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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    „Ein lebend Glied im großen Lebensringe!“ – Zu Hofmannsthals „Lebenslied“

    Zu Hofmannsthals „Lebenslied“
    Edda Polheim
    …große Bedeutung des „Lebensliedes“ wird dabei keineswegs in Frage gestellt, nur über Sinn und Verständlichkeit können sich die Gemüter heftig erregen. 7 5… …Frage nach einem ‚Ariadnefaden‘ gestellt werden, das heißt, ob es einen Hauptbegriff gibt, der durch das ganze Gedicht leitet. Achtet man darauf, ist die… …Frage nicht schwer zu beantworten. Dieser Hauptbegriff heißt: Erbe. Obwohl er nur ein einziges Mal so ausgesprochen wird, beherrscht er das ganze Gedicht… …Dichter empfand, steht außer Frage, doch ist er es nicht in erster Linie qua Dichter, sondern er ist Erbe als Mensch, eingebunden in die Einheit alles… …können. Ist Salbung und Ölung identisch? Das ist die erste Frage, mit der man sich konfrontiert sieht. Aus einer paradoxen Formulierung geht… …. Versuchten die allgemeinen Überlegungen zum Begriff des „Erben“ zu zeigen, dass für ihn eine christliche Deutung nicht in Frage komme, so rückt nunmehr der… …Hofmannsthal-Aufzeichnungen nicht möglich. Fest steht jedenfalls, dass Exners Deutung jede weitere Überlegung zu dieser Frage in der Forschung blockierte, denn jeder… …Vorgang vollends zu einem Opfer“. Weiter sieht Rasch in den drei „großartig“ gewählten Tieren „Repräsentanten der Tierwelt.“ 26 Die Frage muss erlaubt sein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Subjektstudien: Zu Robert Musils Novelle „Die Amsel“

    Wolfgang Rath
    …geht zusätzlich, so die Behauptung, einer ihn brennenden Frage mit Erkenntnisgewinn nach. Er erkundet, wie das Subjekt mit sich um seines… …Erzählweise den verallgemeinerten, klassisch-humanistischen Subjektbegriff. Er steht im Gleichnis eines Experiments zur Diskussion mit der offenen Frage, ob es… …Versuchsanordnung explizit. Die Wahrnehmung richtet sich auf das Dunkel in der Beziehung der beiden Ichanteile mit der offenen Frage, ob denn die herkömmliche… …ist. Es stellt sich damit die Frage nach einer neuen, richtigeren Bedeutung des Subjektbegriffs. Um sie geht der dritte Schritt der Argumentation mit… …der Behauptung, dass im Text die Frage nach der Beziehung von Aeins und Azwei neu gestellt wird, um die Ausgangshypothese zu verifizieren, nämlich die… …die Umkehrung der Formulierung mitlesen, sie meint die Frage, was denn die alltäglicheren Dinge sind, die einen zur Gewohnheit zwingen. Woran sich indes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Die Ästhetik des essayistischen Romans – Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“

    Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“
    Simon Jander
    …Brillanz o. Ä. – Entästhetisierung der essayistischen Romane in ihrer Erforschung entgegengewirkt werden. Die hier neu gestellte Frage nach der ästhetischen… …. (MoE 150) Die Frage, wie sich beide Teile letztlich zueinander verhalten, ist aus dem Kapitel selbst heraus nur in Andeutungen abzuleiten, der… …einen skeptischen Kontrapunkt setzt, stellt diese den Pessimismus der Nivellierung in Frage. Es gibt keine Auflösung der Spannungen, aber doch Hinweise…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Zwei Blendungen in der „Blendung“: Canetti, Platon und Sophokles

    Konrad Kirsch
    …erscheint mir die Frage der Übersetzung unwesentlich. 556 Zwei Blendungen in der „Blendung“: Canetti, Platon und Sophokles „die eigentliche Aufgabe der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    ‚Im Ganzen war alles doch komplizierter‘ – Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“

    Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“
    Iris Denneler
    …vor allem die Zuweisung zu einer Textsorte – ist es eine Autobiographiefiktion, ein Roman, ein Dokument? –werden mit der moralischen Frage nach der… …akzeptierte, davon später. Bleibt die Frage, weshalb Koeppen dennoch so lange seine Autorschaft verschwieg, wo doch, wie Roland Ulrich betonte, seine Reputation… …Zeugnis des Holocaust in Frage stellen – seine Verfasserschaft verschweigen musste, dafür nannte vor allem Jörg Döring die Gründe. Er relativierte damit… …des ‚Originals‘ selbst. Bislang wurde die Frage der Texttreue zwischen Littners Bericht und Koeppens „Aufzeichnungen“ verhandelt. 36 Seit der Edition… …Zachaus weniger pejorativ ausfällt als in den englischsprachigen. Dort hatte Zachau im Vor- 57 Richard Korngold auf Ulrichs Frage nach den Carepaketen: „Ich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns

    Zoltán Szendi
    …Letztere wichtiger, denn es involviert auch die Frage der Berufung zur Dichtkunst. Davon zeugt schon das 1949 erschienene frühe Gedicht „Es könnte viel… …eingestandene Verzweiflung und Ratlosigkeit, die in der wiederholten Frage „Was soll nur werden?“ formuliert werden, zeugen von einer schmerzhaften Rechenschaft… …Zukunftsglaube wird allerdings durch die unerwartete Einschaltung des semantischen Gegensatzes von ,Beginnen‘ gleichzeitig in Frage gestellt: „Aber in mir singt… …eher verschleiert als ausspricht. Sie liegt nämlich tiefer. Denn die Identitätskrise ist weniger eine Frage der Benennung, der richtigen Artikulation als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Dietmar Goltschnigg (Hg.), Georg Büchner und die Moderne. Texte, Analysen, Kommentar. Bd. 1: 1875-1945, Bd. 2: 1945-1980, Bd. 3: 1980-2002. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2001, 2002, 2003.

    Hartmut Steinecke
    …ist, die Frage nach dem Verhältnis von Literatur und Politik. Die „Einleitungen“ zu den drei Bänden addieren sich insgesamt auf fast 400 Seiten, nehmen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Horst Turk, Philologische Grenzgänge. Zum Cultural Turn in der Literatur. Königshausen & Neumann, Würzburg 2003.

    Ralf Simon
    …ist mit der Rekonstruktion des soziologischen Diskurses beschäftigt. In der alten Frage, ob die systematische Soziologie die Integration der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wiederholungen über Wiederholungen – Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“

    Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“
    Heike Sahm
    …, die dem „Genesis“-Dichter im Umgang mit den Quellen zugestanden wird, hält sich in der Frage der Dichtungstechnik hartnäckig die von Eduard Sievers… …verholfen. 11 Doch einmal ganz abgesehen von der Frage, warum vor dem Hintergrund dieser Zahlenverhältnisse für den „Heliand“ opportun ist, was für die… …Menschenkinder). Die Frage ist nur, ob der Zugriff mit der Apposition auf die wgerm. Langzeile zweckmäßig ist. 31 Das lässt sich an einem Beispiel aus der „Genesis“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Tout exemple cloche – Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit
    Mark Chinca
    …ansah; damit wird die Frage nach dem ‚Warum‘ drängend. 40 In beiden Fassungen werden die Kürzungen durch den Zusatz neuer Elemente teilweise wettgemacht…
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