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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ein Plädoyer für Dalila? Bemerkungen zur geistlichen und weltlichen Rezeption bei Gottfried von Admont und Jans von Wien

    Maria E. Dorninger
    …seine Liebe zu einer rein sinnlichen. Bewusst setzt die Hure Dalila ihr Wissen in Liebesdingen und Sinnlichkeit ein, um Samson zu täuschen und ins Unglück… …zu stürzen. Die Interpretation der Tragedia durch Hans Sachs am Ende des Stückes wendet die stark misogynen Züge ins Antijudaistische, indem er Samson… …die von Samson und Dalila. 386 Ein Plädoyer für Dalila? Schmeichelei54 ins Wanken, bis sie sich zuletzt gegen ihre Angst vor einer zu erwartenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Zwischen Konservierung, Restaurierung und Aktualisierung. Zur Frage nach dem Verwendungszweck der Berliner Neidhart-Handschrift c

    Ann-Kathrin Bleuler
    …früheren Überlieferungsstufe, auf der der Rhythmus als Regulativ noch wirksam war und die wohl noch ins 14. Jahrhundert zu datieren ist. 31 Die formale… …liegt, wie die ins späte 15. Jahrhundert zu datierende Entstehung des Schwankbuchs des Neidhart Fuchs. 48 Mit den 45 Vgl. Ulrich Müller: Sangverslyrik, in… …von Liebespfändern (spiegel brechen, u. a. c 26,IX,6; wurczen brechen, c 80,VIII,5; klaider brechen, c 111,VI,9) zu einer stehenden Wendung, die bis ins… …York 2001, Sp. 1014–1026. 52 Vgl. Heinrich Wittenwiler: Der Ring. Nach dem Text von Edmund Wießner ins Neuhochdeutsche übers. und hg. v. Horst Brunner… …beteiligen (R 23,III,6), vollzieht sich der Registerwechsel vom Höfischen ins Gegenhöfische: An diesem Punkt verschiebt sich die Perspektive auf das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Parole als Losung und Einlösung der Sprachgeschichtsschreibung: innere und äußere Sprachgeschichte im Diskurs. Ein Besprechungsaufsatz zur 2. Aufl. von „HSK“ 2, 1-4

    Christopher Wells
    …keine Neuübersetzung des griechischen Bibeltextes (quasi ins ‚Demotische‘) brauchte, weil auch in Deutschland bei erheblich größerer Diskrepanz zwischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Der Dieb und der Fisch. Zu einer Bildbeischrift im Münchener „Tristan“-Codex Cgm 51

    Henrike Manuwald
    …des Textes wird ins fünfte Jahrzehnt des 13. Jahrhunderts datiert (vgl. Karin Schneider: Gotische Schriften in deutscher Sprache. I. Vom späten 12…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Damaris Nübling, Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. In Zusammenarbeit mit Antje Dammel, Janet Duke, Renata Szczepaniak

    Norbert Richard Wolf
    …sprachlichen Ebenen einzugehen, versäumt. So hat Wolfgang Ullrich Wurzel10 herausgearbeitet, dass durch die Übernahme von ‚Fremdwörtern‘ ins Deutsche eine neue…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Neidhart-Lieder. Texte und Melodien sämtlicher Handschriften und Drucke, hg. v. Ulrich Müller, Ingrid Bennewitz, Franz Viktor Spechtler. Unter Mitarbeit von Annemarie Eder, Ute Evers, Elke Huber u. a. Endredaktion: Ruth Weichselbaumer

    Horst Brunner
    …achtziger Jahren etwas ins Stocken geratene) Neidhart-Forschung. Das gesamte Text- und Melodiematerial – was die Texte der sog. Pseudo-Neidharte anging…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …Formulierungsverfahren; die relativ große Rumelant-Sektion rückt einen der interessantesten, seit von der Hagen nicht mehr edierten Sangspruchdichter ins Licht. Bei… …inhaltliche Kompromisse so überzeugend spürbar, dass meine festgefügten Vorbehalte gegen das Verfahren ins Wanken geraten sind. Stilistisch besserndes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Jutta Eming, Emotion und Expression. Untersuchungen zu deutschen und französischen Liebes- und Abenteuerromanen des 12. bis 16. Jahrhunderts / Elke Koch, Trauer und Identität. Inszenierungen von Emotionen in der deutschen Literatur des Mittelalters

    Armin Schulz
    …frühneuzeitlichen, A. S.] Romanen besteht aus seiner Ökonomisierung. Dafür wird ein authentisches Gefühl ins Innere delegiert und nach außen durch ein simuliertes… …Einleitung mit etwa 120 Seiten deutlich zu lang geraten, weil Eming offenbar den Ehrgeiz hat, das Feld der Emotionsforschung bis ins letzte Detail abzustecken…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ute von Bloh, Ausgerenkte Ordnung. Vier Prosaepen aus dem Umkreis der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken: „Herzog Herpin“, „Loher und Maller“, „Huge Scheppel“, „Königin Sibille“

    Bernd Bastert
    …– und der Literatur des 17. Jahrhunderts“ (S. 437), ins- 2 Walter Haug: Huge Scheppel – der sexbesessene Metzger auf dem Lilienthron. Mit einem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Martina Backes, Fremde Historien. Untersuchungen zur Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte französischer Erzählstoffe im deutschen Spätmittelalter

    Beate Kellner
    …Tabubruch heraus. Z. B. wird Melusines Ehemann in der Basler Handschrift (UB, Hs. O. I. 18, fol. 35r ) entlastet, indem die Figur des Bruders ins Bild gesetzt…
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