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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Werner Michler: Kulturen der Gattung. Poetik im Kontext 1750–1950, Göttingen: Wallstein Verlag 2015.

    Ralf Klausnitzer
    …Wien angenommen und vom Göttinger Wallstein-Verlag in gewohnt solider Weise zu einem beeindruckenden Ziegelstein gesetzt – will nicht weniger als… …weniger umstandslos eine „epochale Einheit“ (S. 99) erkennt? – Ohne die Reichweite der hier zur Verhandlung stehenden Problemkreise auch nur andeuten zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Frank Kirchhoff: Von der Virgel zum Komma. Die Entwicklung der Interpunktion im Deutschen, Heidelberg (Winter) 2017 (Germanistische Bibliothek, Bd. 61; zugleich Diss. Universität Köln).

    Klaus-Peter Wegera
    …beiden Texte von 1482 weit weniger konsequent interpungieren (vgl. S. 79 ff. zu „Plenarium“ und 141 ff. zu „Conradus“ [gemeint ist Konrad von Megenberg])… …. Sodann benötigen wir vergleichbare Studien zu anderen Textarten, die möglicherweise abweichend interpungieren. Und schließlich wäre es nicht weniger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Luise Kempf: Adjektivsuffixe in Konkurrenz

    Peter O. Müller
    …. 154 Buchbesprechungen -isch, aber auch weniger frequenten Suffixen sowie den neu hinzukommenden Fremdsuffixen an Einfluss verlieren. Die drei folgenden… …, die diesen Anspruch nicht teilen, sind deshalb nicht weniger wissenschaftlich-theoretisch und erklärungsadäquat. Erlangen Peter O. Müller 159…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Astrid Lembke: Dämonische Allianzen. Jüdische Mahrtenehenerzählungen der europäischen Vormoderne, Francke Verlag, Tübingen 2013 (Bibliotheca Germanica, 60).

    Christoph Huber
    …unterschwellig mitführt und weniger komplex als diffus, gewiss auch durch Tabus gehemmt, zum Ausdruck bringt. Der den Rezipienten frei gegebene…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Robert Stockhammer: 1967. Pop, Grammatologie und Politik, Paderborn: Wilhelm Fink 2017.

    Robert Zwarg
    …Vorliebe Gegenstand mal mehr mal weniger erhellender akademischer oder kulturtheoretischer Reflexionen sein kann? Robert Stockhammers Buch stellt einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Alexander Honold, Edith Anna Kunz, Hans-Jürgen Schrader (Hg.): Goethe als Literatur-Figur, Göttingen: Wallstein 2016.

    Claude Haas
    …Goethe-Forschung mittlerweile weniger bekannt ist. 4 Goethe als Figur: Darf, ja kann das 1 Vgl. Karl Robert Mandelkow: Goethe in Deutschland. Rezeptionsgeschichte… …haben mag, weit weniger ,vergnüglich‘ ausfallen als die Mann’schen, zeigt der auf Honold folgende Beitrag Ralf Simons (S. 193–209). Simon lässt sich zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Die Entdeckung von Cumba

    Ein quellenkundlicher Beitrag zu Lenz’ „Der neue Menoza“
    Martin Wagner
    …unter seinen Zeitgenossen kaum bekannt war – noch weitaus weniger sogar als Pontoppidans Menoza-Roman, welcher ebenfalls keine anhaltende Leserschaft in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Christine Weder: Intime Beziehungen. Ästhetik und Theorien der Sexualität um 1968, Göttingen: Wallstein 2016.

    Hanna Engelmeier
    …Sexualtheorien um 1968 vor allem im Wort, weniger aber im Bild stattfand3 , ist eines von Weders Ergebnissen, das vorerst sehr einleuchtet, dem man aber gern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2018

    K

    Sophie Marshall
    …Kategorien ‚Ding‘ und ‚Figur‘ ist hier noch ein weiteres Element auf Ebene der histoire beizugesellen, das bislang weniger im Umfeld der Ding-Theorien13 als in… …Möglichkeit wurde bislang weniger fokussiert – räumlich entziehen; 25 der Begriff der ‚Unverfügbarkeit‘ bringt dies deutlicher zum Ausdruck als die ein… …„‚Sekundärreliquien‘“ 54 , wenn nicht gar „Körperreliquien“ 55 eines Heiligen erwogen wird. Weniger voraussetzungsreich wäre die Schlussfolgerung aus der ambigen Stelle –…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Die Lust zu fabulieren

    Märchenhaftes Erzählen im frühen 20. Jahrhundert
    Sophia Könemann
    …unterschiedlicher Vorstellungen beruhen, zunächst anhand der orientalischen Märchensammlung aus „1001 Nacht“ beobachtet werden, wird damit das weniger rationale… …Vorgängen, Geschehnissen, fabelhaften Begebenheiten wie Sie; vielleicht noch weniger; denn vielleicht spielt Ihre Phantasie erfinderischer und rascher als die…
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