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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2007

    Vom Passen, Tölten und Bearbeiten: Zelter im „Erec“ – Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation

    Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation
    Johannes Spicker
    …kulminiert dieser Aspekt ‚ritterlichen‘ Erzählens, indem horsemanship ein zentrales Attribut gerade der weiblichen Hauptperson bildet. Bereits beim ersten… …zur ersten Pferd-descriptio erkannt, die die Überhöhung der Protagonistin, ihre neu erlangte Idealität und ihren damit verbundenen neuen… …zu sichten, wie Hartmann das ‚Pferdethema‘ seiner Vorlage in den Eingangssequenzen einschließlich der ersten, interpretatorisch kaum berücksichtigten… …Verfahren in nuce. * Hartmann verwendet häufig eine Form von rîten, achtfach14 in den ersten 72 Versen, die den auslösenden Handlungskonflikt bis zum… …entfaltet ihn in der zweiten descriptio nicht nur exzessiv, sondern auch pointiert überspitzt, indem der Erzähler seine ironisierte Bemerkung der ersten… …in einem Erzählzusammenhang, der die Pferdethematik, wie schon im ersten Teil des Romans, reduziert. Chrétien bezieht Pferde durchweg ein. Im Turnier… …Lehre, beim Lob der Tiere von ihrer Herkunft zu handeln. 45 Eingeschoben ist die Sequenz in den ersten Teil der descriptio, der Schilderung des Pferdes… …gerade die Verflechtung dieser Pole charakterisiert Hartmanns engführende Beschreibung. Nicht von ungefähr endet sein Katalog (wie bei der ersten… …ist die bereits in der ersten entfaltete und in der zweiten descriptio enggeführte Hyperbolisierung der Gangart. Im Fluchtpunkt des Tölts erweist sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Alexander Honold: Hölderlins Kalender. Astronomie und Revolution um 1800, Vorwerk 8, Berlin 2005.

    Bart Philipsen
    …Honold vor allem im ersten Teil seiner Arbeit ausführlich belegt, die vielen Wissensordnungen bzw. wissenschaftlichen Diskurse des 18. Jahrhunderts und… …chronologischen Kommentar“ (S. 15). Diese Absicht liegt der Aufgliederung der Arbeit in drei größere Komplexe zu Grunde: in einem ersten Teil werden „an Hölderlins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Antje Büssgen: Glaubensverlust und Kunstautonomie. Über die ästhetische Erziehung des Menschen bei Friedrich Schiller und Gottfried Benn, Winter, Heidelberg 2006.

    Jürgen Brokoff
    …Ästhetik zurückführen lassen, steht jeweils eine Kontinuitätsthese. Für die Vertreter der ersten Kontinuitätsthese steht Schiller – neben Lessing und Herder… …ästhetischer Erziehung im Spannungsfeld von „Kunstautonomie“ und politisch relevanter Wirkungsästhetik verortet. Büssgen gelingt im ersten Teil ihrer Arbeit eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eva-Maria Heinle, Diachronische Wortbildung unter syntaktischem Aspekt. Das Adverb, Winter, Heidelberg 2004 (Sprache – Literatur und Geschichte 26), LXII und 437 Seiten

    Peter O. Müller
    …vom „Wörterbuch der mittelhochdeutschen Urkundensprache“ lediglich die ersten drei Lieferungen benutzen, während heute die Alphabetstrecke A-U vorliegt… …, und auch das „Frühneuhochdeutsche Wörterbuch“, von dem Heinle nur die ersten beiden Lieferungen zur Verfügung standen, bietet heute andere Möglichkeiten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Erika Timm unter Mitarbeit von Gustav Adolf Beckmann: Historische jiddische Semantik. Die Bibelübersetzungssprache als Faktor der Auseinanderentwicklung des jiddischen und des deutschen Wortschatzes, Max Niemeyer, Tübingen 2005, VIII und 736 Seiten

    Gernot Heide
    …dem jeder Jude verpflichtet ist. Methodisch geht Timm von dem ersten gedruckten hebräisch-jiddischen Glossar MM (Mircevess hamišne, Krakau um 1534) aus… …hebräisch-jüdisch(alt)französischen Glossenhandschrift L neben den nachträglich eingefügten jiddischen Glossen der ersten Hand mit Sicherheit vier spätere Hände auszumachen. 475…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Die Tiersymbolik und der Mutter-Vater-Komplex in Stifters „Hochwald“

    Christian Dawidowski
    …die Wärme und Innigkeit der Erzählung, denn diese Charakteristika des Erzählens sind bereits im ersten Teilsatz erwähnt. Also legt die sprachliche Logik… …folgende Untersuchung strukturieren. In den ersten beiden Fragen geht es um die Mutterfiguren der Erzählung, um die Mutter der Schwestern, die Mutter Ronalds… …zum Komplex der Vaterfigur treten. Die abwesenden Mütter Bereits die ersten Textstellen, in denen von einer Mutter die Rede ist, stellen einen… …als das Ebenbild meiner Mutter. In unser schönes fernes Land, sagte er, werden wir zurückkehren, dort wolle er es heben zu einem der ersten der Welt… …harten Winter des Waldes, und erlebt dann seinen versprochenen Frühling. Habt ihr noch nie schon beim ersten Sonnenblicke, wenn noch kaum Halm und Gras… …Veröffentlichung der Studienfassung weisen darauf hin, dass der Charakter Heinrichs zumindest in Teilen neu konzipiert werden sollte. Im Gegensatz zu der ersten… …: Gab es im Böhmerwald überhaupt Geier? Zur Auflösung der ersten Unstimmigkeit kann eine Textstelle aus dem „Nachsommer“ beitragen, in der ein Geier ganz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Das Theater der Weltgerichtspiele – Tatsachen und Mutmaßungen

    Hansjürgen Linke
    …sowie sekundär in die Augsburger (bairisch-schwäbische: T) und die sächsische Druckersprache (T S ) aus. Zeitlich entstammen sie der ersten Hälfte der… …Sterzinger Malers und Spielführers Vigil Raber zum Bozner Palmsonntagsspiel von 1514 (d. h. zur ersten Tagesaufführung der großen siebentägigen Bozner Passion)… …Linke Publikum umgab sie von drei Seiten. Die vierte Seite, die sich vielleicht an ein Haus anlehnte, war im Berliner und im ersten Luzerner… …Passionsspielaufführung von 1583 43 als auch im Bühnenplan zum ersten Tag dazu 44 Die g(e)mein begreptnuss auf der Brunnen-Brügi, aus der heraus bei Christi Tod am Kreuz… …herab bloß imaginiert werden sollte, bleibt ungewiss. Wenn Christus den Auserwählten schon zu Beginn seiner ersten Lobrede in Aussicht stellt, dass… …allem dem ersten Luzerner Weltgerichtspiel sind, also gerade aus den beiden Stücken, die am Schluss den Empfang der Auserwählten im Himmel auf dem Theater… …, mit deren viermaligem Blasen die Engel in sämtlichen Spielen die Toten erwecken57 und im ersten Luzerner Weltgerichtspiel allein zusätzlich den Beginn… …umschließen. Die Wahl zwischen beiden scheint – jedenfalls im ersten Luzerner Spiel – den Regenten freigestellt 64 , vereinzelt darin sogar beides nebeneinander…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Eric Baker
    …literaturwissenschaftliche Anwendung im ersten Kapital „Rhetorical und natural sublime – Zur Forschungslage“ kurz referiert wird. Eingeführt wurde die Argumentationsfigur… …Lesarten Longins den Hauptfiguren der ersten Hälfte des 18. Jhs. (Bodmer und Breitinger, Pyra, Sulzer, Gottsched und Klopstock) zu. Neben den weniger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Thomas Gloning, Organisation und Entwicklung historischer Wortschätze. Lexikologische Konzeption und exemplarische Untersuchungen zum deutschen Wortschatz um 1600, Max Niemeyer, Tübingen 2003 (Reihe Germanistische Linguistik 242), IX und 471 Seiten

    Werner Besch
    …sprachräumlichen Kriteriums (c). Bei (a) drängt sich der Eindruck auf, dass Gloning hauptsächlich Sonderwortschätze behandelt; man vgl. meine Aufzählung im ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Sängerpolemik und literarischer Selbstbezug in der Sangspruchdichtung: Aspekte der Streitkommunikation

    Margret Egidi
    …betrouch. Des mDste gotes sun die erde an sich klieben. 5 sin tot lost uns von tode. her wolte uns nicht lieben dem lugenere, der die ersten luge louch. Des… …zD schaden bouch. Das Lügenmotiv aus Strophe 1 wird nun in bezug auf den Teufel sehr prononciert wiederaufgenommen (de[r] lugenere, der die ersten luge… …louch, v. 6). Brachte der Teufel die Lüge in die Welt, so steht der in der ersten Strophe Angegriffene in seiner direkten Nachfolge. Analog dazu handelt… …(mit dem Argument des aptum); selten sind Stilparodien wie GA V, 117 G oder V, 120 G (Wachinger [wie Anm. 1], S. 273); im ersten Fall ist dies allerdings… …der seltenen Fälle von Stilparodie und parodistischem Zitat dar 27 : so in den ersten drei Eingangsversen und vor allem zu Beginn des Abgesangs (v…
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