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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Jan-Dirk Müller: Varianz – die Nibelungenfragmente. Überlieferung und Poetik des Nibelungenliedes im Übergang von Mündlichkeit zu Schriftlichkeit

    Prof. Dr. Michael Stolz
    …. Galler Epenhandschrift des Berner Parzival-Projekts: https://parzival.unibe.ch/cod857/Daten/NL_Synopse/NLSynopse_frm.html (zuletzt am 07.12.2024). –…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2021

    Si vandes loch empar

    Fehler und Varianten in „Nibelungenlied“ und „Klage“
    Walter Kofler
    …Gestalt aus der St. Galler Urschrift mit den Lesarten aller übrigen Handschriften, hg. v. Friedrich Heinrich von der Hagen, Dritte berichtigte, mit… …l e vorgenannten Handschriften, so weit sie bekannt sind, in einen großen gemeinsamen Stamm zusammenlaufen, welchen die St. Galler [B], die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Zu den zwei in St. Gallen geschriebenen Handschriften von Notker Labeos „De dialectica“. Die Frage der Priorität

    Petrus W. Tax
    …Züricher, ursprünglich St. Galler Codex C 98 (Z) und in der St. Galler Hs. 820 (S2), die wohl aus der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts stammen, dazu in… …Fragmentes des sog. St. Galler Traktates (Ntr) erwähnt hat, schreibt sie: There appear to have been two versions of the treatise in circulation, an earlier… …besonderen Rubrizierung nahegelegt, dass zumindest für den Text des sog. St. Galler Traktats (Ntr) in der Hs. Z Ekkehart IV. diese Aufgabe übernommen habe… …Original leicht möglich ist. 118 Zu den zwei St. Galler Handschriften von Notker Labeos „De dialectica“ In den meisten Fällen stimmen die (13) Überschriften… …auch einen Terminus ad quem für beide St. Galler Handschriften von Ndia. Besonders aufschlussreich ist eine Stelle, wo die Rede von fragwürdigen… …; dieses illa allein erscheint auch S. 258, Z. 13 in S2. Sonja Glauch hat auf einige Notizen von der Hand Ekkeharts in St. Galler Handschriften hingewiesen… …Anm. 35 und v. a. 36. 120 Zu den zwei St. Galler Handschriften von Notker Labeos „De dialectica“ schein, dass der Text in S2 eine von Ekkehart…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Der schone vundelinc

    Ergänzungen zur sog. „Amorbacher Handschrift“ des deutschen Prosa-„Lancelot“ – Zwei Doppelblätter einer Handschrift aus Mespelbrunn
    Annika Wirtz, Hans-Joachim Ziegeler
    …erahnen ist, ergibt dies für eine vollständige Handschrift dieses 1. Teils zwischen 250 und 260 Blättern oder etwa 31 bis 32 Quaternionen. Im St. Galler…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Simone Mengis: Schreibende Frauen um 1500. Scriptorium und Bibliothek des Dominikanerinnenklosters St. Katharina St. Gallen, De Gruyter, Berlin, Boston 2013

    Christian Seebald
    …Mengis nimmt sich in ihrer Monographie der im zeitgenössischen Vergleich herausragenden Bibliothek und Schreibwerkstatt des St. Galler… …Erschließung des Netzwerks der Textdistribution und des Bücheraustauschs süddeutscher Konvente, in das das St. Galler Kloster integriert war. Das Instrumentarium… …, sondern sehr speziell um einen möglichen Einfluss des St. Galler Klosterseelsorgers Johannes Scherl OP und um Anregungen im Rahmen der brieflichen… …Kommunikation des St. Galler Konvents mit dem Nürnberger Katharinenkloster geht. Den Kern des Kapitels bildet, im Anschluss an Überlegungen zu den… …bildungsgeschichtlichen Voraussetzungen der St. Galler Konventualinnen, zum monastischen Unterrichtswesen, seinen Inhalten und vor allem auch zur Frage der Latinität, eine… …Reihe von detaillierten Biogrammen von 13 namentlich, etwa aufgrund von Subskriptionen, identifizierbaren St. Galler Schreiberinnen, denen noch erhaltene… …., 185–189 zum St. Galler Katharinenkloster). 8 M. Thoma (Katharina) Vogler: Geschichte des Dominikanerinnen-Klosters St. Katharina in St. Gallen 1228–1607… …Buchbesitz der St. Galler Dominikanerinnen wird weiterhin aufgeschlüsselt nach den Provenienzen „Produktion im Scriptorium“, „Ankäufe“ und „Schenkungen“ (S… …Predigten der St. Galler Klosterseelsorger und von Vertretern der Observanzbewegung erscheinen. Am Ende des Kapitels stehen Überlegungen zur spezifischen St… …. Galler Bibliotheksorganisation und zur Gebrauchsfunktion der Texte im Rahmen von „Tischlesung“ (S. 177–192) und „private[r] Andacht“ (S. 192–203). Die Kap…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Cornelia Herberichs/Norbert Kössinger/Stephanie Seidl (Hgg.): Liturgie und Literatur. Historische Fallstudien, De Gruyter, Berlin, Boston 2015

    Simon Falch
    …deutschen Passionstraktaten des Spätmittelalters, Berlin 2006, S. 491. Siehe auch Peter Macardle: Die Gesänge des ‚St. Galler Mittelrheinischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Semiramis

    Maximilian Benz
    …. Vgl. Hubert Herkommer: Der St. Galler Kodex als literarhistorisches Monument, in: Rudolf von Ems: Weltchronik – Der Stricker, Karl der Grosse. Kommentar…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Zu den Handschriftenverhältnissen von Johannes Meyers „Buch der Ämter“ und „Buch der Ersetzung“

    Christian Seebald
    …ein Eintrag in der Chronik („Konventsbuch“) des St. Galler Klosters zum Jahr 1483 belegt. 38 Die St. Galler Abschrift selbst ist nicht mehr erhalten… …, wohl aber wiederum zwei Abschriften dieser verlorenen St. Galler Handschrift: die Überlinger Handschrift Ms. 5 (Ü) und die Tübinger Handschrift Md 456… …. Katharina, o. Sign., Bl. 27v). Zum ‚Leihverkehr‘ zwischen dem Nürnberger und dem St. Galler Konvent s. Willing [Anm. 15], S. XCIX–CI sowie Simone Mengis… …(Mengis, S. 242). Mengis, S. 87 u.ö., identifiziert eine zweite Schreibhand (Bl. 285ra–289rb, 290ra–290va, 290vb–294ra) als die der St. Galler Konventualin… …Handschrift übernimmt und deswegen eine St. Galler Provenienz vermutet); Mengis xxxxxxx 406 Meyers „Buch der Ämter“ und „Buch der Ersetzung“ dann in den… …gemeinsame Lesarten von Ü und B (und L): 46 Zum Stand der lateinischen Bildung immerhin von einigen St. Galler Konventualinnen s. Mengis [Anm. 38], S. 69–75… …aber vielleicht auch der Beichtvater und Lesemeister der St. Galler Schwestern, Johannes Scherl, in Frage (zu ihm Peter Ochsenbein: Scherl, Johannes OP… …. 92, 245 f., 258. Obgleich Mengis eine Reihe von Indizien für die Herkunft von Zoffinger Handschriften aus dem St. Galler Skriptorium anführt (S. 248… …allem wenn die zweite Schreibhand nicht eindeutig dem St. Galler Skriptorium zugeordnet werden kann und weitere sichere Datierungshinweise fehlen… …Vorlage, bei der es sich im einen wie im anderen Fall um einen – heute verlorenen – Codex aus der Bibliothek des St. Galler Katharinenklosters handeln wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2014

    „Nibelungenlied“ *A

    Die Zuordnung der Fragmente Lg und die Folgen
    Walter Kofler
    …Unsicherheiten bei der Zuordnung von Lg resultieren aus der generellen Nähe zwischen den Redaktionen *A, *B und *d, was die Lesarten betrifft. der St. Galler… …Auflage, Breslau 1820, S. XXXV [= Leseausgabe] bzw. Der Nibelungen Noth. Zum erstenmal in der ältesten Gestalt aus der St. Galler Urschrift mit den Lesarten… …Gestalt aus der St. Galler Handschrift mit Vergleichung der übrigen Handschriften, hg. v. Friedrich Heinrich von der Hagen, Zweite mit einem vollständigen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Ursula Schulze: Geistliche Spiele im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Von der liturgischen Feier zum Schauspiel. Eine Einführung

    Klaus Wolf
    …Untersuchungen gezeigt, dass jenes von Ursula Schulze noch konsequent als „St. Galler Passionsspiel“ bezeichnete geistliche Drama, für welches die… …Einführung zurückgreifen kann. Augsburg Klaus Wolf 3 Vgl. S. 85–87: „Das St. Galler Passionsspiel“. Auf S. 236 wird bei Schulze die Ausgabe von Eduard Hartl… …Mittelrheinische Passionsspiel der St. Galler Handschrift 919, neu hg. v. Rudolf Schützeichel. Mit Beiträgen von Rolf Bergmann, Irmgard Frank, Hugo Stopp und einem… …vollständigen Faksimile, Tübingen 1978. Vgl. ferner: Rolf Bergmann: ‚St. Galler (mittelrheinisches) Passionsspiel‘, in: 2 VL Bd. 2 (1980), Sp. 1042–1044. – Vgl… …Wolf: Gab es im Mittelalter ein ‚Wormser Passionsspiel‘? Oder: Ist das ‚Sankt Galler Passionsspiel‘ in Worms zu lokalisieren?, in: Der Wormsgau…
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