Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2008"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Titel (1)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

50 Treffer, Seite 5 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Heines Geschichtskonstruktion, das „Ende der Kunstperiode“ und das Ende der Kunst

    Jochen Schmidt
    …selbst als das Höchste zu proklamiren, und von den Ansprüchen jener ersten wirklichen Welt, welcher doch der Vorrang gebührt, sich abzuwenden. (DHA 8/1… …bei der „ersten wirklichen Welt“. Deshalb müsse sich die Kunst in ihr engagieren. Heine will keine Literatur, die bloß ästhetisches Wohlgefallen bewirkt… …Abfolge von Heines Schaffensphasen. In den 1820er Jahren und in der ersten Hälfte der 1830er Jahre plädiert er mehr für die politisch engagierte Literatur…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Vom Scheitern der Nützlichkeit. Handlungskalküle und Erzählverfahren im „Lalebuch“

    Gert Hübner
    …Begriffe des Textes von Weisheit und Torheit im Weg. Weisheit bedeutet im „Lalebuch“ zum ersten ausdrücklich Nützlichkeit. Nützlichkeit zeichnet die… …gebrochene Deutungszuverlässigkeit der Sprechinstanz verbinden das „Lalebuch“ mit dem ersten Teil des „Lobs der Torheit“ des Erasmus von Rotterdam. 35 Jenseits… …thematischen Zentrum seines ersten Teils stehen, Weisheit zunächst als Erkenntnis der menschlichen Fehlerhaftigkeit; das ist im Prinzip der traditionelle Inhalt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …gesprochen gedacht wird. Die bislang gegenüber Gawan abweisende, ja ihn verspottende Orgeluse lässt hier zum ersten Mal ein Anzeichen von Anteilnahme an Gawans… …wahrgenommener Geste bzw. Mimik und entsprechender Emotion leicht. Wenn Hartmann von Aue in seinem ersten Artusroman Enite angesichts des scheintoten Titelhelden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Harald Haferland, Mündlichkeit, Gedächtnis und Medialität. Heldendichtung im deutschen Mittelalter, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2004, 480 Seiten

    Heike Sahm
    …von fünfzehn Strophen C 2355-2370 lassen sich drei Ausnahmen von der formulierten Regel, nämlich Änderungen von C gegenüber B in den ersten beiden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Emotion und Wirklichkeit: Realistische Literatur um 1770

    Johannes F. Lehmann
    …ihre Umweltreferenz seit 1770 im Kern betrifft. In einem ersten Schritt geht es dabei um die diskursive Freilegung des Begriffs des ‚Gefühls‘ seit dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Held in Mönchskleidern oder Mönch im Heldenkostüm? Zur Wahrnehmung Ilsans im „Rosengarten zu Worms“

    Andreas Hammer
    …Erkennungszeichen. Ein Missverständnis, wie es die A-Fassung beim ersten Aufeinandertreffen der beiden konstruiert, bei dem Ilsan (wohl mit Bezug auf den Stoff des… …bezeichnet sein Schwert als Predigerstab (434,1); diese Wendung hat bereits Dietrich bei ihrer ersten Begegnung gebraucht (vgl. 105,4). Kriemhild nennt Ilsan…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ein Plädoyer für Dalila? Bemerkungen zur geistlichen und weltlichen Rezeption bei Gottfried von Admont und Jans von Wien

    Maria E. Dorninger
    …angenommen (ebd. S. 8 f.). 14 Zur Biblia pauperum, die in Süddeutschland jedoch erst in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstand, vgl. Christine… …. Besonders auffällig zeigt sich diese Reduzierung der Gestalt, indem alle ersten drei Versuche Dalilas, Samsons Stärke zu ergründen, von Jans völlig übergangen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Feindliche Fürsten – hilfreiche Grafen. Anmerkungen zur Personenkonstellation in „Wolfdietrich“ D

    Walter Kofler
    …überlieferten Form eine Dichtung mit durchaus eigenständigem Gepräge.“ 10 Während aber in der ersten Hälfte des Doppelepos (Ort. D: 1-569 / Wol. D: 1-839) die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Poetischer Realismus in der ‚Maske des Mythos‘: Conrad Ferdinand Meyers „Schuß von der Kanzel“

    Sandra Schwarz
    …Bewusstsein von Décadence und Fin de Siècle eine entsprechend morbide mentalitätsgeschichtliche Disposition, die im Vorfeld des Ersten Weltkrieges ihren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Überlegungen zur Problematik bei der Abgrenzung von Situativergänzungen und Situativangaben

    María José Domínguez Vázquez
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück