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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Ulrich Johannes Schneider (Hg.): Kultur der Kommunikation. Die europäische Gelehrtenrepublik im Zeitalter von Leibniz und Lessing, Harrassowitz, Wiesbaden 2005.

    Hedwig Pompe
    …ideelle Beitrag, den diese „République des Lettres“ (S. 8) in und mit Europa in der Geschichte des Wissens geliefert habe, sei, so Marc Fumaroli in seinem… …gewesen. Diese Differenzierungen werden auf jeden Fall eingelöst. Ob dadurch aber die Meistererzählungen über die Aufklärung und das 18. Jahrhundert, etwa…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Alexander Honold: Hölderlins Kalender. Astronomie und Revolution um 1800, Vorwerk 8, Berlin 2005.

    Bart Philipsen
    …Alexander Honold wird diese Beziehung noch einmal in ein neues, von den heideggerschen sowie nachheideggerschen, hermeneutischen und posthermeneutischen… …chronologischen Kommentar“ (S. 15). Diese Absicht liegt der Aufgliederung der Arbeit in drei größere Komplexe zu Grunde: in einem ersten Teil werden „an Hölderlins… …„naturgemäß unterschritten werden muß” (Ebd.). Dass diese als Selbstkritik verhüllte Bescheidenheitsformel zum Teil zutrifft, ist erneut weniger der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bernhard Böschenstein, Jürgen Egyptien, Bertram Schefold und Wolfgang Graf Vitzthum (Hgg.): Wissenschaftler im George-Kreis. Die Welt des Dichters und der Beruf der Wissenschaft, de Gruyter, Berlin, New York 2005.

    Wilhelm Voßkamp
    …Diskussion bestimmende Rolle. Verbunden ist diese Dauerreflexion mit dem Versuch einer schöpferisch-künstlerischen ‚Stilveränderung‘, die als „Gegenmittel zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Carsten Jakobi: Der kleine Sieg über den Antisemitismus. Darstellung und Deutung der nationalsozialistischen Judenverfolgung im deutschsprachigen Zeitstück des Exils 1933–1945, Niemeyer, Tübingen 2005.

    Stephan Braese
    …„mithin nicht als ‚bloß‘ subjektive Stellung zu einer Sache, sondern als deren objektive Eigenschaft“ (92). Auf diese spezifische Herausforderung hat das… …scheiternden ‚jüdischen Ausnahmecharakters‘. Die genauen Textanalysen legen rasch offen, in welchem Maß diese Ausgangslage zu sowohl hoch prekären Ergebnissen… …Diktatur und die ganz alltäglichen Gründe des Mitmachens.“ (157) Diese „Illusionslosigkeit und der Verzicht auf die Dämonisierung konformistischen Verhaltens… …Form über den theoretisch-politischen Gehalt des literarischen Werkes entscheidet. Jakobis Arbeit kommt das Verdienst zu, diese Virulenz der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Schiltkneht Enite – Zur gender-Transzendierung im „Erec“ Hartmanns von Aue

    Zur gender-Transzendierung im „Erec“ Hartmanns von Aue
    Manuela Niesner
    …Knappen, der das Pferd des Gastes versorgen könnte – daher überträgt er seiner Tochter diese Arbeit. Später ist es Erec selbst, der auf dem gemeinsamen… …Enites Vater Koralus seine Tochter auffordert, sich um Erecs Pferd zu kümmern, missfällt Erec diese Anordnung, und er widerspricht ihr: Êrecken muote ir… …und befiehlt Enite, diese zu führen. Erec wiederholt so in gesteigerter Form, was er bei Enites Vater zunächst missbilligte. Koralus hatte seine… …Anordnung mit dem Mangel an knehten begründet, weshalb es reht sei, wenn Enite diese Aufgabe übernehme (vv. 350 f.). Eine solche Situation liegt auch nach dem… …Standesminderung bedeuten würde, sondern darauf, dass sie ihrem Geschlecht nicht angemessen ist: Sie ist für diese Tätigkeit nicht ausgebildet, wie es jeder Mann… …ihres Standes wäre. Doch offenbar kommt es Erec genau darauf an, Enite diese Arbeit abzuverlangen, weil sie eine ritterliche und damit männliche Arbeit… …schon begegnet waren, sucht das Paar dort auf, da er sich in Enite verliebt hat. Er zieht diese vertraulich ins Gespräch und will sie dazu verleiten, der… …sein dürfen, die ihm die verhängnisvolle Kenntnis vermittelt“ (S. 68). Daher wolle Erec nun Enites Treue in der Liebe erproben. Diese Überlegungen… …Schweigegebot gerade nicht ein. Dadurch, dass der Text eine explizite Antwort auf alle diese Fragen verweigert, fordert er den Interpreten zur Kombination heraus… …entsprechender Gelegenheit in Umkehrung ihres früheren Verhaltens brechen“ (Quast, S. 171; vgl. Carne, S. 90). Diese Deutung scheint jedoch methodisch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2007

    Vom Passen, Tölten und Bearbeiten: Zelter im „Erec“ – Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation

    Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation
    Johannes Spicker
    …Gutheit (bonitas) einschließt, begründet hier die Wahrheit der Fiktion.“ 8 Diese ‚andere Realitätssphäre’ ermöglicht es Hartmann ferner, den fiktionalen… …, Pferdebeschreibung bearbeitet und welche Tendenzen – komplementär zur zweiten descriptio – sich hierbei zeigen. Außerdem erhellen diese Passagen Hartmanns poetisches… …gelungen’ hält. 24 „bel et gent“ (v. 1399), sagt Erec. 25 Ob diese Wertung der ‚Erwartungshaltung’ einer Frau, der sie in den Mund gelegt ist, entspricht, sei… …das meritum des Pferdes als exzeptionell, seine Vollkommenheit leitet sich hieraus ab. Diese Vollkommenheit transzendiert einen konkreten… …beschrieben wird. 40 Hartmann übernimmt diese Motivik Chrétiens nicht, er streicht sie als ein sukzessives Erzählmoment. Nur in zwei Fällen werden Pferde…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Sängerpolemik und literarischer Selbstbezug in der Sangspruchdichtung: Aspekte der Streitkommunikation

    Margret Egidi
    …über kunst bzw. sanc interessiert hier weniger, welche Positionen im Einzelnen formuliert werden, als vielmehr, wie sich diese Ebene zu anderen… …Gegner? Diese Unklarheit ist konstitutiv, und sie ist es gerade, auf die sich das Erkenntnisinteresse richtet: die durchlässige Grenze zwischen den… …diese Ebenen in der Literatur des Mittelalters unterscheidbar sind, ist selbstverständlich eine Setzung, die ihre Rechtfertigung aus ihrer heuristischen… …Heuchler, lecker, hovebellen, claffer 3 Diese Definition würde also etwa den „wîp-vrouwe-Streit“ um Frauenlob ebenso umfassen wie die… …Erkenntnisfähigkeit, der discretio, in dieser Strophe essentiell zur Ebene der kunst gehört. Gerade diese Unsicherheit verweist auf ein Charakteristikum der Strophe… …die der moralischen Invektive, diese wiederum ist eng verwoben mit der Sach-Ebene. Der Text repräsentiert indes nicht einfach eine ‚frühe Phase‘, in… …werden für ihre Vergehen, angedroht wird vielmehr eine Strafe anderer Art: das eigene wertlose Bier – eine Betrugsmetapher – zu schmecken. Diese… …Langem Ton. Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich versuche nicht, diese Hypothesen mit Textstrukturen zu begründen, denn selbstverständlich lässt sich die… …(?) (diese Strophe, für die Wachinger, ebd., schon Merkmale des Strafliedes konstatiert, verwendet das Motiv allerdings nicht ironisch); Boppe (?), Alex… …dagegen haben sich Fürwurf und Straflied textintern zu festen Typen auskristallisiert31 ; wie die Institution der Merker selbst verweisen diese Liedtypen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Laryngale im Germanischen – zwei Fallstudien

    Stefan Zimmer
    …arg, etc. can be clarified. Nach traditioneller Ansicht kann die Germanistik auf Berücksichtigung der indogermanischen Laryngale 1 verzichten, da diese… …keinesfalls zwingend. Puhvel hat das Verdienst, die einzige sichere Kollokation der beiden hier diskutierten Wurzeln entdeckt zu haben. Diese ist aber viel zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Gryphius und die Fremdwörter

    Hans Kuhn
    …Gryphius 352.296 sinngemäß umschreibt mit „diese Krafft ward in dem Jordan nur vor einen Menschen insonderheit mitgetheilet“. Auch im Bereich der Staatskunst… …dt. Umschreibung nebeneinander. Oft behält Gryphius diese Doppelung der Vorlage: 139.528f. „antipathia, oder Gegen=Natur“ (antipathie of tegentocht)… …entsprossen“, und 332.284 heißt es „ein unruhiges und gleichsam rauschendes Hertze wird stets diese elende Zufälle vorbringen / Schwachheit der Leibes / Zagheit… …bestimmt, dass jedes fünfzigste Jahr ein durch Posaunenblasen angekündigtes Hall- oder Erlassjahr sein soll. Diese Wörter braucht Gryphius für nl. Jubile…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Neues Licht auf alte Fragen – Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des „Heliand“

    Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des „Heliand“
    Heike Sahm
    …: ZfdA 131, 2002, S. 20–48. Haferland greift diese Überlegungen in seiner Monographie zur Geschichte der deutschen Heldendichtung wieder auf: Ders… …altsächsischen Genesis, Göttingen 1925 (Hesperia 14). 18 Für diese Deutung spricht, dass, wie Taeger: Abbildungen [Anm. 1], S. XIX, Anm. 30, anmerkt, das Wort… …Fragen as. uulitan wäre, hätte diese Glosse wie die Glosse in P dazu gedient, den als poetisch-veraltet empfundenen Wortschatz des „Heliand“ zu erklären… …diese Verse sind konsequent abgesetzt, denn in der Hälfte der Fälle wird die Zeilenlänge vom Stabreimvers unter- oder überschritten. Wäre die Absetzung… …Anfangsinitiale der nun folgenden 70. Fitte versgerecht am Zeilenbeginn stehen kann (vgl. Abb. 2). Diese Deutung wird dadurch unterstützt, dass auch in S die beiden… …erkennbare Sorgfalt in der Gestaltung des Fittenübergangs 31 Vgl. Rathofer [Anm. 27], S. 31; Taeger: Abbildungen [Anm. 1], S. XXI, Anm 47. Haferland hat diese… …Testaments. Im „Heliand“ ist aber allein die Übertragung des Neuen Testaments überliefert. Um diese Spannung zu lösen, hat man vermutet, dass die Vorreden…
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