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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    „Ein lebend Glied im großen Lebensringe!“ – Zu Hofmannsthals „Lebenslied“

    Zu Hofmannsthals „Lebenslied“
    Edda Polheim
    …ein Verschwender, nicht mehr und nicht weniger“. 487 Edda Polheim einem Gesalbten, aber nie von einem Geölten sprechen! Das kann nur heißen, dass die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Subjektstudien: Zu Robert Musils Novelle „Die Amsel“

    Wolfgang Rath
    …sarkastische Titel schon anzeigt, ist der Leser dieser Textsammlung in besonderer Weise herausgefordert: Es geht um nichts weniger als um das Vermächtnis… …weniger lieben, wie Azwei Aeins liebe oder umgekehrt. (A 548) Langer Rede kurzer Sinn: Am Erzählanfang formuliert Musil hypothetisch in artistischer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Die Ästhetik des essayistischen Romans – Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“

    Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“
    Simon Jander
    …, Diskursivität und Explikation verselbstständigen sich in mehr oder weniger autonomen Essay-Kapiteln und stellen sich der Entfaltung epischer Imagination gegenüber… …Wirklichkeit von den Reflexionen des Essay-Kapitels aus, entspricht weitgehend der etablierten Deutung des Romans, sie soll daher weniger ausführlich behandelt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    ‚Im Ganzen war alles doch komplizierter‘ – Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“

    Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“
    Iris Denneler
    …Editionsgeschichte; nicht weniger als der Umstand, dass die Generalfrage der Herausgeber des „Urtextes“ (ME 8) die Gleiche geblieben ist wie eh und je, nämlich die, ob… …„Aufzeichnungen“ mit Littners „Mein Weg durch die Nacht“, dessen Original- Typoskript ihm schon früh vorlag. Nicht weniger detailliert führte Jörg Döring einen… …Leseroman. Er sprach, hier nicht anders als sonst, so Döring, weniger von sich, als von sich als Romanfigur. Poetologische Grundannahmen sind es also, von… …, allerdings nicht weniger missverständlich: „Littner hat das Buch, das seine Geschichte erzählt, nie geschrieben“. (s. Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 24… …zur (so zeigt sich, meist moralischen, weniger ästhetischen) Einschätzung seines Tuns schreitet. Sie tangiert bereits die Präsentation der Dokumente und… …wären nicht weniger wahr“, notierte er in „Vom Tisch“ (in: Wolfgang Koeppen: Gesammelte Werke, hg. v. Marcel Reich-Ranicki in Zusammenarbeit mit Dagmar… …bei seinen übrigen Arbeiten, die er über Jahre und Jahrzehnte aufhob, fanden sich keine Entwürfe und Notate zu den „Aufzeichnungen“, viel weniger das… …Zachaus weniger pejorativ ausfällt als in den englischsprachigen. Dort hatte Zachau im Vor- 57 Richard Korngold auf Ulrichs Frage nach den Carepaketen: „Ich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns

    Zoltán Szendi
    …Äußerungen zwingt, da es seinen Modus Vivendi selbst nicht mehr finden, noch weniger bestimmen kann. Es bleibt so nur die zaghafte Hoffnung auf das Entdecken… …eher verschleiert als ausspricht. Sie liegt nämlich tiefer. Denn die Identitätskrise ist weniger eine Frage der Benennung, der richtigen Artikulation als… …als auch die geschichtlichen Hintergründe des schon im Titel enthaltenen Paradoxons erläutert8 , weniger aber die in den Paradoxien des Textes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Dietmar Goltschnigg (Hg.), Georg Büchner und die Moderne. Texte, Analysen, Kommentar. Bd. 1: 1875-1945, Bd. 2: 1945-1980, Bd. 3: 1980-2002. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2001, 2002, 2003.

    Hartmut Steinecke
    …sehr viel Raum für weniger Bekanntes, ja weitgehend oder völlig Unbekanntes, so dass zahlreiche Stimmungen, Ansichten, Strömungen, auch populäre…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Holger Mosebach, Endzeitvisionen im Erzählwerk Christoph Ransmayrs. Meidenbauer, München 2003.

    Regina Eickelkamp
    …Vernunftkritik in „Die letzte Welt“. Das Kapitel zum Mythos in „Die Schrecken des Eises und der Finsternis“ ist hingegen weniger gelungen: Terminologisch wie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wiederholungen über Wiederholungen – Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“

    Zur Variation in der „Altsächsischen Genesis“
    Heike Sahm
    …. 33; Heusler [Anm. 11], führt aus: „Das varians kann sich zum variatum rein tautologisch verhalten, es kann mehr oder weniger ergänzen, bereichern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Tout exemple cloche – Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit
    Mark Chinca
    …späteren Fassungen sind alle mehr oder weniger unmittelbar von der „Cronica moderna“ abgeleitet. 8 Nur in einem Fall handelt es sich um eine fast wörtliche… …der Geschichte hervorgehen soll; wie Gelleys Wortwahl (Stipulation, Unterschiebung) deutlich macht, ist dies weniger eine Leistung der induktiven Logik…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Gebet an der Schwelle der Neuzeit – Fallstudie zu seinem Literaturpotential und seinen kulturellen Zusammenhängen

    Fallstudie zu seinem Literaturpotential und seinen kulturellen Zusammenhängen
    Stefan Keppler
    …Nimmervoll [Anm. 10], S. 330). 14 In einem weniger stringenten Exemplar beispielsweise: O he r yh xe ich man dich alle de l edens/ d dü an de /h/ crüt le… …Glückseligkeit des Außersichseins. Was hier im Ganzen vorliegt, ist nichts weniger als naive Zufälligkeit, sondern die präzise Inszenierung einer Affektmacht… …symbolischen Sinn seines Leibes in Erinnerung, der weniger nackte Natur als immer schon Institution ist. (9) und (10) benennen gemäß Matthäus und Markus (27,31… …Medizin. Die religiöse Deutung von Krankheit als göttlicher Sündenstrafe forderte weniger zu medizinischen als vielmehr zu frömmigkeitspraktischen…
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