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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Cyril de Beun: Schriftstellerreden 1880-1938. Intellektuelle, Interdiskurse, Institutionen, Medien, Berlin, Boston: de Gruyter 2021 (= Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 156).

    Kevin Kempke
    …der ersten Periode (1900–1925), die überraschenderweise nicht 1880, sondern 1900 einsetzt, steigt die Anzahl der gehaltenen Reden linear an, während es… …eine Vielzahl detaillierter Lesarten einzelner Reden und differenzierte Thesen zur Gattungsentwicklung. Im ersten Kapitel wird die diskursive Entstehung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Elisabetta Mengaldo: Zwischen Naturlehre und Rhetorik. Kleine Formen des Wissens in Lichtenbergs Sudelbüchern, Göttingen: Wallstein 2021 (= Lichtenberg- Studien, Bd. 18).

    Lara Helder
    …gerecht. Im ersten Kapitel geht es um die Beziehung zwischen Lichtenbergs kleinen Formen und der Entstehung eines ,kleinen Wissens‘, dessen Voraussetzung in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Cornelia Zumbusch: Was keine Geschichte ist. Vorgeschichte und Literatur im 19. Jahrhundert, Berlin: J. B. Metzler 2021.

    Dorothea von Mücke
    …Hinsicht auf 622 Buchbesprechungen Kellers Arbeit mit Heinrichs „Vorgeschichte“ in der ersten, nicht aber zweiten Version des Romans. Ebenso bekommt man Lust…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Sven Schöpf: "Schrift [...] fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke". Die buchmediale Visualität von Walter Benjamins Ursprung des deutschen Trauerspiels, Bielefeld: transcript Verlag 2022.

    Hamed Taheri
    …der Schrift allein darin, die Sprache zu repräsentieren. Benjamin ist vielleicht einer der ersten, der diese repräsentative Hierarchie zurückweist und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Nico Schmidtner: Alfred Döblin und seine Zeitschrift "Das goldene Tor". Zwischen Inszenierung und Werkästhetik, Bielefeld: transcript 2022.

    Anna Axtner-Borsutzky
    …sogar noch vor dem „Goldenen Tor“, im November 1945, zum ersten Mal erschien. Sie wird lediglich in einer Fußnote (S. 67, Fn. 113) erwähnt. Ein knapper…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Christoph Strosetzki (Hg.): 200 Jahre Nationalphilologien. Von der Romantik zur Globalisierung, Berlin: J. B. Metzler 2022 (= Abhandlungen zur Literaturwissenschaft).

    Maud Meyzaud
    …gar nicht auf die deutsche Germanistik beschränkt. So sei es nach dem ersten Weltkrieg Aufgabe der Romanistik gewesen, das „‚Wesen‘ des französischen… …Mittelpunkt der ersten Beiträge, Kolonialgeschichte, Nationalliteraturen und Weltliteraturen bilden einen weiteren Schwerpunkt, während die letzten Beiträge…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Objekt und Katalog

    Der "Fortunatus" und die Möglichkeiten ästhetischer Werte*
    Hartmut Bleumer
    …Prozesslogik dieses Potentials, die im ersten Teil mit der Technik-Metapher der ‚Wunschmaschine‘ gefasst wurde (vgl. Anti-Ödipus [s. o.], S. 7–63 u. passim), nun… …werden muss weiterhin die erhellende Studie von Hannes Kästner: Fortunatus – Peregrinator mundi. Welterfahrung und Selbsterkenntnis im ersten deutschen… …vorausliegt. Für die folgende Betrachtung des „Fortunatus“ lässt sich von hier aus der Bogen zur ersten These der narrativen Selbstkritik zurückschlagen, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Das Höfische als Distinktionsmerkmal

    Zu den Grenzen des Transkulturellen im "Herzog Ernst B"
    Monika Schausten
    …ersten Teil zwar „das höfisch-feudale Referenzsystem“ der Erzählung. 56 Dabei aber entwickelt er im Horizont der transkulturellen Anlage nach innen, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Sprachwandel von unten und von oben

    Am Beispiel der Kasusrektion bei wegen, statt, während und trotz
    Megumi Sato
    …werden (vgl. ebd.: 43). Im ersten Fall geht es um „Erwartungen (wie sich Sprecher ausdrücken sollen)“ (ebd.) und im letzteren um kodifizierte Vorschriften… …. Zum ersten Mal belegt ist sie in einem Urkundenbuch aus dem 13. Jahrhundert: „von unsers herren des bischoves wege urkundenbuch d. st. Straszburg 1, 367… …von“ (Szczepaniak 2011: 100) – ist nach Trübner zum ersten Mal für das Jahr 1369 bezeugt (Trübner Bd. 8 [1957]: 68). Im Laufe der Zeit wurde der Genitiv… …bei (an)statt als auch bei (von) wegen erscheinen die Dativ-Varianten – diachronisch gesehen – erst nach dem Weglassen des ersten Elements an bzw. von… …schließlich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zur Hauptvariante geworden ist. Bei trotz verhält es sich anders: Die Genitiv-Rektion bei trotz scheint… …bedeutsam: Er nimmt einerseits nach Ölinger (1574: 168) zum ersten Mal die Voranstellung von um auf und fügt andererseits die Bewertung hinzu, um sei „nicht… …seit Ende des 16. Jahrhunderts bis 1870 in durchschnittlich 6 % der Fälle auftritt, verzeichnet Schottel (1641: 633) zum ersten Mal, ohne sie zu… …zum ersten Mal Ende des 16. Jahrhunderts auf. Ein halbes Jahrhundert nach dem ‚Wandel B‘, d. h. dem Beginn der Durchsetzung dieser Variante, greift der… …Westoberdeutsche Dornblüth (1755: 259) sie zum ersten Mal auf und merkt an, dass der Dativ bei wegen neben dem Genitiv ebenfalls verwendet werden kann. Der… …ostoberdeutsche Grammatiker Braun, der in der ersten Auflage (Braun 1765: 597 f.) als Kasusrektion bei wegen in der Theorie nur den Genitiv vorschreibt, in seinem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Tagungsbericht

    Tobias Benzinger, Franziska Kellermann, Dr. Christina Patz
    …einzelnen Texttypen innerhalb der Heiligenbüchlein. Im Podiumsgespräch zur Eröffnung des ersten Untersuchungskomplexes diskutierten mit Martina Backes…
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