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1193 Treffer, Seite 60 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert. Rothenburger Colloquium der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft, 30. September - 3. Oktober 2008

    Therese Manz
    …Minnelehre wird eine Frau vergewaltigt – ein positives folgen: Mann und Frau haben hier wieder distanzierte Positionen, die Liebe bleibt unerfüllt. Sobald im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Wieland Eins: Muster und Konstituenten der Lehnwortbildung. Das Konfix-Konzept und seine Grenzen, Olms, Hildesheim, Zürich, New York 2008 (Germanistische Linguistik Monographien 23), VIII u. 332 Seiten

    Johannes Erben
    …mit einem aktuell gewordenen speziellen Problembereich der Wortbildungsforschung. Die immer intensiveren Sprachkontakte haben in vielen Lebensbereichen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Stefan M?ller: Zum Germanischen aus laryngaltheoretischer Sicht. Mit einer Einf?hrung in die Grundlagen, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2007 (Studia Linguistica Germanica, 88), XIV, 396 Seiten

    Paul Widmer
    …gehabt haben wie etwa die ahd. Sprossvokale in forachta ~ forochta ~ forchta ‚Furcht‘, die Müller selber charakterisiert als „meist flüchtig und zum Mhd… …Germanischen grundlegend geformt und geprägt haben und für ein Verständnis jenseits des Auswendiglernens Wesentliches beitragen. Im Kapitel 3.4 folgt das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Dietrichs Flucht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Gertrud Beck, Tübingen 2003 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 1), XXX und 352 Seiten / Rabenschlacht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Dorit Wolter, Tübingen 2005 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 2), XXIX und 282 Seiten

    Kay Malcher
    …Gruppierungen RW und PA haben dabei Gültigkeit sowohl für „Dietrichs Flucht“ als auch für die „Rabenschlacht“. Sie werden von den Herausgeberinnen als Fassungen… …historisches Sinnangebot integer zu dokumentieren, wird nirgends diskutiert. Hier haben P und A unzweifelhaft einen besseren Text. 12 Es stellt sich die Frage… …sie Steer anmahnt. Es mag gute Gründe dafür gegeben haben, diese Ansätze nicht weiter zu verfolgen, diese hätten die vorliegenden Editionen aber…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Julia C. Walworth: Parallel Narratives. Function and Form in the Munich Illustrated Manuscripts of Tristan and Willehalm von Orlens. Short Run Press, Exeter 2007 (King's College London, Medieval Studies 20), XXIV und 345 Seiten

    Michael Curschmann
    …ein gewisses Bestreben zu sozialgeschichtlicher Kontextualisierung der Überlieferung, wie sie Steer anmahnt. Es mag gute Gründe dafür gegeben haben… …eine knappe Zusammenfassung (6. „Conclusion“, S. 159–162) folgen vier Anhänge, von denen die ersten zwei nicht nur im Umfang besonderes Gewicht haben… …Einzelszenen), bei Rudolf sind es 27 (immer in zwei Registern mit meist nur einer Szene), und dazu tritt ein einleitendes Autorbild. Beide Handschriften haben –…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Henrike Manuwald: Medialer Dialog. Die "Große Bilderhandschrift' des "Willehalm" Wolframs von Eschenbach und ihre Kontexte, A. Francke, Tübingen und Basel 2008 (Bibliotheca Germanica 52), X und 638 Seiten sowie 80 Seiten Abbildungen

    Bernd Schirok
    …eingerichteten Codices picturati des Sachsenspiegels (bzw. zu deren zu postulierender Stammhandschrift) geweckt worden war. Die Blätter der GB haben die Größe von… …Doppelblatt einer Lage, haben also zusammenhängenden Text (und eine entsprechende Bildfolge), während fol. 4 und 5 ebenso wie fol. 6 und 7 die äußeren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Annette Gerok-Reiter: Individualität. Studien zu einem umstrittenen Phänomen mittelhochdeutscher Epik (Bibliotheca Germanica 51), A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2006, IX und 350 Seiten.

    Dieter Kartschoke
    …. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2006, IX und 350 Seiten. „Zuerst von dem Titel; denn soviel haben wir aus dem langweiligen Lesen der Literaturzeitungen… …solche Zuspitzungen und überdrehten Formulierungen liebt. Das mag einen gewissen intellektuellen Unterhaltungswert haben, dessen man freilich auch schnell… …wesentliche Rahmenbedingungen und Möglichkeiten einer Semantik des Individuellen aufgezeigt zu haben, von denen aus der Stellenwert auch derjenigen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Edith Feistner, Ina Karg, Christiane Thim-Mabrey: Mittelalter-Germanistik in Schule und Universität. Leistungspotenzial und Ziele eines Faches, V & R unipress, Göttingen 2006, 247 Seiten

    Angela Mielke
    …Veröffentlichung vorliegt, noch dazu, wenn sich dazu drei Wissenschaftlerinnen zusammengetan haben, die unterschiedliche Teilgebiete der Germanistik vertreten: Edith… …, „Wann haben Sie sich zuletzt mit etwas beschäftigt, das Sie mit dem Mittelalter verbinden?“, „Ist die Beschäftigung mit dem Mittelalter interessant?“, 2… …auf die Frage „Worauf haben Sie bei Ihrer jüngsten Beschäftigung mit einem dem Mittelalter zugeordneten Thema/Gegenstand zurückgegriffen?“ fällt auf… …mittelalterliche Literatur und Sprache habe ihren allgemeinen Kulturkompetenzen genutzt. Alles in allem haben die Autorinnen Recht mit ihrer eigenen Einschätzung… …legen sind – sie haben die Reihe ja nicht verantwortet –, wohl aber der unangebracht euphorisch wirkende Umgang mit dem unzureichenden, wenig…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Verloren im Netzwerk. Überlegungen zur Unlesbarkeit der "Römischen Octavia" Herzog Anton Ulrichs

    Stephan Kraft
    …unübersichtlicher Personenfülle zu präsentieren, die aus ihnen eine nicht mehr handhabbare und zum baldigen Aussterben verurteilte Textspezies gemacht haben… …in gleichem Maße bestanden haben: Wen ich die romans lange und an einem stück lesen müste, würden sie mir beschwerlich fallen, ich lese aber nur ein… …Unlesbarkeit dieses Romans ist es also eine recht seltsame Sache: Während Leibniz und Alewyn unverkennbar Probleme mit dem Text haben, scheinen Liselotte von der… …Pfalz und andere einen für sie gangbaren Weg gefunden zu haben, diesen Roman durchaus mit Genuss zu lesen. Den Ursachen für diese höchst merkwürdig… …dieser verwirrenden Oberfläche eröffnen: In einer ersten Näherung scheint man es hier mit einem Erzähler aus höherer Warte zu tun zu haben, der etwa in… …bereitstellen. 15 Die Forschung unterscheidet dabei zwischen Untersuchungen von Gesamtnetzwerken und Untersuchungen von individuellen Netzwerken. Erstere haben… …. 16 Exemplarisch haben Thomas Schweizer und Michael Schnegg die Übertragbarkeit dieser sozialethnologischen Untersuchungs- und Darstellungstechnik auf… …Episoden auftretenden Nebenfiguren schnell wieder in Vergessenheit, wenn sie einmal ihre Funktion für die Hauptintrige erfüllt haben. Auf der einen Seite… …haben sollte, war der Herrscher selbst. 27 Die Situation eines solchen Höflings ist also der einer Romanfigur in der „Römischen Octavia“ nicht unähnlich… …beßer nach als ein Erfinder von einem schöhnen Roman.“ 41 Seine und Richard Alewyns Schwierigkeiten haben ihren Grund also wohl darin, dass sie ein ihnen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die "Lokulamente" des Gehirns

    "Schoenschreiben" bei Goethe
    Jens Loescher
    …, Retrospektive), wie mentale Konzepte produktiv wurden. Dass genau dies bei Goethe der Fall ist, haben die WA-Redactoren geahnt, die Akademie-Herausgeber vereinzelt… …meine Feder wie ein Specht. 15 Ganz erkennbar haben wir hier ‚klassische‘ Schreibsituationen vor uns, die dem zeitgenössischen kulturellen Konzept des… …sinnfällig, das Figurenensemble besteht – und dies nicht zufällig – aus Schreibenden, die ihre Mitte, ihre Handschrift verloren haben. Bereits zu Beginn äußert… …noch dieselbe sein? Hat sich ihre Gestalt, haben sich ihre Gesinnungen verändert? Er hielt die Feder noch in der Hand, er wollte schreiben, wie er dachte… …Wissenstransfer, ‚wisdom, illuminations, and inventions‘, über das Meer der Kulturen hinweg überhaupt erst ermöglicht. 33 „So haben wir Deutsche einen Jean Paul… …haben scheint, dessen Phantasie deutscher Poesie wohl als Kronjuwele, aber deutscher Kultur nicht als Gemeingut angehört“. (FA, 2. Abt., Bd. 3/2, S… …Terminologie ins Gedächtnis aufnehmen, eine gewisse Anzahl Wörter und Beiwörter bereit haben, damit er, wenn ihm irgend eine Gestalt vorkäme, eine geschickte… …Mechanismus sein, und doch im Innern die größte Einheit haben. So sind alle Hypothesen oder vielmehr alle Prinzipien. – Wer nicht viel zu bewegen hat, greift…
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