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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mauritius von Craûn, hg. v. Heimo Reinitzer, Max Niemeyer, Tübingen 2000 (ATB 113), XXXIV und 112 Seiten / Heimo Reinitzer: Mauritius von Craûn. Kommentar, Franz Steiner, Stuttgart 1999 (ZfdA, Beiheft 2), 246 Seiten

    Tomas Tomasek
    …, scheinen Konjekturen ebenfalls verzichtbar zu sein. Diese wohltuende Zurückhaltung, die sich zudem in der Absatzgestaltung und einer sparsamen Interpunktion… …swer stæteclichen minnet. vil der gewinnet beide schaden und arbeit. Der Sinn, den diese Zeilen mit ihrem verwirrenden Numeruswechsel in vv. 293f. haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Hugo von Montfort, Das poetische Werk, hg. v. Wernfried Hofmeister, mit einem Melodie-Anhang von Agnes Grond, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2005 (de Gruyter-Texte), XL und 237 Seiten

    Johannes Spicker
    …Konsens. Die repräsentative Sammlung, die eingangs und abschließend mit Hugos Wappen gerahmt ist, enthält 40 Texte und 10 Melodien. Diese Dichtungen bilden… …die Forschung wie für Studierende auch selbstverständlich sein dürfte. Dennoch sollte gefragt werden, wie der Zugriff auf diese Seiten auf Jahre…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Karl der Große in den europäischen Literaturen des Mittelalters. Konstruktion eines Mythos, hg. v. Bernd Bastert, Max Niemeyer, Tübingen 2004, XVIII und 253 Seiten

    Bernd Schneidmüller
    …fragt nach den Gründen für diese multiperspektivische Disponibilität, in der ein vielfach enthistorisierter Herrscher zur Signatur für Idealität und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Mireille Schnyder, Topographie des Schweigens. Untersuchungen zum höfischen Roman um 1200, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2003 (Historische Semantik 3), 447 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …Problem höfischer Verhaltenslehre nähert. Der höfische Roman hat diese Regel des gesellschaftlichen Umgangs in vielfältigen Situationen immer wieder… …und der Täuschung. Diese in der geistlichen Literatur vorgeprägte Ambivalenz wird im höfischen Roman auf die vielfältigen Situationen höfischen Lebens… …, der schattenlosen Enthüllung und der höchsten Gefährdung. Die theologische Bedeutung des Mittags macht erst klar, warum diese Zeit im höfischen Roman… …Problemkomplexes bezieht, so ist doch andererseits eben diese Gründlichkeit Voraussetzung dafür, dass für die höfische Epik um 1200 der von Schnyder thematisierte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Monika Schausten, Suche nach Identität. Das ‚Eigene‘ und das ‚Andere‘ in Romanen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2006 (Kölner Germanistische Studien N. F. 7), IX und 269 Seiten

    Armin Schulz
    …einhergehe „mit der erfolgreichen ‚Eroberung‘ eben jener Dame“, die „diese Topographien repräsentiere []“ (alle Zitate S. 9). Dieses Grundmodell sieht sie in… …Geliebte anzitiert, für diese jedoch dann gerade nicht entfaltet und somit narrativ abgewiesen werde. Denn Aglyes Funktion gehe noch traditionell darin auf… …nimmt im goldenen Königreich von Chrysa eine goldene Hautfarbe an und gleicht sich so der Herrscherin an, doch verliert er in der nächsten Episode diese… …diese Farben Zeichen einer Restitution des wertbesetzten adeligen Selbst, während besonders die schwarze Farbe der Palmina demgegenüber als natürliches… …Figuration eines weiblichen ‚Anderen‘ und an den Körper des Helden gebunden ist – und wie diese zweifache Bindung sich in den frühneuzeitlichen Prosahistorien…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Alois M. Haas, Mystik im Kontext, Wilhelm Fink, München 2004, 571 Seiten

    Klaus Wolf
    …theologiae. Meister Eckhart ist dann auch bei Haas eine einlässliche Studie zur deutschen Predigt 12 gewidmet. 5 Diese Studie ist freilich ebenso bereits an… …Mystikforschung, beispielsweise seine Zusammenschau von Mystik mit moderner bildender Kunst und mit dem Zen-Buddhismus. 8 Alle diese Beiträge verdeutlichen nochmals… …diese Texte seien für das Verständnis von Nikolaus als mystischer Theologe unentbehrlich, denn es sei „methodisch sicherlich nicht gerechtfertigt, die… …Brüdern, damit ihnen – dem Volk Gottes – Gott vermittelt werden kann“ (S. 215). Diese praxisorientierte und sozial ausgerichtete Eckhart-Rezeption bei… …(teilweise grotesken) Versehen durchaus getrübt wird. Ärgerlich sind diese Negativa besonders in ihrer auffälligen Häufigkeit. Im Folgenden eine kleine Auswahl… …diesem Gebiet nunmehr bequem zugänglich sind und auf diese Weise eine neue Wirkung zu erzielen vermögen. Augsburg Klaus Wolf 447…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Johanna Thali: Beten – Schreiben – Lesen. Literarisches Leben und Marienspiritualität im Kloster Engelthal, Francke, Tübingen, Basel 2003 (Bibliotheca Germanica 42), VIII und 385 Seiten

