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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Niklas Reinken: Die Grammatik der Handschriften

    Dimitrios Meletis
    …. Auch die Relevanz der – durchaus interessanten – Vorstellung verschiedener römischer Schriften erschließt sich nicht ganz. Zudem haben sich einige…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Florian Kragl: Heldenzeit. Interpretationen zur Dietrichepik des 13. bis 16. Jahrhunderts

    Elisabeth Lienert
    …Heldendichtung unter wichtige neue Perspektiven gestellt haben, auch wenn seine saloppe Ausdrucksweise bisweilen den Eindruck weckt, er treibe das Spiel der Texte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Andreas Nievergelt: Die Glossierung der Handschrift Clm 18547b. Ein Beitrag zur Funktionalität der mittelalterlichen Griffelglossierung, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2007. (Germanistische Bibliothek 28), 968 Seiten, Abbildungen im Text und auf 12 Tafeln im Anhang

    Birgit Meineke
    …intendierten plastischen Gestaltens. Sie stellen immer auch eine Abbildung der Hand- und Instrumenthaltung dar. Deshalb haben die Querschnittprofile ihrer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Johanna Thali: Beten - Schreiben - Lesen. Literarisches Leben und Marienspiritualität im Kloster Engelthal, Francke, Tübingen, Basel 2003 (Bibliotheca Germanica 42), VIII und 385 Seiten

    Susanne Bürkle
    …Konventes ausgeweitet zu haben. Darunter leidet, v.a. im ersten Teil, die Stringenz im Aufbau der Arbeit. Ihr „rote[r] Faden“ sei nämlich trotz allem ‚die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Wielands Briefwechsel. Hg. v. d. Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften durch Siegfried Scheibe, Akademie-Verlag, Berlin 1993 2007.

    Hansjörg Schelle
    …keine Mühe gescheut haben. 6 Entlegene Dokumente – schwer erreichbare Zeitschriften, Auszüge aus Briefen von Zeitgenossen usf. – wurden dem Kommentar…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Stefanie Stricker, Substantivbildung durch Suffixableitung um 1800. Untersucht an Personenbezeichnungen in der Sprache Goethes,Winter, Heidelberg 2000 (Germanistische Bibliothek 6)

    Peter O. Müller
    …verdeutlichen, dass Suffixe wie -ant/-ent, -eur bzw. -ist von 1800 bis zur Gegenwartssprache keinen Produktivitätszuwachs erfahren haben, sondern eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Harald Haferland, Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Erich Schmidt, Berlin 2000 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie 10), 412 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …, inwieweit die Übernahme der Rolle ‚echt‘ ist, und genau da haben die zahlreichen „Aufrichtigkeitsbeteuerungen“, denen Haferland erstmals die gebührende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FALSCHE BRAUT: IMPERATIVE FEUDALER HERRSCHAFT IN TEXTEN UM 1200

    Zur Instrumentalisierung des nudus consensus in den sogenannten "Spielmannsepen'
    Monika Schulz
    …Reichs einsteigen, darf er zuvor keinen entscheidenden Prestigeverlust erlitten haben. So aber kann dann unter der Ägide Rothers die gemeinsame Herrschaft… …. 2936), es geschehen Wunder, um diese eigentlich für den Himmel schon verlorenen Heiden, die bereits der haissen helle grunt (v. 3030) geschaut haben, doch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Mitbürger unserer Gelehrtenrepublik

    Georg Forsters Beiträge zu den zeitgenössischen deutschen Zeitschriften
    Ludwig Uhlig
    …Anregung Herders gewirkt haben, vgl. Herders Sämmtliche Werke [Anm. 8], Bd. 13, S. 295. 40 [Johann Georg] Ritter von Zimmermann: Ueber Friedrich den Grossen… …, starren Sitten und Aberglauben erschlaffen. Nur Völker, die sich nicht in Wollust erschöpft haben und durch Freiheit zu männlicher Stärke gewachsen sind…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    "Worte sind hier umsonst"

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes "Werther" und Hölderlins "Hyperion"
    Hartmut Vollmer
    …Komposition zu tun haben. Goethes Protagonist greift eine ästhetische Problematik auf, die zur Entstehungszeit des „Werther“ die junge Künstlergeneration heftig… …dieser Stelle soll der Sprachproblematik, die wir im „Werther“ betrachtet haben, im Briefroman Hölderlins weiter nachgegangen und Parallelen und…
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