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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bernhard Böschenstein, Jürgen Egyptien, Bertram Schefold und Wolfgang Graf Vitzthum (Hgg.): Wissenschaftler im George-Kreis. Die Welt des Dichters und der Beruf der Wissenschaft, de Gruyter, Berlin, New York 2005.

    Wilhelm Voßkamp
    …George-Kreises und der durch ihn mehr oder weniger mitbestimmten unterschiedlichen kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinenvertreter. Auch hier dominiert…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Karel ende Elegast und Karl und Ellegast, hg. und übersetzt v. Bernd Bastert, Bart Besamusca, Carla Dauven-van Knippenberg, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 1), 238 Seiten. Reynarts historie, hg. und übersetzt v. Rita Schlusemann, Paul Wackers, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 2), 483 Seiten

    Helmut Tervooren
    …Schwierigkeiten macht, zum ersten Mal einen Zugang zu einer weniger bekannten Version des Stoffes in der nordwestlichen Germania. Der Text ist zwar 1844 von August…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Nikolaus Ruge, Aufkommen und Durchsetzung morphembezogener Schreibungen im Deutschen 1500–1770, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2004 (Germanistische Bibliothek 19), 294 Seiten

    Michael Elmentaler
    …Entwicklungen [...] als graphische Oberflächenphänomene bereits in mehr [...] oder weniger großem Umfang [...] im Usus auf[treten], bevor die kodifikatorische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Erika Timm unter Mitarbeit von Gustav Adolf Beckmann: Historische jiddische Semantik. Die Bibelübersetzungssprache als Faktor der Auseinanderentwicklung des jiddischen und des deutschen Wortschatzes, Max Niemeyer, Tübingen 2005, VIII und 736 Seiten

    Gernot Heide
    …anderen hebräischen Wurzeln auf, die der Grundbedeutung mehr oder weniger nahe kommen. So kann farschnajdn z. B. für bqn ‚abhauen, abreißen‘, aber auch für…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Johanna Thali: Beten – Schreiben – Lesen. Literarisches Leben und Marienspiritualität im Kloster Engelthal, Francke, Tübingen, Basel 2003 (Bibliotheca Germanica 42), VIII und 385 Seiten

    Susanne Bürkle
    …Einzeltitel im Register sehr nützlich gewesen. Mit ihren 54 tewczen kofentz pucher (S. 329) repräsentiert diese Liste der Engelthaler Bücher nach Thali weniger… …nicht nur durch das Repertorium der lateinischen Sermones weniger überzeugend, sind dort doch eine ganze Reihe von Predigten mit dem Initium iusti autem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Michael Hagner: Der Geist bei der Arbeit. Historische Untersuchungen zur Hirnforschung, Wallstein, Göttingen 2006.

    Marcus Hahn
    …‚äußeren Oberfläche‘ entgegensetzen – vor allem, wenn man berücksichtigt, dass die Besonderheit des Neuroimaging weniger von der Differenz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Das Artikulierte und das Inartikulierte – Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘

    Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘
    Markus Wilczek
    …festgehalten weniger, um Lévi-Strauss mit den Insignien des primus inventor zu investieren, als die Frage danach zu stellen, welche semantischen Voraussetzungen… …Sprache läßt sich vollständig in Buchstaben bringen, und noch weniger in zwanzig Buchstaben: dies zeugen alle Sprachen sämtlich und sonders. Die… …„Organon“ mit Recht hat zeigen können, wie weit weniger wir Buchstaben als Laute haben und wie unbestimmt also diese von jenen ausgedrückt werden können. (A…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Sinnes- und Körpermetamorphosen in Hofmannsthals „Das Kleine Welttheater oder Die Glücklichen“

    Margrit Vogt
    …Alfred de Musset, der ‚Vater‘ des lyrischen Dramas, versteht seine frühen poetischen Dramen weniger als Bühnenstücke, sondern vielmehr als Lesedramen… …durch den Wasserstrom dermaßen angeregt, dass ihm „die Hände beben, solches nachzubilden“ (KW 140, 22). Dabei gilt sein Streben nach Mimesis weniger den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Kartographie des Denkens – Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne

    Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne
    Petra Renneke
    …Durchschnitt niemals etwa weniger mannigfaltig als heute, vielleicht hat sie sogar heute an Mannigfaltigkeit verloren. Und das dies beides mit dem Judentum als… …Versuche, Kafka für die jüdische Gnosis zu reklamieren, scheitern. Er ist Harold Bloom zufolge mehr oder weniger als ein Gnostiker. 48 Die „nihilistischen… …Gottes, Kether, die höchste Krone. Es handelt sich um nichts weniger als eine radikale Absage an binäre Denkstrukturen. „Denn Kether ist wie der Unendliche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2007

    Vom Passen, Tölten und Bearbeiten: Zelter im „Erec“ – Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation

    Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation
    Johannes Spicker
    …. Anm. 12. Vgl. auch den Kommentar [Anm. 1], S. 673 f.; dort u.a. auch Verweis auf Schönbach [Anm. 14], der (S. 324 f.) die Beschreibung für ‚weniger… …Hartmanns Vergleich hat zuletzt Rudolf Kilian Weigand fragen lassen, welcher Gang einen Zelter zu einem solchen macht. 34 Weniger aus sprachlichen Aspekten…
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