    Susanne Bürkle
    …Untersuchungen. 2 Johanna Thalis Dissertation (Universität Freiburg/Schweiz) knüpft an diese Arbeiten und deren Resultate manchmal recht unvermittelt an… …Intentionen“ und Funktionen der Texte ‚herausgearbeitet‘ werden könnten (S. 14f.). Diese Zweisträngigkeit beherrscht dann auch die weiteren Ausführungen: nicht… …, wodurch sich der Engelthaler Text deutlich von anderen bis ins 15. Jahrhundert fortgeschriebenen Nonnenbüchern unterscheide. Diese thematische Zentrierung… …Tendenz zur Vereinfachung diese eher zementiert als weiterführende Perspektiven in dieser Hinsicht eröffnet. Mit Gewinn liest sich das 9. Kapitel, das mit… …Einzeltitel im Register sehr nützlich gewesen. Mit ihren 54 tewczen kofentz pucher (S. 329) repräsentiert diese Liste der Engelthaler Bücher nach Thali weniger… …diese ausschließlich Meister Eckhart zuzuschreiben (S. 267) und damit der gängigen Eckhartrezeption in Frauenklöstern erneut Vorschub zu leisten, wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eckehard Simon, Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370–1530. Untersuchung und Dokumentation

    Thomas Habel
    …zusätzliche Quellen- und Belegmaterialien heranziehen und auswerten. Für das hier vorzustellende Handbuch bilden diese Beiträge ein festes und unverzichtbares… …. 365–456). Diese Aufführungsbelege und sonstigen Nachrichten von Spielaktivitäten sind – bis auf zu vernachlässigende Ausnahmen – Zeugnisse der zwischen… …Darbietung dokumentieren. Erhalten sind diese librettoartigen Gebrauchshandschriften allerdings nur in den seltensten Fällen. Die daneben vorhandenen Le- S… …. Niedergeschrieben für Liebhaber und Sammler, belegen diese Einzel- und Sammelhandschriften zwar ein frühes ‚literarisches‘ Interesse an den Spielen, zu einer breiten… …zugänglich waren. Wie wichtig diese Quellen für die Spielforschung sind, belegen die vorliegenden Ergebnisse, die das bisherige Bild der Lübecker… …Einkehrspiele vorgeführt, die für Lübeck bisher nicht vermutet wurden. Eine Textüberlieferung existiert weder für diese Einkehrspiele noch für die ‚offiziellen‘… …Festesaktivitäten aufgrund der glücklichen Text- und Archivalien-Überlieferung besser dokumentiert sind als die jeder anderen deutschen Stadt, bekommt durch diese… …von Klaus Ridder und Martin Przybilski berücksichtigt werden sollen.) 458 Buchbesprechungen licher Art. Wie vorzüglich diese Belege geeignet sind, das… …Bestandsaufnahme zu den Anfängen des weltlichen deutschen Schauspiels zu bieten. Zwei Register und ein sprechender Abbildungsteil tun das ihre, diese detailreiche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Althochdeutsche Grammatik I: Laut- und Formenlehre, v. Wilhelm Braune, 15. Aufl. bearb. v. Ingo Reiffenstein, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. A. Hauptreihe Nr. 5/1), XV und 394 Seiten / Althochdeutsche Grammatik II: Syntax, v. Richard Schrodt, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte. A. Hauptreihe Nr. 5/2), XI und 242 Seiten

    Stefan Sonderegger
    …gewesen. Ohne dass wir hier auf weitere Einzelheiten eingehen können, darf doch unterstrichen werden, dass diese erstmalige Gesamtdarstellung der ahd…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eva-Maria Heinle, Diachronische Wortbildung unter syntaktischem Aspekt. Das Adverb, Winter, Heidelberg 2004 (Sprache – Literatur und Geschichte 26), LXII und 437 Seiten

    Peter O. Müller
    …(zeitweise), -werb- (anderwerb), -willen- (deinetwillen), -zeit- (derzeit). 463 Buchbesprechungen Im Anschluss an diese 28 nominalen Letztglieder werden 27… …diese Weise nicht erfaßt werden kann“ (ebd.), begründet Heinle dagegen ihre Orientierung an Wörterbüchern. Allerdings ergibt sich damit eine ganze Reihe… …Texte heranzieht und für das Adverballomorph -lîhho und seine Folgeformen (S. 91-97) zum Teil zu anderen Ergebnissen kommt. Dass diese Arbeit bei Heinle…
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