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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Lyrische Narrationen – narrative Lyrik. Generische Interferenzen in mittelhochdeutscher Epik, Minnesang und Mystik, Loccum, 17.–19. September 2008

    Susanne Kaplan, Reinhard Spiekermann
    …Schrift und Performanz entsteht, sind Kennzeichen der mittelhochdeutschen Literatur. Diese Interdependenzen sind neuerdings als generische Transgressivität… …beschrieben worden. 1 Exemplarisch für diese Transgressivität scheint das Verhältnis von Epik und Lyrik zu sein. Doch obwohl die Überschneidungsphänomene… …als anthropologische Universalie betrachtet, die Erfahrung strukturiert, Sinn und Bedeutung konstituiert und vermittelt. Diese Auffassung von… …, Kognitionswissenschaften). Freilich ist diese Erweiterung nicht nur interdisziplinär, sondern parallel dazu auch intermedial – auf mögliche narrative Strukturen werden… …besonders adäquat fassen, und für welche bietet sich eine narrative Darstellungsweise an? Mögliche Antworten auf diese Frage nach den Gattungen sind… …weiter arbeiten oder sie gar auflösen zu müssen, wie dies bei narrativen Texten mit ihrer notwendigen Sukzessivität der Fall ist. Diese Tendenz zum quasi… …narratologische Analyse dieser lyrischen Implementationen in erzählenden Texten an der Aufgabe, diese Fähigkeit zur aporetischen Zuspitzung adäquat zu untersuchen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Jessika Warning, Neidharts Sommerlieder. Überlieferungsvarianz und Autoridentität, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (MTU 132), 244 Seiten

    Anna Kathrin Bleuler
    …einen Archetypus zurückgeführt werden können. Diese Einsicht wirft die Frage auf, wie – oder ob – sich Autor und Überlieferung überhaupt in einen… …auf die ältesten Sommerliedcorpora der Handschriften R (Ende 13. Jahrhundert), B und C (Anfang 14. Jahrhundert) 3 , da diese für eine Annäherung an die… …den Bildern, die die einzelnen Handschriften von ihm vermitteln. Dabei geht es ihr nicht darum, diese Neidhart-Bilder in ihrer ganzen Vielfalt zu… …genuin mündlicher Vortrag, ihre Überlieferungsgebundenheit – als Analyseebenen vollkommen ausgeblendet werden. Die auf diese Weise erschlossene…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Cordula Politis, The Individualization of Fortune in the Sixteenth-Century Novels of Jörg Wickram. The Beginnings of the Modern Narrative in German Literature, with a preface by Ingrid Kasten, The Edwin Mellen Press, Lewiston, Queenston, Lampeter 2007, IV und 274 Seiten

    W. Günther Rohr
    …, zunächst ausgeschlossen; er bemühe sich aber in der Heimat um kulturellen Fortschritt und wirke mit seinen Romanen weit über diese hinaus. Diese Wirkung habe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Cornelia Ilbrig: Aufklärung im Zeichen eines „glücklichen Skepticismus“. Johann Karl Wezels Werk als Modellfall für literarisierte Skepsis in der späten Aufklärung, Wehrhahn, Hannover 2007.

    Roman Lach
    …des Skeptizismus kann Ilbrig diese nun überbrücken. In der Tat hat die Autorin in der Anwendung des Begriffs des Skeptizismus auf das Romanwerk dieses… …„Unentschiedenheit“ zwischen „gelernten Meinungen“ und „eignen Erfahrungen“ liege (129): „Nur eines ist ihm gegenwärtig Wahrheit, aber alles kann ihm dazu werden. Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Ulrich Ammon u.a., Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2004, LXXV und 954 Seiten

    Peter Wiesinger
    …dieser spezifische Wortschatz aber in einem oder in mehreren Staaten von den Sprachbenützern standardsprachlich anerkannt ist, besitzt er für diese… …, ca. 2% Österreich und die Schweiz und ca. 2% Österreich, die Schweiz und (Süd)deutschland. Diese Ergebnisse überraschen auf Grund bisheriger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Julia C. Walworth: Parallel Narratives. Function and Form in the Munich Illustrated Manuscripts of Tristan and Willehalm von Orlens. Short Run Press, Exeter 2007 (King’s College London, Medieval Studies 20), XXIV und 345 Seiten

    Michael Curschmann
    …, diese Ansätze nicht weiter zu verfolgen, diese hätten die vorliegenden Editionen aber explizit machen müssen. 15 Nach Lage der Dinge käme dabei die… …. 1–21) betreffen sie speziell die beiden Handschriften, denen diese Fallstudien gewidmet sind: die Münchner Handschrift von Gottfrieds Tristan-Roman mit… …allerdings bieten diese Studien durchaus Neues. Insbesondere die fortlaufenden, in- 456 Buchbesprechungen tensiv beschreibenden Erläuterungen zu jeder Szene… …einwenden, z.T. auch im natürlichen Unterschied der ‚Sprachen‘ begründet: Der Maler kann eben nicht ex negativo beschreiben. Zugleich entspricht diese Art der… …hätte man sich gewünscht, dass die Interpretin einmal zusammenhängend darstellt, was diese Bildgeschichte nun wirklich als ganze erzählt. (Dass die… …, geschuldet sei (S. 63). Diese Position scheint mir nicht hinreichend durchdacht. Ganz abgesehen davon, dass das, was Walworth beschreibt, doch beträchtliche… …Nicht genügend berücksichtigt ist z.B., dass es überhaupt und insgesamt Jahrzehnte dauerte, bis sich diese volkssprachigen Texte nicht nur verfestigten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, hg., übers. und komm. v. Elisabeth Lienert, Reclam, Stuttgart 2007 (RUB 18508), 671 Seiten

    Jan Cölln
    …und ausgefeilte Schilderung von Kampf- und Eroberungshandlungen sowie die komplexe Darstellung einer ambivalenten Protagonistenfigur machen diese Texte… …normalisiert Lienert aber doch erheblich den Graphem-Phonem- und Formenbestand v. a. des Vorauer Textes. Studierenden erleichtern diese Eingriffe die Lektüre der… …Göttingen. Phil.-hist. Klasse, Berlin 1926, S. 148160; kodifiziert ist diese Ansicht durch Werner Schröder: Der Pfaffe Lambrecht, in: 2 VL 5 (1985), Sp…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Henrike Manuwald: Medialer Dialog. Die ‚Große Bilderhandschrift’ des „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach und ihre Kontexte, A. Francke, Tübingen und Basel 2008 (Bibliotheca Germanica 52), X und 638 Seiten sowie 80 Seiten Abbildungen

    Bernd Schirok
    …Diese Bezeichnung stammt von dem Rechtshistoriker Karl von Amira, dessen Interesse an der literarischen GB durch ihre Nähe zu den vergleichbar… …den touf (221,1). Diese Gesprächsszene stellt das oberste Bild auf fol. 4r dar. Giburg weist mit der Rechten auf den Christuskopf im Kreuznimbus (vgl… …zu sehen. Frau Manuwald erwägt, dass Willehalm durch diese Darstellung für Giburgs Entscheidung eine geringere Rolle spiele als im Text und damit „ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Stephan Elspaß, Sprachgeschichte von unten. Untersuchungen zum geschriebenen Alltagsdeutsch im 19. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 2005 (Reihe Germanistische Linguistik 263), X und 557 Seiten

    Jan Seifert
    …Angehörigen, die zwar in großer Zahl vorliegen, für sprachhistorische Forschungen bislang aber kaum nutzbar gemacht wurden. Diese Texte bieten authentische… …. 40–46) sowie areale Variation (S. 47–51) und Sprachkontaktfragen (S. 51ff.) – diese Zugriffsmöglichkeiten markieren den theoretischen Rahmen, auf den die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Eilharts „Tristrant“ in den nideren landen?

    Ein polychromes Minnekästchen im Victoria and Albert Museum, London
    Henrike Manuwald, Nick Humphrey
    …äußeren der insgesamt vier hochrechteckigen Felder platziert sind, haben auf diese * Die Ausführungen zu Geschichte, Konstruktion und Erhaltungszustand des… …französisch angesehen und auf die Zeit um 1350 datiert. John Hungerford Pollen (1874) bekräftigte diese Lokalisierung, wobei er den deutschen Charakter der… …in dafür vorgesehene Nuten der Seitenwände eingepasst. Diese waren mit Beschlägen am Boden fixiert, die jetzt alle zerbrochen sind. 15 Generell sind… …Schlossring flankieren zwei grob durch das vordere Brett getriebene Schlüssellöcher, denen zwei innen angenagelte Sprungfederschlösser entsprechen. Für diese… …. Zwischen 1855 und 1874 wurde diese Schicht ent- 16 Von ihnen sind einige etwas größer, möglicherweise handelt es sich um Ersetzungen. 17 Es besteht aus einem… …Spuren einer weißen Grundierung und eines roten Pigments zu sehen. 22 Wahrscheinlich wurden diese Farbstreifen in Mitleidenschaft gezogen, als der braune… …Längung der Figuren und Baumstämme nach Frankreich zu weisen, ebenso könnten diese Züge aber in anderen Kunstzentren übernommen worden sein. Die Kleidung… …Brunnenbecken, zwischen sich ein Schachbrett, im Wasser ist eine Reflexion von Markes Kopf zu erkennen. 33 Diese Konstellation und in einigen Fällen auch die… …weitere Dame, rechts ein zweiter Herr zu sehen sind (jeweils zur Mitte gewandt). Diese Begleitfiguren verleihen dem erotisch aufgeladenen Schachspiel einen…
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