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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    „Wilhelm von Österreich“-Verse in der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift

    Eberhard Nellmann
    …dieser Anonyma hat schon Franz Pfeiffer, der die Handschrift 1844 diplomatisch abdruckte, identifiziert. 1 Übrig geblieben sind bis heute drei Texte – zwei… …Walther Blank vermutet, dass auch dieser Eintrag (wie die anderen Nachträge) noch ins 14. Jahrhundert gehört. 4 Es handelt sich um 13 vierhebige Verse… …Leser des sog. Wasserburger Codex markiert sie mit einem Kreuz. 14 Die Anfangszeilen eines dieser Briefe (vv. 6897–6854) kehren wieder in einem der… …. Zu dieser Gattung vgl. ebd., S. 87-174. 455…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Altgermanistik und Universitätsreform, Berlin, 14.–15. 5. 2004

    Albrecht Dröse
    …Altgermanistik, angesichts des gegenwärtigen Strukturwandels ist schon seit längerer Zeit in der Diskussion. Einige wichtige Implikationen dieser Debatte zu… …dieser Imperative zu falsifizieren, indem sie auf die Differenz und Komplexität setzt. Es gehe nicht darum, sachliche Zuständigkeiten einzuklagen, sondern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Bilder und Gegenbilder des Philologen zwischen Aufklärung und Romantik

    Alexander Košenina
    …altsprachlichen Schulunterrichts Hand in Hand. Befördert wird dieser Prozess durch die vorangegangene satirische Kritik an überkommenen Formen einer pedantischen… …, weltfremden Buchstabenphilologie. Dieser selbstkritische Zug mag als lebenswichtige sechste „Macht der Philologie“ Hans Ulrich Gumbrechts fünf philologischen… …jemandem im Theater dürfte auffallen, dass es in dieser kleinen Szene um eine Historia in nuce der philologischen Disziplin geht. Sie eröffnet Goethes… …Trauerspiel? In dieser Kunst möcht’ ich was profitieren, Denn heutzutage wirkt das viel. (V. 522–525) Der Dialog nimmt seinen Ausgang von der Renaissance und dem… …Schultheater waren zu dieser Zeit wesentlicher Bestandteil der philologischen und altsprachlichen Ausbildung 2 , die auch auf die Wirkung des allmählich… …verfertigten und nachfolgend deklamierten Wortes zielte. Die von Faust an dieser Tradition sogleich hervorgehobene Gefahr der Histrionik („wenn der Pfarrer ein… …Goethe: Sämtliche Werke. Frankfurter Ausgabe, Bd. 7/1, Frankfurt/ Main 1988, S. 38, V. 521. Im Folgenden wird nach dieser Ausgabe mit nachgestellter… …„geheimnisvolle Buch” des Nostradamus voll mit „heil’gen Zeichen“ (V. 419, 427). Dieser Einwand liefert Wagner die Vorlage zu seinem dritten Anlauf, der dem… …Kompetenzen dieser Disziplin bringt er indes noch knapper als jüngst Hans Ulrich Gumbrecht ins Spiel: 6 Beide konzentrieren die Philologie auf das Sammeln und… …. Schließlich kannte er sich – wie es in der Vorrede zu den „Schrifften“ (1754) heißt – mit dieser „Art von Narren“ bestens aus, da er ja unter „diesem Ungeziefer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stellvertretung, Verschiebung und Konkurrenz – Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung „Der Zweikampf

    Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung „Der Zweikampf. Oder: Herzog Wilhelm kehrt zurück
    Walter Delabar
    …Erzählung „Der Zweikampf“ scheint, wie viele andere Erzählungen Kleists auch, von grundlegenden Widersprüchen und Brüchen geprägt. Zur Lösung dieser… …Widersprüche und Behebung dieser Brüche wird vorgeschlagen, den Text nicht kriminal-logisch, sondern als Abfolge von Figuren-Tableaus zu lesen, in denen das… …, allerdings verbirgt sich durchaus Verschiedenes dahinter. Und die „Wahrheit in beiden Fällen an den Tag zu bringen, ist die complicierte Aufgabe dieser… …Frage, wie dieser in den Besitz des Mörders gekommen ist, als eine „gänzlich unauflösliche[] Frage“ bezeichnet, 8 während die Frage, wo und mit wem er die… …Beteiligten dieser Zusammenhang, so unlogisch er uns auch erscheinen mag, anerkannt. 11 Nun hat die Beantwortung der Frage, wo Rothbart die fragliche Nacht… …entschieden wäre. Aber dieser Weg ist durch die Intervention Friedrichs von Trota verbaut: „[W]egen sündhaft angerufenen göttlichen Schiedsurtheils“ werden… …Verhältnisses mit Rothbart hält Hans Dieter Zimmermann für „nicht ganz gelungen“, zurecht, aber auch dies fügt sich zu den anderen Eigentümlichkeiten in dieser… …alles angefangen hat, in Auftrag gegeben zu haben. Und der besondere Witz der Erzählung besteht in dieser Passage darin, dass diese neuen Erkenntnisse… …den engen Zusammenhang all dieser Themen und Vorkommnisse durch seine Erzählung behauptet: Kleist erzählt so, wie er erzählt, und warum nicht annehmen… …Bedeutung, bieten sie doch die einfache Variante der komplexen Geschichte, die Kleist im „Zweikampf“ erzählt – wenn an dieser Stelle die Variante in Kleists…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Hansjürgen Blinn, Wolf Gerhard Schmidt (Hg.): Shakespeare – deutsch. Bibliographie der Übersetzungen und Bearbeitungen. Zugleich Bestandsnachweis der Shakespeare-Übersetzungen der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek Weimar, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2003.

    Christine Roger
    …der Übersetzungen und Bearbeitungen der Shakespeare’schen Werke angekündigt (S. 13). Dieser wurde nun in Zusammenarbeit mit Wolf Gerhard Schmidt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Neue deutsche Sprachgeschichte. Mentalitäts-, kultur- und sozialgeschichtliche Zusammenhänge, hg. v. Dieter Cherubin [sic!], Karlheinz Jakob, Angelika Linke, de Gruyter, Berlin, New York 2002 (Studia Linguistica Germanica 64), X, 415 Seiten

    Péter Maitz
    …, und im Zusammenhang mit dieser Expansion ein ebenfalls einmaliger Theorien- und Methodenpluralismus. All die genannten Entwicklungen schlagen sich – bis… …Diskursgeschichte vorzuschlagen, welche die Erfassung der Vernetztheit relevanter Diskurselemente ermöglichen sollen, und exemplifiziert die Anwendbarkeit dieser… …bezogen und parallel erforscht werden sollten, da ja eine jede Kommunikationskultur vom Zusammenspiel dieser drei Systeme konstituiert wird. Im Anschluss…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Ursula Prutsch/Klaus Zeyringer (Hg.): Leopold von Andrian (1875–1951). Korrespondenzen, Notizen, Essays, Berichte, Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2003.

    Dieter Sudhoff
    …dieser fast ganz auf eine auktoriale Vermittlung und eine kausale Handlung verzichtenden Geschichte des lebensfernen, unglücklichen und sich vergebens nach… …historischen Distanz zu den morbiden Kulissen des alten Wien und den verstaubten lebensphilosophischen Ideen des Fin de siècle hat sich die Erzählung in dieser… …zum Verständnis der dadurch angeregten Jugendwerke „Erwin und Elmire“ und „Der Garten der Erkenntnis“, sondern auch seines weiteren Werdegangs. Dieser… …lässt sich auch durch die Lektüre dieser neuen, verdienstvollen Edition nicht gewinnen, erst recht nicht, wenn man noch die Dichtungen der Frühzeit… …alltäglich ist.“ 6 Dass dieser Mythos des völligen Verstummens nun durch die neue Edition etwas lädiert wird, darf man auch dann ein wenig bedauern, wenn man…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Textkohärenz und Erzählprinzip – Beobachtungen zu narrativen Sangsprüchen an einem Beispiel aus dem „Wartburgkrieg“-Komplex

    Beobachtungen zu narrativen Sangsprüchen an einem Beispiel aus dem „Wartburgkrieg“-Komplex
    Franziska Wenzel
    …, lässt sich anhand dieser Erzählprinzipien und den durch sie bedingten Strophenzusammenhalt bestimmen als ein Identitätskriterium dieser Texte. This… …Wachinger: Sängerkrieg [Anm. 2], S. 18, sah die Strophen des „Rätsels vom Sündentanz“ (C 64f.) und das „Marienlob“ als interpoliert an, hat dieser Auffassung… …79– 82/k 43–48) – liegt es nahe, dass nicht textuelle Kohärenz im modernen Sinne sondern die Brüchigkeit ein Merkmal dieser Texte ist. Nun zunächst zur… …Sachverhalte zwischen Klingsor und Wolfram; in C beginnt der Text mit dieser Strophengruppe. In der Folge wird in C und k von der Entstehung und dem Versteck… …bietet er zugleich kosmologisch-heilsgeschichtliches Wissen an. Klingsor warnt vor dieser Art Wissen, die auf Gottes himmlische Ordnung ziele, und… …einen Vorrang gegenüber dem Gegner zu erwirken. Die Sprechordnung des Wettstreitens ist bestimmend, doch sind in dieser Strophengruppe keine durch die… …Ausschnitthafte des dargestellten Wissens in dieser Strophengruppe von selbst. IV. Erzählprinzip 2 – Der Name als Stichwortgeber und die Kurzerzählung Das Prinzip… …Gerfalken. Der Gerfalke verdrängt den Wanderfalken von dessen angestammtem Platz. Dieser übt sich daraufhin mit Gottes Unterstützung im Fliegen, bis er zur… …. rufen diese assoziativ hervor, so dass das bis dahin Erzählte immer wieder zusätzlich dimensioniert wird. In dieser Ordnung tritt der Streit der Falken in… …Meisterschaft gelangt, und Klingsor, dem Gerfalken, der den Wanderfalken von seinem angestammten Platz vertreibt, dieser Streit korreliert mit dem Brudermord und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Stefan Willer: Poetik der Etymologie. Texturen sprachlichen Wissens in der Romantik, Akademie Verlag, Berlin 2003.

    John T. Hamilton
    …weiteren Wörtern finden“ (ebd.). In etymologischen Forschungen – so ließe sich mit dem (von Willer an dieser Stelle noch nicht genannten) Novalis sagen –… …er nimmt auch dessen materielle Bedingungen in den Blick. Da das Wort aus dieser Perspektive fast zu einem Bild wird, ist die Idee der Auslegung als… …Semantik als auf die Evidenz von Ähnlichkeiten – so eine der grundlegenden Thesen dieses Buches. Wesentliche Konsequenz dieser Behauptung ist Willers (oben… …dagegen erhobenen Einwänden der Sprachwissenschaften zu erklären. Auf der Grundlage dieser beiden gegensätzlichen Positionen führt Willer eine Diskussion um… …Metasprache aufgeworfen, die die vorliegende Studie organisieren sollen. Mit Interesse, wenn auch ohne völlig davon überzeugt zu werden, liest man an dieser… …, deren „Verstörungspotential“ von einem „Drang zur Materialität der Wörter“ (S. 27) gezeichnet ist. Telos dieser historischen Darstellung ist zweifellos… …, der die Tradition von Creuzer und Görres fruchtbar fortgesetzt hat. Trotz dieser Mängel hat Willer sein Ziel, das „sprachliche Wissen als Poetik lesbar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    E.T.A. Hoffmann: „Meister Floh“. (1) Faksimile des Handschriftenteils des Märchens „Meister Floh“ aus dem Geheimen Staatsarchiv, Preußischer Kulturbesitz Berlin. (2) Bernhard Schemmel: E.T.A. Hoffmann „Meister Floh“. Die „Knarrpanti-Episode“, ICH-Verlag Häfner & Häfner, Nürnberg 2003.

    Hartmut Steinecke
    …den Druck stoppen, obwohl dieser in Hessen erfolgte und der Verleger Wilmans in Frankfurt saß, und die wesentlichen Unterlagen zur Prüfung…
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