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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Martin Heidegger: „Übungen für Anfänger – Schillers Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen“.

    Für Wolfgang Riedel zum 60. Geburtstag
    Walter Hinderer
    …Staat und Gesellschaft herzustellen. Die im Spieltrieb der Kunst veranschaulichte „Freiheit“ bildet auch den Maßstab für die Handlungen der Staatsbürger… …wieder auch auf die relevanten Bereiche von Staat und Gesellschaft, Kultur und Geschichte übertragen. Zur Voraussetzung der projektierten Staats- und… …entwicklungsgeschichtlich später einsetzende Vernunftsstaat sind weit entfernt vom Staat und der Verfassung der Freiheit, in denen sich die Totalität der menschlichen… …Vermögen abbildet. Nur dank dieser Totalität ist es möglich, sowohl den Natur- als auch den Venunftsstaat im „Staat der Freyheit“ gewissermaßen aufzuheben… …(13). Heidegger versucht den scheinbaren Widerspruch mit einem Rückgriff auf die Griechen aufzulösen, bei denen Staat und Philosophie durch die Kunst… …solcher Staat des schönen Seins“, wie er ihn idealtypisch skizziert hat, denn in der Wirklichkeit zu finden sei (Na 20, 412). Die Antwort ist ebenso…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Walter Hinderer: Schiller und kein Ende. Metamorphosen und kreative Aneignungen, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009.

    Yvonne Nilges
    …verkörpert habe, während der „heutige Staat … unüberschaubar, bürokratisch geworden [sei …]“. Meine amerikanische Erfahrung unter der letzten republikanischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    „Daphnisches Unternehmen“ – über das Verhältnis von Kunst und Politik in den Debatten der 60er Jahre und bei Günter Kunert

    Antje Wessels
    …vor der eigentlichen Gründung der DDR am 7. Oktober 1949. Er verbindet seinen Beitritt mit der Hoffnung, daß durch einen sozialistischen Staat ein… …Luxus verbot. Wen meint Kunert mit diesem Blinden? Paßt es ihm nicht, daß sich die Arbeiterpartei und unser sozialistischer Staat für die Entwicklung der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Die Gesellschaft von St. Jago oder: Beitrag zu der Frage, weshalb Kleists „Erdbeben“-Erzählung nicht in Lissabon spielt

    Konrad Kirsch
    …nun in Trümmern liegen: Kirche, Staat, Vaterhaus2 ; all ihre Peiniger scheinen zermalmt. Außerhalb der zerstörten Stadt, an einem Ort, so idyllisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Lichtenbergs ‚lab‘ und Jean Pauls Ideenwürfeln: Assoziationen, Physiologie, Schreiben

    Jens Loescher
    …herbeizuführen und andererseits in einem neuen ‚Sinnzusammenhang‘ aufzuheben. Einerseits verfälscht der 21 Vgl. Der utopische Staat: Utopia. Sonnenstaat…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Jüngers Bienen

    Niels Werber
    …Michel Foucault das Zepter des Panoptismus vom Staat auf die Privatwirtschaft oder, allgemeiner gesprochen, auf die „neoliberale Gouvernementalität“… …. Einen Staat nach dem Modell seines Freundes Carl Schmitt gibt es aus Jüngers Sicht nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr, wohl aber Figurationen des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Wiege oder Totenbett der Literatur?

    Peter Brandes
    …. Griechisch und Deutsch, hg. v. Gunther Eigler u. übers. v. Friedrich Schleiermacher, Bd. 4: Der Staat, Darmstadt 1971, Buch X, 596af. 3 Aus diesem Grund wird… …in manchen deutschen Ausgaben klính mit Stuhl übersetzt. Vgl. ders.: Der Staat, hg. u. übers. v. Karl Vretska, Stuttgart 1988. 4 Das noch bekanntere… …und Gleichnisse in der Philosophie. Versuch einer kritischen Ikonologie der Philosophie, Frankfurt/Main 2004, S. 320–351. 5 Platon: Der Staat [Anm. 2]…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Zu Form und Gebrauch des Partizips Präsens in der Geschichte der ostjiddischen Schriftsprache. Mit einem Ausblick auf das moderne ultraorthodoxe Schriftjiddisch Satmarer Prägung

    Steffen Krogh
    …klasn un felker gemuzt alc nivelirn (S. 294) der Staat der hat wegen der Interessen von den herrschenden Klassen und Völkern gemusst alles nivellieren… …‚[...] der Staat, der aus Rücksicht auf die Interessen der herrschenden Klassen und Völker alles nivellieren musste‘ (73) di šprax, dos land un andere…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Periodisierung und Interesse. Die Mitte des 20. Jahrhunderts im Fokus der germanistischen Sprachgeschichtsschreibung

    Thorsten Roelcke
    …der „Nationalsprache“ der Bundesrepublik Deutschland als einem einzelnen kapitalistischen Staat gegenübergestellt wird, 22 entspricht dem Versuch, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Metropole der Pogrome. Rudolf Lindaus vergessener Istanbul-Roman

    Norbert Mecklenburg
    …nicht im fernen Osten Anatoliens, sondern mitten in der Metropole Istanbul, sozusagen vor den entsetzten Augen der europäischen Diplomaten, vom Staat… …militärischer Ausbilder von Armeniern in Yakima im Staat Washington. Dort ist er fasziniert von der schönen, aber unnahbaren Varvaria, der Schwester des… …: Periplus 1, 1991, S. 102–125; Hans-Lukas Kieser: Der verpasste Friede. Mission, Ethnie und Staat in den Ostprovinzen der Türkei 1839–1938, Zürich 2000; Taner… …: Towards Post-Nationalist Identities, hg. v. Hans-Lukas Kieser, London 2006; Perry Anderson: Nach Atatürk. Die Türken, ihr Staat und Europa, Berlin 2009. 15… …Not nahmen ständig zu. Am meisten litten die armenischen Bauern. Der Staat verlangte von ihnen hohe Steuern, bot ihnen dagegen kaum Schutz gegen Raub… …, weil der Staat sie gegen die Schikanen seitens der dortigen Kurden nicht beschützte. Die Antwort war Belagerung und Massenabschlachtung durch Kurden und… …Generalprobe für den Genozid ein durchschlagender Erfolg. Denn die europäischen Mächte griffen nicht ein. Aber kein anderer europäischer Staat „verdrängte im…
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