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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Civitas permixta und dritte werilt: Die ‚Programmstrophen‘ des „Annolieds“

    Mathias Herweg
    …Rezeptionshaltung einzustimmen (vgl. v. 7); die suggestiv-wirkungsvolle Gegenüberstellung zweier historischer Bildsequenzen ist somit zunächst weniger programmatisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus – Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …der Montage‘, der weniger an syntagmatischer Verknüpfung als am paradigmatisch-intertextuellen Verweis auf eine als kanonisch empfundene Klassik liegt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der geformte und der ungeformte Körper – Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter

    Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter
    Katharina Philipowski
    …Leibes ist nicht weniger verachtungsvoll als die in der „Pilgerfahrt“: And so anon I felte myself lift vp into the eyr, seynge myself departed fro my foule… …mittelalterlichen Psychologen diskutieren die Seele weniger als religiöse denn als anthropologische Entität. 17 Neu verhandelt wird die Frage von Körper und Seele im… …Verhältnis zum Körper. Gerade bei dieser Textgruppe, in der weniger die Handlung als der Erzählgegenstand im Vordergrund stehen und die durch ihre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der Einfluss lateinischer Quellen auf die Textgestaltung von Martin Luthers Bibelbearbeitungen (1522–1545)

    Zu einigen Spuren seiner Vorlagen in den Übersetzungsvarianten
    Sebastian Seyferth
    …geistesgeschichtlichen Präjudizien und weniger von textimmanenten Parametern aus erfolgte. So scheinen eine Reihe von Arbeiten a priori erzielte Auffassungen zu… …gegenüber V. Im Bereich aller Vorlagen ist bei den diesbezüglichen Lexemen von einer formalen, weniger jedoch von einer semantischen Differenz zu sprechen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Interdisziplinäre Beweglichkeit – wie weit reicht sie?

    Michael Curschmann
    …gewählt, gerade auch zur Einübung in die Materie. Neben weniger ausgereiften stehen interessante, förderliche Untersuchungen. Man lernt allerlei über die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Gahmurets sper und bluot. Zu „Parzival“ 111,30ff.

    Heiko Hartmann
    …Wörter in alt- und mittelhochdeutschen Dichtungen ausgedehnte Forschungsdiskussionen, in denen es um nicht weniger als um das Verständnis des Gesamtwerks… …vâlandinne für Kriemhild im „Nibelungenlied“ (1748,4) 2 . Um ein solches Wort – obgleich weniger zentral als die eben Genannten – soll es im Folgenden gehen… …Belegen, die die Stelle erhellen könnten, kann aber nur mehr oder weniger ähnliche Phänomene der mittelalterlichen Grabkultur benennen, keineswegs jedoch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte, hg. v. Jürgen Macha, Elmar Neuß, Robert Peters unter Mitarbeit von Stephan Elspaß, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2000 (Niederdeutsche Studien 46), 409 Seiten

    Willy Sanders
    …mehr oder weniger ausführlich die räumlichen und zeitlichen Eingrenzungen begründet. Die frühe Neuzeit des 16./17. Jahrhunderts bringt überall, wenn auch… …wird überdies durch nicht weniger als 62, meist ganzseitige Abbildungen, Karten und tabellarische Aufstellungen veranschaulicht. Das umfangreiche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Peter O. Müller, Deutsche Lexikographie des 16. Jahrhunderts. Konzeptionen und Funktionen frühneuzeitlicher Wörterbücher, Niemeyer, Tübingen 2001 (TTG 49), XX und 668 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …Weise. Müller stellt dabei weniger die lexikologischen Aspekte der Vorlagenabhängigkeit und der sprachlandschaftlichen Bindung der jeweiligen Wortschätze…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elke Donalies, Die Wortbildung des Deutschen. Ein Überblick, Gunter Narr, Tübingen 2002 (Studien zur Deutschen Sprache, Forschungen des Instituts für Deutsche Sprache 27), 190 Seiten

    Johannes Erben
    …Wortbildungsprodukte auch semantisch durch und durch sortieren zu können“ (S. 157). Dabei werde „vor allem die kontextlos mehr oder weniger nahe liegende Deutung erfasst… …sollte es wenig Streit darüber geben, dass auch Wortbildungsprozesse mehr oder weniger in Anlehnung an Muster erfolgen, die deutlich ausgeprägte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Hildegard Elisabeth Keller, My secret is mine. Studies on Religion and Eros in the German Middle Ages, Peeters, Leuven 2000 (Studies in Spirituality, Supplements 4), VIII und 297 Seiten

    Inés Mateos
    …Bildlichkeit der Texte suggeriert wird, seien deshalb heute nicht weniger befremdlich, als sie es im Mittelalter schon waren. Leider wertet Keller diesen Einsatz…
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