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58 Treffer, Seite 2 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG), begr. v. Wolfgang Stammler, Adalbert Erler, Ekkehard Kaufmann. 2., völlig überarbeitete und erweiterte Aufl., hg. v. Albrecht Cordes, Heiner Lück, Dieter Werkmüller unter philologischer Mitarbeit von Ruth Schmidt-Wiegand, 1. Lieferung (Aachen-Anarchismus), Erich Schmidt, Berlin 2004, 112 Seiten

    Ursula Schulze
    …. „Alliiertes Recht“), ebenso eine Horizonterweiterung durch Übersichtsartikel zu den einzelnen europäischen Ländern (vgl. Vorwort zur 2. Aufl., S. II). Auf diese… …eine Vereinheitlichung der Artikel wünschenswert. Wahrscheinlich ist diese nicht allein durch Richtlinien zu erreichen, sondern durch zusätzliche… …wegen der Andersartigkeit der Stichwörter nicht voll übertragen, aber ein Schritt in diese Richtung wäre für die Übersichtlichkeit besonders längerer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Uta Degner: Bilder im Wechsel der Töne. Hölderlins Elegien und „Nachtgesänge“, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2008.

    Lars Meier
    …diese Entwicklung von Hölderlins Bildbegriff besser nachvollziehen zu können, stellt Degner seine Poetik in der Einleitung in den Kontext einer… …bekommen. Durch diese „Ablösung einer mimetischen durch eine poietische Ästhetik“ (S. 11) wird die Bildproduktion zur zentralen „Funktion ästhetischer… …der Darstellung selbst wieder relativiert wird. Im „Wanderer“ geschieht diese Relativierung der Perspektiven z. B. durch die Thematisierung der… …mythische Vorstellungswelt der Antike in sie hineinprojiziert. Da diese Projektion jedoch scheitert, wird er gerade auf die Differenz von Wirklichkeit und… …markiert der Text diese idyllische Codierung als Effekt einer sentimentalischen Operation, da er die Rückkehr in die Heimat am Ende als eine bloß imaginierte… …sei. Wenn sich diese These aber schon für die „Nachtgesänge“ zumindest bezweifeln lässt, so muss man darüber hinaus fragen, ob diese wirklich… …zumindest auf den ersten Blick deutlich von den „Nachtgesängen“ abheben? Leider gibt uns die Autorin auf diese Frage keine Antwort. Trotz der genannten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Rosa Sala Rose: El misterioso caso alemán. Un intento de comprender Alemania a través de sus letras. Alba, Barcelona 2007.

    Michael Dobstadt
    …umschreibt Sala Rose diese Faszination wie folgt: Das eigentlich Paradoxe und Faszinierende an dem Dilemma, mit dem uns Ruppert konfrontiert, besteht darin… …nationalen Selbstbewusstseins (S. 336ff.). Ihren Fluchtpunkt haben diese Lektüren dabei in der im Laufe des Textes immer wieder variierten Metapher von… …zwischen Weimar und Buchenwald“ (S. 18) verbindet: Denn diese Abwendung von der Realität ist sowohl für den beispiellosen Aufschwung der deutschen Literatur… …alemana“ (S. 40) oder kurz „alemanidad“ (S. 53); auf diese Kollektividentität beruft sie sich immer wieder als etwas vermeintlich Existierendes, ohne zu… …bemerken, dass sie auf diese Weise die Positionen derjenigen Diskurse übernimmt, die sie untersucht; mit teils problematischen Konsequenzen. Beispielsweise… …Literatur eine Gesellschaft ohne Schwierigkeiten auf ihre mentale Verfassung durchsichtig machen, denn die Literatur repräsentiert diese; andererseits… …314 Buchbesprechungen Ist die Voraussetzung von Eindeutigkeit damit charakteristisch für Sala Roses Zugriff auf ihre Texte 7 , bildet diese… …Spiegelbild wiederum Spanien fungiert. Auch wenn diese Perspektivierung unverkennbar eine kulturelle Differenz artikuliert: Als Beleg für jenen oben erwähnten… …Sala Rose erzählt ohne Zweifel die Geschichte eines durch und durch fremden Landes; doch diese Geschichte selbst erscheint keineswegs als fremd – zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Literarische Osculologie nach Adalbert Stifter: „Der Kuß von Sentze“

    Marcus Twellmann
    …und vor dem Abendmahl als dessen Vorbereitung gefunden. In den liturgischen Büchern scheint die Ordnung der Zeichen gefestigt. Doch geben diese Werke… …einer Entzweiung einen Kuss geben und diese Versöhnungszeremonie für das gesamte Geschlecht verbindlich machen; vgl. Peter A. Schoenborn: Adalbert Stifter… …sinnfälliger Ausdruck von Zuneigung, soll die bindende Kraft der Worte erhöhen und jeden Zweifel an der Zuverlässigkeit des andern beseitigen. Dass diese Geste… …Ausdrucksbewegung vertraut. 17 Auch Stifter erzählte in jüngeren Jahren vornehmlich von ‚heißen‘ Küssen. Tatsächlich ist werkgeschichtlich mit Blick auf diese Geste… …Gebrauch geregeltes Zeichen. Dabei ist auch diese Berührung leidenschaftlich und ihr Bewegungsablauf nicht ungewöhnlich: „Ich war von Empfindung überwältigt… …Kuß zu empfangen, den ich bot.“ Doch bereitet diese Kussgeste ein wechselseitiges Versprechen vor: „‚Ewig für dich allein‘, sagte ich. / Ewig für dich… …. In „Witiko“ wird diese Zeichenfunktion gegenüber dem Ausdruck von Empfindungen dominant. Zwischen dem Titelhelden und Berta wird ein Kuss weder geraubt… …diese Annäherung keine erotische, zu der eine Leidenschaft den Küssenden hingerissen hätte: „‚Ich sagte, daß ich nie ein anderes Weib zu meiner Gattin… …vollziehen, scheint diese werkgeschichtliche Entwicklung sich zu vollenden. Hier scheint der Kuss vollständig erkaltet zum Symbol. Stifters Beschreibung hebt… …gegen das ihrige, sie neigte das ihrige gegen mich und wir drückten die Lippen aneinander. (KS, 170) Werkgeschichtlich ist diese Tendenz zum zeremoniellen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Jean Paul intermedial

    Phantasie und Exzerptsystem als Medien der Sichtbarmachung
    Annina Klappert
    …verpflanzte […] Empfindung“ 4 , mit der man weiter ‚sehen‘ kann als mit den fünf physiologischen Sinnen. 5 Diese ‚Fernsicht‘ soll dabei deutlicher sein als jene… …. (VÄ, 447) Folgende Tabelle zeigt diese beiden Transformationen (a und b), die auf ein unsichtbares Unendliches bezogen sind, auf der linken Seite: Tab… …(VÄ, 66; Hervorhebungen im Orig.). Auf diese Weise hat das Genie auch die Fähigkeit des Überblicks, denn „[n]ur durch Himmelskarten können Erdkarten… …dient seinerseits dazu, das Material für diese witzigen Operationen bereitzustellen und aufzubereiten, und so ist für Exzerptsystem und Witz eine gleiche… …‚Wissens-Chaos‘ geschieht daher bei Jean Paul berechnend, um die Inspirationsbedingungen zu verbessern. 8 In diese Richtung zielt auch der Schluss des „Welt-… …Unsichtbare unsrer Vorstellungen sichtbar, er verbindet nur die Säzze, die vor uns lange da lagen, und macht die Konklusion daraus. 9 Während diese Form der… …sind unter 162 Items, etwa „Tod“ oder „Fürst und Untertan“, alphabetisch geordnet (= ‚Flaschen etikettieren‘). 23 Durch diese Bündelungen, unterstützt… …, die in die Textproduktion mit eingegangen sind. Auch diese wären dann, sobald sie in den weiteren Verarbeitungsprozess einfließen, als kombinierbare… …Registerartikel (z.B. von „Fürst“ auf „Götter Groß Hoch“ etc.) (Hervorhebungen im Orig.). Meine These ist nun, dass diese Art der bündelnden und zugleich streuenden… …ein Medium der Sichtbarmachung darstellt, das mit dem Medium Exzerptsystem über die Operation des Witzes korrespondiert. Diese transformativen Prozesse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2009

