Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2011"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Titel (24)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

58 Treffer, Seite 4 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Jürgen Wolf: Buch und Text. Literatur- und kulturhistorische Untersuchungen zur volkssprachigen Schriftlichkeit im 12. und 13. Jahrhundert

    Christoph Fasbender
    …. Jahrhundert, Niemeyer, Tübingen 2008 (Hermaea 115), X und 482 Seiten Die Geschichte der volkssprachigen Schriftlichkeit von ihren Anfängen bis ins ausgehende 13… …angenommen. Das Genus Habilitationsschrift kam der 8 Zu denken wäre an die Auseinandersetzung mit Ebenbauer, die etwa Müllers Beitrag zur Gedenkschrift… …u. Armin Schulz, Tübingen 2001. 431 Buchbesprechungen Absicht, einmal alles aus der Vogelschau zu präsentieren, entgegen. Auch der fachgeschichtliche… …Zeitpunkt schien günstig, versprach doch die von der ‚Neuen Philologie‘ hervorgerufene Fokussierung von Handschriften oder Handschriftengruppen einiges… …Verwertbare. Herausgekommen ist, soviel vorweg, ein gut gegliedertes, gut ausgestattetes und gut lesbares, dabei weit ausgreifendes Buch über Innovationen der… …Forschungsgeschichte gerät hier in den Blick: Lachmann, Burdach und das Wolf bestens vertraute Handschriftenarchiv der Berliner Akademie, „New Philology“, die Semiotiker… …der Buchgeschichte und die quantitative Methode, deren immer neue Berechnungsvorschläge auch Wolf, dessen Datenbasis die „Marburger Repertorien“… …darstellen, nicht begeistern (S. 22 f.). Einen ersten Akzent setzt der Abschnitt über die lateinische Schriftkultur, in der Wolf zu Recht die Basis der… …Feld für die volkssprachige Schriftkultur bereiten.“ (S. 45). Dies wird, wie sich zeigen soll, der Cantus firmus der Studie bleiben. Ein erstes… …Großkapitel ist mit „Manuskriptkultur“ überschrieben. Es gibt eingangs eine nützliche Typologie für eine Bestimmung der Anteile in gemischtsprachigen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Volker Meid: Die deutsche Literatur im Zeitalter des Barock. Vom Späthumanismus zur Frühaufklärung

    Marie-Thérèse Mourey
    …wieder eine Geschichte der deutschen Barockliteratur, könnte man sich wundern. Das vorliegende Buch imponiert jedoch, und nicht nur durch seinen Umfang. Es… …der monumentalen „Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart“, einer in den Nachkriegsjahren von Helmut de Boor und Richard… …Newald gegründeten Reihe. Als einer der besten Kenner der deutschsprachigen Literatur, dem man nicht nur zahlreiche Einzeluntersuchungen zu Autoren und… …der völlige Verzicht auf Fußnoten bzw. Anmerkungen. Das Ergebnis ist ein trotz der stolzen 984 (!) Seiten fließender Text, der sich sehr angenehm liest… …, zumal der Stil nicht mit einer modischen, aber oft unnötigen Terminologie belastet wird. Dem entspricht eine deutliche Zurückhaltung in der Darstellung… …, da der Autor es ebenfalls sorgfältig vermeidet, auf Forschungskontroversen einzugehen, obwohl er sich weitgehend auf den aktuellen Stand der Forschung… …stützt. Der Band ist traditionell angelegt (im Gegensatz zu dem innovativen Ansatz etwa von Andreas Kellers Studienbuch2 ) und durchaus überschaubar… …strukturiert: Nach einer umfassenden Einführung in die Hauptzüge der Epoche, welche die historisch-politischen wie auch literatursoziologischen und… …philosophischen Aspekte mit einbezieht, und einem Überblick über die literarische Situation in Deutschland um 1600 (mit der Debatte um die Verdienste von Martin… …Opitz als Reformator bzw. ‚Gesetzgeber‘ der deutschsprachigen Kunstdichtung) werden die folgenden Kapitel den einzelnen literarischen Gattungen (Lyrik…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Paul Kahl: Das Bundesbuch des Göttinger Hains. Edition – Historische Untersuchung – Kommentar

    York-Gothart Mix
    …: Friedrich Gottlieb Klopstock wollte und sollte eine Vorrede beisteuern, verwarf aber kurze Zeit später das Projekt in toto. 1870 beabsichtigte der durch seine… …„Akademischen Blättern“ eine umfangreiche Studie über den Göttinger Hain auf der Basis der Bundesbücher und 1998 erklärte Walter Hettche in seiner Studienausgabe… …der Werke und Briefe Ludwig Christoph Heinrich Höltys die Herausgabe dieses bedeutenden Quellenkorpus a priori und defini- 2 Michel Foucault… …sich die Rezeptionsund Wirkungsgeschichte des Hainbundes, so sind diese Episoden des Avis, der abermaligen Aufgabe oder abschließenden Absage einer… …Professorenschaft der „Georgia Augusta“, vor allem Georg Christoph Lichtenberg und Christian Gottlob Heyne, zu enragierten Missbilligungen veranlasst. Die in den… …, Ulrich Kittstein, Ulrike Leuschner, York-Gothart Mix oder Manfred von Stosch belegen indes, dass der Hainbund trotz der grundlegenden Untersuchungen von… …zentrales Thema der Literaturgeschichte des 18. Jahrhunderts ist. Die Masse der Publikationen täuscht aber nicht darüber hinweg, dass meist immer wieder… …fielen, und beim Klange der Gläser tranken sie Brüderschaft. Mitternacht war herangekommen, die Freunde traten hinaus in die Sommernacht. Wieder ruhte der… …Vollmond, des Dichters alter Freund seit den Tagen der Kindheit, magisch und glanzvoll auf den Höhen um Jena. Sie erstiegen den Hausberg, und eilten weiter… …über den Hügel. Endlich begleiteten sie Novalis nach Hause; der Morgen war nicht mehr fern. Als man Abschied nahm, sagte Tieck: ‚Jetzt werde ich den…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    John Guthrie: Schiller the Dramatist. A Study of Gesture in the Plays.

    Jürgen Brokoff
    …Kulturwissenschaftler Aby Warburg und dessen bahnbrechenden Studien zu einem „Gebärdensprechatlas“ ist es im 20. Jahrhundert vor allem der Literaturhistoriker Max… …Kommerell gewesen, der die Geste und Gebärde als einen nicht mehr wegzudenkenden Gegenstand der Literaturwissenschaft, insbesondere der Dramenforschung… …stattfindenden Vorgang ungewollt oder gewollt beredte Auskunft gibt, in der Mitte zwischen dem ausgesprochenen Wort und der ausgeführten Tat. Diese Mittelstellung… …das System der Gebärden“ 2 ein. So gesehen behauptet die von Kommerell ins Auge gefasste „Sprachgebärde“ ihren begrifflichen und sachlichen Eigenwert… …vermag. Nicht nur lässt sich, im Ausgang von der Sprache, das Wort selbst als Gebärde fassen. In umgekehrter Richtung unterhält auch die sprachlose Gebärde… …elementare Weise mit solchen stummen und sprachlosen Gesten versehen. Ein signifikantes Beispiel hierfür findet sich in „Wallensteins Tod“ in der Szene, wo der… …, 23) zeigt, dass die „Verzweiflung“ 3 des Idealisten Max, der sich angesichts der widrigen Umstände für den Gang in den Tod entschieden hat, nicht aus… …dem Scheitern der eigenen idealistischen Ansprüche resultiert, sondern aus der schmerzlichen Einsicht in die Morallosigkeit der politisch Handelnden… …. Diese versagen nämlich der Person Max Piccolominis ihre Achtung, indem sie nacheinander die von Max zum Abschied gereichte Hand ausschlagen. 4 Mit anderen… …Worten: Nicht das im Drama ausgesprochene Wort, sondern die in der Bühnenanweisung stehende Geste der Abwendung gibt den entscheidenden Fingerzeig, worauf…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Michael Kohlhaas (1808/10): Schriftverkehr – Bürokratie – Querulanz

