitschrift, so der Verfasser, eine… …insofern an den ersten Teil an, als er aufzeigt, wie Jean Paul auf die Formatkonventionen von Zeitungen, Zeitschriften, Anthologien, Taschenbüchern und… …Daguerreotypie) produktiv an die „Tableaux mouvants“ des ersten Teils an. Ausgehend von der Beobachtung, dass sowohl Ludwig Börne als auch Heinrich Heine ihre in…
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