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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Arthur Groos, Romancing the Grail. Genre, Science and Quest in Wolframs' Parzival, Ithaca 1995.

    John M. Clifton-Everest
    …gefunden zu haben. Der repräsentative höfische romancier, Chrétien oder Hartmann z. B., schreibe nach Bahktin nur monoglossal: den unveränderlichen… …Buch zerfällt auf den ersten Blick in eine Reihe von Teilstudien, die oft ganz kurze Textabschnitte zum Gegenstand haben. Doch verweist Groos…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Wielands Briefwechsel. Hg. v. d. Akademie der Wissenschaften Berlin [Teil 1]/v. d. Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften [Teil 2]/durch Siegfried Scheibe. Achter Band (Juli 1782 - Juni 1785) u. Zehnter Band (April 1788 - Dezember 1790)

    Hansjörg Schelle
    …, 1994, S. 199– 224 = Fb); die Bearbeiterinnen der Bde. 8 und 10 haben an anderer Stelle über deren Inhalt und editorische Probleme Vorberichte… …, verschollen gewesenen und wieder ans Licht gekommenen, in H oder D überlieferten Briefe haben manche Lücke gefüllt und dazu beigetragen, daß die Datierung… …Entstehungszeitraums. – Briefe Wielands sind generell vor Briefen an ihn vom gleichen Tag wiederzugeben [usf.].“ Nachträgliche Umdatierungen haben die Bearbeiterinnen… …Briefes ergibt sich, daß zwischen E.C. Reiske und dem Dichter schon früher Verbindungen bestanden haben, die in der Wieland-Epistolographie nicht erfaßt… …seinem Hause verfaßt hat und den er und Frau Dorothea Wieland gemeinsam unterzeichnet haben. Der Anmerkungsband gibt (S. 384) Auskunft über die… …lateinischen Schrift“ seit Bd. 4 unterbleibt, haben S. Scheibe und J. Behrens Stellung genommen. Letzterer schreibt am 2. 8. 1994 an Rez.: Solange man Fraktur… …(„Vorbemerkung“, S. 6). Rez. glaubt 290 Buchbesprechungen schlüssig nachgewiesen zu haben (Fb, S. 214–223), daß Wielands Unterscheidung von deutscher und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Johann Karl Wezel, Herrmann und Ulrike. Hg. von Bernd Auerochs (Johann Karl Wezel. Gesamtausgabe in acht Bänden. Jenaer Ausgabe. Hg. von Klaus Manger, Bd. 3.) Johann Karl Wezel (1747-1819). Hg. von Alexander Koenina und Christoph Weiß

    Martin-Andreas Schulz
    …Schaffens Wezels keinen Vergleich mit ähnlichen Unternehmungen zu scheuen haben. Sowohl die bibliophil als auch die wissenschaftlich orientierte Leserschaft… …Aufklärungsliteratur befördert haben. Eine der Hauptthesen Schmidts, das Medium des Wezelschen Schreibens sei weder Selbstbeobachtung noch Weltanschauung, sondern das… …psychomentalen Systeme in Akkulturations- und Sozialisationsprozessen konstitutive Bedeutung haben.“ (S. 58) Futterknecht bezieht in seine Analyse pädagogische und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Sabine Obermaier, Von Nachtigallen und Handwerkern. ,Dichtung über Dichtung' in Minnesang und Sangspruchdichtung (= Hermaea N.F. Bd. 75). Tübingen 1995.

    Martin J. Schubert
    …Argumentation Friedrichs von Sonnenburg und des Meißners, die Dichtung sei von Gott gewollt (183, 188f.), haben die Spruchdichter also „Recht, Moral und Religion“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Franz Xaver Ries, Zeitkritik bei Joseph von Eichendorff (Schriften zur Literaturwissenschaft. Im Auftrag der Görres-Gesellschaft, Band 11). Duncker & Humblot, Berlin 1997.

    Alfred Riemen
    …Überwindung des lebensunfähigen Alten haben, wobei er allerdings erwartet, daß ihre Aktionen anders enden werden, als sie es wollen. (S. 208) Überhaupt, so… …, erscheint mir doch zweifelhaft. Jedenfalls aber kann man daraus entnehmen, daß sich zwei Personen mit den gleichen Überzeugungen wiedergetroffen haben. Über…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 4 K: Tragödien - Frühe Prosa 1820-1831. Kommentar. Bearbeiter Elke Richter unter Einbeziehung der Vorarbeiten von Karl Wolfgang Becker. Akademie Verlag, CNRS Edition, Berlin, Paris 1996.

    Robert Steegers
    …drei bereits geschriebene Szenen gestrichen. Gelegentlich haben sich aber auch eindeutige Fehler in den Kommentar eingeschlichen, so zu V. 172f.: „Hier…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Wernfried Hofmeister, Sprichwortartige Mikrotexte als literarische Medien, dargestellt an der hochdeutschen politischen Lyrik des Mittelalters. Bochum 1995 (= Studien zur Phraseologie und Parömiologie 5).

    Harald Burger
    …„fakultative“ Merkmale, die bei der Identifikation unterstützend hinzutreten können. Die essentiellen Merkmale seien kurz charakterisiert: (1) Sprichwörter haben… …Redeteile“, sie sind „geschlossene Aussagen“ mit potentieller „diskursiver Selbständigkeit“ (S. 61f.). Sie haben also eine auch kontextfrei noch realisierbare…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Hans Ruef, Sprichwort und Sprache. Am Beispiel des Sprichworts im Schweizerdeutschen. Berlin, New York 1995 (= Studia Linguistica Germanica 1995).

    Harald Burger
    …Untersuchung von aktuellen Texten nicht herum. Mit der schlichten Annahme, daß die Mehrheit der Zusatzsprichwörter „heutige Geltung haben“, kann es kaum getan…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Theatralität und die Krisen der Repräsentation: das 17. und das 20. Jahrhundert / International Society for the History of Rhetoric Twelfth Biennial Conference in Amsterdam, Netherlands July (12) 13-17, 1999 / Conrad Ferdinand Meyer. Zeitgenosse und Vorläufer 15. 10. 1998 - 17. 10. 1998 Ort: Naville-Gut, Seestraße 185, 8802 Kilchberg bei Zürich

    …einschlägigen Theorien der Theatralität als konstitutiv ausgewiesen haben. Für jede Sektion ist ein strikt interdisziplinäres Vorgehen unabdingbar. Vertreter…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Jürgen Schiewe, Sprachenwechsel - Funktionswandel - Austausch der Denkstile. Die Universität Freiburg zwischen Latein und Deutsch. (Reihe Germanistische Linguistik 167), Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Heinrich L�ffler
    …durch die „Volkssprache“ gerade noch Symptomcharakter haben. Trotz der linearen Gliederung in 12 Kapitel ist das Buch im Grunde dreigeteilt: In einem… …natürlich notwendige Bestandteile des Ganzen darstellen, haben die rasch skizzierten Text-Modelle keine Mühe, den Leser zu überzeugen. Es werden im… …Bildungswesen haben dieses Weltwissen formalisiert und über Jahrhunderte hin, vor allem auch durch die jesuitische Schul- und Universitätstradition bis ins 19… …wurden, hält allen Zweifeln und auch den selbst gesetzten Modellen der Arbeit nicht stand. Es könnte auch mit dem „Denkstil“ der Jurisprudenz zu tun haben…
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