Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2018"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

34 Treffer, Seite 1 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Dorothea Walzer: Arbeit am Exemplarischen. Poetische Verfahren der Kritik bei Alexander Kluge, Paderborn: Wilhelm Fink 2017.

    Michael Niehaus
    …Walzer versucht in ihrer Untersuchung diese rastlose Tätigkeit und diese gegenseitige Durchdringung mit Hilfe der Kategorie des Exemplarischen zu erfassen… …klassischen Sinne geht. Diese Abkehr vom Exemplum ist freilich, wie Walzer weiß, ein Signum der Moderne, zu dem schon die „Essais“ von Montaigne den Weg weisen… …diese Frage durchaus im Blick hat, möchte von „generischen Formen“ (S. 31) statt von „Gattungen“ sprechen, nämlich von „Formen, die aufgrund ihrer inneren… …Nicht-Wissen, der Fragende in den Belehrten und der Rhythmus des Sprechens in die Zäsur des Redeflusses“ (S. 174). Dass diese Verschiebung ins Komödiantische… …Kluges Erzählbänden, seinen Filmen und seinen Fernsehproduktionen bestätigt diese Einschätzung, wie in den vorangegangenen Kapiteln nachgezeichnet wurde… …sie einerseits zu differenzieren sind und andererseits ineinander übergehen, mag man akzeptieren. Aber gibt es genau diese drei Verfahren (bzw. Formen… …systematische Theorie der eingeführten Kategorien zu entwerfen. Sind diese drei Verfahren also 321 Buchbesprechungen nur als ein heuristisches Instrument zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Luise Kempf: Adjektivsuffixe in Konkurrenz

    Peter O. Müller
    …, Boston 2016 (Studia Linguistica Germanica 126), IX u. 340 S. Diese Mainzer Dissertation zur diachronen Entwicklung der adjektivischen Suffixderivation im… …Tokens, für die gilt, dass alle Adjektive attributiv vorkommen. Diese Eingrenzung ist m.E. aber vor allem im Hinblick auf -lich sehr problematisch, denn… …Produktivität gegeben ist. Da auch die bisherigen Arbeiten zur historischen Wortbildung des Deutschen auf diese Frage keine hinreichende Antwort geben, 8 hätte… …abzubilden“ (S. 55). Diese Feststellung ist allerdings in mehrfacher Hinsicht unzutreffend. Zum einen können die in dieser Arbeit konzipierten… …Darstellung geht nicht hervor, dass es mehr als eine desubstantivische Wortbildungsbedeutung gibt, dass diese desubstantivischen Wortbildungsbedeutungen… …dass diese Wortbildungsbedeutung als einzige gegenwartssprachlich signifikant produktiv ist. (Zirkumfixbildungen wie unentrinn-bar sollte man nicht als… …. fruchtbar, brennbar) nicht schema-, sondern exemplarbasiert abgerufen werden? Durch die in dieser Arbeit verwendeten „Vererbungshierarchien“ lassen sich diese…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Sarina Tschachtli: Körper- und Sinngrenzen. Zur Sprachbildlichkeit in Dramen von Andreas Gryphius, Paderborn: Wilhelm Fink 2017 (= zugl. Diss. Universität Zürich).

    Nicola Kaminski
    …kenne, diese Arbeit nicht rezensieren, denn sie bekennt sich explizit (z.B. S. 33) und mit Nachdruck zu der von mir in die Diskussion gebrachten… …„eine seltsame Gabe, aber eine mit viel Herz (und noch mehr Blut)“, und diese Charakterisierung trifft zu: Es ist ein mit Herzblut geschriebenes Buch… …, indistinkt-opake Materie. Angenommen wird, daß diese „gegenläufige[n] Prozesse von Sinnkonstitution und Körperlichkeit, insbesondere körperlicher Desintegration“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Alexander Honold, Edith Anna Kunz, Hans-Jürgen Schrader (Hg.): Goethe als Literatur-Figur, Göttingen: Wallstein 2016.

    Claude Haas
    …Publizistik, Wissenschaft oder Philosophie hinterlassen hatte 1 und während sich die neuere Forschung nach wie vor wesentlich auf diese Bereiche seines… …verhältnis der beiden Autoren macht Kauffmann auf diese Art überzeugend und innovativ lesbar als ein Ringen um „neuartige Formen der Literatur, […] in denen… …sein kann, diese naserümpfend von sich zu weisen, zeigt Polt-Heinzl in einer pikanten Konfrontation der Superlativ-Häufungen bei Zweig und Goethe selbst… …. Auf diese Art hielten gleich beide Autoren jedoch um so energischere Plädoyers für das Goethe’sche Werk. Obwohl Kunz und Cra ˘ ciun untereinander keine… …angesichts der modernen Goethe-Anverwandlung sehr zugute kommt, ist evident. Denn nur auf diese Art kann er ein derart gewaltiges Spektrum an Goethe-Figuren… …ästhetische Noblesse. Diese hält den Band auch dort zusammen, wo ganz unterschiedliche literarästhetische Maßstäbe durchschlagen. Denn es ist kaum vorstellbar…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Tagungsbericht: „Erzählte Ordnungen – Ordnungen des Erzählens“ 20.–22. Februar 2018, Zürich

    Raoul DuBois, Thomas Müller
    …verstehen, die zwischen Konstruktion und Zerstörung eine jegliche Welt zu durchdringen und in ihren vielfältigen Formen des Ordnungsstiftens diese mit Sinn… …weitere Ordnungsstruktur hinzu: Mensch und Kosmos bzw. Welt und Geist, Mikro- und Makrokosmos würden auf diese Weise miteinander verschränkt. Insofern wäre… …strukturierten Syntagma eine Relation von erster und zweiter Tat hinzu und konfiguriere auf diese Weise den Plot der Erzählung. Auf der paradigmatischen Ebene… …Frage stellten, diese aber auch immer wieder zu restituieren erlaubten. Der Befund einer misogynen Semantik sei durch den Blick auf die Mechanismen der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Literarische Unschärfe

    Zu ihrer Poetik und ihrem frühneuzeitlichen Debüt bei Klaj und Brockes
    Christian Metz
    …nutzt sie, um die vermeintlich festgefügte göttliche Ordnung im Widerspiel von Subjektkonstitution und Punktualität der Zeit zu irritieren. Auf diese… …nicht zu eigen ist. So sehr diese intermediale Betrachtung der Unschärfe einleuchtet, so dringlich wirft sie gleichzeitig die Frage auf, ob die Literatur… …einem bildlichen und technologischen Terminus (zurück) zu einer visuellen und kognitiven Kategorie. Diese Wendung erlaubt im Folgenden, das Phänomen mit… …gesetzter Trennlinien, verschwimmt. Wann immer sich diese logische Verarbeitung visueller Eindrücke sperrt, soll daher von logischer Unschärfe gesprochen… …werden. Diese Unschärfe entsteht z.B. als Folge des ästhetischen Witzes, wenn sich zuvor unterschiedene Elemente in einer kreativ herbeigeführten… …und Ökonomie der Aufmerksamkeit. 17 Diese beruhen – aufgrund des kleinen Bereichs scharfer Wahrnehmung – ihrerseits auf der Fixierung und Selektion von… …bestimmen, wie diese Wahrnehmungs- und Kognitions-Unschärfe mit den unscharfen Bildern in Malerei, Fotografie und Film zusammenhängen. Die Bildkünste bedienen… …am Rande des Blickfeldes. Auch diese Unschärfe bleibt während der Normallektüre unbemerkt, da sie kompensiert wird. Offensichtlich wird sie allerdings… …Materialität des Zeichens in den Blick genommen hat. Exemplarisch für diese Diskussion: Sybille Krämer: ‚Schriftbildlichkeit‘ oder: Über eine (fast) vergessene… …diese ‚Schriftbilder‘ stets nur punktuell scharf wahr. In seiner Peripherie bleibt der Blick von Unschärfe geprägt. Diese Unschärfen sind Bestandteil der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Erzählen zwischen Ursprungsmythos, Genealogie und Chronistik. Narrative in mhd. Klostergründungsgeschichten am Beispiel des „liber fundatorum“ des Klosters Zwettl

    Michael Schwarzbach-Dobson
    …Gründungsgeschichte bestimmt und diese damit auf ein genuin mythisches Narrativ perspektiviert. Dass aber so gleichzeitig der narrative Status der Ursprungserzählung… …, die in der Regel den Ursprung eines heiligen Raumes in ihr narratives Zentrum stellen, wird diese Erzählung jedoch häufig mit einer mythischen Denkform… …scheint der narrative Gehalt der Klostergründungsgeschichten in einem erzählerischen Dilemma zu stecken, bleiben diese doch in einer mythisch ausgerichteten… …. 5 Die Klostergründungsgeschichten bringen diese zeitlichen und räumlichen Prämissen in eine narrative Form, die auch Krisenerfahrungen (wie etwa dem… …schriftlichen Rechts- oder Ursprungsurkunden. 8 Diese Auffassung der Ursprungserzählung als Substitut rechtlicher Belege wird durch die häufig konstatierte… …Version angelegt worden, findet sich doch in der Handschrift der Hinweis, diese Fassung sei für die simpliciores (27, 32) bestimmt, welche die lateinischen… …, ebenso wie die Beobachtung, dass der Mythos auf diese Weise eine eigene Form von Geschichtsanschauung entwirft, in der historische Kontingenz über… …den Ursprung der Kuenringer zu bilden, sondern die erfolgreiche Schlacht und Landnahme Azzos. Diese ist zwar über die Traumdeutung providentiell… …Diagramm) angewiesen, 36 die seine Orientierungsleistung ins Bild setzen. Diese Relationierung von Inhalt und Form leistet die Handschrift auch realiter… …Illustration auf der gegenüberliegenden Seite (d.h. auf Abb. 3). Abb. 4: Ausschnitt von Blatt 11v. Durch diese Hervorhebungen avanciert die Kreisfigur zum…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    „So war es mir nicht zweifelhaft, dass ich ins Deutsche Lager gehöre“

    Krieg und Grenzgängertum in Feldpostbriefen deutsch-jüdischer Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg
    Constantin Sonkw� Tayim
    …Ersten Weltkrieg von Constantin S o n k w é Ta y i m , Yaoundé „Diese jüdischen Kaufleute, Ärzte, Gelehrten, diese jüdischen Kriegsfreiwilligen von 1914… …hatte diese judenfreundlichen Maßnahmen ergänzt. Die Teilnahme jüdischer Soldaten in beiden Armeen im späten 19. Jahrhundert schreibt sich also in eine… …. österreichische Gesellschaft eingetreten waren. 1 Bereits diese Erwartungen und Versprechen begründeten das Spannungsverhältnis, das der jüdischen Teilnahme am… …, was es eigentlich heißt, daß die Juden, diese Stiefkinder des Vaterlandes, so ohne weiteres die deutsche Sache als ihre empfinden! Ich glaube kaum.“… …Beobachtung standen. Diese besondere Konstellation hat dazu geführt, dass zuletzt in der Geschichtsschreibung die Bezeichnung „Kriegserfahrungen“ (pl.)… …Laufbahn beschreiben diese Briefe Kriegserlebnisse, die alle u.a. Not, Kriegsgewalt, Tod, Heimweh, Müdigkeit, aber auch mehr existenzielle, persönliche… …in der Intention der Schreibenden lag. Man kann aber nicht umhin, in Erwägung zu ziehen, dass bei vielen Soldaten jüdischer Konfession diese Briefe als… …aufgelegten „Kriegsbriefe gefallener deutscher Juden“. Franz Josef Strauß begründet diese Wiederauflage auch im Sinne des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten… …jüdischen Soldaten herausgegeben. 16 Diese Sammlung, die auch Briefe von Nichtjuden enthält, weist die Besonderheit auf, dass alle Briefe denselben Empfänger… …, dass diese Auflage jüdischer Feldpostbriefe den Akzent auf das Opfer gefallener Juden setzt. 16 Vgl. Simone Hank, Hermann Simon: Feldpostbriefe jüdischer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Philologische Palingenesien

    Über die Herstellung von Herders „Volksliedern“. Ein Metakommentar
    Alexander Nebrig, Kaspar Renner, Carlos Spoerhase
    …ersten postumen Gesamtausgabe von Herders Werken besorgt hatte. Diese Ausgabe, die häufig wie Herders eigenes Werk zitiert werde, beruhe wesentlich auf… …1886, S. 263–267, hier: S. 266. Diese Ausgabe wird im Folgenden im Fließtext als „SWS“ mit Angabe von Band- und Seitenzahl zitiert. Im Textband der von… …Volkslieder bereits in dreifacher Hinsicht konkretisiert. Erstens soll die bisherige Volksliedsammlung um weitere Quellen „vermehrt“ werden. Diese sind zweitens… …Müller seine postume Neuherausgabe der Volkslieder mit dem Titel „Stimmen der Völker in Liedern“ versieht, dann knüpft er offenkundig an diese Formulierung… …., Abteilung II: Zur schönen Literatur und Kunst, Teil 8: Stimmen der Völker in Liedern, hg. v. Johannes von Müller, Tübingen 1807, S. VI. Diese erste postume… …„Nordischen Liedern“, das von einer Vorrede mit dem programmatischen Titel „Ausweg zu Liedern fremder Völker“ eingeleitet wird, lässt sich diese Deutung in der… …, dass Herder im Jahr 1777, als er schon die Publikation der „Volkslieder“ vorbereitete, noch einmal auf diese Vorrede zum vierten Buch der „Alten… …Liedern fremder Völker“ (ebd., S. 432–434). Der Beitrag greift einige der Formulierungen dieser Vorrede auf, um sie zu pointieren. Diese Beziehung hat… …konkretisiert: „Eine kleine Sammlung solcher Lieder aus dem Munde eines jeden Volks“ solle diese „in eigner Sprache“ bieten, „zugleich gehörig verstanden, erklärt… …, mit Musik begleitet.“ 9 Suphan entwickelt daraus vier Kriterien für eine Volksliedsammlung nach Herders Vorstellungen: Diese solle die Lieder im…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Was ist deutsch oder was ist Deutsch? Fragen an die Sprachgeschichte

    Utz Maas
    …Sprachgeschichte, die diese ausgesprochen aktuell macht. Sie lässt sich z.B. unmittelbar an die Diskussion der aktuell drängenden Probleme der gesellschaftlichen… …implementieren), sind aber nicht mehr kommunikativ modellierbar. Diese aktuelle Perspektive kann auch den Horizont für die Sprachgeschichtsforschung aufspannen… …Bezugsgröße ist die gesamtgesellschaftlich betrachtete Sprachpraxis: Erst das Neudeutsche deckte diese ab, während die altdeutsche Sprachpraxis im Windschatten… …. Die Fokussierung von „Grundbegriffen“, in denen gesellschaftliche Umbrüche zum Ausdruck kommen und so auch artikuliert werden, darf diese allerdings… …nicht mit durchaus auch sprachlich vermittelten Prozessen der gesellschaftlichen Reproduktion gleichsetzen. Auf diese stellt die ungemein reiche… …grundsätzlich unabhängigen Faktor bildete. Diese beiden Dimensionen müssen in der Analyse getrennt bleiben, was in Abschnitt III systematischer in den Blick… …und Dialekten ein. Diese Entwicklung verläuft orthogonal zu den genetischen Familienbeziehungen dieser Varietäten: einbezogen werden auch Idiome, die… …Ghettos, bildete sich auch eine mündliche Sonderform heraus, die früher ‚Judendeutsch‘, heute meist ‚Jiddisch‘ genannt wird. Auch hier war es so, dass diese… …diese Seite der deutschen Sprachgeschichte. 16 Die moralisch verständliche Abgrenzung vieler Nachkommen von der ‚deutschen‘ Geschichte darf den… …, Joachim Schildt, Berlin/DDR 1976, vgl. auch Anm. 20. 15 Diese Schriftkultur bzw. die sprichwörtliche Bildung der Juden machte das Judentum attraktiv und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück