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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Wilhelm Werner von Zimmern. Totentanz, hg und komm. v. Christian Kiening, Edition Isele, Konstanz 2004 (Bibliotheca Suevica 9), 211 Seiten mit 83 farbigen und 19 schwarzweißen Abb.

    Franz-Josef Holznagel
    …„Vergänglichkeitsbuches“ ins Internet gestellt wurde3 , liegt nun mit der Edition des „Zimmernschen Totentanzes“ 4 das 1 Vgl. Karl August Barack: Die Handschriften der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Michael Cramm: Ghost/Writer. Autorschaft in Heiner Müllers Spätwerk, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009 (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Band 668).

    Nikolaus Müller-Schöll
    …nicht vom Wunsch getragen sein, dessen Texte zu verstehen und dessen Positionen ins Licht zu rücken. Doch was sind stattdessen die Fragen, die Cramm…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Annette Gerok-Reiter: Individualität. Studien zu einem umstrittenen Phänomen mittelhochdeutscher Epik (Bibliotheca Germanica 51), A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2006, IX und 350 Seiten.

    Dieter Kartschoke
    …Möglichkeit ins Auge gefasst wurde. „Ein individueller Erfahrungsweg, Selbstreflexion und Selbstbewusstsein werden somit auf Handlungsebene als notwendig… …anvisiert, doch in der unmittelbaren Darstellung bleiben sie weitgehend leer.“ (S. 146) Es folgt ein letzter Absatz, der diese Einschränkungen wieder ins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Zum lyrischen Umfeld des Mädchenliedes Walther L. 49,25

    Derk Ohlenroth
    …schon unter solch ‚authentischen‘ Bedingungen sowie in diesem Sinne auch die Option späterer Wiederaufnahme gewisser ins höfische Bewusstsein als ideal-… …triuwe und stætekeit zwei ethische Kategorien ins Spiel bringt, geeignet, vor dem Gegenteil von herzeliebe, nämlich vor herzeleit, zu bewahren, mithin die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Herr seiner Zeit

    Peter Handkes „Don Juan“ und das heilsame Abenteuer des Erzählens
    Thorsten Carstensen
    …die Zwischenräume, oder Durchlässe, verloren“. (GU 101) Der Text des „Don Juan“ rückt dabei unscheinbare Phänomene des Alltags mit einem Staunen ins… …eine Reise“. (DJ 28) Das Erzählen erst rückt die Vergangenheit wieder „unvergleichlich scharf“ (DJ 40) ins Gedächtnis; nun erwachen die Bilder des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Jens Bisky: Kleist. Eine Biographie, Rowohlt, Berlin 2007; Herbert Kraft: Kleist. Leben und Werk, Aschendorff, Münster 2007; Gerhard Schulz: Kleist. Eine Biographie, C. H. Beck, München 2007.

    Klaus Müller-Salget
    …mitbekommen, was sich während der Gerichtsverhandlung abgespielt hat.“ (K 81) Die „Marquise von O…“ wird teilweise ins Lächerliche gezogen, die Interpretation… …„Kleists üppiger Phantasie“ gewesen, „die sich um nüchterne Tatsachen nicht mehr scherte“ (Sch 162). Hätte man demnach Kleist doch besser ins Julius-Spital…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Irrgänger, Teufelskinder und unkeusche Spiele.

    Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla „De ecclesiasticis officiis“
    Andreas Nievergelt
    …ins Pergament eingeritzt. 13 Die Neufunde verändern das Bild nicht nur der althochdeutschen „Officia“-Glossierung. Während die Codices Clm 6324 und… …sw. M./F. ?) 22. fol. 66v, Z. 21, pudica – herhaftagiu. Kräftig mit stumpfem Griffel interlinear über dem Lemma ins Pergament eingedrückte Glosse. Nach…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Zweimal „Erec“ am Anfang des deutschen Artusromans?

    Einige Folgerungen aus den neugefundenen Fragmenten
    Sonja Glauch
    …1180/1200 bleibt in ihren Verstexten das ganze spätere Mittelalter hindurch, bis ins letzte Viertel des 15. Jahrhunderts in Buchform zugänglich. Eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Zwischen Typik und Individualität. Eine Relektüre der Autobiographie Ludwig von Diesbachs

    Simon Wenger
    …. Bevor die Erzählchronologie ins Jahr 1487, in dem Antonia stirbt, vorrückt33 , sind m.E. kaum Hinweise auf die ‚Gegenwärtigkeit‘ einer ‚existenziellen… …ist mitnichten ein direkter Einblick ins schreibende Bewusstsein Ludwigs, der an dieser Stelle der Sprachlosigkeit unterliegt. Vielmehr handelt es sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Archivare der Augen-Blicke im Angesicht des Alters

    Martin Walsers produktive Goethe-Rezeption
    Evi Zemanek
    …diesem Augenblick ins Gesicht. In dem Augenblick, dem sie seit Monaten entgegenlebt.“ (AL, S. 149) 572 Archivare der Augen-Blicke im Angesicht des Alters 3…
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