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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Zu den Quellen von Veldekes „Servatius“

    Jan Goossens
    …wenig problematisierten Vita-Text als Ausgangspunkt für seine Inventarisierung und Deutung der Varianten im ersten Teil der Veldeke-Dichtung. 1 Ludwig… …Walter: Quellenkritische Untersuchungen zum ersten Teil der Servatiuslegende Heinrichs von Veldeke, Diss. Münster 1970 4 Wolff, Schröder [Anm. 1], Sp. 906… …Übersichten. 5 Allerdings ist die in der Geschichte der Forschung benutzte Terminologie auf den ersten Anblick verwirrend. 6 Gabriele Schieb: Henric van… …nicht untergebracht werden konnten, bilden auf S. 273–278 den ersten Anhang des Buches. Für einen Teil der in die Legende eingebauten Monulphusvita und… …Taten des ersten Nachfolgers des Servatius, Agricolaus, mit einer Liste von neun Namen weiter. Sie reicht von Ursicinus bis Domitianus, über den kurz… …. In der Veldekehandschrift (vv. 3714–3806) finden sich ebenfalls 20 Namen, z. T. ohne lateinische Endung. Die ersten drei in der ersten Liste weichen ab… …, 10–17, vgl. Nr. 7; T 275, 38–43 und A 6, 11–15, vgl. Nr. 33; schwach ausgeprägt auch T 275, 7–16 und A 5, 7–17, vgl. Nr. 30. Nach diesem ersten Teil, in… …ersten Hälfte der Dichtung Veldekes zusammenfällt. In diesem Teil (A 7, 3– 16, 20; in T ist der entsprechende Text aus den Abschnitten 12–14 auf S. 37–62… …Legende das Ende des ersten Teiles. In der Beschreibung der Zerstörung Galliens mit den Ereignissen in Tongeren, Maastricht, Metz und Reims sind in der Vita… …, 4–7. Im ersten und dritten Fall stimmt A mit dem Actus überein (im ersten mit anderer Formulierung), im vierten überraschenderweise die AASS. Der zweite…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Wolfram von Eschenbach, Titurel. Mit der gesamten Parallelüberlieferung des „Jüngeren Titurel“. Kritisch hg., übers. und komm. v. Joachim Bumke, Joachim Heinzle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, XXVII und 535 Seiten

    Bernd Schirok
    …Strophen aus der ersten Partie: H überliefert geschlossen den Beginn (68 Strophen), M auf drei nicht aneinander anschließenden Einzelblättern, von denen die… …ersten beiden in Streifen zerschnitten wurden und unvollständig sind, drei getrennte Abschnitte (insgesamt 46 Strophen). In den mehrfach überlieferten… …. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, Berlin, New York 2002, S. 503–506. Abbildung des betreffenden ersten Fragments von M bei Bumke/Heinzle, S. 527 f. 2… …18,3 liegen die identischen Konstellationen G vs. H JT vor. Bei 17,2 steht bei Brackert/Fuchs-Jolie im Text der Leiths. G entsprechend liebe. Im ersten… …würde (so die nicht ganz glückliche Formulierung). Bei 18,3 steht im Text der Leiths. G entsprechend wîplîch. Im ersten Apparat ist die H-La. magtlîch… …ÄT-Vorlage. JT I führt in den ersten beiden Versen jeder Strophe Zäsurreim ein und muss infolgedessen hier den Text gegenüber dem ÄT ändern und tut es auch an…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Die widerständige Apostrophe: Göttliche Autorschaft in Rilkes „Sonetten an Orpheus“

    Mark-Georg Dehrmann
    …aus der Sprache, die er ist und die ihn umgibt: aus dem Sprechen des Gedichts. Die ersten beiden Verse, mit denen der Zyklus eröffnet, führen ein… …ersten Gesängen an Klopstocks christlichem Modell orientiert, weicht er in den Tübinger Hymnen davon ab. Er geht dazu über, die Hymnen an Personifikationen… …. Kommentierend erläutert er es aus seinem Verständnis heraus: Manches mag schwer verständlich sein auf den ersten und zweiten Blick, – aber ich hatte neulich die… …Weisung von außen bedürfte. Das eingangs skizzierte Problem wiederholt sich hier. IV. Ein Durchgang durch das dritte Gedicht des ersten Teils vermag… …. Von hier fällt ein Licht zurück auf die Eingangsfrage des ersten Verses: „Wie aber, sag mir, soll“. Sie fragte nach dem Ziel, das es zu erreichen gelte… …an, was es im ersten Sonett Orpheus zugeschrieben hatte: den Baum als einen Baum für das Ohr, als sprachlichen, in die Existenz gesetzt zu haben. Das… …ersten Schritt verändert sich seine Pronominalstruktur. Das Ich richtet sich nicht mehr an Orpheus, sondern an ein zweites Du: „Dies ists nicht Jüngling… …ausdrücklich zwischen Gott und Menschen. Das Ich des ersten Terzettes lehrt den Jüngling die Unzulänglichkeit einer Sprache des Begehrens, die es selbst hinter… …Lehren – unterschieden. Insofern weisen sie keinen „hohen Redundanzgrad“ auf; so Krämer [Anm. 21], S. 64. 27 Dies wird sinnfällig im Enjambement vom ersten… …. 11f.) Was am Ende des ersten Terzetts ein Aufruf zur Akkumulation von Kenntnis zu sein scheint, entpuppt sich am Beginn des zweiten Terzetts als deren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Mai und Beaflor, hg., übersetzt, kommentiert und mit einer Einleitung v. Albrecht Classen, Peter Lang, Frankfurt/Main u.a. 2006 (Beihefte zur Mediaevistik 6), xxxix und 500 Seiten

    Christian Kiening
    …anderer Schrift; beachtenswerte Lesarten aus C werden für die ersten 500 Verse jeweils am rechten Rand einer Zeile mitgeteilt. Die Wiedergabe des Textes… …. Beispielsweise wählt Classen in den ersten Versen den folgenden Text: Man sagt hier vor[n] den iungen | wie di nach eren rungen, | die waren vor in. Die Form… …Handschrift erscheinen, sozusagen als Lesehilfe, die ersten vier Worte des Verses auf der nächsten Seite“). Schließlich noch die Einleitung: Sie liefert eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Georg Kreis (Hg.): Der „gerechte Krieg“. Zur Geschichte einer aktuellen Denkfigur, Schwabe, Basel 2006. / Stephan Jaeger, Christer Petersen (Hgg.): Zeichen des Krieges in Literatur, Film und Medien, Bd. 2: Ideologisierung und Entideologisierung, Ludwig, Kiel 2006.

    Eva Horn
    …nach dem Ersten Weltkrieg, in dessen Gefolge zum ersten Mal ein Staatsoberhaupt, in diesem Falle der deutsche Kaiser Wilhelm II., für seinen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Burkhardt Lindner (Hg.): Benjamin-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung

    Eva Axer
    …, sondern ebenso eine Sammlung ambitionierter und innovativer Forschung sein (vgl. ebd.). Auf den ersten Blick scheint die Unterteilung des Buches in einen… …Einführungs- und einen Forschungsbereich aufzugehen: „Leben – Werk – Wirkung“ nimmt den Untertitel des Bandes für den ersten Teil des Handbuches auf. Alle…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Timo Reuvekamp-Felber, Volkssprache zwischen Stift und Hof. Hofgeistliche in Literatur und Gesellschaft des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …Hof sich verbanden. Hier geht Reuvekamp-Felber, in Fortführung des ersten Punktes (s. o.), einen entscheidenden Schritt weiter (wobei er freilich auch… …frühmittelhochdeutsche Dichtung der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts (auch noch der „Vorauer Alexander“) in einem anderen Überlieferungskontext ‚zu Hause‘ war als etwa…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Inhaltsverzeichnis

    …: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des ‚Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Andrea Polaschegg: Der andere Orientalismus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Figurationen der Melancholie. Spuren Walter Benjamins in W. G. Sebalds „Die Ringe des Saturn“

    Anja Lemke
    …ist nicht nur eine grundlose Trauer, die den Autor und seine Figuren in diesem ersten und allen folgenden Texten beherrscht, sondern ein durch die… …diese Mythologisierung einbegriffen. „Die schwarze Galle, von der die ersten ‚Physiologen‘ sprachen, ist ein substanzieller Mythos, der an die Stelle der… …Produktion hinweisen will, dafür spricht der Umstand, dass es sich bei seinem ersten Kapitel analog zum Abschlusskapitel um eine poetologische Reflexion… …handelt, die den Standort des Erzählers als Schreibenden zu bestimmen sucht. Die Darstellung der im ersten Satz angekündigten „Fußreise durch die… …separaten Zeile, was die Betonung auf die Singularität des Fensters legt und das Satzende gleichzeitig zur emblematischen Überschrift der ersten in den Text… …Produktion dieses Außen als zukünftigem Text. Damit konzentriert die Photographie das im ersten Kapitel vorgestellte Changieren zwischen der Wanderung des… …Bereits auf den ersten Seiten stimmt Sebald den Leser so auf die melancholische Grundstimmung seiner englischen Pilgerfahrt im Zeichen des Hundssterns ein… …im ersten Kapitel des Buches seine Kollegin, die Romanistik-Dozentin und Flaubert-Forscherin Janine Rosalind Dakyns, die ihn dann auch auf die Spur des… …entwickeln beginnt, wo er über Dürers „Melencolia I“ spricht, nämlich am neuralgischen Punkt zwischen dem ersten und dem zweiten Kapitel des Buches, an dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Der deutsche Lucidarius, Bd. 3: Kommentar v. Marlies Hamm, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Texte und Textgeschichte 37), 36∗ und 603 Seiten

    Jens Pfeiffer
    …ich unter vielen anderen anführen möchte, entstammt dem Kommentar zum ersten Buch des „Lucidarius“. Die Kommentierung dieses Buches nimmt mit 242 Seiten… …ersten Blick ist diese Passage von großer Schlichtheit und entspricht genau dem Wortlaut des Buchs Genesis, der denn auch in Honorius’ „Elucidarium“, der…
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