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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Klopstocks Probleme: Der doppelte Anfang der deutschen Hymne

    Dirk Werle
    …deutschen Hymne?“ Und er beantwortete die Frage konzise: „Es gibt eine Geschichte der deutschen Hymne, sie muss nur noch geschrieben werden.“ 1 Hintergrund… …der Frage war eine Polemik gegen Norbert Gabriels „Studien zur Geschichte der deutschen Hymne“ 2 von 1992. Dieses Buch ermangele, so Burdorf, einer… …der in Frage stehenden Texte und die Beschreibung der Wiederkehr und des Wandels der gattungsspezifischen und -typischen Eigenschaften hinausgeht? Das… …literaturwissenschaftlichen Problemgeschichte, in: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 50, 2006, S. 478–498; ders.: Frage und Antwort, Problem und Lösung. Zweigliedrige… …die deutsche Hymne Ich möchte eine solche historisch konkrete Frage stellen, die allerdings gattungsgeschichtlich eine herausgehobene Stellung einnimmt… …Klopstock, Berlin, New York 1990, S. 37–40. 28 Auf die Problematik im Allgemeinen macht Kemper [Anm. 23], S. 466 aufmerksam und deutet insbesondere die Frage… …deutschen Hymne argumentieren, indem ich frage, warum Klopstock überhaupt mit den Versmaßen experimentierte. Kohl erklärt, wie man sich dieses Experimentieren… …Experimenten auf ein Problem reagiert. Bei der Frage, welches Problem das sein könnte, hilft ein Blick auf einen Forschungsbeitrag zu einem anderen berühmten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Schluss mit dem ,Mord-Komplex‘! Überlegungen zur ,geschlossenen Form‘ und zum möglichen Ende des „Woyzeck“

    Andreas Beck
    …Beider-Handnahme des Rezipienten, um ihm zu sagen, dass das Drama die Frage nach dem Menschen stellt; dass wir einem theatralischen Menschenversuch beiwohnen, in dem… …tödliches Ende des „Woyzeck“ doch wohl außer Frage: Der Protagonist erhält in H4,12, ähnlich wie schon in H1,6 (vgl. 112), von dubiosen Stimmen den Mordbefehl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Martin Heidegger: „Übungen für Anfänger – Schillers Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen“.

    Für Wolfgang Riedel zum 60. Geburtstag
    Walter Hinderer
    …Daseins-Analyse fest, dass die Frage, „wer dieses Seiende (das Dasein) je“ sei, folgendermaßen zu beantworten ist: „Das Wer ist das, was sich im Wechsel der… …Darstellung „der Eigenständigkeit“, des „in sich stehenden, in sich ruhenden Einzelnen“ (100). Er greift dann in der elften Sitzung die Frage nach der Form bei… …andere Frage. Wenn Heidegger beispielsweise Dürers Hasen als eine neue Darstellung „der Eigenständigkeit“, „des in sich Stehenden, in sich ruhenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    „Die Fakten Lügen strafen“. Zur Ambiguität des Autobiographischen in Günter Grass’ „Beim Häuten der Zwiebel“

    Lily Tonger-Erk
    …Möglichkeit einer rein faktualen, historiographischen Berichterstattung in Frage gestellt. Stattdessen werden notwendig fiktionale Elemente der Erinnerung wie… …‚wahrheitsgemäße‘ Erinnerung behauptet als auch deren Möglichkeit in Frage stellt, stehen nicht zuletzt ethische Fragen zur Disposition – wird doch auch Schuld… …einer außertextuellen Referentialität grundsätzlich in Frage. 15 Damit suspendiert sie den genannten Gegensatz von Referentialität und Fiktion zugunsten… …Lejeune’schen Kriterien mit Grass’ eigenen, kommentierenden Leseanweisungen begründet werden. Auf die Frage, was ihn bewogen habe, seine Erinnerungen… …gegenüber Autobiographien kundgetan. Auf die Frage, ob er vorhabe, jemals seine Autobiographie zu schreiben, lautete seine Antwort: 20 Die „Blechtrommel“… …strafen“ Es ist immer die Frage, in welcher Form man am besten lügen kann. Ich habe ein ziemliches Misstrauen gegenüber Autobiografien. Wenn ich eine… …Autorschaft, über das ambige Verhältnis von erlebendem und schreibendem Ich, und die Frage, wie genau, wie wahrheitsgetreu von dem eigenen Leben erzählt werden… …Ichs aufzurufen, ohne einen der beiden absolut zu setzen. Damit wird Schuld sowohl eingestanden – als auch in einem vergangenen Werterahmen in Frage… …Grenze zwischen Erinnerung und Fiktion grundsätzlich in Frage stellt. Vielmehr erscheint die Erinnerung selbst nur als ambiges Konglomerat ‚authentischer‘… …einerseits das autobiographische Ich die ‚Wahrheit‘ erzählen, so wird die Möglichkeit dazu durch die Funktionsweise der Erinnerung in Frage gestellt, wie sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Daniel Weidner: Bibel und Literatur um 1800, Wilhelm Fink, München 2011 (Reihe Trajekte).

    Michael Niehaus
    …länger ist als die beiden betroffenen Jahrhunderte, die seit neuerem (aus unerfindlichen Gründen) so gerne als ‚lang‘ bezeichnet werden. Die Frage, die… …Bundesvorstellung aufgerufen. Johann David Michaelis hat sein „Mosaisches Recht“ in sechs Bänden zwischen 1770 und 1785 publiziert. Insofern die Frage nach dem Status… …der mosaischen Gesetzgebung wieder die Frage nach der Autorschaft aufwirft, ist hier eine Verknüpfung mit anderen Teilen des Buches gegeben. In den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Ingo Stöckmann: Der Wille zum Willen. Der Naturalismus und die Gründung der literarischen Moderne 1880–1900, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2009

    Johannes F. Lehmann
    …Frage nach der Begründung psychophysischer Kausalität. Wie kann, wenn der Satz der Energieerhaltung gilt, psychische Energie als freie „Energie des… …thermodynamisch gedacht – nicht allein eine Sache der Ermüdung und der Entropie, sondern mehr noch eine Frage nach der Möglichkeit nicht-materieller Energie… …. Das ist insofern bedauerlich – und im Versuch, übliche Epochengrenzen in Frage zu stellen, auch inkonsequent –, als ein Text wie Storms „Der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Friedrich Balke: Figuren der Souveränität, Wilhelm Fink, München 2009.

    Sigrid G. Köhler
    …entworfenen Souveränitätsmodell. Dass sein Blick auf das historische Material theoriegeleitet ist, steht außer Frage. Das in der Einleitung vorgestellte und in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Peter Risthaus: Onto-Topologie. Zur Entäußerung des unverfügbaren Ortes, Diaphanes, Zürich 2009.

    Carsten Strathausen
    …die Frage nach der diskursiven Anschlussfähigkeit solcher Paradoxien auf. Im Zentrum des Buchs steht die Frage nach dem Ort des Denkens. Grundlegend ist… …,herkömmlichen‘ Zeichen überhaupt in Erscheinung treten soll. (28f.) Die Beantwortung dieser zentralen Frage bleibt jedoch ambivalent. Einerseits kritisiert… …die Schriften Heideggers nur selten, und Risthaus’ Frage, ob „das Geviert eine Faltung, ein barockes Haus der Differenz“ (254) sei, wurde bisher auch in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Kai Bremer (Hg.): „Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.“ Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010 (Literarisches Leben Heute. Band 1)

    Johanna Canaris
    …über Rinkes Arbeiten geben sollen und die generelle Frage seines Werkes thematisieren. Im zweiten Teil werden Notizen zur Werkgenese, zur Rezeptions- und… …bei Rinke beleuchtet wird, steht im zweiten Gespräch, verbunden mit der Frage nach dem journalistischen Schreiben, die Moral im Mittelpunkt, die Rinke… …betrachtet. Daraus resultiert dann auch immer wieder die Frage, ob der Roman nun einem Abschied vom Theater gleichkomme. Diese These wird auch in den Aufsätzen… …„Arrogante Naivität“ (28–38) beschäftigt sich mit der politischen Dimension dieses utopischen Moments und verbindet dies mit der Frage nach der „Neodramatik“… …Rinkes in Opposition zur Postdramatik. Die Argumentation fußt dabei primär auf formalen Aspekten, da die Frage nach dem, was ,dramatisch‘ ist – wie Bremer… …er dem Rinke-Text „Der Blauwal im Kirschgarten“ entnimmt, auf den ersten Blick ein wenig paradox mit der Frage nach dem Politischen. Auch er stellt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Laura Anna Macor: Der morastige Zirkel der menschlichen Bestimmung. Friedrich Schillers Weg von der Aufklärung zu Kant, von der Verfasserin aus dem Italienischen übersetzt, auf den neusten Stand gebracht und erweitert, Königshausen & Neumann, Würzburg 2010.

    Shu Ching Ho
    …erwiesen. Wie die poetische Spannung aus der Deduktion der Begriffe hervorgeht und diese zugleich in Frage stellt, findet in dieser Monographie wenig…
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