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1193 Treffer, Seite 48 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Queer Studies in der Mediävistik. Anspruch und Wirklichkeit - Teil 1

    Rüdiger Schnell
    …, zum Anlass genommen wird, ihr „queerness“ zu bescheinigen26 , dann haben wir es in queer studies mit bloßen Umbenennungen bekannter Fakten zu tun. Was… …Beziehungen, ohne sich der queer theory verschrieben zu haben: Frantzen nimmt auch für das Mittelalter eine Identität ‚Homosexualität‘ an. Während K?osowska… …entschieden haben (Nonnen, Mönche, z.T. Kleriker), und Menschen, die in sexuell erfüllten Beziehungen lebten (Eheleuten ohne Keuschheitsgelübde); zwischen… …queer theory. Diesen Konflikt haben Hunderte von Mediävisten anhand von Dutzenden von mittelalterlichen Dichtungen (Wolframs „Parzival”, Hartmanns „Erec”…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Hanna Sofia Hayduk: Rechtsidee und Bild. Zur Funktion und Ikonografie der Bilder in Rechtsbüchern vom 9. bis zum 16. Jahrhundert

    Henrike Manuwald
    …haben, indem sie die polnische Forschungsliteratur für ein deutschsprachiges Lesepublikum aufgearbeitet hat. In diesem Zusammenhang wäre eine kurze Skizze… …hilfreich. Angesichts der Prominenz, die „Rechtsquellentypen“ (z.B. S. 97) in der Argumentation haben, hätte man aber auch ein Register erwartet, das sich an… …Bebilderung gravierender sind als der Geltungsbereich des jeweiligen Rechts. 9 Bei dieser Entscheidung haben auch nachvollziehbare pragmatische Gründe eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Dorothee Ader: Prosaversionen höfischer Epen in Text und Bild. Zur Rezeption des "Tristrant' im 15. und 16. Jahrhundert

    Monika Schausten
    …sich „in eine lange Traditionsreihe“ stelle, „deren erster Vertreter den Text wie er selbst gar nicht in Reimen verfasst haben soll“, muss angesichts der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Matthias Teichert: Von der Heldensage zum Heroenmythos. Vergleichende Studien zur Mythisierung der nordischen Nibelungensage im 13. und 19. / 20. Jahrhundert

    Joachim Heinzle
    …die Funktion traditioneller Erzählungen als Orientierungswissen abhebt. So haben der Altphilologe Walter Burkert und der Ägyptologe Jan Assmann, bei… …Walter Haug, dessen Arbeiten seit den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts die Heldensagenforschung entscheidend vorangebracht haben. Dass Haug… …Überblicksartikel „Mythos“ im „Handbuch religionswissenschaftlicher Grundbegriffe“ vertreten. Von Burkert, dessen Arbeiten die Mythosforschung revolutioniert haben… …Konzept einer voll ausgebildeten buchepischen Schriftkultur stehen, d.h. epischen Charakter haben und signifikante Spuren von Mythisierung zeigen“ (S. 58)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Ruth Kunz/Maria Vòllono, "Nordwörter' und "Südwörter' im Saar-Mosel-Raum. Alte Wortschichten in Toponymen eines exemplarischen Interferenzraums

    Rudolf Post
    …Anhang mit 57 Karten. Die beiden Autorinnen haben sich dabei den Inhalt des Buches aufgeteilt, sodass sowohl verschiedene Abschnitte des Einleitungs- und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Hohe Kunst und Zeitungswaren

    Christian Meierhofer
    …Schattenexistenz“ 2 hinter den prominenteren Texten geführt haben und „bisher wenig gewürdigt“ 3 worden sind. Stattdessen soll hier ein vergleichender Blick auf die… …unten angesehen und angestaunet werden, mit der sie und ihre Gelehrsamkeit übrigens gar nicht zu thun hat noch haben soll; als ob sie Balgentreter wären… …die mit Anstand und Gravität und nach dem Tact ihren Balg treten, ohne sie an das Orgelwerk der Welt angeschroben zu haben, und ohne andern Effect…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Zur Dynamik von Gerüchten bei Heinrich von Kleist

    Elke Dubbels
    …Kleists Texte oft genug stimulieren. 5 Hierauf haben bereits Vergil und Ovid in ihren berühmten allegorischen Darstellungen des Gerüchts, der Fama… …Gerüchten zu charakterisieren. Sylvester wirft seiner Frau Gertrude vor, mit Gerüchten einen Brandsatz geworfen zu haben: Dem Pöbel, diesem Staarmatz – diesem… …Eigengesetzlichkeit, die nicht von denjenigen beherrscht wird, die das Feuer gelegt oder das Gerücht gestreut haben. Der Flächenbrand des Gerüchts droht auch die… …, mit denen das Nachrichtenwesen per se nicht Schritt halten kann, da jede Nachricht im Moment ihrer Meldung veraltet sein kann, haben Gerüchte… …überantwortet und damit notwendig verzerrt werde. Jede Rezeption sei immer nur um den Preis der Produktion zu haben. 28 Auch wenn sich Stanitzek des Vokabulars… …operiert, spielt mit dem Feuer. Gerade dies scheint Kleist gereizt zu haben. 29 Vgl. Jürgen Fohrmann: Kommunikation und Gerücht. Einleitung, in: Brokoff u.a… …Polizeinachrichten versorgten „Berliner Abendblätter“ als Informationsquelle gedient haben. 34 Zumindest ließ sich den „Berliner Abendblättern“ entnehmen, dass nicht… …Polizeinachricht über den Deserteur, der zu Gerüchten Zuflucht genommen haben soll, als bloßes Gerücht erweisen – muss doch der spätere polizeiliche Wochenbericht in… …der Berichterstattung eine gewisse Glaubwürdigkeit erhalten haben könnte. 36 Vgl. Barnert [Anm. 33], S. 62. 37 Vgl. ebd., S. 56. 38 Vgl. hierzu auch den… …den originellen Vorschlag gemacht haben, den, wegen Mordbrennerei verhafteten Delinquenten Schwarz – der sich, nach einem andern im Publico coursirenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Elefantenreitschule - Orientalismus und Kolonialismus in Johann Wolfgang Goethes "Faust II"

    Gabriele Dinkhauser
    …den Orient in das höfisch-repräsentative Spektakel und damit auch Motive, die die Eroberung der Welt durch europäische Kolonialmächte zum Thema haben… …des 19. Jahrhunderts geschuldet. Beigetragen zu dieser Mode haben zum Beispiel Opern wie W. A. Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“. Vgl. Andrea… …, scheint also mit poetischer Sprache zu tun zu haben. Es könnte sogar sein, dass sich hinter der allegorischen Maske Scheherazade selbst verbirgt. Ihre… …Mummenschanz unterliegen nicht ihrer strengen Bestimmung als überindividuelle Stilfiguren, sondern haben eindeutig Maskencharakter auch in Bezug auf die Person… …gewissen Marktwert haben. Aber muss dieser Eigen-Sinn deshalb auch politischen und ethischen Ansprüchen genügen? Uerlings verweist auf das Beispiel von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    "Daphnisches Unternehmen" - über das Verhältnis von Kunst und Politik in den Debatten der 60er Jahre und bei Günter Kunert

    Antje Wessels
    …beschlossen war8 , im westdeutschen Dortmund eine kleine Gruppe junger Schriftsteller zusammenschließt, haben ihre Gründer, darunter der Bibliotheksdirektor… …haben. Die „Kommunikationschance“ der Literatur11 jedoch wird von der „Gruppe 61“ eindeutig vertan. Denn ihre eigentliche Zielgruppe, die… …Antithese anknüpft, kann nur eine einzige Aufgabe haben: eine der bestehenden Positionen einzunehmen und diese Position ästhetisch fortzuschreiben: Ihre… …ausschließlich ein Privileg der Politik. Für das Verhältnis von Literatur und Politik haben Rancières Überlegungen weitreichende Konsequenzen. Denn wenn es eine… …der Kritik oder Allegorisierung von Inhalten, die bereits den Raum der Politik erreicht haben. Politisch ist sie vielmehr darin, daß sie – in Analogie… …. 52–70 (rez. Lorenz Jäger: „Das kann ich nicht getan haben, sagt mein Stolz: Enzensberger im Jahr 1968“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. Nov. 2009)… …, aus den alltäglichen Formen und Sprechweisen auszubrechen, nicht vielleicht in einem besonderen Maße politisch? IV. Wenige Schriftsteller haben diese… …Jahr 1963 würde ich kaum überstanden haben.“ 53 Ebd., S. 399. 241 Antje Wessels sönliche „Wende“ ist nicht mehr fern. Ähnlich wie seine Dichterkollegen… …unserer Erfahrungen haben, an den Erfahrungen im Ganzen aber – wie es in „Das System“ heißt – nicht wirklich teilhaben: Keine Teilhabe an unseren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Lyrische Oberflächen - Hermeneutik und Gattungspoetik bei Wolfgang Hilbig

    Annika Hildebrandt
    …gespiegelt. In Analogie zur Denkfigur von einer Welt, die in einen sichtbaren und einen unsichtbaren Teil geteilt ist, haben es sowohl die suchenden…
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