Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2023"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Titel (1)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

40 Treffer, Seite 2 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Sven Schöpf: "Schrift [...] fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke". Die buchmediale Visualität von Walter Benjamins Ursprung des deutschen Trauerspiels, Bielefeld: transcript Verlag 2022.

    Hamed Taheri
    …seiner Erstausgabe von 1928 auf; da, wo die graphische Darstellung der Druckschrift eine singuläre Besonderheit aufweist, welche die Wahl der Type, genauer… …die Form der Linie der gedruckten Buchstaben betrifft. Bekanntlich forderte Walter Benjamin für sein Buch eine gebrochene Schrift. „Auch winkt mir… …endlich eine allein angemessene Fraktur“, schreibt er am 22. Dezember 1924 aus Berlin an Gershom Scholem. 1 Als das Buch Anfang 1928 beim Ernst Rowohlt… …Grenzlinien in Frage gestellt: einmal eine dem Buch immanente Grenze, entlang derer das Verhältnis zwischen Lesen und Sehen, Sagen und Darstellen, Text und… …Schriftbild zum Problem gemacht wird, und dann eine Grenze am Rande des Buchs, entlang derer die Trennung zwischen dem, was zu dem inneren Gehalt des Buchs… …der Alten Schwabacher erzeugten Bild unauflösbar verbindet. Schöpf hält es für selbstverständlich, die erste Möglichkeit als „eine ahistorische… …typographischen Bewusstsein her rechtfertigt (S. 223, 226, 229). Zweitens wird versucht, in den gewählten Schriftzeichen eine inhaltliche Seite einzukreisen, die… …gestattet, die Alte Schwabacher als einen Code zu behandeln, in dem eine geheime Botschaft (von Benjamin selbst) eingeschrieben worden ist, deren Entzifferung… …Schwabacher in der Erstausgabe des Buchs eine zweifache Funktion zu: Als Schriftzeichen alphabetisiert sie, wie jede beliebige Schrift, den Diskurs über das… …, sondern eine spiralförmige Bewegung im Herzen des Dings, die das Ding bis zur letzten Sekunde begleitet und in ihm in Kraft bleibt. In ihr kommen die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Louis Ginzberg: Die Legenden der Juden, hg. von Andreas Kilcher, Joanna Nowotny, Berlin: Jüdischer Verlag 2022.

    Norbert Otto Eke
    …eine editorische Großtat gilt es zu vermelden: Zwischen 1909 und 1938 veröffentlichte der Talmudgelehrte Louis Ginzberg (1873–1953) unter dem Titel… …„Legends of the Jews“ eine monumentale Sammlung der traditionellen, auf die biblische Literatur zurückgehenden jüdischen Erzählliteratur in englischer… …saßen vor R. Jichaq dem Schmied; einer bat ihn, Halacha vorzutragen, und einer bat ihn, Aggada vorzutragen. Wollte er eine Aggada beginnen, so ließ es der… …eine nicht, wollte er eine Halacha beginnen, so ließ es der andere nicht. Da sprach er zu ihnen: Ich will 1 Chaim Nachmann Bialik: Halacha und Aggada… …. Deutsch von Gershom Scholem, in: Der Jude. Eine Monatsschrift 4, 1919, H. 1/2, S. 61–77, hier: S. 62. 2 Ebd. 631 Buchbesprechungen euch ein Gleichnis sagen… …. Dies ist zu vergleichen mit einem Manne, der zwei Frauen hat, eine junge und eine alte; die junge rupft ihm die weißen Haare aus und die alte rupft ihm… …beides in einem: weiß-schwarz ineinander verflochten. […] Wer nur das eine, Recht oder Erzählung, präferiert, verunstaltet den Körper dieser verflochtenen… …Tradition. Das Gleichnis behauptet dagegen die unhintergehbare organische Durchdringung beider Schreibweisen. (S. 20 f.) Zwar ist eine deutsche Übersetzung… …Hybridedition ist es, einerseits den Text einer breiteren Leserschaft als Lesetext zugänglich zu machen (Print), andererseits eine Grundlage zu schaffen für die… …Kommentarregister und ein Glossar. Hinzu kommt ein für eine interessierte Leserschaft verfasster Seitenkommentar, der sich jeweils auf den Textseiten befindet und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Nico Schmidtner: Alfred Döblin und seine Zeitschrift "Das goldene Tor". Zwischen Inszenierung und Werkästhetik, Bielefeld: transcript 2022.

    Anna Axtner-Borsutzky
    …Untersuchung. Zudem verfüge sie über eine besondere programmatische Ausrichtung: „Das 633 Buchbesprechungen Goldene Tor“, so führt Schmidtner an, widmet sich der… …. Jahrhundert mit Studien zu Klopstock, Tieck, Goethe und George, Berlin, Boston 2007. 2 Steffen Martus, Carlos Spoerhase: Geistesarbeit. Eine Praxeologie der… …der deutschen Nachkriegszeit – insbesondere 1945 bis 1949 –, der er mit Friedrich Kießling eine „eigenartige Zwitterstellung“ (S. 53) zuschreibt, da sie… …weder eine Nachgeschichte des Nationalsozialismus noch eine Vorgeschichte der Bundesrepublik bzw. der DDR sei. Eine knappe Aufbereitung der… …Publikationsdaten und Programme von anderen Nachkriegszeitschriften – „Der Ruf“, „Frankfurter Hefte“ und „Merkur“ – ermöglicht eine historische Einordnung des… …nur eine 635 Buchbesprechungen selbstbezogene Größe bei Döblin“, sondern als „Fremdinszenierung“ auch „grundlegendes Vermittlungselement und somit Teil… …analysierenden Buchteile dazwischen konkret damit verbunden werden. Im Resultat legt Nico Schmidtner eine Studie vor, in der Döblin in „seiner doppelten… …Selbstinszenierung“ – wobei es sich offenbar eher um eine Dreiteilung handelt – „als Schriftsteller, Kulturpolitiker und Besatzungsoffizier“ (S. 306) in der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Christoph Strosetzki (Hg.): 200 Jahre Nationalphilologien. Von der Romantik zur Globalisierung, Berlin: J. B. Metzler 2022 (= Abhandlungen zur Literaturwissenschaft).

    Maud Meyzaud
    …Fächer wie der Anglistik oder Romanistik ohne sentimentalen Unterton dargelegt, hat er doch gerade im Fall ehemaliger Kolonialmächte eine gewisse… …doi.org/10.13151/zfl-blog/20170217-01 (zuletzt 02.12.2022). 637 Buchbesprechungen (S. 265). Eine ‚Krise‘ des Fachs müsste also in diesen Kontext der administrativ und politisch… …. Jahrhunderts unterworfen“ (ebd.). Zukunftsfähiger in der Migrationsgesellschaft Deutschland erscheint ihm „eine Orientierung an einer pluralen Identität im… …nationalen, sondern in archipelischen Räumen zu denken. In eine ähnliche Richtung geht Birgit Neumann, Anglistin, wenn sie auf den Prozess der… …ist weit gefasst, und so sind die insgesamt 17 Beiträge nur locker miteinander verbunden: Eine „Neubestimmung aus der Tradition heraus“ steht im… …Ertler). Quer durch die bunte Landschaft der vertretenen Positionen zur Lage der Nationalphilologien stellt sich jedoch bei der Lektüre eine wiederkehrende… …Nationalphilologien leisten damit gewissermaßen im Hintergrund eine Erziehung der Studierenden zu (europäischen) Bürger*innen, sei es auch über den Weg eines…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Objekt und Katalog

