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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Die Entdeckung von Cumba

    Ein quellenkundlicher Beitrag zu Lenz’ „Der neue Menoza“
    Martin Wagner
    …Herbert Kraft: J. M. R. Lenz, Göttingen 2015, S. 125. In der ersten Szene von Lenz’ Komödie sagt Herr von Biederling zu seiner Frau: „Denk einmal, bis in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Christine Weder: Intime Beziehungen. Ästhetik und Theorien der Sexualität um 1968, Göttingen: Wallstein 2016.

    Hanna Engelmeier
    …Literatur in der Ästhetik. Überwiegend gilt Weders Aufmerksamkeit letzterer. In einem ersten Hauptteil („Ästhetische Ambitionen der Sexualtheorien“) verfolgt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Textzeugin‘ und Medium für das (un-)rechte Maß: Die sprechende Feder im „Welschen Gast“ Thomasîns von Zerclaere

    Peter Glasner
    …. 7 „Vom Spätsommer 1215 bis zum Frühling 1216 schrieb […] Thomasin von Zerklaere […] ein umfangreiches Werk, das zum ersten Mal in deutscher Sprache… …stattdessen einen hochangesetzten poetischen Maßstab in der ersten deutschsprachigen Literaturkritik (überhaupt) unterschiebt, um dann ‚natürlich‘ doch… …Sollen‘ In einem ersten Teil des „Welschen Gastes“ entwickelt Thomasîn die Leitkategorien hüfscheit (DWG1 v. 183), schame[ ] (v. 189), schoene gebaerde und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Erzählen zwischen Ursprungsmythos, Genealogie und Chronistik. Narrative in mhd. Klostergründungsgeschichten am Beispiel des „liber fundatorum“ des Klosters Zwettl

    Michael Schwarzbach-Dobson
    …Handschrift in den ersten Blättern der Handschrift in unterschiedlichen Versionen und sowohl in Volkssprache wie Latein; die verschiedenen Fassungen werden hier… …rekonstruiert werden, der Text selbst ist jedoch in Abschriften des 19. Jahrhunderts erhalten. 52 Der prologus tevtvnicus entwirft hier schon in den ersten Versen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Die Lust zu fabulieren

    Märchenhaftes Erzählen im frühen 20. Jahrhundert
    Sophia Könemann
    …explizit so benannte – kindliche Fabulieren vom Erzählen und Vorlesen von Märchen angeregt wird. Demnach mögen die ersten Anregungen [des Fabulierens] oft… …Erzählens. 51 Gerade das mündliche Erzählen verliere unter veränderten medialen Bedingungen und unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs seinen Stellenwert… …auf den ersten Blick leicht nachvollziehbar, was Mynona unter jener Perversion versteht. Seinen per- 53 Salomo Friedlaender/Mynona: Goethe spricht in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Dieter Wrobel, Stefan Tomasek (Hgg.): Texte der Vormoderne im Deutschunterricht. Schnittstellen und Modelle, Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler 2013.

    Nine Miedema, Andrea Sieber (Hgg.): Zurück zum Mittelalter. Neue Perspektiven für den Deutschunterricht, Peter Lang, Frankfurt/Main 2013 (Germanistik Didaktik Unterricht 10).

    Iris Mende: Vermitteltes Mittelalter? Schulische und außerschulische Potentiale moderner Mittelalterrezeption, Peter Lang, Frankfurt/Main 2012 (Germanistik Didaktik Unterricht 8; zugl. Diss. Universität Göttingen).

    Ylva Schwinghammer: Das Mittelalter als Faszinosum oder Marginalie? Länderübergreifende Erhebungen, Analysen und Vorschläge zur Weiterentwicklung der Mittelalterdidaktik im muttersprachlichen Deutschunterricht. Peter Lang, Frankfurt/Main 2013 (Mediävistik zwischen Forschung, Lehre und Öffentlichkeit 7; zugl. Diss. Universität Graz).

    Angela Mielke
    …Wissenschaft und Unterricht“) und vierte („IV. Modelle für den Unterricht“) stärker praxisorientiert auftreten. In den beiden ersten, grundlegenden Artikeln…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2018

    K

    Sophie Marshall
    …Untersuchung auch werkübergreifend vorgehen. II. Gahmurets ‚unvergängliches Ende‘ Die ersten beiden Bücher des „Parzival“ erzählen die Elterngeschichte des… …die Geschichte Gahmurets unter; für Parzival sind die ersten beiden Bücher des Romans, für Feirefiz das zweite, förmlich ein ‚Buch mit sieben Siegeln‘ –…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Die „Faustische Melencolia“

    Zur Personifikation der Melancholie in Thomas Manns Roman „Doktor Faustus“
    Johannes Stobbe
    …Gang der Untersuchung verschiedenen Ebenen, auf denen das Motiv der Melancholie im „Doktor Faustus“ zum Tragen kommt. Im ersten Abschnitt wird der… …Ersten Weltkriegs nicht einmal ansatzweise mit Faustens Hang zum Überfluss vergleichbar. Doch noch in Manns Gegenentwurf scheint der Einfluss des Teufels…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Im Spiegel der Katze: Kulturökologische Aspekte in Marlen Haushofers ‚Kinderbuch‘ „Bartls Abenteuer“

    Nick Büscher
    …ersten Satz des Romans an der Namensgebung: „Als er noch ganz winzig war, nannten ihn die Menschen Peter.“ (BA 5) Bereits an dieser Stelle wird die… …Bezeichnend ist dabei auch, dass ausgerechnet Bartls Menschenfamilie bei ihrem ersten Wiesenausflug „für Tierquäler oder Katzendiebe“ (BA 31) gehalten wurden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Lachlust und Lachverbot

    Mit Anmerkungen zu Nietzsche, Heine und Kafka
    Rolf-Peter Janz
    …. 498. 551 Rolf-Peter Janz Spucken konnte ich schon in den ersten Tagen. Wir spuckten einander dann gegenseitig ins Gesicht; der Unterschied war nur, daß…
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