Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2008"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

41 Treffer, Seite 2 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Jutta Eming, Emotion und Expression. Untersuchungen zu deutschen und französischen Liebes- und Abenteuerromanen des 12. bis 16. Jahrhunderts / Elke Koch, Trauer und Identität. Inszenierungen von Emotionen in der deutschen Literatur des Mittelalters

    Armin Schulz
    …frühneuzeitlichen, A. S.] Romanen besteht aus seiner Ökonomisierung. Dafür wird ein authentisches Gefühl ins Innere delegiert und nach außen durch ein simuliertes… …Einleitung mit etwa 120 Seiten deutlich zu lang geraten, weil Eming offenbar den Ehrgeiz hat, das Feld der Emotionsforschung bis ins letzte Detail abzustecken…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Hansjörg Bay, Christof Hamann (Hgg.): Odradeks Lachen. Fremdheit bei Kafka

    Oliver Ruf
    …. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000. ‚Zeitenwende – Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert‘, hg. v. Peter Wiesinger unter Mitarbeit von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Christoph Petersen, Ritual und Theater. Messallegorie, Osterfeier und Osterspiel im Mittelalter, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (MTU 125), VIII und 268 Seiten

    Ursula Schulze
    …Deutungsmodell einschließt. ad 2) In der Osterfeier werde mit Hilfe theatraler Kodierung liturgischer Zeichen der Körper Christi ins Gespräch gebracht durch den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Jutta Breyl: Pictura loquens – Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und Rahmenkompositionen der erzählenden Literatur des 17. Jahrhunderts. Von Sidneys „Arcadia“ bis Ziglers „Banise“, Harrassowitz, Wiesbaden 2006.

    Herfried Vögel
    …gesondert beschrieben und kommentiert, wobei die (generell) beigegebenen Abbildungen es dem Leser erlauben, Breyls oft bis ins Kleinste gehenden Beobachtungen… …„Grad des Entsprechungsverhältnisses von Bild und Roman“ (S. 12) jeweils gesucht bzw. erreicht wird. Immer wieder verdichten sich so die methodisch ins… …Tradition ausbrechen und selbst traditionsbildende Wirkung erzielen kann; dass die Szenenillustration, die gleichsam „einen ersten Blick ins Innere des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Das ‚verstrickte‘ Gottesurteil. Praktische Überlegungen zur mittelalterlichen ‚Präsenzkultur‘

    Florian Kragl
    …., nach dem Text v. Karl Bartsch und Helmut der Boor ins Nhd. übers. und komm. v. Siegfried Grosse, Stuttgart 1999 [RUB 644], Str. 1044). Am Rande wird die… …Frau gehe. 40 Dass aber der Stricker dabei kein allzu großes Vertrauen ins Gottesgericht setzt, ja es regelrecht von seinem Protagonisten ‚aushebeln‘… …Wittenwiler: Der Ring, nach dem Text v. Edmund Wießner ins Nhd. übers. und hg. v. Horst Brunner, Stuttgart 2003 (RUB 8749). 25 Florian Kragl der Gottesurteile… …gegenüber dem Sieg von Recht und Wahrheit in dieser Welt“ 58 – existiert vom Früh- bis ins Spätmittel- 55 Grundlegend: Jacob Grimm: Deutsche Rechtsalterthümer… …genommen würde 61 , kümmert sich nicht um kirchliche und/oder rationalistische Bedenken. Vom 12. bis ins 15. Jahrhundert herrscht eine „Diskrepanz zwischen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman

    Liselotte Grevel
    …ins Gegenteil zu verkehren oder unkenntlich werden zu lassen. So etwa im Gespräch mit dem Unternehmer Gundermann: „Versteht sich, lieber Gundermann. Was… …Czako, die Beantwortung Ihrer Frage hat selbst für einen Anwohner des Stechlin seine Schwierigkeiten. Ins Innere der Natur dringt kein erschaffener Geist… …einzutreten, den er als Ausdruck der Erfahrung von Unmittelbarkeit gegen die künstlerische Perfektion ins Feld führt: So folgte denn ein Quatremains, und als… …Stand etabliert und stabiliert […] fällt ganz anders ins Gewicht als die Frage ‚Quirinal oder Vatikan‘.“ (DS, S. 142) 527 Liselotte Grevel dessen… …Graubündischen –, höher hinauf geht es kaum, Du müßtest Dich denn bis ins Katzlersche verirren. Armgard ist auch schon viel, aber Ermyntrud doch mehr und für den… …einen schweren Regentag in Gastein, so daß der alte Herr nicht ins Freie kam und, statt draußen in den Bergen, in seinem großen Wohnzimmer seinen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Die entgötterte Welt. Religion und Ökonomie in Goethes „Lehrjahren“

    Marcel Krings
    …ins Werk setzen. (Vgl. 509) Weder Gerechtigkeitssinn noch Altruismus treiben Lothario dabei an. Denn erstens hat er sich durch seine amerikanische… …allerhöchster Beistand bleibt aus. Als Engel verkleidet, transponiert Mignon ihre unerfüllte Sehnsucht nach Heimat und Vater ins glückliche, 13 Vgl. z.B. Monika… …Turmideologie. Reflexion und Praxis sind die Bedingungen dafür, dass der Mensch die Möglichkeiten seiner Natur nutzt und ins Werk setzt. Dafür muss er die… …hätte, wenn ich nicht gestrebt hätte, meinen Verstand ins Weite und Allgemeine auszubilden, so wäre ich der beschränkteste und unerträglichste Mensch… …Begriff ‚Bürger‘ gemahnt überdies an die Rousseausche Pädagogik, die der contrat social des Turms ins Praktische modifizierte: Zum rational-ökonomischen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Figurationen der Melancholie. Spuren Walter Benjamins in W. G. Sebalds „Die Ringe des Saturn“

    Anja Lemke
    …christliche Transformation ins Dämonische klingt in Sebalds Eingangspassage der „Ringe des Saturn“ an, wenn er seine Reise ins Zeichen des Hundssterns stellt… …der Transzendenz selbst ins Diesseits gekehrt hat. Das Zeichen verweist nur noch auf andere Zeichen in der Welt, nicht mehr auf das, was „hinter“ oder… …Verfalls. (GS I, 343) 33 Vor dem Hintergrund einer allgemeinen, ins Irdische gewendeten Verfallsgeschichte, löst sich dem Allegoriker jedes motivierte Band… …des „Jetzt“ ersetzt. „Aus dem mystischen ‚Nu‘ wird das aktuelle Jetzt; das Symbolische wird ins Allegorische verzerrt.“ (GS 1, 358) Statt der… …Vergangenen ins Archiv, die Umgestaltung des Möglichen in den Bestand des abge- 35 Vgl. zu dieser Verbindung von Konservieren und Destruieren Pethes [Anm. 33]…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …Mittelalter Gefühle oder Emotionen abgelesen worden, und wie haben die Menschen auf die Gefühle anderer reagiert? Ins Zentrum des Interesses rücken hier… …versagt, geben dann wenigstens die Worte Aufschluss über die innere Befindlichkeit eines Mitmenschen? Wenn aber Körper und Worte ins Zwielicht geraten… …„Parzival“ schildert Wolfram, wie Gawan mit seinem Pferd ein reißendes Gewässer zu überqueren versucht, um ins Reich von Orgeluses Erzfeind Gramoflanz…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Günter Saße (Hg.): Schiller. Werk-Interpretationen

    Cornelia Ilbrig
    …ins Nahe“ (9) geholt und es solle dabei verdeutlicht werden, wie der Autor – entgegen dem Klischee vom weltfremden Moralisten und Idealisten, als der er…
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück