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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Parole als Losung und Einlösung der Sprachgeschichtsschreibung: innere und äußere Sprachgeschichte im Diskurs. Ein Besprechungsaufsatz zur 2. Aufl. von "HSK" 2, 1-4

    Christopher Wells
    …wohl am meisten von dem zweiten Halbband befriedigt sein, denn er bringt in den Kapiteln VIII bis XIV die mehr oder weniger vertrauten ‚Ergebnisse‘ der… …europäischen Nationalsprachen (S. 1117– 1123): Allerdings sprengt er damit eigentlich den europäischen Rahmen! Die vielen ‚Englische‘ sind seit mehr als einem… …Jahrhundert keine nur-europäischen Sprachen mehr, und auch das (britische) Englisch wird zunehmend von Amerikanismen und von Importen aus ehemaligen Kolonien… …die Sprachgemeinschaften gebunden sind bzw. waren“ (S. 164). Ferner ist, wie schon Schottel bemerkt, überlokale Sprache eben nicht mehr nur lokal… …steht jetzt der Beitrag von Sonderegger zur deutschen Schweiz (S. 2825–2888) für den süddt. Raum nicht mehr so unvermittelt da. Zwei Aufsätze von Ingo… …liefern viel mehr als ein Bild der Sprache in deutschen Sprachlehrbüchern: Der Sprachwissenschaftler verfährt interpretierend und bildet in der Analyse das… …Bevölkerung sind immerhin ‚Ausländer‘), was natürlich die Existenz von mehr oder weniger zweisprachigen Forschenden voraussetzt, um über das bloße Ansammeln von… …sich momentan durch demotische Funktionalsprachen wie Business English oder Chattsprech auf deutsche Varietäten aus, und neue, mehr oder weniger ephemere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Der Dieb und der Fisch. Zu einer Bildbeischrift im Münchener "Tristan"-Codex Cgm 51

    Henrike Manuwald
    …, dessen Implikationen hier aufgezeigt werden sollen. 8 Von einer Hand, die nicht mehr genau zu datieren ist 9 , steht dort: omnia que di_ci_ non aufert f7r… …durch die Erweiterung um einen zweiten Vers ist ihr noch mehr Gewicht gegeben: Non tollunt fures non possunt rodere mures. Wiederum scheinen die Tiere… …ist beatus vir, danach folgen zwei Wörter, die offensichtlich nicht dem biblischen Psalmvers entnommen sind; sie sind aber nicht mehr eindeutig zu lesen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Damaris Nübling, Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. In Zusammenarbeit mit Antje Dammel, Janet Duke, Renata Szczepaniak

    Norbert Richard Wolf
    …causa causalis im Sinn der aristotelisch-scholastischen Philosophie, gehen, sondern viel mehr um eine Finalität, die causa finalis. Eugenio Coseriu hat… …Vermutung, dass „sich das deutsche Spatiensetzungssystem seit Ende des 18. Jahrhunderts [...] nicht mehr wesentlich gewandelt“ (Jacobs [Anm. 1], S. VI) habe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Joachim Knape, Poetik und Rhetorik in Deutschland 1300-1700

    Karl-Heinz Göttert
    …Hirsau aus dem 12. Jahrhundert. Auch das Kapitel zu den deutschsprachigen Anfängen von Rhetorik und Poetik fällt mehr als knapp aus. Nach der Erwähnung von… …Tabulaturen kannte und die ‚Erlösung‘ erst mit der Barockzeit kam. Poetiken, die sich noch mehr als Rhetoriken an ausgewählte Intellektuelle wandten, waren auf… …diesen Blick auf die lateinischen Quellen geht es eben nicht, was aber auch, ja noch mehr fürs Mittelalter gilt. Im besonders informativen 4. Kapitel zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Johannes Janota, Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, hg. v. Joachim Heinzle, Bd. III: Vom späten Mittelalter zum Beginn der Neuzeit, T. 1: Orientierung durch volkssprachige Schriftlichkeit (1280/90-1380/90)

    Volker Honemann
    …kaum bestellte lebensweltliche Felder andeutet, das zu der enormen Differenzierung der Literatur des 14. Jahrhunderts führt. Sie nimmt nun ungleich mehr… …Lebenspraxis charakterisiert ist. Janota hat sich zu diesen Fragen der Chronologie, die ja weit mehr bedeuten, als dass sie zeigen, dass die Fixierung auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Michael Curschmann, Wort - Bild - Text. Studien zur Medialität des Literarischen in Hochmittelalter und früher Neuzeit

    Jeffrey Hamburger
    …Nibelungenstrophe(n) und die Melodie. Mitunter wäre man für einen Hinweis dankbar, daß ein bestimmter Text nicht mehr verfügbar (z.B. die ‚Kölner Klosterpredigten’, S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln. Zweite Abteilung. Mit Beiträgen von Michael Stolz, hg. v. Karl Stackmann / Karl Stackmann: Philologische Untersuchungen zur Ausgabe der kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln

    Thomas Bein
    …unterschiedlichster Art eine verlässliche Basis darstellt (zu den Prinzipien weiter unten). Stackmann hatte ursprünglich noch mehr geplant, so etwa auch den „Abdruck… …anderen Strophen sind es noch mehr. Die Eingriffe sind sicherlich berechtigt; ob immer ‚nötig’ müsste von Fall zu Fall diskutiert werden, und wie bei jeder… …, ein Glossar, das nicht den Anspruch hat, ein Mügeln-Wörterbuch zu sein, aber doch weit mehr ist als nur eine Vorstufe zu einem solchen. Das Glossar… …können deren Texte nicht mehr als unecht erkannt werden. Es geht Stackmann also um signifikante Abweichungen von nicht in g überlieferten Texten – mit… …Abweichungen“ anzutreffen sind. Daraus schließt Stackmann, dass es „mehr als unwahrscheinlich“ sei, „daß ein Nachahmer aus geborgten Brocken ein neues Gedicht… …indes sehr viel mehr als nur eine Vereinheitlichung von Schreibungen. Er will durchaus einen „zutreffenden Eindruck von der Sprache des Autors vermitteln“… …Alternation zum Ausdruck“ verhelfe. Das würden andere Editoren heutzutage wohl nicht mehr tun, da letztlich doch Zweifel angebracht sind, ob (selbst früheste…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …Philologengenerationen weniger durch emphatische Umdeklarierung als mehr durch historische Detailarbeit bewerkstelligt haben. Die Traditionen der lyrischen Gattungen vom… …durchführbar ist, übersichtlicher abbilden. Wachingers mehr als passabler Kompromiss besteht darin, am Beispiel Reinmars von Zweter und Konrads von Würzburg… …Formulierungsverfahren; die relativ große Rumelant-Sektion rückt einen der interessantesten, seit von der Hagen nicht mehr edierten Sangspruchdichter ins Licht. Bei… …Konjektur gilt dem Herausgeber im ‚überzeugenden‘ Fall nach wie vor mehr als Meisterstreich denn als Notlösung. Nicht zuletzt die zahlreichen textkritischen… …einer Kategorisierung nach mehr oder weniger echten Texten – näher zu kommen: Mehrere C-Lieder (Nr. 6–8) erscheinen unversehens unter den R-Texten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Timo Reuvekamp-Felber, Volkssprache zwischen Stift und Hof. Hofgeistliche in Literatur und Gesellschaft des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …Korrekturen an verbreiteten Vorstellungen über den mittelalterlichen Literaturbetrieb vorgenommen. Dahinter wird man nicht mehr zurückgehen können. Doch hat der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Jutta Eming, Emotion und Expression. Untersuchungen zu deutschen und französischen Liebes- und Abenteuerromanen des 12. bis 16. Jahrhunderts / Elke Koch, Trauer und Identität. Inszenierungen von Emotionen in der deutschen Literatur des Mittelalters

    Armin Schulz
    …, wobei das angestrebte Ideal nicht mehr die authentische Expression von Emotion, sondern deren Dämpfung im Sinne einer demonstrativen Gelassenheit ist… …die Emotionen der Figuren genau wie ihre Handlungen dann mitunter paradigmatisch überdeterminiert sein müssten und nicht mehr durchgängig schlüssig sein… …Enite trotz Erecs Sieg dieser Gefahr nicht: Sie wird danach kaum mehr erwähnt. Zuletzt interpretiert Koch Gottfrieds „Tristan“. Die Identität des Helden… …. „Verwandtschaft ist nun nicht mehr in erster Linie eine Frage der Abstammung [...], sondern der performativen Herstellung [...] von Bindungen in der direkten…
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