    Stefan M

    Paul Widmer
    …lässt sich auf diese Art sicher am ökonomischsten erklären. Das Problemwort *ph2ter- ‚Vater‘ seinerseits ohne Aspiration und ohne Dehnung des Sprossvokals… …erfolgt) fehlen. Was die phonologische Irrelevanz der Sprossvokale betrifft, die von Müller zurecht beanstandet wird, so können diese den gleichen Status… …gedehnten Resonanten auf diese seine Regel zurückführen will, die Existenz anderer Quellen hierfür werden vernünftigerweise nicht geleugnet (S. 92–95). Ab S… …. 132 folgen einige Regeln, die grundsprachliche Laryngalbehandlungen beschreiben, wobei es im vorgegebenen Rahmen verständlich ist, dass diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Daniela Gretz: Die deutsche Bewegung. Der Mythos von der ästhetischen Erfindung der Nation, Wilhelm Fink, München 2007.

    Dirk von Petersdorff
    …Texte entweder nur am Rande interessieren oder diese als Ansammlung von Einzelaussagen betrachten, die man unabhängig von der ästhetischen Gesamtstruktur… …vor: Er nationalisiert diese Bewegung, er benennt andere Leitautoren – Schiller und vor allem Fichte statt Lessing und Goethe –, und er spricht den… …Klassiker und Romantiker eine neue Religion gestiftet hätten. Aber er versteht diese Religion als Synthese aus Christentum und Aufklärung, die er nicht… …diese episodische Radikalisierung spart Gretz nicht aus. Hohe Qualität ist auch dem Kapitel über Stefan George zuzusprechen. Die Verfasserin benennt die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die Zeit der Aufrichtigkeit

    Rousseaus „La Nouvelle Héloïse“ und Goethes „Die pilgernde Törin“
    Claude Haas
    …in ihn involvierten Subjekte fortwährend um diese doppelte Transparenz ringen zu lassen und diesen Kampf als unabgeschlossene und unabschließbare… …medial zu substituieren bis hin zu dem Punkt, wo das Substitut diese Evidenz einholt und neu begründet. 5 So sehr diese Substitutionsfigur aber auf eine… …anderen Selbst alles mit rechten Dingen zugeht und dass diese Transparenz zum Inbegriff dessen wird, was sich – im Gegensatz zu Blick und Seufzer – nicht… …gleichzeitig “. Diese und alle weiteren Übersetzungen stammen von mir, der Roman wird im Folgenden mit Sigle (NH, Seitenzahl) im laufenden Text zitiert. 5 Um… …verlässt‘. 483 Claude Haas von selbst versteht. Sich aufrichtig lieben heißt vor diesem Hintergrund, sich und den anderen ständig selbst zu befragen und diese… …sind jetzt vornehmlich mit der Unverfügbarkeit der Aufrichtigkeit selbst beschäftigt. Da diese also nur als unmögliche möglich ist, kann der von ihr… …, Literatur, Malerei, hg. v. Fritz Nies u. Karlheinz Stierle, München 1985, S. 33–60. 11 Philosophische Dignität erfährt diese Figur erst in Hegels… …, insbes. S. 15–22. 485 Claude Haas II. Diese Diskursformation nimmt ein 1789 in der Monatsschrift „Cahiers de Lecture“ anonym erschienener Text beim Wort… …Müllerin und einen Jüngling in einer Liebesnacht vereint. Die Müllerin bringt diese Nacht zu einem für den Geliebten äußerst ärgerlichen Abbruch, indem sie… …die Törin verlieben. Diese sieht sich schließlich in einem Maße bedrängt, dass sie sich in eine wohl überlegte Intrige flüchtet. Sie suggeriert dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Zwischen Typik und Individualität. Eine Relektüre der Autobiographie Ludwig von Diesbachs