    Der "Fortunatus" und die Möglichkeiten ästhetischer Werte*
    Hartmut Bleumer
    …, 2., durchges. Aufl., Frankfurt/Main 1983, S. 9. Der Beitrag erprobt eine doppelte Lektürestrategie zwischen erzählter Ökonomie und Erzählökonomie in… …. programmatisch zusammenfassend Bruno Latour: Eine neue Soziologie für eine neue Gesellschaft. Einführung in die Akteur-Netzwerk-Theorie. Aus dem Engl. v. Gustav… …Literarisierung der wissenschaftlichen Form, deren diskursive Modernekritik nicht zuletzt auch die Begrifflichkeiten betrifft (siehe unten, Anm. 5 u. 47), ist eine… …ders.: Das Parlament der Dinge. Für eine politische Ökologie. Aus dem Franz. v. Gustav Roßler, Frankfurt/Main 2001 [zuerst franz. 1999]; ders.: Wir sind… ….: Existenzweisen. Eine Anthropologie der Modernen. Aus dem Franz. v. Gustav Roßler, Berlin 2014; siehe zur Forderung des Paradigmenwechsels von der modernen Ökonomie… …erweisen, der durch den Glauben an die selbst gesetzte, verspätete bzw. theoriegeschichtlich sogar unzeitgemäße Modernitätsfiktion eine Historisierung der… …Dinge, d. h. weniger tentativ gesagt: zu einem alteritären System der Objekte, anzusehen, so gerät man in eine Bringschuld. Dann genügt es nämlich nicht… …dürfte vielmehr nötig werden, auch auf eine orientierende Gegenerzählung zum ökonomischen Mythos hinzuarbeiten. Nur müsste diese Gegenerzählung nun selbst… …Sicht bestenfalls die Ausnahme von der Regel. In der Hoffnung auf eine alternative Logik mag man aber immerhin am kleinen Fallbeispiel wenige Fäden des… …Bescheidenheitsgeste der ironia als ‚Kleintuerei‘ klingt, entpuppt sich dabei genau besehen als Argument, denn die soeben verwendete Ironiefigur enthält bereits eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Das Höfische als Distinktionsmerkmal

    Zu den Grenzen des Transkulturellen im "Herzog Ernst B"
    Monika Schausten
    …die Voraussetzungen historischer Befassung. 6 Im Kontext 2 So z. B.: Nach der Sozialgeschichte. Konzepte für eine Literaturwissenschaft zwischen… …monarchischer Herrschaft und im Blick auf die „generationenübergreifende Kontinuität“ 20 seiner politischen Vorrangstellung eine „weltgeschichtliche Besonderheit“… …, kräftige und bunte Farben“ sowie eine ausgeprägte Materialkultur aus christlich-europäischer Perspektive „zum Inventar von Imaginationen des Orients“ in der… …scheinbar eingeebnet werden. 29 Zum anderen verbindet sich mit dem Begriff des Höfischen bekanntlich auch eine normativ-axiologische Ebene. 30 Besonders im… …volkssprachlichen Texten eine Applikation auf Herrschaftsgebiete, die durch Topographie, Religion, ethnische Herkunft, mitunter auch Sprache von den Herkunftsreichen… …dem Dach des Höfischen auch kritisch aus? Um diesen Fragen an einem Beispiel nachzugehen, versuche ich im Modus des close readings eine Re-Lektüre des… …es sich beim Herzog Ernst-Stoff im Mittelalter um eine sehr beliebte Materie handelte […]. Auffällig ist jedoch, dass sämtliche Fassungen mangelhaft… …, in: Gender Studies – Queer Studies – Intersektionalität. Eine Zwischenbilanz aus mediävistischer Perspektive, hg. v. Ingrid Bennewitz, Jutta Eming… …Wegstruktur schließlich wieder in das Reich Ottos zurückführt, 37 erfolgt im Prolog der anonym überlieferten Versfassung sehr prononciert über eine Verknüpfung… …Identität über eine Abgrenzung des als Eigen markierten vom ausgeschlossenen Anderen generiert, auf markante Weise in die einführende Sentenz der Erzählerrede…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Sprachwandel von unten und von oben

    Am Beispiel der Kasusrektion bei wegen, statt, während und trotz
    Megumi Sato
    …vorliegende Beitrag stellt zunächst auf der Basis eines umfangreichen ‚Gebrauchstexte-Korpus‘ eine diachrone Gesamtentwicklung der Veränderungen der… …, Objektivität, Öffentlichkeit usw. Darüber hinaus wird eine diatopisch stark markierte Form mit Nähe und eine diatopisch gering markierte Form mit Distanz… …Mitgliedern der betreffenden Sprachgemeinschaft akzeptiert; „die wenigsten ad hoc-Innovationen“ haben eine Chance der Aufnahme in den allgemeinen Sprachgebrauch… …regulären Gebrauch (durch die sich schrittweise erhöhende sprachliche Regularität) von der Sprachgemeinschaft akzeptiert wird (vgl. Felder 2016: 41). Eine… …eine Konzentration auf eine bestimmte sprachliche Region auszuschließen, wurden jeweils zwei Texte mit oberdeutschen und zwei Texte aus… …immer häufiger nachgestellt, sodass noch eine andere Variante – ‚von wegen + ­Genitiv‘ (Prästellung) – aufkam und im 15. Jahrhundert zunahm ( 1 DWB Bd… …Sprachraum bei der Veränderung der Kasusrektion von wegen nach 1800 eine wesentliche Rolle spielt, deutet darauf hin, dass das Sprach- bzw. Normbewusstsein bei… …oberdeutschen Autoren um 1800 eine entscheidende Veränderung erfahren hat. Bei den Textsorten im ‚Gebrauchstexte-Korpus‘ handelt es sich vornehmlich um… …durch die Beobachtung bestätigt, dass sich die vier Belege der Form ‚anstatt + Dativ‘ im ‚Gebrauchstexte-Korpus‘ ausschließlich in Predigten finden. Eine… …, lässt sich durch eine Beobachtung an einem dialogisch formulierten Predigtbüchlein erhärten, in dessen Titel die Dativ-Variante bei wegen steht: „Wegen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Tagungsbericht

    Tobias Benzinger, Franziska Kellermann, Dr. Christina Patz
    …Untersuchung. Die drei Libelli stellen jeweils eine Heiligenfigur in den Fokus: Franziskus von Assisi (London, BL, MS Add. 15710), Elisabeth von Thüringen… …herausgestellt hatten. Demgegenüber verfolgte die Berliner Tagung einen dezidiert interdisziplinären Ansatz: Anvisiert war eine differenzierte Beschreibung der… …intermedialen Faktur der Heiligenbüchlein, die insbesondere die Textualität der Libelli berücksichtigt, sowie eine Rekonstruktion der monastischen und kulturellen… …der Libelli „auf eine multimodale Rezeption ausgerichtet [ist], die sich in Liturgie, Gebet und Andacht, monastischer Lektüre und performativer… …thematisiert, inwiefern die Freiburger Libelli aufgrund ihrer handschriftlichen Anlage und der vermeintlich ‚rückständigen‘ Illustrationen eine Form spezifisch… …, insbesondere über Besitzvermerke oder Bindungen, Verbindungen nachzeichnen: So findet sich in einer Adelhausener Handschrift eine eingeklebte Miniatur, die von… …Evangeliums durch die spezifische Anordnung der Franziskus-Legende bei Bonaventura. Auch die Illustrationen zeigen eine reflektierte Auseinandersetzung mit der… …Franziskus-Libellus ist eine Beschreibung des Kreuzes von St. Damiano als Nachtrag überliefert. Diese schildert die Bekehrung und Entrückung des Franziskus vor dem… …San Damiano im Franziskus-Libellus und im Klarenbuch“ eine mögliche ikonografische Verklammerung dieses Motivs. Im Franziskus-Leben zielt das Kreuz auf… …eine vollständige conversio, während es Ortulana lediglich auf die Namensgebung Klaras hinweist. Eine mögliche Verknüpfung wird aber auch anhand anderer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Markus Schiegg: Flexible Schreiber in der Sprachgeschichte. Intraindividuelle Variation in Patientenbriefen (1850-1936), Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2022

    Jessica Ammer
    …. Dabei geht Schiegg nur kurz auf die Kriterien hinsichtlich der Auswahl der Texte ein. Hier fehlen weitere Begründungen und eine kritische Betrachtung… …, die er selbst zuvor (vgl. Kap. 2.3) für eine Operationalisierung des Nähe-Distanz-Modells festgelegt hatte, diese bedürfe einer Weiterentwicklung, was… …verschiedene statistische Verfahren, um die Gültigkeit des Modells zu überprüfen. Hierzu verwendet er eine sehr begrenzte Anzahl an Stichproben von… …aufweist. Dennoch sieht er in seinem Ansatz der Kombination von quantitativer und qualitativer Analyse sowie der Anwendung des Nähe-Distanz-Modells eine… …individueller Ebene. Schiegg beweist auf der Grundlage seiner langen Erfahrung mit dem Thema eine gründliche Auseinandersetzung mit der Theorie der… …Studien auf der Grundlage verschiedener Corpora könnten eine notwendige Ergänzung sein, um die Allgemeingültigkeit der Ergebnisse zu beurteilen. Insgesamt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …gezogen“. Das Subjekt der Heimkehr in Dichtung und Philosophie der Moderne. Eine kurze Problemgeschichte…
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück