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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2004

    Inhaltsverzeichnis

    …, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben… …ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Civitas permixta und dritte werilt: Die ‚Programmstrophen‘ des „Annolieds“

    Mathias Herweg
    …auf die Schlussabschnitte), aber in Tonfall und Erwartungshaltung erweist sich dieser Dichter als vergleichsweise moderat. Weder „Bußprediger noch… …Dichters dieser Region auch nicht eben wahrscheinliche) Möglichkeit unmittelbaren Austauschs mit oströmischen Gelehrten. Die gelegentlichen Hinweise der… …constat et anima. 35 Haas zufolge begegnet das Bild der drei Welten vor Abfassung des „Annolieds“ in dieser Form nur hier. Mehr noch: Auch Eriugena greift… …Crîchen bei Kenntnis und Nutzung dieser Quelle Sinn. Nicht nur durch seine umfassende Bildung, die exzellente Griechischkenntnisse einschloss, sondern auch… …dieser Sicht eigentlich zuwiderlief) 44 , und auch Ehrismann hatte dem Text trotz seines Eriugena-Hinweises einen „Dualismus von 41 Haas [Anm. 32], S. 278…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Salomos Wunderwurm – Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters

    Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters
    Martin Przybilski
    …wtnbhb tybhw 5 .wtnbhb tybb hm#n-)l Über das genaue Verständnis dieser Bibelstelle herrscht an zwei Stellen des babylonischen Talmud (bSota 48b; bGittin… …kennt jedoch nur der Dämonenfürst Aschmodai. Dieser haust in einer Zisterne, die Salomo mit Wein anfüllen lässt, wodurch es ihm schließlich gelingt, den… …ebenfalls mit der upupa. Die Targumim und bGittin 68b nennen ihn auch )rw+ rgn, also ‚Bergzersplitterer‘; in dieser Bezeichnung findet sich vielleicht die… …Haferbrei gefüllt ist. Dieser Kreis talmudischer Erzählungen findet sich in allen klassischen nachtalmudischen Texten des Judentums, vor allem in den großen… …dieser Form findet sich die Erzählung in einer Reihe späterer theologischer Werke mit mehr oder minder enzyklopädischem Anspruch. Sie ist u.a. aufgenommen… …deutschen Gedichte der Vorauer Handschrift, hatte sich vor dieser Quellennennung ratlos gezeigt. Er schreibt: „von diesem Heronimus und dem buche der archeley… …hütet. Dieser, der einfach ein dir (v. 90) genannt wird, wird auf den Rat des Drachen hin von Salomo im Libanon gefangen und mit Hilfe seiner Adern wart… …Erzählung. Dieser Quellenbefund führte Wilhelm Scherer 1878 zu folgendem Resümee: Die nähere quelle, aus der der dichter schöpfte, ist uns unbekannt. aber das… …Versuch, diese Dominanz zumindest thesenhaft zu erläutern, bildet den Abschluss dieser Überlegungen. III. Die Rolle der deutschen Volkssprache im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus – Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …Büchern III–X der „Historiae Alexandri“ fassbar. Denn seit der Priester des Ammon Alexander als dessen Sohn begrüßt hat, besteht dieser auf göttlichen Ehren… …allgemein bleiben, würde ich nur dann von einem Mythos sprechen, wenn dieser bestimmte Inhalte auf bestimmte Weise erzählt. Mir scheint es, dass nur die… …Koppelung dieser drei Kriterien eine einigermaßen trennscharfe Definition von Mythos erlaubt, die für das Mittelalter operationalisierbar ist. Denn mythische… …eben dieser Auseinandersetzung – dienen die zwei lateinischen Übertragungen des griechischen Alexanderromans und ihre Bearbeitungen (die sich jeweils als… …sie und wohnte ihr bei. 9 Beim Abschied kündigt Nectanebus ihr an, sie habe einen unbesiegbaren Sohn empfangen und dieser werde sie gegenüber ihrem Mann… …Alexander mit, und er fragt den Ägypter, ob dieser ihm die Sterne erklären könne und ob er die Art seines Todes kenne. Nectanebus bejaht beides: Er werde… …II. zum Vater Alexanders. 18 Trotz dieser Umbesetzung, die zudem als Ehebruchsschwank realisiert wird, scheint immer wieder Mythisches durch. 19 Ihm… …tötet. Mit zwölf Jahren ist dieser umfassend (aus-) gebildet, was in einem vorbildlichen Charakter resultiert. Da er sich besonders durch Liebe zur… …Wahrheit auszeichnet, tötet er einen Lehrer, der ihm eine Lüge erzählt. Doch ist dieser vehemente Einsatz für die veritas zugleich auch final motiviert, wie… …geschlafen. Dieser erklärt dann seiner Gemahlin, sie solle sich nicht grämen, da er gesehen habe, wie der Gott ihr Gewalt angetan habe. Solche Inkohärenzen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der geformte und der ungeformte Körper – Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter

    Zur ‚Seele‘ literarischer Figuren im Mittelalter
    Katharina Philipowski
    …, dass er den Widersacher schließlich umbringen will. Redlichkeit gibt ihm zu verstehen, dass das nicht möglich ist. Denn dieser Erzfeind ist sein eigener… …der eyn begert, / dat is dem anderen unwert“ (vv. 5939–5944). Doch dieser Dualismus ist im Mittelalter nicht unwidersprochen: Für die orthodoxe… …gemacht [wurde]“ 6 , sich an dieser Auseinandersetzung beteiligt und, wenn ja, wodurch. Wie stellt die höfische Dichtung das Verhältnis von Seele und Körper… …sie bedarf dazu der Formung und Begrenzung. An diesem Punkt überlappen sich Kosmologie und Anthropologie, denn eben dieser Formung ist auch der Mensch… …Verhältnis zum Körper. Gerade bei dieser Textgruppe, in der weniger die Handlung als der Erzählgegenstand im Vordergrund stehen und die durch ihre… …(vv. 18478–18482). 28 Doch dieser Topos ist nicht das Einzige, was der „Rosenroman“ zur Seele zu sagen hat, denn er spricht nicht nur explizit über sie… …stülpt. Gerade durch die Visualisierung geht aber alles Ungegenständliche – wie die Seele 27 Ebd., S. 179. Mit dieser Aussage greift Anima offenkundig auf… …gezerrt wird. Die Besonderheit dieser Textgruppe liegt darin, dass sie zwar die Seele den verwesenden Körper beschimpfen lässt, dem Körper aber die… …, Berlin 1974, S. 168. 79 Katharina Philipowski Am Ende dieser wortreichen Auseinandersetzung steht jedoch die versöhnliche Einsicht, dass beide – wenn auch… …, dieser als dessen kint (v. 1252). Dennoch wäre es falsch, die „Klage“ als einen Text anzusehen, der das Verhältnis von Körper und Seele thematisiert – denn…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Der Einfluss lateinischer Quellen auf die Textgestaltung von Martin Luthers Bibelbearbeitungen (1522–1545)

    Zu einigen Spuren seiner Vorlagen in den Übersetzungsvarianten
    Sebastian Seyferth
    …VORLAGEN IN DEN ÜBERSETZUNGSVARIANTEN* von Sebastian S e y f e r t h , Erfurt Dieser Beitrag veranschaulicht, welche Bedeutung der mitunter unterschätzten… …Habel, Friedrich Groebel, Paderborn 21959, S. 254. 95 Sebastian Seyferth übertragen mit ‚allerdings, sicherlich‘. Dieser Einschub fehlt sowohl in E g als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Interdisziplinäre Beweglichkeit – wie weit reicht sie?

    Michael Curschmann
    …, der damit u.U. als erster volkssprachiger Autor überhaupt seinen Text in dieser Weise abgestützt und geöffnet hätte. Und diese Bildglossen stehen… …Handschrift A (vgl. Abb. B und C bei Ott). – Die „Kurzbeschreibung der illustrierten Handschriften“ listet entgegen dieser Ankündigung das ganze Corpus (nach… …Stelle auch das Vollfaksimile dieser Handschrift. Zu dem nicht bebilderten Fragment Wo fehlt überhaupt jeder Hinweis auf die Ausstattung (S. 265) u.a.m… …. Systematische Erhebung aus den Quellen wäre bei dieser Gelegenheit wohl das Gegebene gewesen. – Eine modernen Anspüchen genügende kritische Ausgabe von Thomasins… …eine bildliche Vorstellung hervorrufen“ (S. 238; vgl. u.a. Lerchner, S. 72 f.) – und das ist im Wesentlichen der Beitrag dieser Arbeit zum Thema… …zugänglich werden sollte: Als eigenes (Hör-)Bild, das der Erzähler in Anlehnung an Erzählgesten eben dieser Romane vor aller Augen und Ohren (oder auch in den… …Thomasins Unternehmen treibt, ist ja gerade dieser essentielle Unterschied. Sieben dieser Arbeiten sind Fallstudien zu einzelnen oder Gruppen von Bildern, z.T… …Thomasins zugeordnet ist, dass ein Textsegment auf der einen Seite sententiös reflektiert, wie das Roman-Publikum „das auf der Handlungsoberfläche [dieser… …Leitsätzen arbeitet, die den Gedanken dramatisierend ‚veröffentlichen‘, gleichsam ins gesellschaftliche Gespräch projizieren. Dass die Effektivität dieser… …will, fast alles entgehen lassen, was sie in dieser Hinsicht bietet (S. 203). Genauere Betrachtung der ganzen Seite (fol. 6v; Abb. 1 bietet nur einen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Gahmurets sper und bluot. Zu „Parzival“ 111,30ff.

    Heiko Hartmann
    …Grosse, Stuttgart 1997 (rub 644). Alle weiteren Zitate nach dieser Ausgabe. 3 Wolfram von Eschenbach: Parzival, nach der Ausgabe Karl Lachmanns revidiert… …Zitate nach dieser Ausgabe. 118 Gahmurets sper und bluot. Zu „Parzival“ 111,30 ff. drale bestattet, aber doch – fast wie Reliquien – das zerfetzte, blutige… …in stellvertretender Repräsentanz transferiert.“ 4 Tenor dieser Interpretation von Wolfgang Haubrichs ist der Nachweis der Sakralisierung Gahmurets… …dieser Deutungsebene bewegen sich auch andere Interpreten, z.B. Randal Sivertson: Die Lanzenspitze werde „preserved in a minster at Kanvoleis almost as if… …sogar so weit, die Versenkung von Hemd und Lanze im Kirchenboden als Versuch Herzeloydes zu werten, durch die Beseitigung dieser „Symbole der… …einfachen staten ‚an einen Ort bringen, festlegen‘ (zu Statt). Das Wort wird dann verhüllend für ‚ins Grab legen‘ gebraucht.“ 13 In dieser letzten Bedeutung… …Gahmurets sper und bluot. Zu „Parzival“ 111,30 ff. könnte. Dieser Befund sollte aber zumindest davor warnen, an dieser Stelle allzu selbstverständlich davon… …Europa vielerorts üblich. 37 Nach Adolf Reinle geht dieser Brauch sogar 32 Ebd. 33 Vgl. ebd. 34 Vgl. Alois M. Haas: Todesbilder im Mittelalter. Fakten und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    „Vocabularius ex quo“. Überlieferungsgeschichtliche Ausgabe, Band VI: Frühneuhochdeutsches Glossenwörterbuch. Index zum deutschen Wortgut des „Vocabularius ex quo“. Auf Grund der Vorarbeiten von Erltraud Auer, Regina Frisch, Reinhard Pawis und Hans-Jürgen Stahl unter Mitwirkung von Markus Stock herausgegeben von Klaus Grubmüller, Niemeyer, Tübingen 2001, XII und 889 Seiten

    Reiner Hildebrandt
    …die Vermutung einer heute schon selten gewordenen finanziellen Eigeninitiative des Verlags nahe liegt. Dieser sechste, 900 Seiten umfassende Band stellt… …impten als impfen lemmatisiert findet. Kritisches in dieser Form – auch wenn es sich an Einzelbeispielen noch weiter vermehren ließe – ist aber eher…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Peter O. Müller, Deutsche Lexikographie des 16. Jahrhunderts. Konzeptionen und Funktionen frühneuzeitlicher Wörterbücher, Niemeyer, Tübingen 2001 (TTG 49), XX und 668 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …dieser verdienstvollen Arbeit sind vergleichbare Studien auch zum 17. Jahrhundert leichter möglich. Der Darstellung Müllers liegen die gedruckten…
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