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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Instrumentalität und Referentialität in der Lyrik (Thomas Kling)

    Csongor Lorincz
    …und das Lippenlesen kann ohne das taktile Moment gar nicht auskommen, das von der Bewegung der Lippen ins Spiel gebracht wird. Im Lippenlesen wird auch… …Effekten kommt dank der Ununterscheidbarkeit von historischem und aktuellem Hintergrund, wo aber beide nicht zugleich ins Auge gefasst werden können… …ins Spiel gebracht: das Schreiben erscheint vor allem als ein temporales Geschehen, nicht einfach als Zeichenproduktion, was an der poetischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Wolfram von Eschenbach: Parzival. Auf der Grundlage der Handschrift D hg. v. Joachim Bumke

    Michael Stolz
    …, bewegt sich Bumkes Ausgabe ausschließlich „auf der Grundlage der Handschrift D“ (Untertitel), mithin des schon von Lachmann ins Zentrum gerückten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Andrea Geier, Jan Süselbeck (Hgg.): Konkurrenzen, Konflikte, Kontinuitäten. Generationenfragen in der Literatur seit 1990.

    David-Christopher Assmann
    …anderer Generationen. Noch mehr ins Auge sticht indes andererseits die Präsenz von Tanja Dückers im Block zum Nationalsozialismus. Nicht nur werden ihre…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Walter Benjamin: Einbahnstraße, hg. v. Detlev Schöttker unter Mitarbeit v. Steffen Haug (= Werke und Nachlaß. Kritische Gesamtausgabe, hg. v. Christoph Gödde u. Henri Lonitz, Bd. 8); Siegfried Kracauer: Straßen in Berlin und anderswo. Erweiterte Ausgabe, mit einem Nachwort hg. v. Reimar Klein

    Eva Axer
    …wie etwa der des Kinderspiels, des Traums und der Clownerie orientiert, soll ebenso das „Unvermerkte“ 3 und Vergessene ins Feld der Aufmerksamkeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Die Gesellschaft von St. Jago oder: Beitrag zu der Frage, weshalb Kleists „Erdbeben“-Erzählung nicht in Lissabon spielt

    Konrad Kirsch
    …und Jeronimo ins Gefängnis geworfen wurde. Just in dem Moment, als sie zum Richtplatz geführt wird und er Suizid begehen will, ereignet sich das… …„wunderbare Errettung“ (EiC, 14) durch das Beben dankt; sich dann aber sein Gottesbild ins Negative verkehrt, als ihm bewusst wird, dass Josephe, wenn nicht bei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Zu den Handschriftenverhältnissen des „Nibelungenliedes“. Die Verbindungen zwischen den Redaktionen I, d, n und k

    Walter Kofler
    …Prosatext die Strophen 0–324. In n beginnt der Haupttext nach einem kurzen Vorspann von 20 Strophen mit dem Aufbruch der Nibelunge ins Hiunenlant (Str. 21 = B… …Handschriftenverhältnissen des „Nibelungenliedes“ Friedrich Zarncke immer wieder ins Treffen geführt. 47 Ob eine Handschrift über ausreichend Freiraum an den Rändern verfügte… …, bevor er I ins Reine schrieb, dürfte er die radikalen Kürzungen an der „Klage“ weitgehend freihändig vorgenommen haben. Hier sind auch keine markanten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Kohlhaas und K. Zur Prozessführung bei Kleist und Kafka

    Friedrich Balke
    …wird und also ins Leere läuft, gehört Josef K. bereits mit dem ersten Satz des Romans zu einem Prozess, dessen Ursache er genau so wenig durchschaut wie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Michael Kohlhaas (1808/10): Schriftverkehr – Bürokratie – Querulanz

    Rupert Gaderer
    …damit die postalische Kommunikation ins Zentrum der Ereignisse gerückt wird. Die tatsächliche Eskalation zwischen Kohlhaas und dem Junker Wenzel von… …überlasten und die Akten ins unermessliche wachsen zu lassen. Dabei verhandelt Kleist mit dem Rechtsaufschub und seinen mordbrennerischen Folgen den zentralen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Lichtenbergs ‚lab‘ und Jean Pauls Ideenwürfeln: Assoziationen, Physiologie, Schreiben

    Jens Loescher
    …ins frühe 19. Jahrhundert, bis zu James und John Stuart Mill, die Diskussion beherrschen werden. Ich stelle die Überlegungen Humes in einer längeren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Zeitschriftenpublikation als ästhetisches Versuchsfeld oder: Ist Kleists „Verlobung“ eine Mestize?

    Nicola Kaminski
    …der Schwindsucht litt, pflegte in solchen Fällen die junge Toni, die, wegen ihrer ins Gelbliche gehenden Gesichtsfarbe, zu dieser gräßlichen List… …„den Schwarzen“ zu gehören. 15 Tonis „ins Gelbliche gehende Gesichtsfarbe“, potentiell Indiz einer eher ‚weißen‘ Provenienz, nimmt sich im Licht dieser…
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