Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2012"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

41 Treffer, Seite 2 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Zwei Desiderate zu Oswald von Wolkenstein: Revision der Textausgabe und Kommentar

    Burghart Wachinger
    …A. 4 für] vor A. 5 baiſſen nicht mehr lesbar A. 10 Wan man greſ] A. wad] A, baden B, paden c. 12 Das es ſein A, Do es die c. 13 Dr0k drank gatalon… …abhängig, inhaltlich aber fügen sich die beiden letzten nicht mehr dieser Aufforderung. I, 27 klumpern Nebenform zu klimpern, vgl. DWb V/11, Sp. 1293. 19 Die… …, 6, wo die Frau sagt unweiplich (‚mehr als eine Frau ertragen kann‘) mGſs ich klagen. III,3 des = unbetontes das. 26 Johannes Spicker: Literarische… …‚mehr als‘ der Glockenklang, sondern ‚gegen‘ den Glockenklang, weil sie dessen Dröhnen dämpfen (c verdeutlicht, indem es auch in Vers 15 schreibt vor der… …Rhein am Schluss des Katalogs den Blick wieder mehr in die Nähe gelenkt hat, ist vermutlich nicht mehr die faszinierende Spanierin, sondern eine heimische…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Zu Herkunft, Sprache und Übersetzer des Vocabularius Sti. Galli

    Thomas Klein
    …offen. Seit Georg Baeseckes großer Abhandlung von 1933 ist hier wenig mehr geschehen, als dass einige der Ergebnisse, die Baesecke erzielt zu haben… …offenbar kaum mehr Text enthielt als ihre Abschrift, 4 also wohl ähnlich kleinformatig war, wird schon ihr der Charakter eines auf persönliche Bedürfnisse… …Nutzens duplizieren, oder sollte sie die abgenutzte und nicht mehr recht brauchbare Vorlage ersetzen? Im ersten Fall, von dem Baesecke auszugehen scheint… …Aldhelms ‚De laudibus virginum‘ (VocAldh) Für die Einordnung des Voc in den Umkreis der angelsächsischen Mission auf dem Kontinent war bisher mehr noch als… …: 60f.) ist kaum mehr als bloße Vermutung. 6 Zu Ausmaß und Bedeutung von altenglischem Wortgut in der frühdeutschen Überlieferung vgl. Bulitta 2011; Dietz… …erwogen, aber verworfen hat. 28 Dann aber kann nicht mehr mit Baesecke ohne weiteres ein lateinisch-altenglisches Glossar vorausgesetzt werden, dessen… …in das Altsächsische Handwb. aufgenommen worden. 13 Thomas Klein Weit mehr noch als die bisherigen Beispiele sprechen jene Fälle für einen… …in seiner Ahd.-Kompetenz und von daher auch in seiner Übersetzung niedergeschlagen haben. Diese Perspektive ist ein Anlass mehr, den Sprachstand des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Schluss mit dem ,Mord-Komplex‘! Überlegungen zur ,geschlossenen Form‘ und zum möglichen Ende des „Woyzeck“

    Andreas Beck
    …. Zweierlei scheint mir in der späteren Fassung der Szene bemerkenswert: Zum einen, dass jetzt der Hauptfigur das erste Wort zukommt, dass Woyzeck nicht mehr… …Protagonist gerät nicht mehr, wie vordem in H1, erst mit der vierten Szene als Akteur in den Blick22 ; außerdem tritt er nicht mehr, wie noch in H2,1 (vgl. 126)… …namentlich zu sich kommen – und da fällt doch auf, dass die weibliche Hauptfigur in H4 nicht mehr unbiblisch ‚Louisel‘ heißt, sondern bedeutungsschwanger… …jetzt nicht mehr nur ein Andrer, eben Andres, den Namen des Protagonisten, sondern Letzterer nennt sich jetzt zum ersten und einzigen Mal selbst beim… …, das er dann in H4,15 bei einem Juden ersteht: um „mehr als Brod [zu] schneiden“ (165). Das deutet auf einen letalen Handlungsabschluss hin, entsprechend… …, oder so ähnlich, hätte ein fertiges „Woyzeck“-Drama wahrscheinlich nicht ausgesehen – für Büchner dürfte noch deutlich mehr zu tun übrig gewesen sein… …(D) 128,–, PDF ISBN 978-3-503-13747-3 Mit mehr als 500 Einträgen, die von über 100 Autorinnen und Autoren verfasst wurden, bietet kein anderer Band zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    „Daphnisches Unternehmen“ – über das Verhältnis von Kunst und Politik in den Debatten der 60er Jahre und bei Günter Kunert

