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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Bernd Witte: Jüdische Tradition und literarische Moderne. Heine, Buber, Kafka, Benjamin, Carl Hanser, München 2007.

    Tore Langholz
    …Kontaktstellen zusehends oxidieren. Ob der Verfasser mit seiner einleitenden Einschätzung der Sekundarität der ersten Schrift gegenüber dem gesprochenen Wort (vgl…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Daniela Gretz: Die deutsche Bewegung. Der Mythos von der ästhetischen Erfindung der Nation, Wilhelm Fink, München 2007.

    Dirk von Petersdorff
    …Daniela Gretz im ersten Hauptteil die Genese des Modells der ‚deutschen Bewegung‘ im Kontext der Lebensphilosophie, wobei sie als Präludium Wilhelm Diltheys… …Differenzierung zeigt sich gleich in den ersten Teilkapiteln, wenn in der Basler Antrittsvorlesung Wilhelm Diltheys die Vorstellung einer ‚geistigen Bewegung‘… …Autoren ein Totalitätsverlangen zu, das politische Implikationen besitzt. Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg stellt Nohl die Frage: „Gibt es keinen festen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Michael Cramm: Ghost/Writer. Autorschaft in Heiner Müllers Spätwerk, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009 (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Band 668).

    Nikolaus Müller-Schöll
    …Schriften, die zwischen 1989 und dem Tod des Schriftstellers im Jahr 1995 entstanden sind, mehr oder weniger ignoriert. Einem ersten Teil, in dem Cramm die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Irrgänger, Teufelskinder und unkeusche Spiele.

    Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla „De ecclesiasticis officiis“
    Andreas Nievergelt
    …ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts in Salzburg. The “Liber Officiorum” belonged to the texts of Isidor of Sevilla which were frequently glossed in Old High… …‚Teufelskind‘, ‚Ausgeburt des Teufels‘? 50 , wozu aber die Positionierung der Wörter nicht so recht passt, denn in der ersten Glossenzeile wäre nach tiuuales für… …. 67v, Z. 1, foederentur – {…}pantur Mit stumpfem Griffel fein auf dem oberen Blattrand, mit einigem Abstand zur ersten Textzeile eingedrückt. Über r…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Zweimal „Erec“ am Anfang des deutschen Artusromans?

    Einige Folgerungen aus den neugefundenen Fragmenten
    Sonja Glauch
    …sich solche Lapsus schon in der ersten Hälfte des 14. Jhs. bezeugt (Hs. V): im grech fidel roy. lak v. 2155 (= im Erech fil de roy Lak), Anes reken nande… …Besteht die Gegenwart der höfischen Versepen an den Höfen zumindest in den jeweils ersten Jahren ihrer Verbreitung im Vortrag, dann sind die einzelnen… …seine Überreste. Die Autoren der ersten Artusromane wie Hartmann von Aue oder Wolfram von Eschenbach haben primär keine Bücher produziert, sondern waren… …entsprechen damit von der Anlage her einem in der 37 Kurt Gärtner: Die Zwettler Erec-Fragmente: Versuch einer ersten Auswertung, in: Literatur als Erinnerung… …deutschen Artusromans? ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts verbreiteten Typus. 41 Dieser Typus schmuckloser, handlich-kleinformatiger Handschriften mit nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Konrad IV. und die „Weltchronik“ Rudolfs von Ems: ewiclich memorial und imperiale Agenda vor neuem Quellenhorizont

    Mathias Herweg
    …Titelträger um des Friedens willen gehorsam sein müssen. So will nun auch ich im Namen Gottes, des Höchsten und des Erhabensten, des Letzten und des Ersten, der… …die ersten fünf Verse im Akrostichon (D-a-u-i-d) verweisen. Der Konradhymnus ist also universalhistorisch sehr bewusst platziert und exponiert: Das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Bildphilologie. Hartmut Kuglers kommentierte Neuedition der Ebstorfer Weltkarte

    Hans Jürgen Scheuer
    …Atlas aus 25 Tafeln zur ersten Gesamtausgabe zusammengestellt. 5 Sie bot seither die Grundlage für alle weiteren Bearbeitungen, die zuerst auf größere… …strikt abzutrennende Kommentar- und Interpretationsdimension aufpfropft. Dienen die Übersetzungen der Kartenlegenden im ersten Band der Erweiterung des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    mit sorgen er gap si in gotes phlege. Bemerkungen zum Text von Hartmanns ‚Erec‘ (v. 5309)

    Eberhard Nellmann
    …phlege, als sy der will lerte. Seit der ersten kritischen Ausgabe des Textes durch Moriz Haupt 1 liest man es allerdings anders. Nicht Erec macht sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert. Rothenburger Colloquium der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft, 30. September – 3. Oktober 2008

    Therese Manz
    …wurde in der ersten Sektion der Tagung weitergeführt, und zwar zunächst im Vortrag von Norbert Kössinger (Tradierung und Transformation. Die… …Liederhandschrift‘ erfüllt. Er las den ersten Teil der Minnerede, die Minnelehre, vor dem Hintergrund des Hauptteils der Handschrift als eine Kritik an der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, hg., übers. und komm. v. Elisabeth Lienert, Reclam, Stuttgart 2007 (RUB 18508), 671 Seiten

    Jan Cölln
    …Sinne höfischer Romane spielt nicht einmal beim ersten Beleg eine Rolle, in dem gesagt wird, dass der gefangene Alexander mit der klugen und listenreichen…
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