Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2012"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

49 Treffer, Seite 1 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Inhaltsverzeichnis/Impressum

    …, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung… …der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Klopstocks Probleme: Der doppelte Anfang der deutschen Hymne

    Dirk Werle
    …(Schöpfung, Mythologie, Natur, Reise, Wanderung) auftauchen und dass sie in freien Rhythmen verfasst ist. 7 Vor dem Hintergrund dieser Begriffsbestimmung könne… …, die die theoretisch-methodologischen Stärken und Schwächen dieser unterschiedlichen Fassungen der Problemreaktionsthese beachtet, müsste folgende… …Forschungsbeiträge hinweisen, die diese allgemeine Vermutung stützen könnten, weil sie bestimmte Stationen der Gattungsgeschichte der deutschen Hymne in dieser… …weitere Verlauf der Gattungsgeschichte dann großenteils Variationen dieser initialen Reaktion darstellt. Zwar kann es sein, dass im Laufe der… …einer ganz neuen Problemreaktion etwas Besonderes dar. Auf dem Hintergrund dieser Beobachtung hat Wilhelm Voßkamp 1982 in einem Beitrag über Thomas Morus’… …als gesellschaftliche ‚Bedürfnissynthesen‘ für das Verständnis der Gattungsgeschichte erhellend sein kann. 17 Als Hindernis für die Übertragung dieser… …dieser Art, nicht ganz zutrifft. „Die Frühlingsfeyer“ ist eines von fünf hymnischen, freirhythmischen Gedichten, die zwischen 1758 und 1760 in der… …moralischen Wochenschrift „Der nordische Aufseher“ erschienen sind; und sie erscheint nicht als erstes der fünf Gedichte, sondern als drittes. Dieser Umstand… …Frühlingsfeyer. Mit ihr leitet er eine neue Epoche der Hymnendichtung, darüber hinaus der deutschen Lyrik ein.“ 23 Ausgehend von dieser Prämisse entwickelt Gabriel… …Genesung“ wirklich verfasst worden sei. 27 Warum sollte man aber in dieser unsicheren Lage dem Autor nicht glauben, wenn er nahelegt, er habe das Gedicht 1754…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Der Goethe des Grashalms. Zur ,Darstellung‘ der Naturforschung um 1800

    Michael Bies
    …der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts vorantreibt 1 , kommt dem Begriff der Darstellung eine Schlüsselrolle bei der ästhetischen Konfiguration dieser… …dieser Wende vom ‚Mechanismus‘ zum ‚Organismus‘ vgl. hier nur François Jacob: Die Logik des Lebendigen. Eine Geschichte der Vererbung, übers. v. Jutta und… …dahin, daß wir die Vorstellung ins Fastwirkliche verwandeln.“ 10 Mit dieser Neupositionierung eines vormals religiös geprägten Darstellungsbegriffs – an… …Grenzphänomenen dieser Arten von Darstellung: In der ‚Kritik der ästhetischen Urteilskraft‘ erklärt er das Schöne als indirekte Darstellung des Sittlich-Guten und… …abgesicherten Wissen und dem, was aus dieser Perspektive nur als Nicht-Wissen erscheinen kann. IV. Die voranstehenden Ausführungen haben gezeigt, dass Klopstock… …informiert und imprägniert. 28 Ohne dass bislang die Differenzen und verschiedenen Traditionslinien dieser beiden Darstellungsdiskurse sowie die Möglichkeiten… …, wenn er den darzustellenden Gegenstand von den Determinationen, die dieser durch das darstellende Medium erfahre, freistelle und ihn mit den Mitteln… …zugleich in Verwunderung setzen und belehren. In diesem Sinne würde man sagen können, er habe sich einen Styl gebildet […]. 34 Bemerkenswert ist an dieser… …, hiermit deutlich überschreitet. Erklärt dieser ebenfalls 1790, dass es keinen ‚Newton des Grashalms‘ geben könne, weil selbst die Entwicklung einfachster… …Klopstock kennzeichnet. Während dieser die dichterische Darstellung von der wissenschaftlichen Abhandlung unterschieden hatte und Schiller 1795 in seiner…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Schluss mit dem ,Mord-Komplex‘! Überlegungen zur ,geschlossenen Form‘ und zum möglichen Ende des „Woyzeck“

    Andreas Beck
    …: Woyzeck. Studienausgabe, nach der Edition v. Thomas Michael Mayer, hg. v. Burghard Dedner, Stuttgart 1999 – nach dieser Ausgabe auch die Siglierung der… …zum Text. „Expositionslos“ 15 setzt die Handlung in keiner der „Woyzeck“-Handschriften ein, schon gar nicht in H1. Dieser früheste Entwurf bietet zu… …und weiter ausarbeitet. Lässt sich nun dieser neue Beginn (ich wende mich gleich H4 zu) noch als unverrückbare Exposition verstehen? „Freies Feld“ (145)… …Eingangsszene gestaltet. Entsprechend eng ist sie mit dieser verfugt: „Hörst Du? Sie trommeln drin. Wir müssen fort“ (147), lautet das Ende der ersten Szene… …Szenenschluss wird dann auch sie beim Namen genannt: „Marie“ (148). An dieser Stelle weicht H4 merklich 24 Zum Expositionscharakter von H 4,1 passt weiterhin die… …auffällige Profilierung von Hören und Stille in dieser Szene, auch das ein gegenüber H 2,1 merklich verstärkter Zug. Vgl. etwa Wolfgang Wittkowski: Georg… …Büchner. Persönlichkeit – Weltbild – Werk, Heidelberg 1978, S. 291; Werner [Anm. 4], S. 253. Dieser Zug widerspricht der lautstarken Wortsicherheit des… …Verkündigung, sondern Mariae Empfängnis. 40 Aber bedeutet dieser Lapsus wirklich, dass Büchner „Mariae Verkündigung statt ‚Mariae Empfängniß‘“ „irrtümlich“… …Vorbild der Romantiker bewusst als Fragment belassen und hätte den „Woyzeck“ wohl auch in dieser Gestalt publiziert. 48 Diese 44 Die Braun [Anm. 4]… …genaues Alter zu errechnen und abschließend Todesahnungen zu äußern. Name, Geburt, Alter, Tod; dieser Woyzeck zieht offenkundig die wenig zukunftsträchtige…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Martin Heidegger: „Übungen für Anfänger – Schillers Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen“.

    Für Wolfgang Riedel zum 60. Geburtstag
    Walter Hinderer
    …vermeidet der Autor von „Sein und Zeit“ eine eingehende Analyse dieses Briefes, obwohl sich dieser mit der Dialektik von Person und Zustand, Sein und Zeit… …dieser beiden für den Menschen zentralen Gesetze folgendermaßen: Das erste dringt auf absolute Realität: er soll alles zur Welt machen, was bloß Form ist… …in ihrer höchsten Fülle zum Begriff der Gottheit zurück, von dem er auch in dieser Schrift ausging. In seiner abgelehnten Dissertation „Philosophie der… …Vermögen abbildet. Nur dank dieser Totalität ist es möglich, sowohl den Natur- als auch den Venunftsstaat im „Staat der Freyheit“ gewissermaßen aufzuheben… …Hegels zitiert, dass die schöne Kunst „nach der Seite ihrer höchsten Bestimmung (das Absolute darzustellen) […] in dieser Hinsicht etwas Vergangenes“ ist… …Ausschließung zur Position oder wirklichen Setzung, nur durch Aufhebung unsrer freyen Bestimmbarkeit zur Bestimmung“ (Na 20, 369) gelangen. Dieser transzendentale… …Form dieser Vollkommenheit“. So verstanden wäre die Form der Schönheit die Form der Form, eine potenzierte Form, mit der er gegen Kant eine sinnlich… …hatte, weil dieser „zugleich das Feld des Sinnlichen“ bezeichne (Fa 8, 300f.). Die zitierte Formel wird dann dergestalt umformuliert: „Schönheit ist Natur… …nach erkannten Prinzipien sondern nach Einfällen und Gefühlen.“ Nichtsdestoweniger propagiert Schiller auch in dieser Schrift die Synthese – schon aus… …11. Brief mit seinem transzendentalphilosophischen Konzept der Autonomie der Person als Essenz der Existenz definiert. Dabei kommt es dann zu dieser…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    „Die Fakten Lügen strafen“. Zur Ambiguität des Autobiographischen in Günter Grass’ „Beim Häuten der Zwiebel“

    Lily Tonger-Erk
    …Lejeune aus dekonstruktivistischer Perspektive: Gronemann [Anm. 15], S. 241f. 575 Lily Tonger-Erk nus (196), und reiht sich aufgrund dieser intertextuellen… …selbstverständlicher Umgang mit der Differenz von ‚Leben und Fiktion‘ ist nicht erkennbar, im Gegenteil arbeitet sich der Text immer wieder an dieser Differenz ab und… …. Gerade angesichts dieser ethischen Dimension birgt die Tendenz in der Grass-Forschung, allein auf das ‚Literarische‘ der Selbst-Repräsentation abzuheben… …Anspruch – auf Wahrheit – konfrontiert wird. Dieser Wahrheitsanspruch wird durch Ambiguität zugleich bestätigt und unterlaufen. Insofern greift Rebecca… …Kontext von Verbergen und Offenbaren auf. Indem das Ich dieser „Versuchung“ – im christlichen Kontext der Anreiz, eine unmoralische Handlung zu begehen –… …mit einem Anderen um, dessen geradezu einfältige Gedankenlosigkeit gegenüber dem NS- Regime er aus moralischem wie zeitlichem Abstand beobachtet. Dieser… …Autobiographien: Sie ermöglicht das Sprechen zwischen zwei Werterahmen, ohne einen dieser Rahmen gänzlich außer Acht zu lassen. Sie birgt jedoch auch die Gefahr…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Daniel Weidner: Bibel und Literatur um 1800, Wilhelm Fink, München 2011 (Reihe Trajekte).

    Michael Niehaus
    …Weidner gibt in seiner Einleitung eine Auskunft, durch die sich das Unternehmen vollends dem Verdacht der Uferlosigkeit aussetzt: Es handle sich bei dieser… …das Ganze zusammenhält. Dieser Bezug ist aber vor allem negativ bestimmt. Im Grunde ist Weidners Buch der Versuch, auf jedem der von ihm untersuchten… …Vorgeschichte dieser radikalen Textkritik schon mit dem Oxforder Professor Richard Bentley um 1700 beginnen (nicht ohne den Zwang zu verspüren, immer wieder auf… …, selbstverständlichen Evidenz des Textes orientiert ist“ (ebd.). Am Ende dieser Entwicklung steht, wie Weidner herausarbeitet, die ‚reine Philologie‘ Karl Lachmanns, des… …Überlegungen zu Schillers Drama, wo das Thema des verlorenen Sohnes ja eher Folie als Zitat ist, sehr weitherzig gebraucht wird. Und erst dieser weitherzige… …Akt, das Selbstopfer [...] zelebriert“ (362). Es sei dahingestellt, ob man dieser Verallgemeinerung Beifall zollen soll, zumindest ‚Zelebrieren‘ und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Walter Hinderer: Schiller und kein Ende. Metamorphosen und kreative Aneignungen, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009.

    Yvonne Nilges
    …Anekdoten, und es ist verständlich, dass dieser umfangreichste Beitrag des Buches gerade aufgrund der Berücksichtigung so man- 597 Buchbesprechungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Ingo Stöckmann: Der Wille zum Willen. Der Naturalismus und die Gründung der literarischen Moderne 1880–1900, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2009

    Johannes F. Lehmann
    …deshalb, weil er unterhalb dieser abstrahierenden Höhen und der hierzu herangezogenen Textmassen mit einer bestechenden Genauigkeit im Detail argumentiert… …dieser letztlich narrativen Verklammerung von Fundierungs- und Manifestationsebene. Stöckmanns geistesgeschichtlicher Hinweis auf die bisher… …Fundierungsebene im Diskurs und in den Erzählungen hat. Erhellend ist nun insbesondere Stöckmanns Analyse der „Weise des Bedeutens“ (R. Barthes) dieser… …ebenso minutiösen wie ingeniösen Lektüre zeigt Stöckmann, wie sehr dieser Text bis in seine kleinsten Verzweigungen 603 Buchbesprechungen hinein…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Sabine Mainberger: Experiment Linie. Künste und ihre Wissenschaften um 1900, Kulturverlag Kadmos, Berlin 2010.

    Armin Schäfer
    …dieser Ausstellung siehe Farben des Lichts. Paul Signac und der Beginn der Moderne von Matisse bis Mondrian, Ausstell. -Kat. Westfälisches Landesmuseum…
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück