Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2010"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

33 Treffer, Seite 1 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Wiege oder Totenbett der Literatur?

    Peter Brandes
    …‚mit jemandem ins Bett gehen‘. Es ist daher kaum verwunderlich, dass das Bett ein beliebter Gegenstand der literarischen Rede ist. 1 Auf diese Weise… …Hephaistos, trickreich und kunstvoll, das Private ins Öffentliche zerrt. Die umgekehrte Bewegung vollzieht sich dagegen in der entscheidenden erotischen Szene… …: „Fürchterlichste Angst und Unruhe trieben den seit lange nur in gemessenster Haltung sich zu bewegen gewohnten, hochbejahrten Greis mit jagender Hast ins Bett“. 16… …der schlecht gelaunte Mensch seine Mitmenschen geradezu ins Grab treibe. Dann sei es aber schon zu spät, um den Pfad des bösen Humors zu verlassen… …Brandes daten. Das bedrohliche Moment des Todes wird auf diese Weise durch die ins Poetische transformierte Memoria sublimiert. Weit bekannter als das „Bett…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Das Lauern des Objekts. Schreibszenen bei Jean Paul und Friedrich Theodor Vischer

    Jörg Kreienbrock
    …Kreienbrock ben will, treten diese alarmierend ins Bewusstsein und scheinen den Menschen anzusprechen. Dieser wird zum Adressaten eines ‚d(r)inglichen‘… …sich das Gedicht aus dem Geist des Schriftstellers ins Medium der Schrift übertragen. Diese Beziehung zwischen Kontinuität und Unterbrechung, Beginnen… …je besser einen beträchtlichen Ehrensold ins Haus zu leiten. Aber nun wird ein ganz anderes Fegefeuer immer höher um ihn angeschürt und aufgeblasen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Schreibpult, Lampe, Uhr. Kommentar zur Einrichtung von Mörikes Dinggedichten

    Ulrich Plass
    …Einordnung Mörikes ins literarische Biedermeier die Gefahr, Mörike zum „liebenswürdigen Heimatdichter und Idylliker“ herabzustufen, wodurch dann „Mörikes… …eigenen Kinder ins Visier des gewalttätig-trägen Vaters, der in geradezu Kafka’scher Manier vom Bett aus vermöge seines phallischen Rohrs das Zentrum des… …Rettenden und der Aufhebung ins Übernatürliche – auch wenn man geneigt sein möchte, dem frühpensionierten Pfarrer Mörike theologische Intentionen zu… …ins übliche Schema des beschränkten Biedermeier-Mörike und übersieht den kritischen Wirklichkeits- und Geschichtsbezug gerade des Idyllischen… …Mörikes Dingwelt ist Schneiders Bemerkung: „Bei Mörike rückt das Ding ins Zentrum und bannt aus einer unverrückbaren Perspektive den Menschen an die… …von innen und außen ins Werk gesetzt: das Objekt in der logischen Mitte des Gedichts ist textuell an die Peripherie gesetzt und damit wird das…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Dinge oder Wie man lyrische Gedichte macht

    Arne Höcker
    …hinweist. Auf eine elementare Weise bringen Maschinenschriften damit die Vorgänge wieder ins Spiel, unter denen sich isolierte Einheiten zu größeren Gebilden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Vermöbelt. Bewegliches und Unbewegliches bei Thomas Bernhard

    Elke Siegel
    …Male, hierauf verweist das Grimm’sche „Deutsche Wörterbuch“, wird das Wort „Möbel“ ins Deutsche transportiert. Zuerst begegne man dem Wort in… …Schleppkähne sind. „Möbel und Einrichtungsgegenstände“ sind für Konrad, der sich ins Kalkwerk zurückgezogen hat, um seine Studie über das Gehör niederzuschreiben… …, und wie auch in der Höller’schen Dachkammer, von der aus der Blick immer ins Finstere geht, ist dabei gerade das Fehlen eines Ausblicks förderlich. 57… …Lebensjahren und zum Tod Roithamers zu sein – zumindest für den Erzähler, der hier ins Spiel zu bringen ist. Dieser ist ja das Relais für alles, was wir über…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Das Echo des Bildes. Narration und poetische Emergenz bei Heinrich von Morungen

    Hartmut Bleumer
    …Bild ins Zentrum rückt, zeigt sich zugleich auch ein merkwürdiges Spannungsverhältnis. Es verläuft ausgerechnet zwischen den angedeuteten Bildern und den… …und seiner Wendung ins Paradox geistlicher Erleuchtung die Belegreihe bei Gudrun Schleusener-Eicholz: Das Auge im Mittelalter I, München 1985, S… …überschreiten wollen, öffnet sich die Zeit zur Vorstellung ewigen Beisammenseins. 31 Im Tageliedwechsel Morungens scheint diese Verstetigung ins Lied selbst… …Dame ins Innere des Sängers. Um die Wirkung auf das Innere des Sängers zu thematisieren, ist umgekehrt die Sprache auf Sichtbarkeit angewiesen. Was sich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Freundschaft bei Walther von Breisach und dem Kanzler

    Stefan Seeber
    …Freundschaftsbeziehung von Alter und Ego auszugestalten oder den Blick ins Herz des Freundes zu inszenieren, der die wahre Freundschaft offenbaren würde. 18 Auch wenn… …Stattdessen erscheint es so, als 14 Aelred von Rieval: Über die geistliche Freundschaft. Lateinisch-deutsch, ins Deutsche übertr. von Rhaban Haacke, eingel. von… …wäre. Der Blick ins Auge des Ego wird auch beim Ehrenboten zum Prüfstein der Freundschaft, vor dem das Alter versagen kann: Mîn friunt sol sehen ân argen… …amicitia ist dabei in höchstem Grade aufgefächert: Es werden Verwandtschaft und Liebe als alternative Konzepte der Personenbindung zu Vergleichszwecken ins…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Die bor(a)-Bildungen im Alt- und Mittelhochdeutschen und Mittelniederländischen. Lexikalische Semantik zwischen Etymologie, Syntax, Wortbildungslehre und Stilistik

    Ralf Plate
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Zu Form und Gebrauch des Partizips Präsens in der Geschichte der ostjiddischen Schriftsprache. Mit einem Ausblick auf das moderne ultraorthodoxe Schriftjiddisch Satmarer Prägung

    Steffen Krogh
    …-(e)nd ins Ostjiddische handelt es sich somit keineswegs nur, wie eine Formulierung Timms (2005: 127) glauben machen könnte, um eine vorübergehende… …ins Gesicht ‚[...] und hier peitscht ihm ein schneidender Wind ins Gesicht‘ (17) [...] un der ojlem volt ojs gejn dort efšer fun lang vajle un voltin… …[...] ferbaj gehendig iz er arajn in bejs hamedreš cu beruhigen zix abisel (S. 3) vorübergehend ist er hinein ins Lehrhaus zu beruhigen sich ein bisschen… …‚[...] er ging kurz ins Lehrhaus, um sich ein bisschen zu beruhigen‘ (35) cipe maxt zix nit herendig un švajgt (S. 7) Cipe macht sich nicht hörend und… …dass Napoleon III ist aus Kaiser ‚Als die Volksmenge am 4. September ins Gebäude des gesetzgebenden Organs eindrang und erklärte, dass Napoleon III…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Periodisierung und Interesse. Die Mitte des 20. Jahrhunderts im Fokus der germanistischen Sprachgeschichtsschreibung

    Thorsten Roelcke
    …Gardt: Geschichte der Sprachwissenschaft in Deutschland. Vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert, Berlin, New York 1999. 415 Thorsten Roelcke seits… …2000, S. 273–302, hier S. 275–279). 24 Insbes. Mirra M. Guchmann: Der Weg zur deutschen Nationalsprache. Ins Deutsche übertragen und wissenschaftlich…
zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück