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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Zürich und Süsskind von Trimberg

    Dietrich Gerhardt
    …Steinarchitektur ein Beispiel mehr zu zeigen, wie oft der Stadtadel und die vermögenden Patrizier sich Repräsentationsräume mit entsprechendem Dekor zugelegt haben… …die Ungunst der Überlieferung nur an einigen Stellen deutlich faßbar, aber es muß weite Verbreitung gehabt haben und trägt alle Kennzeichen eines… …worden sein. Es wäre denkbar, daß die Juden das Haus mitsamt dem ausgemalten Festsaal von einem christlichen Eigentümer erworben haben.“ 11 Die relativ… …chemische Analyse dienen, die die umsichtigen Bearbeiter veranlaßt haben. Sie bewiese sozusagen letztinstanzlich, daß die hebräische Schrift gleichzeitig mit… …gemacht. Aber mußte man das denn gleich? Wenn jemand – und wer anders sollte das getan haben, als der neue Besitzer, und aus was anderen Gründen, als aus… …gehandelt haben.“ 13 Wer sie angebracht oder in Auftrag gegeben hat, bleibt offen. 14 Gewiß ist das Haus mindestens 1332 bereits in jüdischem Besitz. Die… …vielleicht durch geschäftliche Erfahrungen bekannt waren, durch hebräische Notizen eine ständige Erklärung zur Hand zu haben. Die Bearbeiter mögen diese… …Einzelfällen, über die ich Hinreichendes gesagt zu haben hoffe. 28 Bleiben die deutschen, d.h. die wenigen Beispiele, die immer wieder angeführt werden. Auch die… …Parzifal mitgearbeitet haben soll, jenem Pasticcio aus Wolfram, Chrétien, Manessier usw., geht aus Philipp Colins Epilog deutlich hervor: nu han ich erst an… …sein, sonst würde Philipp Colin es nicht eigens in seinem Epilog hervorgehoben haben. Vielleicht war er aber auch als „freier Mitarbeiter“ an diesem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    C. Stephen Jaeger, The Envy of Angels. Cathedral Schools and Social Ideals in Medieval Europe, 950-1200, Philadelphia 1994 (University of Pennsylvania Press: Middle Ages Series)

    Timo Reuvekamp-Felber
    …Bildungswelt der Hofgeistlichen, die erzieherisch auf die weltliche Gesellschaft haben einwirken wollen. Mit seinen Forschungen zur Tradition und Genese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Notker der Deutsche. Die kleineren Schriften. Herausgegeben von James C. King und Petrus W. Tax, Tübingen 1996: Max Niemeyer, CXXIX, 349 S.

    Heinrich Götz
    …einen geringeren Teil des Ganzen bilden als in den anderen Schriften. Sie haben weitgehend nur Glossencharakter, vielfach solchen einer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Notker der Deutsche von St. Gallen, "Categoriae". Boethius' Bearbeitung von Aristoteles' Schrift "kategoriai". Konkordanzen, Wortlisten und Abdruck der Texte nach den Codices Sangallensis [sic] 818 und 825. Hg. v. Evelyn Scherabon Firchow unter Mitarbeit von Richard Hotchkiss. 2 Bde. Berlin/New York 1996: Walter de Gruyter.

    Thomas Becker
    …, daß die Korrektoren sie wohl eher schlechter verstanden haben als Notker. Daher ist Firchows Anliegen, den Text „in der endgültigen handschriftlichen… …nur kann man natürlich niemandem vorwerfen, eine 120 Buchbesprechungen solche herkulische Arbeit nicht geleistet zu haben. Sie hätte „mit der Hand“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Susanne Rikl, Erzählen im Kontext von Affekt und Ratio. Studien zu Konrads von Würzburg "Partonopier und Meliur'. Frankfurt am Main [u.a.]: Lang 1996 (Mikrokosmos Bd. 46).

    Rüdiger Brandt
    …recht früh Beachtung gefunden haben, also Ästhetik und Kunst- bzw. Literaturtheorie, sind nach der Freisetzung aus dem ‚Epigonen‘verdikt (zu dem… …Zusammenhänge reicht. [...] Auf der inneren Handlungsebene haben die Affekte die absolute Herrschaft in der Ordnung der seelischen Kräfte erlangt. Sie dominieren… …hingewiesen, daß zeitgenössische Z u h ö r e r die von Verf. als „Formeln“ bezeichneten Phrasen im Gegensatz zu L e - s e r n sehr viel schwerer erkannt haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Patricia Harant, Poeta Faber. Der Handwerks-Dichter bei Frauenlob. Texte, Übersetzungen, Textkritik und Metapherninterpretationen, Erlangen und Jena 1997 (Erlanger Studien 110).

    Susanne Fritsch-Staar
    …worden ist 1 ). Von Obermaier scheint sie auch eine in hohem Maße unbefriedigende Terminologie übernommen zu haben: Sie spricht regelmäßig von „Gedichten“… …mitgeprägt haben. Aber auch dies ist nicht neu, Stackmann selbst hat immer wieder darauf hingewiesen, z.B. in Karl Stackmann: Frauenlob (Heinrich von Meissen)… …metapherntheoretische Vorüberlegungen geleistet zu haben. Die Überlegungen sind nicht uninteressant: zum einen, weil sie die – nicht immer plausiblen – Thesen Obermaiers… …Frauenlob in realistischer Weise ihre eigene Kontingenz und Ergänzungsbedürftigkeit immer wieder deutlich hervorgehoben haben. Duisburg Susanne Fritsch-Staar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Nine Robijntje Miedema: Die "Mirabilia Romae". Untersuchungen zu ihrer Überlieferung mit Edition der deutschen und niederländischen Texte. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1996, 589 Seiten. Reihe: Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters, Band 108. ISBN 3-484- 89108-4.

    Amand Berteloot
    …gesammten Stoffkomplexes beschrieben und entwirrt zu haben. Ihr Repertorium, das zum Teil auf Autopsie in den jeweiligen Bibliotheken, zum Teil auf Auswertung… …Deutsche und ins Niederländische abgegeben haben. Die Kurzfassung beschränkt sich auf die Darstellung der Geschichte Roms und die Beschreibung der Stadtmauer… …ohne erkennbaren Grund geändert und zahlreiche Ergänzungen und Auslassungen vorgenommen haben. Die riesige Menge des zusammengetragenen Materials, die… …„Mirabilia“-Handschriften aus dem bairischen Raum. Während der Südosten Deutschlands diesen Text sowohl in der Lang- wie in der Kurzfassung rezipierte, haben der Norden und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Hartmut Freytag, Lübecker Totentanz, Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), 1993.

    Franz-Josef Schweitzer
    …Menschen, die um so größer ist, als sie sich mehr dem Lebensgenuß hingegeben haben. Hier kommt man natürlich auch nicht ganz an der topischen Frage vorbei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Reinhard Tenberg, Die deutsche Till Eulenspiegel-Rezeption bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. Würzburg 1996 (Epistemata, Würzburger Wissenschaftliche Schriften, Reihe Literaturwissenschaft, Band 161).

    Jürgen Schulz-Grobert
    …diese Briefe in den letzten Jahren ausrei- 138 Buchbesprechungen chend Anlaß geboten haben,“ (S. 36) verweist Tenberg nach eingehender Analyse der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Deutsches Fremdwörterbuch. Begonnen von Hans Schulz, fortgeführt von Otto Basler. 2. Auflage, völlig neubearbeitet im Institut für deutsche Sprache. Berlin, New York: de Gruyter Verlag.

    A. W. Stanforth
    …Dokumentation und stellt somit eine weitere Glanzleistung der modernen deutschen Lexikographie dar. Dennoch haben wir es hier trotz aller Modernität in der…
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