    Rupert Gaderer
    …MICHAEL KOHLHAAS (1808/10): SCHRIFTVERKEHR – BÜROKRATIE – QUERULANZ* von Rupert Gaderer, Weimar Abstract Der Artikel untersucht die Rebellionsnovelle… …„Michael Kohlhaas“ (1808/10) vor dem Hintergrund juristischer und bürokratischer Diskurse um 1800. Besondere Aufmerksamkeit liegt dabei auf der von Heinrich… …von Kleist entworfenen Poetik der Querulanz, wie sie aus einer medientheoretischen, machtanalytischen und rechtstheoretischen Perspektive erkennbar wird… …zwischen den einzelnen Akteuren der Erzählung. Eine Vielzahl von ihnen wird zwischen dem Roßhändler und sächsischen bzw. brandenburgischen Institutionen… …Schriftverkehrs verhandelt Kleists Erzählung eine korrupte Bürokratie hinter der Rechtsprechung, die Kohlhaas sein Recht auf sein Recht wiederholt verweigert… …. Bereits zu Beginn der Erzählung wird dies aufgerufen, wenn der Roßkamm mit einem amtlichen Schriftstück konfrontiert wird, oder genauer: mit dessen Fehlen… …, weigert sich hingegen, einen angeblich notwendigen Passschein bei dem Schlossvoigt zu lösen. Lediglich unter der Bedingung, seine beiden Rappen als Pfänder… …in der Burg des Junkers Wenzel von Tronka zurückzulassen wird ihm * Dieser Beitrag geht zurück auf den Workshop „Michael Kohlhaas: Lektüren von Recht… …und Rache, Geopolitik und Terrorismus“, der im Dezember 2010 am Graduiertenkolleg „Mediale Historiographien“ (Weimar/Erfurt/Jena) stattfand. Mein… …herzlicher Dank für die gemeinsame Organisation der Veranstaltung geht an Daniel Eschkötter sowie in vielerlei Hinsicht an Friedrich Balke. 531 Rupert Gaderer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke und Briefe. Münchener Ausgabe.

    Kai Bremer
    …Buchbesprechungen Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke und Briefe. Münchener Ausgabe, 3 Bde., auf der Grundlage der Brandenburger Ausgabe hg. v… …. Roland Reuß u. Peter Staengle, Hanser, München 2010. Die Bedeutung der Brandenburger Kleist-Ausgabe (BKA) ist heute weitgehend unbestritten. Sie darf als… …. anschaffen. Daher ist es sehr zu begrüßen, dass in Kooperation mit dem Stroemfeld-Verlag im Hanser Verlag auf der Basis der BKA zum Kleist-Jahr eine… …Bedeutung für die Kleist-Forschung und zumal für die 621 Buchbesprechungen Kleist-Editionsgeschichte nur richtig ist und wodurch zugleich der Bezug zur… …‚ersten‘ Münchener Ausgabe hergestellt ist. Um die ‚zweite‘ Münchener Ausgabe zu beurteilen, gilt es also einerseits, sie ins Verhältnis zu der von Sembdner… …zu setzen und andererseits zu fragen, was sie im Vergleich zu der vierbändigen Frankfurter Ausgabe im Deutschen Klassiker Verlag zu leisten vermag, die… …mittlerweile auch in die Jahre gekommen ist. Das macht insbesondere ein Blick in deren umfangreiche Bibliographien deutlich, die angesichts der Kleist-Forschung… …, die sich seit Mitte der 1990er Jahre rasant weiterentwickelt hat, nicht mehr als besonders zuverlässig gelten können. Nicht weiter erörtert werden muss… …selbstredend, dass die Münchener Ausgabe gegenüber der Frankfurter wie gegenüber derjenigen Sembdners den Vorteil hat, im Hinblick auf den präsentierten Text… …zuverlässiger zu sein. Sogar der Wechsel zwischen Fraktur und Antiqua wird dokumentiert. Einige wenige satztechnisch motivierte Abweichungen sind vorbildlich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Hans Wellmann: Deutsche Grammatik. Laut. Wort. Satz. Text.

    Norbert Richard Wolf
    …betont Hans Wellmann, dass er das ‚Wort‘ für die zentrale sprachliche Einheit halte. Schon am Anfang der „Einleitung“ heißt es: Die Grammatik „basiert auf… …dem Wortschatz der Standardsprache von heute“ (S. 15). Etwas später lesen wird dann: „Die Grammatik unserer Sprache wird tatsächlich weit mehr, als… …Theoretiker der Syntax mit Harris (1951), Chomsky (1957) u.a. annehmen, durch die Grammatik der Wörter gesteuert und durch ihre Semantik, d.h. die semantisch… …seine Elemente und Komplemente“ (S. 19) und das zweite mit „Funktionsklassen der Wortarten“ (S. 63) überschrieben ist. Auf S. 60 finden wir dann unter der… …Informationen das Wörterbuch enthält. ad 2: Der erste Satz der „Einleitung“ lautet „Diese Grammatik ist für das Studium der deutschen Sprache gedacht“, worauf der… …Hinweis folgt: „Lehrerfahrungen aus der Vorbereitung auf das zentrale Examen in Bayern und aus der 454 Buchbesprechungen Lehre im Ausland fließen ein und… …bestimmen den Rahmen, die Schwerpunkte und Art der Darstellung mit.“ (S. 15) In der Tat, wir haben eine besondere Grammatik vor uns: Das ganze Buch ist leicht… …kommen nur sehr selten vor. So fällt im Kapitel „Funktionsklassen der Wortarten“ (S. 63) die Klasse „Adnomen“ auf, die in Anlehnung an ‚Adverbien‘ geprägt… …‚echten‘ Texten und nicht selbstkonstruierten Beispielen vermittelt. Wellmann scheint die Grice’schen Maximen der Modalität und der Quantität geradezu… …. Diphthonge und Affrikaten werden ohne Diskussion monophonematisch gewertet, Phonotaktik als Syntax der Phoneme wird nicht behandelt. Bei den Graphemen werden…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Kohlhaas und K. Zur Prozessführung bei Kleist und Kafka

    Friedrich Balke
    …sind Schriftstücke unverzichtbare Medien der Rechtssphäre. In vergleichender Perspektive werden ihre verschiedenen Funktionen und Übertragungswege in… …handelt, während der Prozess bei Kafka mit dem ersten Satz des Romans begonnen hat, geht es in beiden Texten um die erzählerische Inszenierung einer… …Rechtsverweigerung und deren Folgen. Im Falle Kafkas hat diese Rechtsverweigerung ihre Ursache in der inquisitorischen Modalität eines Prozesses, der kein… …der Vollstreckung eines doppelten Urteils, sondern mit einem höchst ungewöhnlichen Akt der Aneignung höchster Macht durch den rechtmäßig zum Tode… …Verurteilten. Kafkas Roman verzichtet dagegen selbst im Rahmen der Hinrichtungsszene auf ein Minimum jener Theatralität, die für alles Gerichthalten konstitutiv… …ist: Der Übergang des Prozesses in das Urteil kündigt sich genauso wenig an wie der Übergang des Urteils in seine Vollstreckung. In Kleist’s “Michael… …any forewarning. 503 Friedrich Balke 1. Scheitern der Übertragung „Ich bin ganz heiß vom Lesen geworden [gemeint ist das Vorlesen eigener Texte, FB] und… …zehnten Male.“ Und er fügt hinzu: „Das ist eine Geschichte, die ich mit wirklicher Gottesfurcht lese, ein Staunen faßt mich über das andere, wäre nicht der… …Kleists „Michael Kohlhaas“ könnte auch ‚Der Prozess‘ oder ‚Das Gericht‘ heißen. Was die Geschichte, die Kleist erzählt, zusammenhält, was ihre Teile… …Conceptbeamten der Prager Arbeiter-Unfallversicherung und dem Schriftsteller, sind auch bei Kleist Ämter, Schreibstuben, Kanzleien, nicht zu vergessen ein…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Das Merseburger Gebetsbruchstück im literatur- und liturgiegeschichtlichen Kontext des deutschen Frühmittelalters

    Mathias Henkel
    …Abstract Die Studie zum Merseburger Gebetsbruchstück besteht aus zwei großen Teilen. Im ersten Teil wird die Trägerhandschrift, die abgesehen von der kurzen… …der Versuch einer Deutung des Gebetsbruchstücks vor dem Hintergrund der althochdeutschen Übersetzungspraxis. Das Ziel der Ausführungen ist nicht der… …es nicht.“ 1 So beurteilt Hermann Pongs das Merseburger Gebetsbruchstück (künftig: MG) aus der Sammelhandschrift 136 der Domstiftsbibliothek Merseburg… …, dessen Stellung im Kontext der frühmittelalterlichen Liturgie- und Literaturgeschichte hier bestimmt werden soll. Während die beiden anderen… …althochdeutschen Texte des Codex – die Merseburger Zaubersprüche und das Fränkische Taufgelöbnis – schon seit langem im Blickfeld der Forschung stehen, ist dem MG… …, einer fragmentarischen Übersetzung des Messkanons, bis heute nur wenig Aufmerksamkeit zuteil geworden. Zum ersten Mal wurde der Text 1842 von Jacob Grimm… …und Lautstand im Rahmen der althochdeutschen Literatur, Marburg 1913, S. 199. 2 Vgl. Jacob Grimm: Über zwei entdeckte Gedichte aus der Zeit des… …deutschen Heidenthums. Gelesen in der Akademie der Wissenschaften am 3. Februar 1842, in: ders.: Kleinere Schriften, Bd. 2, Berlin 1865, S. 28. 359 Mathias… …Henkel später in der Anthologie von Karl Müllenhoff und Wilhelm Scherer. 3 Etwas ausführlicher widmet sich Elias von Steinmeyer dem MG in seiner Sammlung… …der bereits genannten Merseburger Sammelhandschrift. Anordnung und Interpunktion des Textes werden im Folgenden noch eingehend besprochen. Hier sei…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Stefan Rabanus: Morphologisches Minimum. Distinktionen und Synkretismen im Minimalsatz hochdeutscher Dialekte

    Robert Möller
    …deutschen Reichs“ aus dem späten 19. Jahrhundert im Vergleich mit den Daten der ca. 100 Jahre jüngeren Regionalatlanten für eine umfassende empirische Analyse… …morphologischen Wandels genutzt. Es geht darum, die Entwicklung von Distinktionen und Synkretismen in der Verbal- und Pronominalflexion im Einzelnen zu erfassen und… …dessen Argumente in pronominaler Realisierung). Die Arbeit besticht von Anfang an durch Klarheit und Geradlinigkeit der Darstellung und eine enge… …Verbindung von theoretischem und empirischem Zugriff. Zunächst wird kurz das zugrundegelegte allgemeine Konzept von Sprachwandel dargelegt, das der Auffassung… …von Keller1 entspricht: Sprachwandel ergibt sich aus übereinstimmenden Abweichungen einer großen Zahl individueller Sprecher von der Norm, deren… …„Sprachdynamik und permanenter Sprachwandel liegen also darin begründet, dass Sprecher in Anpassung an die Veränderungen der Umweltbedingungen immer wieder andere… …, dass Sprachwandel zur Ersetzung von markierten Einheiten durch unmarkierte tendiert, und dass – aus der Sicht der Natürlichen Morphologie – Wandel von… …Synkretismen in der Verbal- und Pronominalmorphologie im Wandel ‚des‘ Deutschen vom Althochdeutschen bis zum Neuhochdeutschen betrachtet, was angesichts der… …dabei hintanzustellen- 1 Rudi Keller: Sprachwandel. Von der unsichtbaren Hand in der Sprache. 2. überarb. und erw. Aufl. Tübingen/Basel 1994. (u. ö) 464… …Buchbesprechungen den Breite der Variation in den historischen Sprachstufen (vgl. den berechtigten Vorbehalt S. 60) wohl vor allem als Hintergrund und Hinführung zum…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück