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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Der Dieb und der Fisch. Zu einer Bildbeischrift im Münchener „Tristan“-Codex Cgm 51

    Henrike Manuwald
    …angreifen, insbesondere die Starken die Schwachen. 14 Dieser Parallelisierung entsprechend werden ihnen auch konkrete menschliche Vorgehensweisen… …Umgang der Menschen untereinander in dieser Welt, nämlich dass ein Mensch den anderen verfolge und ihn töte oder von ihm wegtrage, was er könne. 17 Hier… …aut occidit, aut aufert ab eo quod potest (PL, Bd. 106, Sp. 1376 D). Es ist jedoch unklar, worauf der Text dieser Erstausgabe, der zahlreiche… …dieser Vitruv-Stelle sind bei verschiedenen mittelalterlichen Autoren zu beobachten 27 , so dass man von einem gewissen Bekanntheitsgrad ausgehen kann… …. Wenn man die zunächst überraschende Nennung von piscis in der Sentenz der Münchener Handschrift mit dieser Schiffbruchsgeschichte in Zusammenhang bringt… …Münchener Bilderhandschrift des „Tristan“ würde durch die nachträgliche Bildbeischrift an dieser Stelle zum lebenspraktischen Buch, eine Tendenz, wie sie sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Nanna Fuhrhop, Zwischen Wort und Syntagma. Zur grammatischen Fundierung der Getrennt- und Zusammenschreibung

    Johannes Erben
    …Schlussabschnitt dieser Arbeit einen „Vorschlag für eine Regelung der Getrennt- und Zusammenschreibung“ (S. 181–188). Nach Einschätzung der Verfasserin verträgt sich… …Kompositionserstglieder zu betrachten“ (S. 58), doch bleiben Auffälligkeiten, die eine Zuordnung dieser auf die Verbindung mit wenigen bestimmten Verben beschränkten… …kompositionsartigen Strukturen „der Grad der strukturellen Festigung dieser zweigliedrigen Komplexe zur Einheit eines Verballexems [...] von der Entwicklung eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Damaris Nübling, Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. In Zusammenarbeit mit Antje Dammel, Janet Duke, Renata Szczepaniak

    Norbert Richard Wolf
    …, ohne Bezugnahme auf William Moulton2 – auch dieser Name findet sich nicht im Literaturverzeichnis –, Termini wie ‚Phonemverschiebung‘, ‚-zusammenfall‘… …Buchbesprechungen der Entwicklung das Merkmal ‚adelig’ verliert, unbeachtet, obwohl dieser Merkmalsverlust die Grundlage für die Bedeutungserweiterung ist. Als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Joachim Knape, Poetik und Rhetorik in Deutschland 1300-1700

    Karl-Heinz Göttert
    …. Fragen dieser Art beantwortet Knape ausführlich und wegweisend im 3. Kapitel zu den frühen Stillehren für deutsche Kunstprosa aus dem Geist des Humanismus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Johannes Janota, Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, hg. v. Joachim Heinzle, Bd. III: Vom späten Mittelalter zum Beginn der Neuzeit, T. 1: Orientierung durch volkssprachige Schriftlichkeit (1280/90-1380/90)

    Volker Honemann
    …besondere Leistung der Literatur dieser Zeit ist. In einem sehr generellen (aber eben nicht von den literarischen Formen, sondern von der Funktion von… …in Wien als aufstrebender Residenzstadt“), und er führt darüber hinaus aus, dass „die Verhältnisse in Prag, geschweige denn in München, in dieser Zeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Michael Curschmann, Wort – Bild – Text. Studien zur Medialität des Literarischen in Hochmittelalter und früher Neuzeit

    Jeffrey Hamburger
    …from which this figure is taken as “der spektakulärste Mißgriff in dieser Hinsicht [eine diesen neuen Texten kongeniale Bildersprache zu entwickeln, eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Neidhart-Lieder. Texte und Melodien sämtlicher Handschriften und Drucke, hg. v. Ulrich Müller, Ingrid Bennewitz, Franz Viktor Spechtler. Unter Mitarbeit von Annemarie Eder, Ute Evers, Elke Huber u. a. Endredaktion: Ruth Weichselbaumer

    Horst Brunner
    …dieser Vorarbeiten neben der nunmehr vorliegenden großen Edition weiterhin dankbar bedienen. Zunächst zur Edition der Texte. Jedem einzelnen Lied… …: „Wollt ihr hören, wie dieser Gamsbock vom Tanz getürmt ist?“ wird in R allerdings nicht beantwortet – offensichtlich fehlt hier jene Strophe, die in c an X… …I), XII (parallel zu R N II), XIV (parallel zu R N III), X, XI, XV (parallel zu s XI), XIII. Einen besonderen Sinn vermag ich in dieser vom Willen zur… …. In dieser Logik läge es, auch die Texte mit mediaevalen Schriftzeichen wiederzugeben – woran natürlich niemand auch nur denkt. Das (höchst erwünschte)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln. Zweite Abteilung. Mit Beiträgen von Michael Stolz, hg. v. Karl Stackmann / Karl Stackmann: Philologische Untersuchungen zur Ausgabe der kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln

    Thomas Bein
    …allegorische Gedicht „Der meide kranz“, das nun in einer Neuausgabe vorliegt. In dieser hoch gelehrten Allegorie geht es zum einen um einen Wettstreit der zwölf… …‚weiche‘ Definition, denn was ist ‚eigen‘? Und erschwerend kommt hinzu, dass Stackmann später feststellt, dass „für die Konstituierung dieser Fassungen… …formuliert: „Die Überlieferung in dieser einen Handschrift übertrifft ihrer Qualität nach die ganze, durch alle übrigen Hss. repräsentierte Vulgat-Tradition… …von Textvarianten dieser und jener Handschrift immer auch so etwas wie ein nicht weiter objektivierbares ‚Vorwissen‘ um Genialität und Qualität des in… …, weil zu oft wohl Kontamination vorliege. Dieser Befund ist Ausgangspunkt für Stackmanns Entscheidung gewesen, nach einer guten und möglichst… …ist indes ein sehr grundsätzliches und berührt Stackmanns Argumentation auch eher am Rande. 6 Zu Beginn der Echtheitsuntersuchungen wird mit eben dieser… …zum einen die Tatsache, dass die Strophen viele „Übereinstimmungen“ zu echten Mügeln-Texten mit dieser Thematik haben, zum anderen aber auch „genügend…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …blauen Dünndruckbände evoziert auch dieser die Frage nach den Modellrezipienten. Aus der beiläufigen Bemerkung im Kommentar, dass sich das Buch „nicht nur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Timo Reuvekamp-Felber, Volkssprache zwischen Stift und Hof. Hofgeistliche in Literatur und Gesellschaft des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …Autoren voraussetzen? 1 Das verspätete Erscheinen dieser Besprechung ist allein dem Rezensenten anzulasten. 466 Buchbesprechungen Wo fand überhaupt… …Zweifel an dieser These aufkommen. Denn erstens verfügten weder Königs- noch Fürstenhöfe über eine kontinuierliche bzw. genügende Anzahl von Notaren… …Hälfte des 12. Jahrhunderts von einer geistlichen Literatur der Klöster zu einer höfischen Literatur des Laienadels in dieser Trennschärfe für die… …gerufen werden müssen, dass also viele (literarische) Höfe nicht über ein Klerikerpersonal (als Voraussetzung eines Literaturbetriebs) verfügen. 5 Dieser… …die Autoren dieser Dichtungen, ob nun Laien oder Geistliche, der Hof das eigentliche Zentrum des Handlungsgeschehens bildete. Ob nun in die Institution…
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