    Antje Wessels
    …: „Wenn eine Ohrfeige von Beate Klarsfeld mehr Informationen vermittelt als ein Band Gedichte von Yaak Karsunke“, so eine ironische Bemerkung Reinhard… …sie ist – so jedenfalls bei Kunert – noch mehr als dies: Sie ist das, was Kunert später in seinem gleichnamigen Prosatext sein „daphnisches Unternehmen“… …gehört zu den meistgelesenen Autoren der DDR. Doch seine zunehmend kritische Haltung ist nun nicht mehr kontrollierbar. Kunerts Erfolg wird den… …kritischen, aber eben noch mit Lobeshymnen bedachten Filme „Fetzers Flucht“ und „Monolog eines Taxifahrers“ verschwinden in den Archiven. Sie werden nicht mehr… …Jahr 1963 würde ich kaum überstanden haben.“ 53 Ebd., S. 399. 241 Antje Wessels sönliche „Wende“ ist nicht mehr fern. Ähnlich wie seine Dichterkollegen… …für den Leser dechiffrierbar bleibt und – was für Kunert noch bedeutender ist: die nicht wesentlich mehr ausdrückt als das, was sich im Rückgriff auf… …: „Wie beim Anlaufen eines Motors“ gewinnt der Vorgang des Schreibens immer mehr an „Schwung und Selbständigkeit“, bis der Autor schließlich, wenn er dem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Felix Mundt: Beatus Rhenanus Rerum Germanicarum libri tres (1531)

    Erich Kleinschmidt
    …, hatte nicht den Erfolg, den sein Verfasser sich erhofft hatte. Rezeptionsspuren in der Gelehrtengesellschaft sind zwar nachweisbar, aber sie wirken mehr… …deutschen (Erst-)Übertragung des Herausgebers, die sich an guter Lesbarkeit mehr orientiert, als dass sie den eigenwilligen Stilismen eines humanistischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Kai Bremer (Hg.): „Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.“ Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010 (Literarisches Leben Heute. Band 1)

    Johanna Canaris
    …Stücken nachvollzogen. Rinkes Stücke sind laut dieser Analyse (mehr oder weniger deutlich) „Zeitstücke“, die sich eben mit der Gegenwart auseinandersetzen… …Wirklichkeit in der Fiktionalisierung deutlich machen, gerade um dieser so mehr Kontur zu verschaffen. Von Becker beschreibt „dieses oft beiläufige…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Kanzleisprache – ein mehrdimensionales Phänomen. Tagungsband für Prof. PhDr. Zdenêk Masařík, DrSc., zum 80. Geburtstag, hg. v. Andrea Moshövel und Libuše Spáčilová

    Rudolf Bentzinger
    …Pauschalurteile wie das der komplexen, überladenen Syntax von Kanzleisprachen nicht mehr hinnehmbar sind. Textstrukturelle Gesichtspunkte, die allerdings „nicht auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Natalie Binczek, Georg Stanitzek (Hg.): Strong ties / Weak ties. Freundschaftssemantik und Netzwerktheorie, Winter, Heidelberg 2010 (Beihefte zum Euphorion, Zeitschrift für Literaturgeschichte, Heft 55).

    Christine Weder
    …Rezensentin umso mehr ein.) Damit ist der Bogen zum – neben dem 20. Jahrhundert – zweiten historischen Schwerpunkt des Bandes zurück geschlagen, zum 18…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Laura Anna Macor: Der morastige Zirkel der menschlichen Bestimmung. Friedrich Schillers Weg von der Aufklärung zu Kant, von der Verfasserin aus dem Italienischen übersetzt, auf den neusten Stand gebracht und erweitert, Königshausen & Neumann, Würzburg 2010.

    Shu Ching Ho
    …mehr.“ (165) Taipei Shu Ching Ho 639…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Ingo Stöckmann: Der Wille zum Willen. Der Naturalismus und die Gründung der literarischen Moderne 1880–1900, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2009

    Johannes F. Lehmann
    …Körpergebärden, die auf nichts mehr verlässlich verweisen, aber als eigenes Verweissystem unsichere Hypothesen zu latenten Konflikten bzw. verschwiegenen… …jemand durch geeignete Anspannung seines Willens im stande wäre, im ganzen der Welt mehr Äquivalente mechanischer Arbeit zu leisten, als die Welt im ganzen… …thermodynamisch gedacht – nicht allein eine Sache der Ermüdung und der Entropie, sondern mehr noch eine Frage nach der Möglichkeit nicht-materieller Energie…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück