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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Sabine Obermaier, Von Nachtigallen und Handwerkern. ,Dichtung über Dichtung' in Minnesang und Sangspruchdichtung (= Hermaea N.F. Bd. 75). Tübingen 1995.

    Martin J. Schubert
    …Argumentation Friedrichs von Sonnenburg und des Meißners, die Dichtung sei von Gott gewollt (183, 188f.), haben die Spruchdichter also „Recht, Moral und Religion“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Franz Xaver Ries, Zeitkritik bei Joseph von Eichendorff (Schriften zur Literaturwissenschaft. Im Auftrag der Görres-Gesellschaft, Band 11). Duncker & Humblot, Berlin 1997.

    Alfred Riemen
    …Überwindung des lebensunfähigen Alten haben, wobei er allerdings erwartet, daß ihre Aktionen anders enden werden, als sie es wollen. (S. 208) Überhaupt, so… …, erscheint mir doch zweifelhaft. Jedenfalls aber kann man daraus entnehmen, daß sich zwei Personen mit den gleichen Überzeugungen wiedergetroffen haben. Über…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 4 K: Tragödien - Frühe Prosa 1820-1831. Kommentar. Bearbeiter Elke Richter unter Einbeziehung der Vorarbeiten von Karl Wolfgang Becker. Akademie Verlag, CNRS Edition, Berlin, Paris 1996.

    Robert Steegers
    …drei bereits geschriebene Szenen gestrichen. Gelegentlich haben sich aber auch eindeutige Fehler in den Kommentar eingeschlichen, so zu V. 172f.: „Hier…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Wernfried Hofmeister, Sprichwortartige Mikrotexte als literarische Medien, dargestellt an der hochdeutschen politischen Lyrik des Mittelalters. Bochum 1995 (= Studien zur Phraseologie und Parömiologie 5).

    Harald Burger
    …„fakultative“ Merkmale, die bei der Identifikation unterstützend hinzutreten können. Die essentiellen Merkmale seien kurz charakterisiert: (1) Sprichwörter haben… …Redeteile“, sie sind „geschlossene Aussagen“ mit potentieller „diskursiver Selbständigkeit“ (S. 61f.). Sie haben also eine auch kontextfrei noch realisierbare…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Hans Ruef, Sprichwort und Sprache. Am Beispiel des Sprichworts im Schweizerdeutschen. Berlin, New York 1995 (= Studia Linguistica Germanica 1995).

    Harald Burger
    …Untersuchung von aktuellen Texten nicht herum. Mit der schlichten Annahme, daß die Mehrheit der Zusatzsprichwörter „heutige Geltung haben“, kann es kaum getan…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Theatralität und die Krisen der Repräsentation: das 17. und das 20. Jahrhundert / International Society for the History of Rhetoric Twelfth Biennial Conference in Amsterdam, Netherlands July (12) 13-17, 1999 / Conrad Ferdinand Meyer. Zeitgenosse und Vorläufer 15. 10. 1998 - 17. 10. 1998 Ort: Naville-Gut, Seestraße 185, 8802 Kilchberg bei Zürich

    …einschlägigen Theorien der Theatralität als konstitutiv ausgewiesen haben. Für jede Sektion ist ein strikt interdisziplinäres Vorgehen unabdingbar. Vertreter…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Jürgen Schiewe, Sprachenwechsel - Funktionswandel - Austausch der Denkstile. Die Universität Freiburg zwischen Latein und Deutsch. (Reihe Germanistische Linguistik 167), Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Heinrich Löffler
    …durch die „Volkssprache“ gerade noch Symptomcharakter haben. Trotz der linearen Gliederung in 12 Kapitel ist das Buch im Grunde dreigeteilt: In einem… …natürlich notwendige Bestandteile des Ganzen darstellen, haben die rasch skizzierten Text-Modelle keine Mühe, den Leser zu überzeugen. Es werden im… …Bildungswesen haben dieses Weltwissen formalisiert und über Jahrhunderte hin, vor allem auch durch die jesuitische Schul- und Universitätstradition bis ins 19… …wurden, hält allen Zweifeln und auch den selbst gesetzten Modellen der Arbeit nicht stand. Es könnte auch mit dem „Denkstil“ der Jurisprudenz zu tun haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Gerhard Härle, Reinheit der Sprache, des Herzens und des Leibes. Zur Wirkungsgeschichte des rhetorischen Begriffs puritas in Deutschland (Rhetorik-Forschungen; 11). Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Ingo Warnke
    …weitgehend auf den Fremdwortpurismus beschränkt haben, sollen die Interdependenzen zwischen Philologie und den jeweils zeittypischen sozialen, religiösen und… …Volkstümlichen im Kontext der Sprachreinheitsdebatte wendet, doch welche Funktion derartige Exkurse in einem Forschungsbericht haben, bleibt offen. Der Verfasser… …nichts zu tun haben, in einem Forschungsbericht folglich nicht zur Disposition stehen. Der Zusammenhang von Norm bzw. intuitiver Sprachreinheit und der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Willy Diercks, Niederdeutsch in der Stadt Schleswig. Zu Attitüden und zur Sprachverwendung (ZDL Beihefte 86). Steiner Verlag: Stuttgart 1994.

    Arend Mihm
    …Beschreibung und Deutung der dort gesprochenen Varietäten zum Ziel haben 1 , bleibt diese erste stadtsprachliche Monographie aus dem Norden, die nach Auskunft…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Ingrid Samel, Einführung in die feministische Sprachwissenschaft. Erich Schmidt Verlag: Berlin 1995.

    Heinz Sieburg
    …Argumentation, haben (auch) im Deutschen nur geringere Chancen des Gemeintseins als Männer, zudem führe die Verwendung des generischen Maskulinums zur… …reden als Frauen u.ä. haben sich mit zunehmender Verfeinerung des linguistischen Analyseinstrumentariums jedoch als zu plakativ erwiesen. Dies heißt nicht…
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