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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Lyrische Oberflächen – Hermeneutik und Gattungspoetik bei Wolfgang Hilbig

    Annika Hildebrandt
    …fruchtbar macht. Mit dem Ziel, diese poetologischen Diskurse exemplarisch nachzuzeichnen, wird dieser Beitrag ein strukturelles Moment ins Zentrum stellen… …zu Recht als „Einladungen ins Bodenlose“ 8 bezeichnet worden sind. Seit den frühesten Texten wird Hilbigs fragende Auseinandersetzung mit dem… …11 , in die Tiefe vorzustoßen. In der Folge avancieren Bergwerk und Meeresgrund zu Bildräumen für ein Vordringen ins Verborgene und Innere, an denen… …und Gegenwart“ sowie „Eine Meerfahrt“ ins Zentrum stellt. 254 Lyrische Oberflächen Der Motivkomplex ‚Erde‘ überführt die Konfrontation mit dem… …jedem Fall unterhält sie bei Hilbig, statt autonom zu sein, eine indefinite Beziehung zu Kontexten, die der Überführung ins poetische Syntagma vorausgehen… …. 12f.), ist über den Wechsel in den Konjunktiv ins Unbestimmte verschoben. Die kalkulierte Aporie ist im Ausgang des Textes mit einer spezifisch… …auszustellen, um so ein mögliches, wenngleich abwesendes, Ganzes ins Spiel zu bringen: „Gerade die Ränder, mit denen sich das Fragment gegen eine falsche, hier…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Das Schreiben und die Schrift bei Peter Handke – Beobachtungen zur Genese des erzählerischen Werks anhand der Reisetagebücher 1975–1990

    Nils Kasper
    …Textgenese zur Spur des kreativen Akts, die als Schreibprozess ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt. 24 Mit der textgenetischen Interpretation erhält der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Jörg Kreienbrock: Kleiner. Feiner. Leichter. Nuancierungen zum Werk Robert Walser

    Simon Roloff
    …mag: „So ist mir keineswegs Bange, dass aus mir noch eine Form werden soll. Aber mich selber formen möchte ich so spät als nur möglich.“ 7 Ins Zentrum… …Einschätzung offen zu legen, ohne es dadurch als protokafkaesk zu denunzieren. Anhand des dabei ins Spiel kommenden Ausdrucks von der „schlechten Karriere“ Simon… …Bildungsroman“ (Gerhart Mayer: Der deutsche Bildungsroman. Von der Aufklärung bis zur Gegenwart, Stuttgart 1992, S. 213) die Prämissen der Gattung ins Gegenteil…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Zu Herkunft, Sprache und Übersetzer des Vocabularius Sti. Galli

    Thomas Klein
    …altenglische Interpretamente in *VocSach 29 ins Ahd. umgesetzt wurden. Denkbar wäre vielmehr auch, dass ein griechisch-lateinisches Glossar in *VocSach direkt in… …einer altenglischen Vorlage hindeuten oder auf einen Angelsachsen, der entweder gleichfalls altenglische Interpretamente einer Vorlage ins Ahd. überführte… …oder aber lateinische Lemmata unmittelbar ins Ahd. übersetzte 30 und gelegentlich aus mangelnder Kenntnis des Ahd. sein eigenes Altenglisch durchscheinen… …10,60. 30 Dabei können im Prinzip dieselben Fehler auftreten wie bei einer Übersetzung vom Altenglischen ins Ahd.; ich beziehe diese Möglichkeit daher im… …angelsächsischen Übersetzer, in denen die Vorlagenform zwar formal ganz korrekt ins Ahd. umgesetzt, der Sinn jedoch verfehlt wurde, weil das Resultat der Umsetzung… …. Vielmehr findet sich eine ganze Reihe von altenglischen Relikten unterschiedlicher Art. 2. Diese Relikte sind Folge einer unvollkommenen Umsetzung ins Ahd…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Re-Skript und Re-Text – Wertlos und entstellt? Oder: Über die guten Seiten einer ‚schlechten‘ Eckhart-Handschrift (Ein Fundbericht)

    Balázs J. Nemes
    …Literarhistoriographie. Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000 »Zeitenwende – Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert«, hg. v. Peter…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    King Rother and His Bride. Quest and Counter-Quests

    Rabea Kohnen
    …gesamte Handlung des „Rother“, sondern liefert auch zum ersten Mal zuverlässige und genaue Prosaübersetzungen für viele besonders zentrale Passagen ins… …ihres Vaters und plant mit ihm ihre Flucht bis ins letzte Detail, im „Orendel“ herrscht Bride als Königin aus eigenem Recht und erwählt nicht nur Orendel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Balázs J. Nemes: Von der Schrift zum Buch – vom Ich zum Autor. Zur Text- und Autorkonstitution in Überlieferung und Rezeption des ‹Fließenden Lichts der Gottheit› Mechthilds von Magdeburg

    Gisela Vollmann-Profe
    …konstatiert und analysiert Differenzen, wobei ihn weniger die ins Auge springende Differenz in der Ma- 1 Dabei kann Nemes zeigen, dass der LD „ein mit E… …und LD von den Anfängen bis ins 5 Er führt Beispiele für diesen Vorgang an, bei denen eine arbeitsteilige Textproduktion offensichtlicher ist als im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Christian Schneider: Hovezuht. Literarische Hofkultur und höfisches Lebensideal um Herzog Albrecht III. von Österreich und Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg (1365–1396)

    Rüdiger Schnell
    …vieles von dem, was im 14. Jh. aus dem Latein ins Deutsche übersetzt worden ist magnus“ (ca. 1200), eine Art von Hofzucht (hg. von J. Gilbart Smyly, Dublin… …Schneider u.a. dadurch möglich, dass – sogar bei Übersetzungen ins Deutsche – auf jegliche Quellen- und Diskursanalyse verzichtet wird. Dass etwa die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Vlastimil Brom (Hg.): Di tutsch kronik von Behem lant. Die gereimte deutsche Übersetzung der alttschechischen Dalimil-Chronik – Rýmovaný nêmecký p?eklad staro?eské Dalimilovy kroniky

    Norbert Richard Wolf
    …insgesamt drei Sprachen auf uns gekommen ist: Das alttschechische Original wurde sowohl ins (Frühneuhoch-)Deutsche als auch ins Lateinische übersetzt. Die… …nichts über die genaue Anzahl –, sind die Übersetzung ins Lateinische und die ins Deutsche nur jeweils einmal tradiert, die lateinische zudem… …neue Fremde zeigt (ob man schon von „starke[n] nationale[n] Akzente[n]“ (S. 42) sprechen kann, bleibe dahingestellt). Die Übersetzung ins Deutsche ist… …selber möchte mich an anderer Stelle damit ausführlicher und textanalytisch befassen. Durch eine versgetreue Übersetzung des alttschechischen Textes ins…
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