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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Unzeitig: Autorname und Autorschaft. Bezeichnung und Konstruktion in der deutschen und französischen Erzählliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …stark macht, fragt die Verf. eher nach der Interdependenz dieser beiden Funktionen (S. 197–205): Inwiefern arbeiten sie einander zu? Kann eine… …Distinktion zwischen Er- und Ich-Rede. Erzähler-Ich und Autor-Er sind also aufs engste verbunden (S. 212f.). Gestützt wird dieser Befund durch den Umstand, dass… …des Erzählers sichere –, verleihe andererseits gerade dieser Erzählerfigur seinen (Autor)Namen (S. 236–241). Mit dieser Verbindung von Erzählerfigur und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
    …, die er mit einer jeweils anderen „ontologischen Basis“ in Verbindung bringt: „Das Erzähler-Ich hat diesseits und jenseits dieser Grenze eine andere… …mit ihm in gar keine erkennbare Beziehung gebracht werden. Über weite Strecken des Textes hin präsentiert sich dieser nicht als eine homo- oder gar… …steht. Beides verweist also aufeinander. Wohl gerade dieser Erfahrungsbegriff ist u.a. ursächlich für den großen Abstand, der zwischen mittelalterlichen… …Erwartungserwartungen.“ Lieb/ Neudeck [Anm. 31], S. 10. 329 Katharina Philipowski Im Sinne dieser Partizipation sind die meisten Minnereden-Ich-Erzähler namenlos. Sind sie… …gleichsam als Gegenbewegung und als Kompensation dieser Virtualisierung des ‚Ich‘ aufzufassen sei. 54 Sobald das Lied ein Eigenleben in der Schrift zu führen… …, Frankfurt/Main 2004, S. 25–43, hier: S. 32. 57 In diesem Sinne auch Glauch – ich wiederhole an dieser Stelle das Zitat aus Anm. 45: „Fiktiv sind nicht die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches Erzählen im Märe

    Friedrich Michael Dimpel
    …als im „Häslein“, auch die Bereitwilligkeit des Mädchens steht im „Sperber“ mit dieser Rekurrenz stärker im Vordergrund. 6 Das Sperbermädchen empfiehlt… …Bezahlvorgang wird beim Rückkauf nur kurz erwähnt: dez liez er lîhte sich erbiten (Häslein 249); vom Mädchen heißt es in dieser Szene lediglich: und dô disiu… …Ragotzky [Anm. 6], S. 36–52. 11 S. 47; ân arge liste, Häslein 393, ist mit dieser Interpretation womöglich etwas stark belastet. 31 Friedrich Michael Dimpel… …dieser Minne exklusiv auf die körperliche Ebene, zumal die Minnedame – anders als üblicherweise sonst, wenn es um höfische Minne geht – über keinerlei… …. 103-105, S. 108f. sowie S. 113. 39 Friedrich Michael Dimpel lig, wenn er es auch bekommt.“ 40 In Bezug auf die Hasenjagd wird dieser Wertmaßstab – wie eben… …problematisieren, bis zum Schluss nicht laut werden. Im „Häslein“ wird dieser Weg bis zum Gespräch des Mädchens mit seiner Mutter ebenfalls beschritten, allerdings… …/ mit ir reiner minne wol? / nieman daz unbilden sol / noch waz der âventiure geschicht, / als uns daz mære hie vergiht. (259-63) 43 An dieser Stelle… …verlorene magetuom (Häslein 298) und auf die verlorene êre (300). An dieser Stelle wird deutlich, wie gravierend die Änderung ist, dass die Handlung nicht in… …ausgestattet wird. Dieser Gedankenbericht enthält eine normative Aussage, die das Verhältnis von Sein und Sollen betrifft: Es sei eigentlich billîch, dass der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive

    Gert Hübner
    …eingeschätzten Bedeutung der lateinischen Bildungstradition für die deutschsprachige Literatur ist das Erläuterte zum größeren Teil aus dieser 445… …wenn sie, wie bei Armin Schulz und anders als im ‚klassischen‘ Strukturalismus, mit historischen Kategorien besetzt wird. In Relation zu dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Peter-André Alt, Volkhard Wels (Hgg.): Konzepte des Hermetismus in der Literatur der Frühen Neuzeit

    Ulrike Kummer
    …, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung… …der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Harald Haferland, Matthias Meyer (Hg.): Historische Narratologie. Mediävistische Perspektiven

    Regina Toepfer
    …offen, ob dieser Befund als ironische Brechung des Schemas zu deuten ist oder eine Revision des Strukturmodells erfordert. Die gesamte Struktur des… …Spezifikum des Erzählens vor der Moderne handelt, da in dieser die Raumzeitstruktur mimetisch angelegt ist und die natürliche Umwelt als vorgängig aufgefasst…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Christian Kiening: Unheilige Familien. Sinnmuster mittelalterlichen Erzählens

    Elke Koch
    …und dynamisiert werden. Es liegt auf der Hand, dass mit dieser Perspektive ein „Oszillieren“ (S. 19), „Kompromisse“ (25), „Mischformen und Hybriden“… …dieser Wendung verstärkt auf und zielen dann auch explizit auf selbstreferentielle bzw. metanarrative Ebenen des „Parzival“ („genealogisches Erzählen“, S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Thordis Hennings: Französische Heldenepik im deutschen Sprachraum. Die Rezeption der Chansons de geste im 12. und 13. Jahrhundert. Überblick und Fallstudien

    Martina Backes
    …. Trotz des bereits zu Beginn festgestellten Problems, „die unmittelbaren Vorlagen dieser Bearbeitungen gar nie greifen [zu] können“ (S. 10), versteht sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    John T. Hamilton: Musik, Wahnsinn und das Außerkraftsetzen der Sprache

    Boris Previsic
    …versteht, stellt dieser für Diderot immer eine Differenz dar mit dem Ergebnis, dass „uns“ nichts weniger ähnelt „als wir selbst“ (118). Der Neffe ist mit der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Dietmar Goltschnigg, Hartmut Steinecke (Hg.): Heine und die Nachwelt. Geschichte seiner Wirkung in den deutschsprachigen Ländern. Texte und Kontexte

    Ritchie Robertson
    …sollten. Indem er auch solche Ereignisse verzeichnet, gibt dieser Band beredtes Zeugnis sowohl von der Präsenz als auch von der Brisanz Heines in…
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