    Simon Wenger
    …Lebenssinnes, der in unverwechselbarer Weise nur seinem eigenen Leben (und keinem zweiten) zukomme. 6 Diese Gegenüberstellung bejaht Wenzel in Bezug auf das… …„eher“ auf der Typus-Seite. Zahnd übernimmt diese Gegenüberstellung. Die Polarisierung von Typus und Individualität stellt er prinzipiell nicht in Frage… …auslösenden Motive, sondern für die im Text verfolgten Tendenzen insgesamt charakteristisch seien.“ 8 Diese Verschiebung des Gewichts in Richtung Individualität… …fordere immer wieder die Zugehörigkeit zum adelig-ritterlichen Stand – markiert durch das Gütezeichen der êre. „[D]urch diese Stilisierungsmodelle [ist] der… …Lebens wanken sieht, versucht er, sich und seinen Standort schreibend wieder zu finden.“ 20 Diese beiden Zentralerfahrungen sieht Zahnd nicht nur als die… …verunmöglicht“. Diese Todesklage zeige eine in der deutschen Autobiographik des 15. Jahrhunderts wohl einmalige Bereitschaft und Fähigkeit, sich „jenseits aller… …Berechtigung habe.“ Diese Deutung der Autobiographie als ein moralisch-religiöser Rechenschaftsbericht sieht Pastenaci in der Selbstkritik belegt, die Ludwig… …lebensgeschichtlichen Erzählung eine Metaebene übergeordnet, von der aus der Erzähler den Erzählfluss steuert, Erzählstränge forciert und das Erzählte beurteilt? Diese… …. 112, Z. 30. All diese Verweise sind prospektiv orientiert. Rückverweise finden sich nur an drei Stellen: S. 34, Z. 0; S. 70, Z. 5; S. 84, Z. 10 f.; //… …, alss ir harnach w8tter werdend h=ren. 37 Dieser zweite Satzbauplan erleichtert den Einbezug der Publikumsanrede. Mehrheitlich hat der Autor diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Die „Wollust des Schmerzes“ und die „Qual des Henkers“

    Allusionen auf die imitatio Christi in Büchners Revolutionsdrama „Dantons Tod“
    Gregor Streim
    …critique of religion. Es ist Heinrich Heine, der – unter dem noch frischen Eindruck der Pariser Julirevolution – die Französische Revolution auf diese Weise… …selbstquälerischen Erörterungen über das Sterben ergehen. Die Forschung hat diese insistierende Präsentation und Reflexion eines kreatürlichen, fast pathologisch… …Schmerzes 2 , sondern er reflektiert in seiner Dramaturgie zugleich auch die Theatralität pathetischer Affektformierungen. 3 Diese poetologische Verortung von… …zwar nutzt er sie dazu, so die hier vertretene These, um das Bestreben nach einer Transzendierung des Leidens radikal zu desillusionieren. Diese Funktion… …Interpretation lässt sich allerdings nicht mit der bloßen Präsenz messianischer Elemente in den Reden des Jakobiners begründen. Schließlich sind diese Stellen… …des ersten Aktes beispielhaft beobachten, in der Robespierre erstmals auftritt. Dramaturgisch gesehen hat diese „Eine Gasse“ betitelte Szene vor allem… …deinen eigenen Leib nicht verwunden“. (I, 2, 20) Diese Figurencharakterisierung orientiert sich, wie gesagt, noch eng an den historischen Quellen… …Dantonisten entschließt. Diese von Büch- 10 Eine Formulierung wie „Blutgericht halten“ kann auch als Zitatzitat gewertet werden, insofern dieser im AT belegte… …Teil seines Monologs erklärt er selbst diese erhabene Konzeption der Terreur dann allerdings zur Illusion. 19 Wenn er ausruft, „es erlöst Keiner den… …, dass er auf diese Erfahrung verzichtet; dass er sich die „Wollust des Schmerzes“ versagt und nur die „Qual des Henkers“ hat. Man hat gerade diese…
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