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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Der Dieb und der Fisch. Zu einer Bildbeischrift im Münchener „Tristan“-Codex Cgm 51

    Henrike Manuwald
    …des späten 13. und der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstandenen Werke müsste für den deutschen Sprachraum allerdings im Einzelnen überprüft… …werden. 434 DER DIEB UND DER FISCH lung zu erreichen: Bei der ersten Schiffsreise, die Tristan bei seiner Entführung durch norwegische Kaufleute… …Text in dem aufgeschlagenen Buch, der in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts32 über einen anderen Text geschrieben wurde33 , lässt darüber hinaus eine… …zeitgemäße Konkretisierung der Erziehung Tristans erkennen, denn er lernt – wie üblich – mit einem Psalter lesen. 34 Neben dem Beginn des ersten Psalms, der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Hansjörg Bay, Christof Hamann (Hgg.): Odradeks Lachen. Fremdheit bei Kafka

    Oliver Ruf
    …, indem er in einer ersten Annäherung an das Fremde und Befremdliche in Kafkas Schriften deren Konturen „ex negativo in der Abgrenzung vom Unheimlichen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Michael Zaremba: Christoph Martin Wieland. Aufklärer und Poet. Eine Biografie. Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2007.

    Jürgen Jacobs
    …sich kaum als eine „Autorin ersten Ranges in der europäischen Literatur“ bezeichnen (159). Irritierend sind schließlich die immer wieder auftretenden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Leonhard Fuest: Poetik des Nicht(s)tuns. Verweigerungsstrategien in der Literatur seit 1800, Fink, München 2008.

    Carolin Benzing
    …, in dem sich Fuest, nicht zum ersten Mal, Jacques Derridas als Gewährsmann versichert und die Dekonstruktion als vorzugswürdige theoretisch-methodische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    „Wer hat dich, du schöner Wald…?“ Kitsch bei Musil – mit Blick auf den „Mann ohne Eigenschaften“

    Norbert Christian Wolf
    …1930er Jahre den ersten Versuch einer philosophischen Systematisierung des ästhetischen Phänomens unternommen und es dabei an einer normativen… …vorübergehenden Geliebten Ulrichs, im sechsten Kapitel des Ersten Buchs: Sie war ihm aufgefallen durch das feuchte Dunkel ihrer Augen, durch einen schmerzlich… …auch Bonadea, Ulrichs zweite namentlich genannte Geliebte im Roman. In seinen Korrekturnotizen zum Kapitel 33 des Ersten Buchs („Bruch mit Bonadea“)… …Verständnis des Philosophen erwächst. Die Korrekturnotizen zum Kapitel 38 des Ersten Buchs („Clarisse und ihre Dämonen“) erwähnen den zweifelhaften… …Idealismus“ zu durchbrechen, wie es im 67. Kapitel („Diotima und Ulrich“) des Ersten Buchs heißt: So war es einmal bei einer Ausfahrt über Land vorgekommen, daß… …alle getrennt sind, ist Arnheim in einer Person“ (MoE 188), formuliert das Kapitel 47 des Ersten Buchs in seiner Überschrift ironisch; tatsächlich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Der Geist als Nostalgiker des Lebens. Was verbindet und was unterscheidet Grillparzers „Sappho“ und Manns „Tonio Kröger“?

    Vittorio Hösle
    …Tonio Kröger’s reading of Immensee, in: German Life and Letters 36, 1982/ 83, S. 301-316). Aber da sie Mann in der ersten Buchveröffentlichung von 1903… …Grillparzer: Sämtliche Werke, hg. v. Peter Frank, Karl Pörnbacher, 4 Bde., München 1960–1965, Bd. IV, S. 81). Dem ersten Briefentwurf an Adolf Müllner ist… …schon die romantische Schicksalstragödie „Die Ahnfrau“ klassizistischer als auf den ersten Blick ersichtlich – ein Biedermeier-„Ödipus“, wie treffend… …Faust – zwar wenigstens im ersten Teil kein Künstler, aber doch auch er dank seines Intellektes ein Ausnahmemensch – Gretchen liebt, so liegt etwas… …existenziell viel tieferer Weise an dem jüngeren Phaon hängt als dieser an ihr. Schon seine ersten Worte im Drama, nachdem die von der Dichterkrönung nach Hause… …ein eckelhafter Gegenstand“ (2.737), aber er rechtfertigt die von Müllner getadelte Langatmigkeit seines ersten Aktes mit seiner Absicht, ein positives…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Das ‚verstrickte‘ Gottesurteil. Praktische Überlegungen zur mittelalterlichen ‚Präsenzkultur‘

    Florian Kragl
    …gesammten deutschen National- Literatur 35), vv. 11782–12145, sowie Karl-Meinet. Zum ersten Mal hg. durch Adelbert von Keller, Stuttgart 1858 (Bibliothek des… …. 15400–15509. 27 Ebernard von Erfurt: Heinrich und Kunigunde, zum ersten Male nach der einzigen Hs. hg. v. Reinhold Bechstein, Quedlinburg, Leipzig 1860… …verdrießlich zu machen. Was auf den ersten Blick wie eine recht schematische Konfrontation einer dummen untreuen Ehefrau mit einem klugen treuen Ehemann aussieht… …Wiederholungsstruktur auf die Ehepartner aufgeteilt und die Funktion des Ordals gebrochen. Diese kritische, ‚sinnkulturelle‘ Konzeption des Strickers steht auf den ersten… …Gattungszuordnung der Argumentationsstrategien anlangt; beim ersten Punkt muss es, bedenkt man das eklatante Unwissen über die Trägerschichten mittelalterlicher…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman

    Liselotte Grevel
    …, fokalisiert sie doch ausschließlich die unangenehme Wirkung, die die ersten Eindrücke dieser Reise auf die frisch Vermählte machen. Melusine gibt ein… …in zwei Episoden Kerngedanken seiner Philosophie benannt: von Dubslav und seiner Schwester Adelheid, je im ersten und letzten Viertel des Romans, und… …, Geringere gesetzt gegen das, was auf den ersten Blick als das Bedeutendere erscheint. Entsprechende Auffassungen werden in vielfältiger, polyperspektivischer… …. die letzten beiden Kapitel). 528 Das Alte und das Neue „[S]o bin ich denn durch meinen Sohn im Hotel Bristol untergebracht worden. Alles ersten Ranges… …f.) Auf den ersten Blick scheint dieses Bild der „kleine[n] Geschichte“ – nicht anders als das scherzhafte Bild der Stechlinfische, das Dubslav im… …heiraten – fast wörtlich den ersten Vers der zweiten Strophe von Luthers Kirchenlied „Eine feste Burg“: „mit unserer eignen Kraft ist nichts getan […]“ und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Zwischen Konservierung, Restaurierung und Aktualisierung. Zur Frage nach dem Verwendungszweck der Berliner Neidhart-Handschrift c

    Ann-Kathrin Bleuler
    …in der ersten Hälfte der Handschrift, durch dünne Zeilenstriche markiert. Die Melodiezeilenstriche sind nicht vom Rubrikator nachgezogen, weshalb sie… …wahrgenommen worden ist. Davon zeugt ein brisantes Detail: Auf den ersten sieben Seiten der Handschrift (Bl. 131r –134r) 38 Die Aussagekraft dieses Befunds ist… …er schier[e] oder c1,VI,7: vngeleich[e]). Von solchen Korrekturen sind die ersten vier Lieder betroffen; sie brechen unten auf Blatt 134 r mitten in… …auf die Lied eröffnende Passage (Naturdarstellung – Freude-/Tanz-Appell): Die ersten drei Strophen von R 23 setzen ganz unbestimmt mit einem… …nun wirkliches Brauchtum oder binnenliterarisches Motiv – an, der dem Finder des ersten Frühlingsveilchens Glück verheißt. 61 Auf gattungspoetologischer… …syntaktisch-semantische Wort- und Versvarianten erwähnt – in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. 64 61 Zum Veilchenbrauch vgl. Jörn Bockmann: Zeremoniell…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Nicht als blau: Zur Frage der poetischen Transzendenz in der Moderne (Baudelaire, Brinkmann, Benn)

    Clemens Pornschlegel
    …prosaisch gehaltenen Verse entwerfen, sieht auf den ersten Blick nicht aus wie ein Gedicht. Und trotzdem wird der Abfall zur Poesie, und zwar aus genau zwei… …Konservendosen, leere Hauseingänge. Erst am Ende der ersten Strophe weist die anonyme Stimme sich als die Stimme eines Ich aus, so dass die beschriebene Landschaft… …war es Baudelaire, der das Problem der ‚Schließung‘ zum ersten Mal poetologisch artikuliert hat, als er dem gerade angebrochenen Industriezeitalter die… …der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gang und gäbe waren. 42 Ausgeschlossen werden sollte mit der Diskriminierung pseudo-theologisch argumentierender…
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