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1193 Treffer, Seite 119 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Franz-Josef Holznagel, Wege in die Schriftlichkeit. Untersuchungen und Materialien zur Überlieferung der mittelhochdeutschen Lyrik. Tübingen, Basel 1995 (= Bibliotheca Germanica 32). Francke Verlag. 664 Seiten.

    Ingrid Bennewitz
    …de Rabenspvrch Dilecto consanguineo suo alberonij de chvnring), was von Friedrich Pfeiffer als Widmungseintrag interpretiert wurde. Jedoch haben Hanns… …dieser Texte, die zwar den Weg in die Schriftlichkeit gefunden haben, nichtsdestoweniger aber nicht ausschließlich, ja vielleicht noch nicht einmal… …Verdienste dieser Arbeit nicht geringzuschätzen sind, und sie scheint ja in vieler Hinsicht auch für Holznagel durchaus Verwertbares geboten zu haben. Nun aber… …, wonach der Schreiber von R versucht haben soll, „den überlieferten Neidhart möglichst vollständig zu dokumentieren“ (S. 295). Aus der Verwendung… …Divergenzen zwischen dem Wortlaut der vorhandenen Quellen gegeben haben, die z. B. anhand einer zusätzlichen, später verfügbaren erst überprüft werden sollten… …erhalten haben. Es scheint kaum möglich zu sein, der hinter diesen Fragen stehenden Dilemmatik zu entgehen, die weit über den speziellen Kasus hinaus die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Otfrid Ehrismann: Ehre und Mut, Âventiure und Minne. Höfische Wortgeschichten aus dem Mittelalter. Unter Mitarbeit von Albrecht Classen, Winder McConnell, Ernst Dick, Klaus Düwel, Waltraud Fritsch-Rößler, Martina Gemeling, George Gillespie, Hubert Heinen, Wernfried Hofmeister und Antje Holzhauer. München: C. H. Beck 1995.

    Rüdiger Brandt
    …eine Ausnahme ganzseitigen) Schwarz-Weiß-Abbildungen 5 haben unterschiedlichen Wert. Wer keine Vorkenntnisse mitbringt, wird die Abb. 2, 5, 7, 8 und 9 6…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Susanne Barth, Jungfrauenzucht. Literaturwissenschaftliche und pädagogische Studien zur Mädchenerziehungsliteratur zwischen 1200 und 1600. M & P Verlag für Wissenschaft und Forschung. Stuttgart 1994. 387 S.

    Ingrid Bennewitz
    …wissenschaftlichen Interesses auf sich gezogen haben mag, so stand doch die Rückbindung auf die Situation in der Zeit des Mittelalters und der frühen Neuzeit in den… …Frauen zum Ziel gesetzt haben, oder genauer: in denen jene gesellschaftlichen Normen – zum Teil zum ersten Mal in deutscher Sprache – entwickelt und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jerold C. Frakes: Brides and Doom. Gender, Property and Power in Medieval German Women's Epic (Middle Ages Series) Philadelphia (University of Pennsylvania Press) 1994.

    Albrecht Classen
    …überaus rassistisch- phallogozentrisch ausgerichtet gewesen sei (S. 35–37), daher auch bisherige Vermutungen, daß eine Frau das NL verfaßt haben könnte… …Ausgang besitzt und klagt die Forschung dafür an, dieses „happy end“ projiziert und dem Text auferlegt zu haben (S. 251), denn die patriarchalische Struktur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Rodney W. Fisher: Heinrich von Veldeke, Eneas. A Comparison with the Roman d'Eneas, and a Translation into English (Australian and New Zealand Studies in German Language and Literature, edited by Gerhard Schulz and John A. Asher; Vol. 17), Frankfurt a. M./New York/Paris/Wien 1992

    Ulrike Zellmann
    …wissenschaftlichem Desinteresse. Denn inzwischen haben relevante Forschungsarbeiten die Differenzierung des Blicks auf Veldekes Werk weiter befördert. Thomas Klein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Claudia Wasielewski-Knecht: Studien zur deutschen Parzival-Rezeption in Epos und Drama des 18.-20. Jahrhunderts, (Europäische Hochschulschriften Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur Bd. 1402.), Frankfurt/Main, Berlin, Bern u. a. (Peter Lang) 1993. 329 S.

    Claudia Rück
    …Verfasserin darüber, welches Ziel die Studie haben soll. Ein augenfälliges Beispiel: Während der Titel der Arbeit eher allgemein gehaltene Interpretationen zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Guido Schneider, er nam den spiegel in die hant, als in sîn wîsheit lêrte. Zum Einfluß klerikaler Hofkritiken und Herrschaftslehren auf den Wandel höfischer Epik in groß- und kleinepischen Dichtungen des Stricker, Essen 1994 (Item Mediävistische Studien/Item medieval Studies 1).

    Helmut Brall
    …, der „Klage“, den „Minnesängern“ und der „Frauenehre“. Diese Denkmäler, allen voran der „Pfaffe Amîs“, haben in der germanistischen Mediävistik gerade… …der älteren Forschung für die spätmittelalterliche Literaturentwicklung“ (S. 10) zustandegebracht haben. Den Fehleinschätzungen, denen die bisherige… …klerikaler und aristokratischer Literatur ergossen haben, die für die Werke, die Schreibweise und die Intentionen des Stricker von Bedeutung gewesen seien. Es… …, die vita mixta als typischer Lebensform von Hofklerikern, richtet.“ (S. 17). Haben wir es demzufolge mit einer Lehrschrift zu tun, die beispielhaft die… …Historiker zeigen hier allerdings – anders als der Verf., der dem Stricker unterstellt, mit einem Publikum gerechnet zu haben, „das sowohl mit der Tradition…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Albrechts Jüngerer Titurel, Band IV Textfassungen von Handschriften der Mittelgruppe, hg. von Kurt Nyholm (DTM LXXIX), Berlin 1995, Akademie Verlag, XLIII + 292 S., 2 Tafeln.

    Werner Schröder
    …, bald mehr, als in der Lücke Platz gehabt hätten. *H (und R ebenfalls) haben nicht nur Strophen ausgelassen, sondern auch welche hinzugetan. Die… …langzeiligen Strophenbau im Schriftbild festgehalten haben. Die Bruchstücke I hatte er bereits ZfdA 89 (1958/59), 111–134, die später entdeckten Bruchstücke II… …gefolgt. Mit J dagegen haben sie bestimmt nichts zu tun. Trotzdem sind sie eine deutliche Mischredaktion, die Laa. aus beiden Gruppen (I und II) miteinander… …Bearbeiter unabhängig voneinander so ähnlich gearbeitet“ hätten. Zwar könnten beide „die gleiche Vorlage benützt haben“, doch da der Schreiber von Tü „seine… …hat. *H und R haben den vorgegebenen defekten Reim vngebvnden: begvnde A auf unterschiedliche Weise gebessert, *H durch Umformung von v.1 b, R durch die… …Kestner-Fragment haben „keine Strophe“ mit TüH gmeinsam (S. XXXIX f.). In dem Münchener Bruchstück liegen „gmeinsame Abweichungen mit H, die für eine Abhängigkeit… …mit der berücksichtigten Textüberlieferung in der Ausgabe das textliche Handwerkszeug haben [dürfte], um den Jüngeren Titurel‘ unter jedem Aspekt… …worden sind, wenn sie, wie z. B. in den Strophen Wolf 50 und 59 von der JT I -Handschrift E geteilt werden. In der Strophe Wolf 54 haben (wie… …geneuert haben, ziemlich allein. Die Rezension JT II rangiert hier deutlich vor JT I , und innerhalb von JT II rangiert *H vor R. Die H und a gemeinsamen… …zu Ende gebracht zu haben. Den Dank dafür kann ich dem am zweiten Weihnachtsfeiertage 1996 durch einen Unglücksfall zu Tode gekommenen Kollegen nur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Eckart Conrad Lutz, Das Dießenhofener Liederblatt. Ein Zeugnis späthöfischer Kultur. Mit einem Faksimile, 19 Abb. und einer Tonbandkassette (Literatur und Geschichte am Oberrhein 3). Schillinger Verlag, Freiburg im Breisgau 1994.

    Max Schiendorfer
    …gerade hier zur Aufführung gelangt waren. Wie mögen sie geklungen haben? Auch auf diese Frage versucht der besprochene Band mögliche Antworten zu liefern… …der Laie seine berechtigte Freude haben. Zürich Max Schiendorfer 141…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    G. Sonnemans, Functionele aspecten van Middelnederlandse versprologen [Funktionale Aspekte mittelniederländischer Versprologe (Übersetzung des Rezensenten usw.)] (2 Teile), Boxmeer, 1995 (auch als Dissertation an der Katholischen Universität Nijmegen erschienen)

    Lieve De Wachter
    …Schriftsprachen Deutsch und Niederländisch, wie wir sie seit dem 16. Jahrhundert haben“ 1 fehlt, müssen wir uns dessen bewußt sein, daß „infolgedessen [...] auch… …, die Studien mittelalterlicher Prologe entwickelt zu haben scheinen. Indem man untersuchte, welche theoretischen Ideen (aus der klassischen Rhetorik, den… …keinen direkten Einfluß ausgeübt haben und als Grundlage für ein Analysemodell erst recht praktisch unbrauchbar sind. Diese Schlußfolgerung zwingt den… …Bewußtsein von prologkonstituierenden Aspekten gegeben haben muß, das bewirkt hat, daß sich Prologe in so vielen Hinsichten ähneln, daß sie zum selben Phänomen… …nicht nur darstellt, welche Entscheidungen seine Untersuchung bestimmt haben, sondern auch, warum eine Anzahl, auf den ersten Blick durchaus interessanter… …beim Publikum zu schaffen oder einen Text einzuführen bzw. zu empfehlen – im Mittelpunkt gestanden zu haben. Damit arbeitet Sonnemans undifferenzierten…
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