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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Sigrid Weigel: Genea-Logik. Generation, Tradition und Evolution zwischen Kultur- und Naturwissenschaften, Fink, München 2006.

    Petra Gehring
    …, teils kursorischen und weniger überzeugenden Materialdarstellungen und Thesen ein tastender Charakter an. Angenehm und ergiebig empfindet man das in den… …Erbschaft fragen. Weniger befriedigend sind die „symptomatischen“ Lektüren, die auf lange Linien zielen, insbesondere das Kapitel 9 „Evolution der Kultur oder… …, der von mythischen Frühzeiten an und bis heute mehr oder weniger durchgehend eine Fülle von genealogischen „Figuren“ gezeitigt hat und zeitigt? Im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eckehard Simon, Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370–1530. Untersuchung und Dokumentation

    Thomas Habel
    …zumindest halb-offiziellen lokalen Archivalien und Chroniken stammen, finden sich nicht weniger als 521 Spielzeugnisse aus 59 Städten (vgl. Dokumentation, S… …mehr oder weniger unkalkulierbaren Überlieferungszufälligkeiten. Erst als Drucker-Autoren wie Hans Folz oder – später – Pamphilus Gengenbach für den… …27 Aufführungen stehen hier nicht weniger als 109 aufgezeichnete Spiele allein aus dem 15. Jahrhundert gegenüber. Da sich die Aufführungsbelege nur in… …Neidhart- Spiel vom Fastnachtsdienstag 1395, ein. Simon legt weitere Zeugnisse aus nicht weniger als 15 Orten vor, die eine Dominanz von Aufführungen im… …reichsstädtischen Fastnachts- und Spielkultur 9 nicht weniger als 141 neue Belege beigebracht und ausgewertet. 10 Das Fastnachtszentrum Nürnberg, dessen Spiel- und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Eric Baker
    …Lesarten Longins den Hauptfiguren der ersten Hälfte des 18. Jhs. (Bodmer und Breitinger, Pyra, Sulzer, Gottsched und Klopstock) zu. Neben den weniger… …habe mehr oder weniger eigenhändig das Erhabene in die Wege geleitet, so energisch bestreitet. Denn wie Nicolson über 400 Seiten ausführt, gab es das… …Lucretius Carus, den Till nur einmal vorübergehend erwähnt (S. 61). Dessen „De rerum natura“ mag weniger direkt als „peri hypsos“ auf den ästhetischen Diskurs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Hugo von Montfort, Das poetische Werk, hg. v. Wernfried Hofmeister, mit einem Melodie-Anhang von Agnes Grond, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2005 (de Gruyter-Texte), XL und 237 Seiten

    Johannes Spicker
    …präsentiert wird. Gerade der angesprochene „(noch) weniger fachkundige Leserkreis“ (ebd.) dürfte in der Praxis verleitet sein, die Lesarten der ‚elektronischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Thomas Gloning, Organisation und Entwicklung historischer Wortschätze. Lexikologische Konzeption und exemplarische Untersuchungen zum deutschen Wortschatz um 1600, Max Niemeyer, Tübingen 2003 (Reihe Germanistische Linguistik 242), IX und 471 Seiten

    Werner Besch
    …hier vor allem Reiseberichts-Wortschatz geboten wird, weit weniger usuelle Verankerung der Lexeme im deutschen Wortschatz. Auf den wichtigen Aspekt von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    ‚Vertikalisierung‘ und ‚Leitvarietät‘

    Terminologie-Probleme im Blick auf die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache
    Werner Besch
    …z. T. weit weniger Erklärungsbedarf hinsichtlich ihrer Nationalsprache. So existierte nach dem englischen Germanisten Martin Durell in England… …wohl zunächst nur auf der Ebene der Schriftlichkeit. Dabei überlappen sich die Teilprozesse (1)–(3) mehr oder weniger lang, und (4) erfährt am Ende eine… …passen sich die Schreib- und Drucktraditionen in den mitteldeutschen und weithin auch westoberdeutschen Gebieten mehr oder weniger an, leichthin in den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Simon Richter: Missing the Breast. Gender, Fantasy, and the Body in the German Enlightenment, University of Washington Press, Seattle 2006.

    Nicolas Pethes
    …ungeheuren Busen verwandelt – und scheint damit nichts weniger als die literarische Inkarnation von Richters These von der Inkarnation der Literatur zu sein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Alexander Honold: Hölderlins Kalender. Astronomie und Revolution um 1800, Vorwerk 8, Berlin 2005.

    Bart Philipsen
    …„naturgemäß unterschritten werden muß” (Ebd.). Dass diese als Selbstkritik verhüllte Bescheidenheitsformel zum Teil zutrifft, ist erneut weniger der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mireille Schnyder, Topographie des Schweigens. Untersuchungen zum höfischen Roman um 1200, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2003 (Historische Semantik 3), 447 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …dem öffentlichen Blick verschließt. Auch dieser Raum ist weniger ein Raum des Schweigens, sondern einer der Nahkommunikation, die wie jene Insel der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Antje Büssgen: Glaubensverlust und Kunstautonomie. Über die ästhetische Erziehung des Menschen bei Friedrich Schiller und Gottfried Benn, Winter, Heidelberg 2006.

    Jürgen Brokoff
    …Lektüre einiger Texte von Schiller und Benn. Von Interesse ist deshalb weniger Büssgens These eines „Glaubensverlustes“ als diejenige, die das Projekt…
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