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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Michael Zaremba: Christoph Martin Wieland. Aufklärer und Poet. Eine Biografie. Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2007.

    Jürgen Jacobs
    …die materialreichen Kompendien von Thomas C. Starnes zu Biografie und Werkgeschichte sowie zum „Teutschen Merkur“ vorliegen. 2 Dieser Aufgabe hat sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Leonhard Fuest: Poetik des Nicht(s)tuns. Verweigerungsstrategien in der Literatur seit 1800, Fink, München 2008.

    Carolin Benzing
    …sich mit dieser Publikation jeder auf diese spezifische Thematik bezogene Forschungsstand gewinnbringend erweitern. Wer bisher zu Verweigerungsstrategien… …„Nicht(s)tun“ entfalten erst im Spannungsverhältnis mit dem Verweigerungspotenzial, das jedem dieser Konzepte eignet, die Kraft zur textuellen Dynamisierung. Die… …. und frühen 20. Jahrhunderts ist. Auch dieser Tradition, verkörpert durch Walter Benjamin, Siegfried Kracauer, Franz Hessel und Robert Walser, widmet…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Helmuth Kiesel: Ernst Jünger. Die Biographie, Siedler, München 2007 / Heimo Schwilk: Ernst Jünger. Ein Jahrhundertleben, Piper, München, Zürich 2007 / Hans Blumenberg: Der Mann vom Mond. Über Ernst Jünger, hg. v. Alexander Schmitz und Marcel Lepper, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2007.

    Claude Haas
    …problematischen Vaterfixierung und einer aus dieser angeblich resultierenden lebenslänglichen „Außenseiterrolle“ (48 u.ö.) eine viel zu große Erzählung zu basteln… …preiszugeben. (24) Um die Performanz dieser Figur der „Preisgabe individuellen Daseins an großen Sinn“ ist es Blumenberg denn auch vornehmlich zu tun. Sie… …darin, dass seine eigene Schreibweise zu der Jüngers mehr als nur oberflächliche Parallelen aufweist. Genau wie dieser entpuppt sich auch Blumenberg oft…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Inhaltsverzeichnis

    …und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der… …Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Verletztende Worte – verstümmelte Körper. Zur doppelten Logik spätmittelalterlicher Kurzerzählungen

    Christian Kiening
    …Konstellation ist, so sehr verkennt Andree mit dieser verallgemeinernden These die Dynamiken des Alphabetisierungsschubs des (ausgehenden) 18. Jahrhunderts, die… …generell durch Schrift möglich ist. Sein lebensweltlicher Vollzug verschiebt sich ins Imaginäre, genau in dieser Verschiebung aber gewinnt der Text eine… …dieser postmodernen Radikalisierung liegen, dass Blochs Buch nur spärlich und mit einiger Verzögerung rezipiert worden ist11 , oder auch daran, dass eine… …ihr jenen Tod, den sie eingangs erstrebt hatte, doch dieser Tod ist nun kein ,Nachsterben’ mehr, sondern eine Aburteilung, in der sich zugleich die… …schemlich ist / Vor den frouwen zD sagen“ (vv. 6934 f.). Mit dieser höfischen Zurückhaltung bildet er den Kontrast zu der nur anfangs als höfisch… …asketisch-keuschen Lebensform abweicht, scheint der Hauptmann sich dieser anzunähern, ohne am Ende aber darauf festgelegt zu sein. Mit ihm überlebt das Phantasma, dass… …Bedeutung, wenn der konstruierte Charakter dieser Welt bewusst wird. Das Ausmaß, in dem die Erzählung als Kette von Zirkulationen und Permutationen… …wahrnehmbar wird, zieht alle Elemente dieser Kette in den Sog der Doppelbödigkeit hinein: von dem Spiel, mit dem das Geschehen beginnt, über das Reden, in dem… …prickelnder, kurioser oder gewalttätiger plots hinausführt und auch die Aufbereitung misogyner oder antiklerikaler Klischees verbrämt. Dieser Mehrwert ist es… …erotische Dreieck mit Ritter, Frau und Pfaffe, und eben dieser Pfaffe verlangt als Liebesbeweis von der Frau, dass sie ihrem Mann zwei Zähne ausziehe, die er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Feindliche Fürsten – hilfreiche Grafen. Anmerkungen zur Personenkonstellation in „Wolfdietrich“ D

    Walter Kofler
    …Nähe aufhält. Als Wolfdietrich bei Wildunc auftaucht, bietet ihm dieser ein Pferd an, damit er die Botschaft seines Sieges über die Drachen in Garte… …. 42–63) lässt sich Folgendes erschließen: Nach seinem Sieg über die Drachen wird Wolfdietrich im Wald von Fürst Gerhart angegriffen. 19 Dieser kehrt nach… …lässt sich der Messerkampf ebenfalls erschließen (vgl. C 9–13), nicht aber die ursprüngliche Anordnung dieser Episode. Bemerkenswert an C ist, dass hier… …(vereinzelt) einfachen Rittern im Gesamtkontext dieser Redaktionen zu durchleuchten und erst dann auf die Besonderheiten von Version D einzugehen. 23 In… …. ö.), wird dieser von Baltram als Emporkömmling aus dem Hiunenlant gebrandmarkt: „der bey Botel;nge fdieser in k und B von Ortnit stammt und Liebgart in der Schlüsselszene auf den wahren… …Drachentöter aufmerksam macht, ist der Ring in Version D ein Geschenk Sidrats an Wolfdietrich. Dieser Ring verfügt über magische Kräfte und bekundet Sidrats… …Version D. Denn Wolfdietrichs stets betonte Anonymität wird dadurch ad absurdum geführt: Sidrat und Wolfdietrich kennen sich, seit dieser Ortnit zum… …zwischen bayerischen Adelsgeschlechtern an. Aufgrund dieser Anspielungen wird vermutet, dass der „Rother“ im Auftrag eines bayerischen Adeligen geschrieben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Vom Scheitern der Nützlichkeit. Handlungskalküle und Erzählverfahren im „Lalebuch“

    Gert Hübner
    …ausdrücklich eine Deutung dieser Geschichte nahe, nämlich dass Verstellung durch Gewohnheit zur Natur wird. Es sind zunächst die Figuren, die diese Deutung… …– nahezu alle setzen die Gültigkeit dieser Selbstdeutung des Textes voraus. 6 Sogar Andreas Bässler, der die ironische Erzählweise in die Tradition… …Gesellschaftsordnung weiter zu verfolgen, erübrigt sich auf dieser Grundlage. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass es zur ausführlichen Beschreibung der utopischen… …Gesellschaftsordnung bei Morus im „Lalebuch“ kein Pendant gibt: Die anthropologische Position, die der Text an dieser wie an vielen anderen Stellen zum Ausdruck bringt… …Werkausgabe in Straßburg gedruckt wurde. 14 In dieser Ausgabe geht dem Text ein Einleitungsbrief Heinrich Bebels voraus, in dem Poggios sechs Beispielfiguren… …die Torheit besteht, die in den Handlungen der Lalen zum Vorschein kommt. Das Erzählen von dieser Torheit füllt jedoch den Text und konstituiert das… …Urlale muss seine Heimat verlassen haben, weil die Lalen nicht mehr in Griechenland leben. Also war er ein Fall dieser Regel und deshalb weise. Die… …problematisierend entfaltet, sondern – an dieser Stelle ganz ähnlich wie beim Häusertausch – ohne große Umstände als Scheinprobleme ausgegeben. Das Interesse des… …Predigten eine eisenbeschlagene Eichenkanzel in die Dorfkirche eingebaut haben wollte. Dieser Wunsch illustriert dieselbe Torheit wie das Dorfrathaus, doch… …wieder hinaufzutragen, um sie dann hinabrollen lassen zu können (S. 38). Dieser Handlungsverlauf ist so aufgebaut, dass echte Torheit als Voraussetzung für…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ein Plädoyer für Dalila? Bemerkungen zur geistlichen und weltlichen Rezeption bei Gottfried von Admont und Jans von Wien

    Maria E. Dorninger
    …des Richters Samson und seiner verhängnisvollen Liebe zu dieser Frau eignete sich hervorragend für die geistliche und weltliche Didaxe und konnte so als… …. Minnesklaven mit Samson als einem dieser Vertreter einen festen Platz unter den gefährlichen Frauen. 2 Vor allem im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit, in… …Mitverantwortung an seinem Geschick gibt, da dieser viele Frauen hatte (vgl. Henricus Cornelius Agrippa von Nettesheim: Vom Adel vnd Fürtreffen Weiblichen… …allegorisch als Christus und Dalila als Synagoge, das Judentum, deutet (S. 13 f.). Bei dieser Deutung kann er sich allerdings wiederum auf eine Tradition… …Dalila, gedeutet als die Menge der Auserwählten, Samson unterstellt, beziehen sich daher auf die Ankündigungen, auf die Prophezeiungen dieser Menschwerdung… …die Auserwählten, die auch als Dalilen (Dalil[ae]) von Gottfried bezeichnet werden, Gott selbst. Mit dieser Analogieführung von Dalila und der… …bzw. einer dieser Dalilen als Mutter Christi, Maria, nur folgerichtig erscheint. 25 Das Drängen Dalilas, das Samson schließlich nicht mehr ertragen kann… …. 27 Dennoch gibt es eine gewisse Entschuldung Dalilas und damit auch Milderung dieser antijudaistischen Deutung durch den Hinweis auf die malignos… …eben dieser bösen Geister eine Übereinkunft der obersten Priester wie auch der Ältesten des Volkes, und das ganze Volk wird gegen Christus erregt. Auch… …zum Bild für die Sinnlichkeit und die fleischlichen Begierden des 29 Vgl. „Vulgata“, Liber iudicum 16,19: Vocauitque tonsorem. 30 Dieser tonsor ist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Zwischen Konservierung, Restaurierung und Aktualisierung. Zur Frage nach dem Verwendungszweck der Berliner Neidhart-Handschrift c

    Ann-Kathrin Bleuler
    …historische Rezeption. Aus dieser Sicht stellt sich die Frage, wozu – zu welchem Zweck und für welche Gebrauchsform – in der Mitte des 15. Jahrhunderts eine so… …Funktionswandel zu einem Stück schriftsprachiger Literatur auf, das „sich von den Aufführungsbedingungen des Minnesangs emanzipiert hat“. 13 Zur Überprüfung dieser… …freigelassen (vgl. Anhang: Abbildung II). Dieser Freiraum ist in 46 Fällen durch einen Melodien-Eintrag in Hufnagelnotation im Fünflinien-System gefüllt. 18… …dieser Grundsatz auch für Neidharts Lieder gegolten hat. 36 Da in c bei den 46 Einträgen mit 30 Wenzel [Anm. 10], S. 98. 31 Vgl. Fritz [Anm. 11], S… …des Konservierens vom Aspekt des Restaurierens, des Wiederherstellens des ‚ursprünglichen‘ Charakters dieser Kunstform, überlagert wird und zwar indem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Parole als Losung und Einlösung der Sprachgeschichtsschreibung: innere und äußere Sprachgeschichte im Diskurs. Ein Besprechungsaufsatz zur 2. Aufl. von „HSK“ 2, 1-4

    Christopher Wells
    …puncto Sekundärliteratur sind die ersten Bände dieser Auflage sowieso schon veraltet, die Vorteile der Erstauflage längst nur für den Fachhistoriker von… …über die deutsche Sprachgeschichte und deren Erforschung nebenbei bieten, eine geradezu notwendige Gesamtdeutung, welche der in dieser zweiten Auflage… …: So wähle ich aus einer längeren Fassung dieser Rezension einige Arbeiten, die neben Reichmanns fulminanter Einleitung und den anderen (zumeist)… …Standardsprachen nicht unberechtigt weitgehend formal gleichgesetzt werden. Dieser Aufsatz ist mit dem von Betten zur Literatursprache (Band IV) parallel zu lesen… …sind. Neben der zeitlichen Staffelung dieser prägenden „Geberidiome“ (!) (Griechisch/Latein, Französisch, [Italienisch?] danach die Weltsprache Englisch)… …einer übersichtlichen Beschreibung dieser teils genetisch, teils kontaktbedingt entstandenen gemeinsamen Strukturen eine generelle typologische… …bildungspolitisch verbreitet wird, kann niederdeutsche Literatur gepflegt werden. Trotz der „Asynchronizität“ und „Asyntopizität“ (S. 2679) aller dieser Regionen… …Entdialektalisierung zugunsten der Standardsprache wird es nach dieser Sicht wahrscheinlich nicht geben. Hans Ramge scheint dem hessischen Sprachraum eher eine passive… …Helladius den Verfasser nicht namentlich nennt. Beiläufig: Das Schlesische, wie das Ostpreußische, wird in dieser 2. Aufl. relativ vernachlässigt. Dagegen… …Skepsis im ersten Beitrag dieser Auflage. Die Behandlung bekannter phonologischer Entwicklungen, wie etwa der ‚nhd.‘ Diphthongierung, vor dem Hintergrund…
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