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47 Treffer, Seite 3 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Julia C. Walworth: Parallel Narratives. Function and Form in the Munich Illustrated Manuscripts of Tristan and Willehalm von Orlens. Short Run Press, Exeter 2007 (King’s College London, Medieval Studies 20), XXIV und 345 Seiten

    Michael Curschmann
    …Faktur selbst, und insofern läuft die folgende Untersuchung auf die alte Frage hinaus, wie sich die Bilder zum jeweiligen Text verhalten. In diesem Punkt… …Bildfolgen von cgm 51 und 63 irgendwie zu der Frage etwas beitragen könnten, inwieweit Rudolfs „Willehalm“ als Anti- „Tristan“ konzipiert ist, wird im übrigen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Detlef Roth, „Historia septem sapientum“. Überlieferung und textgeschichtliche Edition. Bd. 1: Untersuchung und Edition der Redaktionen I und II; Bd. 2: Edition der Redaktionen III und IV und Anhang, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (MTU 126), XI und 763 Seiten

    Udo Gerdes
    …der Handschriftengruppen nahe stehen. Innerhalb einer Gruppe werden jeweils Untergruppen voneinander geschieden; „zu der Frage, welcher Gruppenlesart… …sich zum einen um die Frage, ob und gegebenenfalls in welcher Anordnung die geistlichen Auslegungen ‚ursprünglich‘ zur „Historia“ gehören, wobei es „nur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2009

    Stefan M

    Paul Widmer
    …lassen, und der beim derzeitigen Wissensstand kaum ernsthaft in Frage gestellt werden kann. Im Phonemsystem werden die Laryngale bezüglich ihrer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG), begr. v. Wolfgang Stammler, Adalbert Erler, Ekkehard Kaufmann. 2., völlig überarbeitete und erweiterte Aufl., hg. v. Albrecht Cordes, Heiner Lück, Dieter Werkmüller unter philologischer Mitarbeit von Ruth Schmidt-Wiegand, 1. Lieferung (Aachen-Anarchismus), Erich Schmidt, Berlin 2004, 112 Seiten

    Ursula Schulze
    …überwiegend neue Verfasser verantwortlich. Ob das immer notwendig war und einen Gewinn darstellt, ist die Frage, z. B. bei dem Ersatz des ‚alten‘ Artikels „Amt“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Dietrichs Flucht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Gertrud Beck, Tübingen 2003 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 1), XXX und 352 Seiten / Rabenschlacht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Dorit Wolter, Tübingen 2005 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 2), XXIX und 282 Seiten

    Kay Malcher
    …werden wird. Wie die Saat aufgeht, ist ungewiss; es stellt sich lediglich die Frage, wie sie ausgebracht wurde. Und hier widmet sich vorliegende Rezension… …Überlieferung im sprachlichen Mikrobereich oberste Priorität hat, da spielt sie keine Rolle mehr, wenn es um die Frage nach der Wiedergabe eines… …historisches Sinnangebot integer zu dokumentieren, wird nirgends diskutiert. Hier haben P und A unzweifelhaft einen besseren Text. 12 Es stellt sich die Frage…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Zwischen Typik und Individualität. Eine Relektüre der Autobiographie Ludwig von Diesbachs

    Simon Wenger
    …„eher“ auf der Typus-Seite. Zahnd übernimmt diese Gegenüberstellung. Die Polarisierung von Typus und Individualität stellt er prinzipiell nicht in Frage… …wird. Welche dieser Deutungen im Einzelfall auch plausibel erscheinen mag – hinsichtlich der Frage nach dem Schreibbewusstsein des Autors ist diese… …im Zusammenhang dieser Einstiegspassage deuten? Lege ich den Akzent auf die Rezeptionsästhetik und frage nach bestimmten, mehr oder weniger… …, so klar ist die Aufforderung. Doch was haben nun diese Texthinweise und jene Beschränkungsformel mit der Frage nach dem auktorialen Bewusstsein zu tun?… …Frage, wer Gewalt ausübt, ist für Ludwigs Urteil von zentraler Bedeutung. So kündigt er an anderer Stelle an, von ettl8chen h7bschen gesch8chtten59 , die… …Diesbachs Was sagt diese stark wertende Erzählhaltung über das in Frage stehende auktoriale Bewusstsein? Hier muss ein weiteres Charakteristikum der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Literarische Osculologie nach Adalbert Stifter: „Der Kuß von Sentze“

    Marcus Twellmann
    …jeder Klassifizierung entzieht, stellt er einen Willen zur Ordnung in Frage, den in besonderem Maße Ruperts Onkel verkörpert. Stifter schreibt Wolchan… …des Friedenskusses, erübrigt sich die Frage: „Why should such ceremony be attached to one kiss?“ 54 Zu berücksichtigen wäre auch, dass Walchons… …Probleme einen Grundsatz nicht in Frage gestellt sehen, den er auch seinem Neffen vermittelt: „Nur die Naturdinge sind ganz wahr. Und was man sie vernünftig… …sie die Ordnung der Dinge nicht nur behauptet, sondern gleichzeitig in Frage stellt, ist ihre besondere Stellung im Spätwerk begründet: Ihren Lesern wie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Stephan Elspaß, Sprachgeschichte von unten. Untersuchungen zum geschriebenen Alltagsdeutsch im 19. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 2005 (Reihe Germanistische Linguistik 263), X und 557 Seiten

    Jan Seifert
    …von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung wahrscheinlich genauso gut oder schlecht beherrscht wie heute“ (S. 251). Der Frage, inwieweit neben dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Klaus Grubmüller, Die Ordnung, der Witz und das Chaos. Eine Geschichte der europäischen Novellistik im Mittelalter: Fabliau – Märe – Novelle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, VII und 387 Seiten

    Joachim Heinzle
    …Traditionsformen des Exempels und der Fabel entwickelt habe. Das Fabliau komme als „Geburtshelfer“ (S. 127) nicht in Frage, weil es ganz anders organisiert sei: es… …fraglichen Jahrzehnten entstanden und es habe in dieser Zeit tatsächlich eine besonders rege Minnediskussion gegeben, dann bliebe doch die Frage, was es…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Zweimal „Erec“ am Anfang des deutschen Artusromans?

    Einige Folgerungen aus den neugefundenen Fragmenten
    Sonja Glauch
    …Passagen aus einem nicht-hartmannischen „Erec“ entpuppt. Deshalb hat man sich der Frage zu stellen, ob diese einzigartige Fassungsproblematik mit der… …ausgeglichen. Die ganze Frage des „Mantels“ verdiente eine neuerliche Untersuchung im Horizont der „Erec“-Überlieferung. 31 Sowohl in der Rubrik, f. 28rb , wie… …Abschrift zu überbrücken waren. In dieser Frage haben neben der Fragmentüberlieferung 33 die älteren Untersuchungen 34 zum Sprachgebrauch, zur Reimgrammatik… …Fragmente aus Wolfenbüttel und aus Zwettl jedoch eine inhaltliche Frage auf, und zwar weil sie sich im Textbestand bedauerlicherweise nirgends überschneiden…
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